Posts by Mankra

    Nur weil man bereit ist, mehr Kapital vorübergehend zu binden, müssen einem laufende Kosten nicht egal sein.

    Das würde stimmen, wenn man immer und Alels 1:1 weiter verkaufen kann.

    Kann tw. bei Gebrauchtkauf aufgehen, die Regel ist das nicht.

    Wertverlust ist mal größer, mal kleiner, bei Filmen sehr groß, bei Defekt 100%.


    Wenn man Alles verkaufen möchte, dürfte man schon gut dran sein, wenn man mit 50% Abschlag raus kommt.

    s hängt natürlich wesentlich von den Betriebsstunden ab!


    8.760 x 0,3 € = 2.628 € (rein theoretischer Wert für 24/7-Betrieb)

    876 x 0,3 € = 262,80 € (2,4 h pro Tag)

    87,60 x 0,3 € = 26,28 € (15 Minuten am Tag)


    ... und grundsätzlich hängt es von der Investition ab!

    Schon klar. Die Bandbreite ist groß, vom 1000,- TV + Soundbar, die 8h pro Tag durch laufen bis hin zu HKs im 6 stelligen Bereich, die für wenige 100h pa genutzt werden.
    Dazu nur Flat-Streaming vs. Disc Kauf.

    Bezogen auf "uns" hier im Forum, wo die Meisten HKs deutlich im 5 stelligen Bereich betreiben, viele noch Scheiben kaufen, den Beamer regelmässig durch tauschen, werden ziemlich Alle mit den restlichen Kosten um min. Faktor 10, eher Faktor 30, über den Stromkosten liegen. Aktuell steh ich bei ca. Faktor 50.....

    So locker, wie hier die Tausender raus fliegen, sind die Stromkosten sicher nicht relevant, deshalb das "Genau gar nix ins Gewicht fallen".

    Da ich seit November eine PV Anlage hab, seh ich nun den Stromverbrauch recht genau.


    Obwohl in meinem HK 4 Eisenschweine laufen (2x Proline 3000, Rotel RMB1095/1075), dazu noch 3x Hypex FA503, ein HTPC mit madVR (also hoher Graka Last), + restliches Geraffel sind es nur ca. 1kW.


    Beamer wird ca. 300W nehmen (läuft immer auf High Laser), der PC mit der RTX3070 wohl auch um die 200W. Trinnov auf PC Basis wahrscheinlich auch bißerl mehr als "normale" Vorstufen. Schätze 500W kann man davon schon weg rechnen.
    Bleiben also ca. 500W für die 7 Endstufen in Summe, trotz höherem Pegel.


    Bis jetzt immer vergessen, wollte eh mal schauen, was nur die 4 Eisenscheine im Leerlauf ziehen. Obs wirklich solche Stromfresser sind.


    In Summe ist es recht überschaubar, ca. 30 Cent die Stunde (ohne PV Ertrag). Fällt gegen die Anschaffungskosten pro Stunde runter gebrochen genau gar nix ins Gewicht.

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    Ging um die Google Gemini Zusammenfassung, bei Google Suchanfragen.

    Bin kein Wissenschaftler, brauch eben, wie geschrieben, keine wissenschaftliche Arbeit. Oft sind die Zusammenfassung schon hilfreich, zwar schlecht für die Webseitenbetreiber, mir spart es Zeit, den Absatz nicht direkt raus suchen zu müssen.


    Gerade ein aktuelles Beispiel, scheinbar gibt es bei Bosch Werkzeugen eine neue Klasse, neben Grün und Blau, auch Expert. Noch gar nicht mitbekommen. "Bosch blau vs. expert" eingegeben:


    Quote

    Bosch Expert Zubehör ist die Hochleistungslinie innerhalb der blauen Bosch Professional (Pro) Serie, speziell konzipiert für härteste Materialien (z.B. Edelstahl, Beton) und höchste Standzeiten. Während PRO Zubehör für Standard-Handwerksanwendungen dient, bietet Expert fortschrittliche Technologien für maximale Effizienz bei anspruchsvollen Aufgaben.

    Reicht mir als Antwort, muss also nicht extra auf der Bosch Website die Info suchen (Google hat zu einem Video zu Sägeblättern verlinkt) und dort die Info suchen.

    Genau diese Google Gemini Einblendung sind nach meiner Erfahrung in den meisten Fällen unbrauchbar, da viel zu oberflächlich.

    Ich brauch nicht immer eine wissenschaftliche Abhandlung, oft reicht mir genau diese kurze Zusammenfassung.

    Wenn ich es genauer brauch, dann tippt man es entweder gleich direkt in ein KI-Chat Fenster ein, oder schaut sich die weiteren Treffer an.

    Ist trotzdem ein 1zu1 KI Beitrag.

    +1

    Mein Senf dazu: Ja, für viele Suchanfragen sind die KI Portale wirklich praktisch (bzw. die Google Gemini Einblendung)


    Aber solche 1:1, sehr langen Copy&Paste Antworten sind meist eher nervig.

    KI befragen und dann eine zusammenfassende Antwort posten, die man selbst verfasst.


    Das Beispiel von Augustiner ist IMHO so ein Grenzfall:

    Pro:

    Ein längere Liste nochmal ab zu tippen, macht natürlich keinen Sinn. Oder eine Anleitung, wie er ebenfalls vor paar Tagen gepostet hat.


    Kontra:

    Es geht das Persönliche verloren.

    Wenn es Schule macht, Alles was uns gerade mit HK Kontext einfällt, die KI zu befragen, die Antworten hier zu kopieren, geht das wohl dem Sinne eines Diskussionsforums vorbei.

    Du kannst mal Probeweise mit PETG ein Rohr drucken mit 1-2 mm Wandstärke, das unterbrechen, und ein paar Stunden später mal da weitermachen.

    Ok, das hatte ich so noch nicht. A, glaub nicht, dass ich schonmal so ein dünnes Rohr gedruckt hab. Wenn Platz nicht eingeschränkt ist, dann doch lieber etwas überdimmensioniert, unter 2mm hab ich noch nicht gedruckt, meist sogar 3mm.
    Und mehrere Stunden Unterbrechnung hatte ich, geplant, noch nicht.

    Wie geschrieben, bei großen Drucks über Nacht, spanne ich zur Not ne neue Rolle ein. Tagsüber, läuft ein Fester mit der Webcam mit.

    Absolut, größerer Bauraum fänd ich auch gut, aber mir istbder Aufpreis zu hoch und so häufig brauch ich es dann doch nicht oder lässt sich auch einfach mehrteilig bauen.

    Wenn es kein Bambu sein muss: Meinen Quidi X-Max gabs vor Weihnachten schon für knapp über 400,- !

    Klar ein H2C ist nicht ganz billig ;)


    Hat jemand eine bessere Lösung?

    +1 für leer drucken, wechseln.

    Bevor ich das AMS hatte, habe ich immer eine leere Rolle gewogen, dann die Rest-Rolle - leere Rolle... und mich auf die Angaben vom Slicer verlassen +- ein paar Gramm für Purgeline usw.

    Das mach ich nur bei größeren Druckaufträgen, wenn ich weg bin. Soll natürlich nicht schon nach 2-3h stehen bleiben.
    Wenn ich eh da bin, dann halt drucken, bis er steht.

    die technischeren Filamente sind oft empflindlicher wenn man da mal Pause machtund nach 4 Stunden weiterdruckt.

    Mit PETG hatte ich noch kein Problem, wegen Unterbrechung.

    Mit welchen Materalien kann es Probleme geben?

    Noch hab ich nichts mit ABS, TPU und Nylon gedruckt. Möchte ich bald mal testen.

    Habt ihr da auch das Problem, dass das Ende des Filaments in der Rolle hakt und uns dann die Sensoren nicht erkennen, dass keines mehr kommt?

    Bis jetzt nicht, nur 1x hab ich es geschafft beim einfädeln den Filament 1x unter einer anderen Wicklung durch zu ziehen. Hat natürlich nicht lange gedauert, bis es hängen geblieben ist.

    Definitiv praktisch. Der nächste Drucker wird muss diese Funktion haben. Ich warte aber noch bißerl. Derzeit tut sich ja gerade viel in diese Richtung mit Werkzeugwechsler und Düsenwechsel-Systemen.

    Und es läuft mir nicht davon, da mein X-Max3 stabil läuft und der große Bauraum ist schon praktisch. z.B. bei meiner Beamer-Blende, in einem Teil zu drucken, ohne zu teilen.

    als mit einem externen Trockner rumzuhühnern.

    Da mein Drucker eh keinen automatischen Wechsel kann, also kein richtiges AMS angeschlossen werden kann:
    Ich hab einen Einzeltrockner, der gleich als Spulenhalter genutzt wird. Steht also fix neben den Drucker.

    Wenn man schon ein AMS hat, klar, dann soll auch gleich darin getrocknet werden.

    Pegelst du den LFE um die 10 dB höher ein,

    Das mit dem LFE scheint immer wieder für Verwirrung zu sorgen.


    Das gleich laute Signal, wird auf dem LFE um 10dB leiser gespeichert, für mehr Reserven.

    85dB auf den normalen Kanälen mit -20dBfs, auf dem LFE wird es mit -30dBfs gespeichert.


    Spielt man per REW nun z.B. ein -20dBfs Messsignal zu, dann sollte der LFE von 20-120hz um 10dB über den normalen Kanälen verlaufen.


    Pegelt man mit dem internen Messton des AVR/Vorstufe ein, dann stellt man alle Kanäle gleich ein, auch den LFE!

    Zumindest mir alle bekannten AVR/Vorstufen korrigieren den LFE Pegel beim Messton um diese 10dB Differenz.

    Die SDR55/58, wie auch eine Lexicon Vorstufe haben als Basis die Arcam AV40/41 Vorstufen. Anderes Gehäuse, und gewisse Unterschiede die z.B. dig. Ausgänge.


    Die SDR-75 ist eine Trinnov A32 (glaub mal gelesen zu haben, ohne den 3D Remapper).


    Dann gab es auch noch den AVR JBL-SDR35/38, welcher einen Arcam AVR aus der selben Generation als Basis hatte.


    JBL, Lexicon, Arcam, usw. gehört halt Alles zu Harman, dementsprechend wird Technologie untereinander genutzt.

    Hat der Beamer kein Blanking?


    Ich blanke auf 21:9 und fertig. Gehe davon aus, dass der Scope so gewählt ist, dass die Filme in "Normalen" Kinos mit CS-Leinwand vorgeführt werden können, nicht nur in IMAX Kinos.


    Wenn man das nicht möchte, da die Filme scheinbar sowieso per PC abgespielt werden, kann man eine automatische Bildeinpassung nutzen. Namor hat dazu mal einen Anleitung gepostet.

    Wenn Dante auch per Chinch funktioniert, sowieso Endstufen genutzt werden:
    Denon 3800. Kann genausoviel wie die Anderen (Beschränkt auf 11 Kanäle und weniger Leistung der Endstufen).
    XLR auf die kurzen Kabelstrecken ist höchstens für den inneren Monk.


    AV30, weils ne richtige Vorstufe, ohne Endstufensektion ist (die ev. einstrahlen).


    Oder, doch ein Blick übern Tellerrand:


    Nein, warum auch, das ist Alles fest.

    Es gibt 2 Philosophien: Alles weich, entkoppelt oder Fest.

    Ich bin eher ein Anhänger davon, dass die Subs und Lautsprecher schwer, massig sind und dann auch noch fix verschraubt. Glaub, das ist für die Impulstreue besser.

    Meine Mainspeaker waren beim Bau des SBA so nicht geplant. Musste schon tricken, damits in die 70cm rein passen. Das war dann schon ohne verschrauben ne Presspassung.

    Es spricht aber natürlich nix dagegen, entkoppelt die Subs und LS zu stellen.