• Hm guter Punkt, vielleicht wird es uns ja erklärt :)

    In dem Trailer sieht man ja, dass Trinity in dem „Brutkasten“ aufwacht, folglich muss sie ja leben und auch wieder mit der Matrix verbunden sein. Vom Frieden aus Teil 3 scheint auch wenig übrig zu sein (der hat eh nie Sinn gemacht).


    Ich wundere mich auch darüber, dass nur Lana Wachowski als director gelistet wird…

  • Die zweite Option gefällt mir natürlich auch besser (wenn es auch wirklich gut ist).

    Aber meistens fällt den Machern eben nicht mehr so viel ein, dass es diesem Anspruch gerecht würde.

    Das gilt aber generell für die meisten Filme, wirklich bahnbrechend neue Geschichten oder Macharten sind selten.

    Wenn nur Filme mit einem so hohen Anspruch gedreht würden dann wäre die Auswahl für die Filmfreunde sehr überschaubar.

    Also mMn dann doch lieber ein paar solide Fortsetzungen, auch wenn dabei das Rad nicht neu erfunden wird.


    PS

    Übrigens war für mich das Thema mit der Story von Matrix in dem Moment gegessen, als gezeigt wurde, warum es das Ganze überhaupt gibt (Energie abzapfen ...).

    So ein Unsinn ... das war/ist unteres B-Movie Niveau.

    Von daher sehe ich Matrix als Film mit tollen Effekten (10/10), die Story sehe ich bei (3/10).

    Also habe ich dahingehend auch keinerlei Ansprüche an die Fortsetzung.

  • So ein Unsinn ... das war/ist unteres B-Movie Niveau.

    Die Ursprüngliche Idee war ja, dass man die Menschen anzapft für Processing Power der Gehirne. Jedoch wurde das im Marketing als zu Komplex empfunden und somit auf die Batterie geändert. Wahrscheinlich macht am Ende beides keinen Sinn. Matrix 1 eine 3/10 für Handlung zu geben ist schon etwas hart.

    Logiklöcher gibt es in den meisten Filmen, oft auch ähnlich relevant.

  • Jo, danach müsste man Zurück in die Zukunft auch eine 3/10 geben :think:

    Da gibt´s übrigens eine interessante Doku über die Entstehung auf Netflix (ich glaube, kann auch A Prime gewesen sein). Da ist schon überraschend genug dass es den Film überhaupt gibt. :zwinker2:

    P.S. Ich finde es immer sinnlos in SciFi-Filme nach Logik zu suchen...

  • Jo, danach müsste man Zurück in die Zukunft auch eine 3/10 geben :think:

    Terminator, Interstellar, Inception, Aliens, Toy Story, Kill Bill…

    Alles Filme, die ich sehr liebe. Alles Filme löcherig wie ein Schweizer Käse.


    Die wenigsten Filme haben wirklich weniger Löcher, sondern sind meistens einfach nur so oberflächlich und lasch, dass man halt nicht wirklich definitiv sagen kann, dass die Handlung keinen Sinn macht.


    Es gibt sehr sehr wenige Regisseure, die sich wirklich Mühe machen, keine Löcher in der Handlung zu haben (Michael Haneke und Spike Jonze fallen mir da ein, aber deren Filme mag sicher nicht jeder)

  • Die Ursprüngliche Idee war ja, dass man die Menschen anzapft für Processing Power der Gehirne. Jedoch wurde das im Marketing als zu Komplex empfunden und somit auf die Batterie geändert.

    Die ursprüngliche Idee finde ich viiiiiiiel besser! (kannte ich übrigens noch nicht)

    Da hätte man auch noch eine Story in Richtung KI, maschinelles Lernen, Kreativität, etc. daraus machen können und somit über die Gedanken der Menschen einen Einfluss auf die KI nehmen können.

    Wer auch immer im Marketing diese Entscheidung getroffen hat ist mMn ein Vollidiot.

    :thumbdown::thumbdown::thumbdown:


    Jo, danach müsste man Zurück in die Zukunft auch eine 3/10 geben

    Dass Zeitreisegeschichten per se logisch problematisch sind ist natürlich klar.

    Aber im Rahmen der Geschichte von Zurück... sehe ich keine groben Fehler oder dumme Wendungen.

    Das ist für mich der Unterschied zur Matrix, ein Computer funktioniert wunderbar mit Strom (und das weiß auch jedes Kind), Menschen als Energiequelle nutzen zu wollen ist hingegen völlig absurd.

    Da bin ich einfach im Herzen zu sehr Ingenieur als dass ich solche "Erklärungen" akzeptieren könnte.


    Davon abgesehen hat mir Matrix als Film trotzdem sehr gut gefallen.

    Ich habe auch Jupiter Ascending gerne geschaut, alleine die Bilder waren so sehenswert, dass es das Anschauen für mich gerechtfertigt hat.

  • Aber im Rahmen der Geschichte von Zurück... sehe ich keine groben Fehler oder dumme Wendungen.

    Da gäbe es natürlich die allseits bekannte Logiklücke, warum Martys Eltern ihn in der Gegenwart nicht erkennen, nachdem er sie ja selbst in der Vergangenheit verkuppelt hat.

    Auch wenn der Autor sagt, dass die Zeit in der Vergangenheit zu kurz dafür war, um sich daran zu erinnern.


    Aber hier geht es ja um Matrix, auch da finde ich sind zwar eine menge Logiklöcher, allerdings spielt das nun mal in einer extrem weiten Zukunft, somit finde ich es nicht abwegig, Menschen als Batterie zu nutzen.

    Lediglich warum es die Matrix überhaupt gibt erklärt sich mir nicht, warum sollte den Maschinen etwas daran liegen, dass sich deren Batterien gut fühlen?

    Aber wie hocky schon sagte, müssen Scy-Fi Filme für mich auch nicht immer Logisch sein, nur ins sich selbst sollten sie es sein und sich an die eigens geschaffenen Gesetzte halten.

  • Wer auch immer im Marketing diese Entscheidung getroffen hat ist mMn ein Vollidiot.

    Den Vorwurf kann man den Regisseuren und dem Producer eher in die Schuhe stecken. Das Marketing gibt Empfehlungen um Gewinn zu maximieren und da Teil 2 und 3 sogar mehr eingespielt haben als Teil 1, alles richtig gemacht.


    Da geht es dann wohl eher um die künstlerische Integrität. Ich glaube nicht, dass ein Tarantino oder Nolan sowas mit sich machen lassen würde.

  • Das mit der Batterie ist in der Tat fragwürdig.

    Die Maschinen bräuchten ja irgendeine Biomasse, um die Menschen zu ernähren, damit diese dann Wärme erzeugen könnten, aus der man auf Umwegen wiederum Strom erzeugt.

    Selbst wenn man annimmt, dass es keine Atomkraft/Wind/Kohlekraftwerke gibt (Solar haben wir Menschen ja den Maschinen verbockt)... warum nicht die Biomasse direktverbrennen und diese Wärme in Stromumwandeln... wäre halt viel einfacher und (maschinen)logischer.

    Von daher wäre die Idee mit der CPU-Power, kannte ich auch noch nicht, logischer gewesen.


    Aber geschenkt. Ausgangslage: Maschinen brauchen die Menschen zum Überleben.

    Wenn man das akzeptiert, funktioniert der erste Matrix ziemlich gut, finde ich. Zwei und Drei sind leider ja eh nur mehr, schneller, härter :big_smile: und fügen der Story eigentlich nicht wirklich was hinzu. Trotzdem machen die noch Spaß.


    Der 4te wird sicher technisch ein Leckerbissen. Leider gibt es halt immer mehr Filme, die technische Leckerbissen sind, aber darüber hinaus nichts oder nur sehr wenig bieten.

    Der Trailer deutet für mich sehr darauf hin, dass es wohl in diese Richtung gehen könnte.

    Tschau

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    Das MinMax

    Mitglied des HDRGB

  • Und selbst wenn der Umweg von Essen -> Tier -> Wärme -> Energie so effizient wäre wie hier getan wird, wäre der Mensch dann nicht das aufwändigste Lebewesen?

    Bei Menschen muss man eine super aufwändige Matrix erschaffen mit der alles steht und fällt (im Falle der Batterie verstehe ich nichtmal wieso), während man andere Tiere einfach mit Müll mästen kann und dann das abernten was man will, quasi egal ob das Tier glücklich ist oder nicht (das weiß ich, weil Menschen das mit Tieren genauso machen 😣).

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