Da kam mir ein Update vom Core sehr zur Hilfe, wo der 3D Boost implementiert war.
Damit kann man das Bild bis zu 400 Mal heller über den bestehenden Projektor ausgeben und Lichtverlust der Shutter Brillen ausgleichen.
Meines Wissens macht der 3D Luminance Boost beim Enyv das Bild max. 4x heller.
Und bevor hier Diskussionen aufkommen: zaubern kann der Envy natürlich auch nicht , er macht einfach nur alle Pixel heller und legt eine Kompressionskurve drüber um Clipping zu vermeiden.
Zum Thema: Leider kann ich nicht dreidimensional gucken, deshalb bringen mit die 16.000 Lumen meines Christie M-4K25 daher leider nicht viel bei 3D. Es soll aber sehr gut aussehen, sagt man.
Das ist nicht, nativ, das ist ein korrigierter Frequenzverlauf.
Du schreibst ja selbst. Nativ hat das Chassis, je nach Gehäuseabstimmung und wird letztendlich doch begrenzt, wie von Euch beschrieben:
Kommt drauf an. Wenn ich das richtig sehe, dann wird in diesem Falle ein Gesamtsystem angeboten. Und die Messwerte beziehen sich auf das Gesamtsystem (inkl. Servolenkung). Vlt. vergleichbar mit einem dynamischen Kontrastverbesser bei eine Projektor. Da wird ja auch lieber der Kontrast mit Helferlein angegeben als ohne. Kann man machen.
In seinem Fall ist das aber anscheinend nicht so da sie alle an einem Verteiler hängen. Er kann das ganze ja mal versuchen und evtl. auch die Stecker drehen. Versuch macht klug
Eigentlich entsteht Masse-Brummen gerade wenn Geräte an unterschiedlichen Stromkreisen mit unterschiedlichen Potentialen hängen und es keinen ordentlichen Potentialausgleich gibt.
Kann ich dir anhand des mitgesendeten Posters gerne Schritt für Schritt erklären - musst mir nur sagen, ob es lieber auf English sein soll oder auf Deutsch.
No offense, aber kann es sein dass Du gar nicht klugscheißt, sondern Dir Deine Beiträge einfach zusammengoogelst? Du startest Deine Beiträge immer mit einer generellen These und gibst den Erklär-Bär, schiebst dann als Antwort zu Kommentaren darauf jeweils häppchenweise neue Informationsbrocken nach mit dem Hinweis, dass Du eigentlich gar keine (praktische) Erfahrungen in dem Thema hast. Ist ja grundsätzlich nicht schlimm, fände ich nur zur Einordnung Deiner Beiträge interessant zu wissen wo Du Dich eigentlich einordnest.
Irgendwer hatte hier mal beschrieben, dass er die Außenwände "etwas über meterweiser Breite " ausbuddelt und dann mit Beton unterfüttert, um auf das zukünftige Boden-Niveau zu kommen.
Ja, so wurde das seinerzeit bei uns gemacht. War ein Anbau (mit der Bodenplatte 1m unter dem Niveau des Bestandhauses) in meinem Falle, aber das Prinzip ist das gleiche.
Ja, gut, bei meinem PC mit JRiver Abspielsoftware geht das aber schneller. Das die Trinnov auf PC Basis das nicht schneller kann ist spezifisch für die Trinnov. Meine Datasat RS20i, die auch auf einem PC basiert, ansonsten aber DSPs nutzt, ging das auch schneller.
Dazu kenne ich jeder weder PC mit JRiver (macht der PC wirklich das Decoding und Processing oder gibt der nur den Audio-Stream weiter?) noch Datasat, wie die intern arbeiten.
Aktuell war bei der Altitude das Problem, dass der PC-Teil die Erkennung des Audiostream-Formats komplett selbständig durchführt und das eben seine Zeit dauert. Mit der neuen Software soll das HDMI-Board bereits einen Teil der Arbeit übernehmen und dem Decoder bereits sagen um was für ein Audioformat es sich handelt.
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Dann hoffe ich, dass mein Problem eine Lehre für andere ist!
Ja, aus eigener, leidvoller Erfahrung muss ich sagen, dass zu frühes Kaufen leicht in die Hose gehen kann. Auch wenn es gerade ein günstiges Angebot ist.
Das kann ja irgendwie nicht sein, dass es anscheinend nicht möglich ist das alles mal klar und schriftlich von dem Anbieter zur Verfügung gestellt zu bekommen, oder?