Beiträge von WohnraumKino

    Wenn die sowas nicht erwähnen bin ich mir immer nicht sicher ob deren Gerät wirklich nicht unscharf war, oder ob die es nicht gemerkt haben. Oder noch schlimmer, klassisches „schön-Tester-Magazin“ - will What Hifi nichts unterstellen, aber es würde mich wundern wenn deren Gerät wirklich deutlich schärfer wäre.

    Jedem das Seine! Die meisten Leute verstehen unter einem High-End Kino etwas in der €5000 - €10000 klasse und verstehen nicht, wie man so viel Geld für „Lautes Fernsehen“ ausgeben kann.


    Und so wird es das für jede Stufe wieder geben.


    Ich finde es auf jeden Fall super, dass hier mal 4 absolute Spitzen-Geräte gegenübergestellt werden. Denn für die paar Leute die doch in dieser Preisklasse wildern, sind die Unterschiede natürlich doch spannend. Und so einen Vergleich wird man in den wenigsten Magazinen oder Foren finden.

    Will das Thema jetzt nicht weiter entgleisen lassen und verstehe auch wie der Satz gemeint ist.


    Als jemand der sich mit 3 Projektoren dieser Klasse ernsthaft auseinandergesetzt hat kann ich sagen, war der Preisunterschied für mich nicht das spannendste Argument, sondern die Integration.

    Das bessere Bild des Christie (auf dem Papier, deutlich mehr Farbe, 3 Chip DLP, Licht war mir eher egal) wäre mir den Unterschied absolut wert gewesen. Die noch höhere Kiste an der Decke, die aber noch deutlich lauter gewesen wäre, wäre in meinem Wohnzimmer hingehen ein No-Go. Und die €30‘000 mehr im Portemonnaie nimmt man natürlich auch gerne mit…

    Danke für deine Eindrücke, sehr interessant, da ich mich auch bis vor kurzem mit beiden Projektoren auseinander gesetzt habe!


    Das Problem ist nicht, dass man es nur im direkten A/B-Vergleich sieht, sondern dass man sich sofort daran gewöhnt.

    Den ersten Abend mit den 380er war ich komplett geflasht. Die Helligkeit, der Kontrast, die Schärfe, WOW!

    Schon 2 Tage später hatte ich mich komplett daran gewöhnt und es wirkt für mich ganz normal! Quasi wie vorher.


    Wenn man jetzt aber wieder ein „normales“ Gerät sieht (hatte vorher einen 870), dann fällt man aus allen Wolken.


    Nichtsdestotrotz, der Christie wird sicher phantastisch sein. War mir im Wohnzimmer dann aber doch etwas doll 😅

    Ich schau' tatsächlich nie auf den Stundenzähler, hol' ich heute Abend nach.

    Ich schätze mal irgendwas zwischen 300 und 500 Stunden.:big_smile:


    Täglich läuft er (leider) nicht, ich würde mal sagen, aktuell 1-2 mal pro Woche.

    In den Wintermonaten mehr, im Sommer weniger.

    Die 300 Stunden habe ich auch bald voll… im zweiten Monat XD.



    Wäre sehr interessiert wie es da bei dir weitergeht. Wenn der GTZ380 da tatsächlich konstruktionsbedingte Vorteile hätte, wäre das natürlich sehr erfreulich…

    Ich behaupte mal, dass sich die Erzählgewohnheiten verändert haben und es damals nicht unüblich war. Der Film ist ja immerhin schon 45 Jahre alt. Der Laserschwerkampf sieht nach heutigen Maßstäben aus wie Zeitlupe.

    Das ist für mich immer die Schwierigkeit bei so alten Filmen.

    Ich kann absolut wertschätzen, wenn ein Film eine Vorreiterrolle hatte oder Dinge damals eben so waren, aber ein Film muss auch immer noch unterhalten, und da misst sich der Film dann eben mit allem was ich heute kenne.


    Das was Filme wie „12 Angry Men“, „Citizen Kane“, „The Shinning“, „2001“ oder „The Godfather“ für mich auszeichnet, ist dass sie für mich immer noch so gut anzuschauen sind, wie ein deutlich neuerer Film.

    Ich glaube schon, dass die Trilogie damals als solche geplant war, zumindest lässt der erste Teil ja eine ganze Menge offen:

    Der Teil funktioniert alleine wie gesagt nicht perfekt und ich finde man hätte sich etwas mehr Zeit lassen können. Man hätte sich ruhig die 30 Sekunden hier und da nehmen können für Emotionen.


    Bei zB Matrix 1 hingehen merkt man total, dass erst der finanzielle Erfolg die Fortsetzungen ermöglicht hat.

    Wir haben auch gerade die Trilogie gesehen und ich kann die Review quasi 1:1 spiegeln.

    Film 7/10

    Bild: 4/10

    Ton: 6/10


    Zum Film: gerade im Vergleich zu den prequels fällt positiv auf wieviel passiert und wie wenig rumgesessen und gelabert wird. Wirklich sehr kurzweilig.

    Aus allen 9 Teilen finde ich Teil 1 von der Handlung her am stärksten. Die Motivationen wirken nachvollziehbar und die Charaktere werden durchaus ordentlich entwickelt. Auch hat der Film am wenigsten Merkwürdigkeiten, die gerade in Episode 6 und den Prequels die überhand nehmen.

    Ich war extrem beeindruckt wie progressiv dieser Film auch 45 Jahre nach seinem erscheinen noch wirkt und wie toll viele Effekte dargestellt sind. Ich kann absolut nachvollziehen wie Menschen Ende der 70er im Kino saßen und denen einfach nur die Kinnlade heruntergefallen ist.


    Mein größter Kritikpunkt ist wohl, dass sich der Film etwas mehr Zeit hätte lassen können. Luke‘s Entwicklung geht schon sehr schnell und viele Szenen und Dialoge sind nur minimal zu kurz. So wirkt es teilweise etwas convenient.

    Auch kommt Vader nicht annähernd so einschüchternd und böse rüber wie in Empire.


    Zum Bild: Der Film ist halt sehr alt und einige Effekte waren enorm beeindruckend während andere eher komödiantisch wirkten. Wenn der Millenium Falcon aus dem Bild fliegt und gar nicht kleiner wird, muss man schon schmunzeln.

    Am schlechtesten finde ich aber diese gruseligen GC Effekte, die Lukas 20-30 Jahre später hinzufügen musste. Jabba, die Szene in und vor der Cantina… naja, das war schon schwach. Wieso musste das sein? Das original hatte viel mehr Charme.

    Einige der alten Sachen wirken auch komisch, die dünnen Lichtschwerter zB.


    Am Bild stört sonst noch das schwache HDR. Alles ist relativ wenig hell, nur wenn die Laser durchs Bild huschen wird alles komplett überstrahlt Sodass man die Augen zukneifen muss.


    Ton: ich finde den mix als Atmos und auch in Dynamik und Bass wirklich passabel, auch wenn ich viel viel lauter machen muss als bei modernen Filmen. Abgemischt ist es aber durchaus so, dass ein gutes Action Erlebnis rüber kommt.

    Größte Kritik wäre für mich die geringe Sprachverständlichkeit, welche in den beiden Fortsetzungen deutlich gesteigert ist.

    Sehr guter Fragenkatalog!


    Ich sehe ein großes Problem darin, dass Sony die berichteten Fehler gar nicht als solche sieht/ sehen will.

    Für sowas bräuchte man eine klar definierbare Abweichung vom Optimalzustand, ab der eine Reklamation nötig ist.

    Bei Geräten dieser Preis-Ordnung sollte man nicht auf Kulanz angewiesen sein, auch als Händler nicht.


    Damit macht Sony sich ja auch sein Geschäft kaputt, wenn Händler in Zukunft grundsätzlich von Sony abraten, egal wie gut die Geräte technisch sein könnten.


    Ich bin mal gespannt was sich bei meinem Projektor nach einem Jahr ergibt. Beim 870er war nach einem Jahr zum Glück noch alles Sehr gut.

    Ich mag die Harry Potter Reihe auch, aber diese Reihe fand ich wirklich ganz schwach.

    Jedem das seine, aber bei den Dialogen, den Löchern in der Handlung, der teilweise eher fragwürdigen Direktion (wenn gute Schauspieler nicht liefern) und der wirklich mäßigen Computer Animation, ist die Note schon erstaunlich.

    Aber gut, ich hatte Matrix 4 auch eher bei einer 2/10, nicht bei einer 9,5.

    Wie gesagt, muss jeder machen wie er meint. Gibt da kein richtig oder falsch.

    Wer soll Dir das hier beantworten? Frage doch bei Sony nach, die werden sich dazu sicher äussern.

    Jemand der anderen Dutzenden Sony-Besitzer oder die diversen Sony-Händler in diesem Forum könnten das ja eventuell…


    Es geht mir auch viel weniger um eine echte Antwort und viel mehr um eine Kritik an dieser schwammigen Formulierung. Ich finde es nicht gut, dass eine Weltmarke hier ihre High-End Kunden so abspeist.

    Was ist „längerer Nichtgebrauch“? Brauche ich jetzt nicht nur jemanden der im Urlaub meine Pflanzen gießt, sondern auch bei mir Herr der Ringe guckt, damit der Kontrast nicht verschwindet?

    Wie ist es mit Geräten die länger uninstalliert auf Lager lieben (was zZ ja nicht so oft vorkommt).

    Wobei die Performance von Zoey Krawitz als Catwoman höchstens rein optisch mit der von Halle vergleichbar sein dürfte. Schauspielerisch, vom Skript und die allgemeine Rolle in Catwoman (2003) dient höchstens als Komödie mit viel Fremdschämen.