wobei ich auch kaum Leute kenne, die 10T€/Jahr oder mehr für Urlaub ausgeben.
In meinem Freundeskreis gibt es mehrere Paare, die mehr als 10 k€ p.a. für Urlaub ausgeben, bei einem Paar schätze ich 20 - 30 k€ p.a.. Ein Heimkino haben diese Paare nicht, so hat jeder seine Prioritäten.
das hat auch nichts mit Haarspalterei zu tun, falls dieser Kommentar kommen sollte
Da sind wir unterschiedlicher Meinung.
Keine Umfrage hier ist in der Lage, die Gesamtheit der Forenteilnehmer abzubilden.
Deshalb eine exakte Bezeichnung bezogen auf den Teilnehmerkreis zu verwenden hat hier noch keiner bei seinen Umfragen gemacht und ich halte das auch für unnötig und übertrieben.
Das Ergebnis der Umfrage ist aber eben auch nicht repräsentativ für die User dieses Forums. Genauso wenig wie die User dieses Forums "den Gesamtdurchschnitt der D(ACH)-Bevölkerung" repräsentieren. Insofern sind wir nun genau so schlau wie vorher.
Sorry, aber bei dem letzten Satz muss ich widersprechen.
Den Anspruch repräsentativ für die Gesamtbevölkerung, den Anteil der Bevölkerung, der sich für Heimkino begeistert oder die ca. 8000 angemeldeten Forenteilnehmern zu sein stellt diese Umfrage nicht - sie stellt den Anspruch, die aktiven Nutzer abzubilden und wenn ich mir die Beteiligung anschaue dann erfüllt sie diesen Anspruch auch.
Es gab in einem anderen Thread eine Diskussion darüber, ob die Forenteilnehmer hinsichtlich Einkommen ungefähr dem Durchschnitt entsprechen oder ob im Forum überdurchschnittlich viele "Besserverdienende" vertreten sind.
Zumindest für mich kann ich daher ganz klar sagen, dass Heimkino KEIN Hobby für Gutbetuchte ist, sondern für Filmfans und Kinofreunde jeglicher Couleur
Mein erstes Setup, mit ausziehbarer Leinwand, Epson HD-Einstiegsbeamer und preiswertem 5.1 von MediaMarkt hat mir damals nicht wirklich weniger Spaß gemacht, als mein dediziertes HK heute.
Mein erstes Setup im Wohnzimmer mit 220 cm breiter Leinwand und 2.0 Sound hat mir damals auch Spaß gemacht.
Aaaber der Spaßfaktor mit meinem heutigen Setup ist für mich höher - meinen alten Projektor habe ich an gute Freunde mit einem Wohnzimmerkino mit ähnlich großer Leinwand und 2.0 Sound verschenkt und dort schaue ich hin und wieder einen Film mit an - da vermisse ich meinen Kinoraum schon sehr!
Doch auf Grund meiner persönlichen Situation heraus gebe ich Einigen hier recht und finde ebenfalls, dass das Einkommen nur bedingt etwas über die Kaufkraft bzw. die finanziellen Möglichkeiten aussagt.
Z.B. wenn jemand ein hohes Vermögen hat und davon als Privatier lebt.
Oder anders herum kenne ich einen gut verdienenden Manager (ca. 300 k€ p.a.), der für mehrere Kinder aus früheren Beziehungen Unterhalt zahlt und dazu noch eine "neue" Familie finanziert - da wird es dann eng mit dem Heimkino.
da mir in meinem Alter eine gescheite Work-/Life-Balance wichtiger ist, als immer nur noch mehr Besitz anzuhäufen, der mich dann doch nicht glücklicher macht.
Das sehe ich übrigens auch so.
Ich habe daher schon vor einigen Jahren auf eine 4-Tage Woche reduziert.
Ich sehe die Umfrage auch eher wenig repräsentativ, da Einkommen nicht mit dem Hobby Heimkino gleichzusetzen ist. Manch einer gibt 5 bis 6-stellige Beträge für dieses Hobby aus und erreicht qualitativ vielleicht kaum ein besseres Ergebnis, als der kundige DIY-Fan mit gutem 2nd Hand-Gespür. Auch ist der persönliche Anspruch nicht eben unerheblich. Es gibt sicher Menschen, die mit einer weißen Wand und China-Beamer weit mehr Spaß haben, als der Millionär mit unerfüllbaren Ansprüchen.
Du vermischst hier Dinge, die bei dieser Umfrage nicht angesprochen werden.
Die erreichbare Qualität in Abhängigkeit vom eingesetzten Budget, Anspruch und Spaß mit dem Heimkino sind ganz andere Themen.
Wie geschrieben nimmt die Umfrage nicht in Anspruch für alle Forenteilnehmer oder gar alle Heimkino-Freunde im deutschsprachigen Raum repräsentativ zu sein sondern sie gibt ein Bild über die aktiven Nutzer, nicht mehr, nicht weniger.
Das ist bei den Umfragen hier im Forum nicht anders.
Ich verstehe daher den Grund für die Empörung nicht - wo liegt das Problem?
Aber dann sollte doch dennoch eher betrachtet werden, wie hoch das Haushaltseinkommen pro Mitbewohner ist. Wenn die Eltern und die Kinder schon zum Einkommen beitragen oder ein Mehrgenerationenhaushalt, wird das ergebnis immer danach aussehen, als wenn der einzelne viel mehr Einkommen hat, als bei dem Haushaltseinkommen eines Singles?!
Stimmt, nur:
Das Haushaltseinkommen geteilt durch die Anzahl der Haushaltsmitglieder passt auch nicht so richtig.
Z.B. eine 4 köpfige Familie wird typischerweise nicht 4 Fahrzeuge oder eine 4 mal so große Wohnung haben, d.h. die Kosten skalieren nicht 1:1 mit der Anzahl der Haushaltsmitglieder, ebenso wenig wie die Einkünfte.
Es geht im übrigen nur um die Größenordnungen!
Und da sieht man schon, dass die Verteilung anders aussieht als die Durchschnittswerte in Deutschland und Österreich, oder?
Was mir generell bei "Geld-Themen" zu kurz kommt ist der Begriff der Kaufkraft.
Ein verfügbares Einkommen sagt noch lange nichts über meine tatsächliche Kaufkraft aus.
Für viele Menschen in Deutschland macht das Thema Wohnen im weiten Sinne einen erheblichen Kostenfaktor aus.
Wenn ich dann mal allein in Bayern schaue, wie Mieten und Kaufpreise für Immobilien zwischen Oberfranken und München auseinander gehen, dann wird es mir schwindelig.
Da mag das vermeintliche Einkommen in Oberfranken merklich niedriger ausfallen, die reale Kaufkraft ist dann aber mitunter dennoch über der des vermeintlichen Topverdieners in München.
Yep.
Und tatsächlich dachte ich explizit an Dich und unsere Unterhaltung damals als ich schrieb:
Es ist einleuchtend, dass das Haushaltseinkommen wenig über die freien Mittel aussagt, da von Single Haushalt in einer abbezahlten Immobilie bis z.B. 5-köpfige Familie in einer Mietswohnung in München eine große Bandbreite vorliegt.
Als ungefähre Abschätzung sollte die Umfrage jedoch geeignet sein um die o.g. Frage besser beantworten zu können.
Bin ich single ist das Ergebnis anders zu bewerten, als in einer merhköpfigen Famile mit Freibeträgen usw. Ohne die laufenden Kosten aus welchen Gründen auch immer zu kennen, spielt es eigentlich auch keine Rolle. Maximal Repräsentativ wäre für mich, wieviel % des Nettoeinkommens so für das Hobby verheizt wird.
Du stellst eine andere Frage - wie viel vom "Spielgeld" geht für Heimkino drauf.
Bei einem sehr reichen Menschen kann ein 1 M€ Heimkino ein kleinerer Anteil sein als ein 10 k€ Heimkino bei einem Bürger mit mittlerem Einkommen.
Du wirst max. die Einkommsverteilung derjenigen bekommen, die teilgenommen haben. Sollte die repräsentativ für die Gesamtheit der 8000 Foren-User sein, dann wäre das ein ganz schöner Zufall.
Die Umfrage ist nicht repräsentativ für die Gesamtheit der 8000 angemeldeten User, das sehe ich auch so.
Typischerweise beteiligen sich 100 bis 200 Forenteilnehmer bei den Umfragen, das ist sozusagen der "harte Kern".
Ein wenig problematisch finde ich den Titel des Threads, weil es nicht um "...nur..." geht und "Wohlbetucht" so ein typisches Label ist, dem sich kaum einer zuordnen möchte.
Alle sind ja (ggf. gehobener) "Mittelstand", wie unser Kanzler.
Exakt deshalb schrieb ich das so - das war als dezente Provokation gedacht.
Schon des öfteren wurde diskutiert, ob ein Heimkino ein Hobby vorwiegend für Wohlhabende ist oder ob die Einkünfte der Forenteilnehmer im wesentlichen der allgemeinen Verteilung entspricht - daher diese Umfrage (anonym).
Gefragt ist das Haushaltsbruttoeinkommen in Euro, d.h.:
> Einkommen/Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit sowie Selbständigkeit, Rente, etc.
> Mieteinnahmen (abzgl. Aufwendungen)
> Kapitalerträge
> Weitere relevante Einkünfte
Es ist einleuchtend, dass das Haushaltseinkommen wenig über die freien Mittel aussagt, da von Single Haushalt in einer abbezahlten Immobilie bis z.B. 5-köpfige Familie in einer Mietswohnung in München eine große Bandbreite vorliegt.
Als ungefähre Abschätzung sollte die Umfrage jedoch geeignet sein um die o.g. Frage besser beantworten zu können.
Schon als junger Mensch haben mich die Geschichten hinter "meinen" (Musik-) Künstlern und Bands interessiert, z.B. erinnere ich mich noch ein VHS Kauf-Video über die Beatles und ein paar Bücher, die ich mir damals gekauft habe.
Hierfür ist YT eine reichhaltige Fundgrube und da habe ich schon diverse Beiträge über meine Lieblingsbands entdeckt und mit großem Interesse geschaut.
Fleetwood Mac ist in meiner persönlichen Sammlung zwar nicht so reichhaltig vertreten, insbesondere die markante Stimme von Stevie Nicks mag ich jedoch gerne. Dazu erinnert mich das Album Tango In The Night an meine Zeit bei der Bundeswehr, als ich damals - noch ohne eigenes Auto - öfters in einer Fahrgemeinschaft - 5 Jungs in einem klapprigen Golf 1 - mitfuhr und da lief das Album rauf und runter. Mann, ist das lange her ...
Warum schreibe ich das alles?
Die Geschichte der Musiker von Fleetwood Mac mit ihren Höhen und Tiefen ist beeindruckend, krass finde ich z.B. die Hintergrundinfo zu "Sara" ...
Meine Empfehlung für alle, die etwas mit der Musik von Fleetwood Mac anfangen können:
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Falls Usit die Funktionsweise nicht geändert hat, würde ich das definitiv streichen. Der Kompressor zur Kühlung gibt ein nervendes Surren von sich. Imho vollkommen unbrauchbar.
Die Kühlfunktion finde ich ebenfalls unbrauchbar, die Cupholder an sich möchte ich jedoch nicht missen.
Würde ich allerdings nicht auf Streamingfilme reduzieren. Beim letzten Mission Impossible beispielsweise war das auch so, dass alles zehn mal erklärt wurde, bis es auch der letzte kapiert hat.
Exakt das ist der Punkt - aufgrund der veränderten Sehgewohnheiten der Konsumenten, so wie in den Beiträgen oben beschrieben, werden auch die "richtigen" Kinofilme entsprechend angepasst.
Insofern ist das ein Aspekt wie Streaming zu einer Veränderung und imo einer Verschlechterung im gesamten führt.
Bei meinem Setup Altitude 32, SN 6xx, 8 Presets in Verwendung (Builtin nicht mitgezählt), Nutzung von 36 Kanälen (16 Hauptlautsprecher + 20 Subwoofer für Waveforming):
Ich meine, die Frage ist gar nicht so sehr, ob ich eine Verbesserung erziele. Sondern ob ich eine Verbesserung erziele, die mit einem Zuwachs an MAGIE einhergeht
"Magie", Emotionen, Filmvergnügen, etc. - das ist für mich das Kriterium für die Verbesserung (nicht hingegen z.B. Messwerte, die sind nur Mittel zum Zweck).