Beiträge von suke

    Gibt es den Fall überhaupt?

    gäbe ich 25t Euro für einen Beamer aus, dann möchte ich nicht alle paar Jahre wechseln.

    Die Laserlebensdauer ist aus meiner Sicht für die meisten (also nicht alle) eine Scheindiskussion.


    Bei mir: 350h pro Jahr. Nach 10 Jahren hätte ich 3500h runter und eine Restlichtleistung von ca. 80%. Das halte ich für völlig okay.


    Wer dagegen 1000h pro Jahr schaut, ist nach 10 Jahren bei 10000h und so 50%. Da wird es kritischer.

    "I also noticed a strong reduction in spurious light around the projected image, again compared to the DLA-N5."

    Diese Passage fand ich auch sehr interessant. Wenn das Streulicht verringert wurde, wäre ein Halten bzw. Erhöhung der Lichtleistung schon bemerkenswert. Allerdings sollte die Optimierung des Lichtweges nur in den beiden oberen Modellen greifen. Es bleibt also spannend. 😀

    Vorfreude ist die schönste Freude, und die kann man wunderbar mit Spekulationen anheizen.


    Ich bin ebenfalls sehr an der neuen Serie interessiert und werde sie mir beim Händler ansehen. Sollte sich ein Haben-Wollen einstellen, dann sei es so. Natürlich bin ich auch an ersten echten Sichtungen interessiert.


    Bis dahin ist eh vieles rein spekulativ.

    Ob es bei einem JVC NZ8/9 den Einsatz des Filters rechtfertigen würde, ist jedoch eine schwierige Frage

    Um noch einmal auf die Eingangsfrage zurückzukommen: Beim N7 kann der Filter mit relativ geringem Helligkeitsverlust verwendet werden. Ich habe beides ausprobiert und mich für die etwas höhere Helligkeit entschieden. Beim NZ9 mit mutmaßlich 25-30% Helligkeitsverlust wird es voraussichtlich ähnlich sein. Denn trotz der theoretisch helleren 3000 Lumen wäre mir der NZ9 für HDR eher zu dunkel. Ich hätte für gut 3m Bildbreite lieber ab 5000 Lumen kalibriert.

    Mir gefällt die Umsetzung im Envy sehr. Dass man Bereiche einstellen kann, die gestretched werden oder eben nicht, oben, unten und das je Bildformat. Das ist wie die Geometriekorrektur sehr, sehr intelligent und durchdacht umgesetzt worden.


    Mal abgesehen davon, dass ich es nicht nutzen werde. Aber die Idee dahinter kann ich gut verstehen. Es ist faszinierend, wenn ein 16:9-Film die gesamte 21:9-Leinwand ausfüllt. Mir macht das viel Spaß, so dass ich gelegentlich 16:9-Filme aufgezoomt auf 21:9 schaue. Dafür werden bei NLS keine Bildinhalte abgeschnitten. Aber es gibt Verzerrungen. Pick your poison.


    Hier würde ich durchaus mal eine Kombi probieren mit dem "global zoom" und "strech".

    Danke, das probiere ich mal aus. Schadet ja nicht.

    Natürlich gleich NLS ausprobiert. Wie immer wurde das intelligent implementiert mit vielen Optionen. Der Haupteinsatzzweck dürfte im HK das Aufblasen von 16:9 auf 21:9 sein. Wenn man die Mitte nicht behandeln will, müssen die Ränder stärker verzerrt werden, und das sieht man sehr deutlich.


    Mein nicht überraschendes Fazit: Für Filme werde ich NLS nicht verwenden. Falls ich einen 16:9-Film leinwandfüllend sehen will, dann werde ich ihn wie bisher ganz einfach aufblasen, was mit den Einstellungen für die black bars sehr gut funktioniert.


    So, jetzt kann madshi endlich mit der Programmierung der FI starten. 😆

    Mich "stören" weniger die 20k für die Front, das sind knapp 7k pro Lautsprecher. Das ist viel, aber die Front ist ja besonders wichtig.


    Aber dass man für die 4 Surrounds und die 4 Atmos-Lautsprecher jeweils eine Sentinel für 8900 haben muss, ist echt viel, da die meist kleineren Lautsprecher nicht so viel Leistung benötigen. Und dann ist man für ein 7.x.4 bei über 50k.


    Ich will jetzt Alcons nicht kritisieren, die haben sicher ihre Gründe, aber fürs Heimkino ist diese Produktpolitik etwas schwierig. Klar, würden die eine Sentinel 1 für 5000 Euro rausbringen, dann würde nur noch die verkauft werden, und dann wäre sie mit dem einen oder anderen Lautsprecher vielleicht überfordert.


    Egal, friss oder stirb. Man muss ja keine Alcons haben, es gibt sicher auch andere gute Lautsprecher. :sbier:

    Auch wenn noch nicht Halloween ist, hier die UVPs für die CRMS Compact und die Sentinel 3 zum Erschrecken:


    CRMS Compact: 3.808 Euro brutto

    Sentinel 3: 8.911 Euro brutto


    Für 3 Fronts ist man also bei 20.334 Euro.


    Bei einem 7.x.4 benötigt man drei Sentinels, da es sich um 4-Kanal-Endstufen handelt. Dann ist man nur für Endstufen schon bei knapp 27k. 😬


    Nur so zur Info.:sbier:

    Wenn JVC beim ANSI Fortschritte gemacht haben sollte, könnte das ein phantastisches Gerät werden.


    Natürlich ist der Aufpreis insbesondere für das Objetiv schon blödsinnig.

    Laut JVC im avsforum wurde der ANSI verbessert. Allerdings gibt es die Mutmaßung, dass sich diese Aussage nur auf die beiden oberen Modelle bezieht. Angaben zur Höhe gab es nicht.


    Sehr gute Objektive kosten einfach viel Geld, das war schon immer so. Und hier haben wir eins mit Zoom und viel Lens Shift.


    Außerdem reden die drüben immer von einem vergünstigten Pre-Order. Warum gibt es das hier nicht?

    Cine Digitar 1,25 XL

    Ist das die Isco DLP? Die funktioniert mit einem N7, auch bei Anwinkelung. Je näher die Linse am Projektorsitzt, desto besser, daher ist anwinkeln eigentlich nicht so gut.


    Aaaaber. Bei der N-Serie ist die Kissenkorrektur beschränkt und simpel. Ich bin ziemlich froh, einen Envy zu haben, der das sehr gut macht.


    Du erwägst einen NZ9? Dann machen wir vielleicht eine Sammelbestellung.:byebye: