Akustische Trennung von zwei Sälen in einem Multiplexkino

  • Ich habe mir gerade die Bilder aus der Galerie noch mal angesehen. Den Lautsprecher am Kamin hab ich dann jetzt auch erkannt.

    Ein schönes Kino was mir optisch sehr gut gefällt.


    Vom Ton her ginge sicherlich noch mehr. Wenn du doch mal weiter einsteigen willst und den Aufwand nicht scheust, die "Nische" könnte man gut nutzen, um ein SBA und Lautsprecher hinter einer akustisch transparenten Leinwand einzubauen. Der Schallschutz zum Wohnzimmer kann auch durch eine Vorsatzschale verstärkt werden und eine Türkonstruktion könnte ebenfalls zusätzlich im Kinoraum zur vorhandenen nach außen aufgehenden Tür angebracht werden. Letzteres wäre vielleicht jetzt schon sinnvoll.


    Der Raum hat jedenfalls Potenzial.

  • Der Wunsch lauter zu hören ist da und der wird sicherlich nicht weg gehen. Die Möglichkeiten, eine Schallschutztür einzubauen und evtl. eine Vorsatzschale vor die Wand, sind gegeben. Ich würde daher einfach mal mit der Tür anfangen und gucken, was es gebracht hat. Die Chancen, dass es hilft, sind sicherlich ganz gut, garantieren kann es Dir natürlich keiner. Du könntest evtl. mal probieren, was es bringt, die Tür mit Dichtband richtig luftdicht zu bekommen. Das kostet nur ein paar Euro und wenig Aufwand und bring etvl. schon ein wenig Erkenntnis.


    So ist das doch, bei diesem Hobby: Man hat 'ne Idee, probiert was aus, ist zufrieden, oder verbessert weiter. Das ist recht endlos, bis irgendwann ein tolles Kino da steht.

  • Es wurde im wesentlichen ja schon alles erwähnt, was ich auch raten würde. Bei mir ist eine ähnliche Situation: das Wohnzimmer grenzt direkt großflächig an das Kino an. Für einen idealen Schallschutz gibt es also nur die Möglichkeit eine entsprechende Tür zu verbauen und massive bauliche Maßnahmen zu nutzen - sowie die Ankopplung an Balken etc. zu minimieren. Alternativ gibt es für einen inneren Umbau das Raum in Raum Konzept. Dies ist dir alles zu aufwändig, also bleibt der einfachere Weg.


    Von Vorteil ist ja dein Empfinden, dass gar nicht tiefe Frequenzen das Problem sind, sondern die Stimmen beziehungsweise mittleren Frequenzen. Hier lohnt es sich garantiert, eine zweite Trockenbauwand zu ziehen. Auch die andere Empfehlung,, eventuell das Subwoofer System zu überdenken, kann ich aus Erfahrung unterstreichen.


    (Das mit den nicht störenden tiefen Frequenzen wundert mich allerdings; ist es nur im midnight Modus der Fall? Ansonsten dürften gerade diese Tiefen Töne gemeinsam mit mittleren Frequenzen im Nebenraum sehr stark zu hören sein. Oder hast du einen relativ schwach eingepegelten Subwoofer?)

  • Die Subwoofer habe ich brandneue, eingemessen und sogar höher gedreht, weil ich immer so leise hören muß, wollte aber wenigstens etwas Spaß.


    Wenn ich Filme gucken, höre ich auch die vielen neuen tiefen Töne, die vorher nicht da waren. :zwinker2:


    Das der Bass nicht stört ist vielleicht nicht ganz korrekt.


    Wenn ich in Zimmerlautstärke höre, mit Mitternachtsmodus, ist der Subwoofer trotzdem am arbeiten. Was man dann drüben hört ist nicht viel, weil der Subwoofer einfach nicht viel machen muß, damit es zum Rest passt.


    Wenn ich in Kinolautstärke höre (-15), ist natürlich nicht nur von den Stimmen was zu hören. Dafür spüre ich aber auch den Bass im Kino. Soweit will ich aber gar nicht dämmen um so aufdrehen zu können.


    Ich will gar nicht viel lauter machen wie aktuell, sondern einfach nur auf den Mitternachtsmodus verzichten. Dadurch hätte ich mehr Dynamik, die Dialoge wären lauter und der Bass reicht mir ja und wird auch noch durch die Körperschallwandler unterstützt.


    Natürlich würde ich auch gerne "laut" Film gucken aber das hebe ich mir für die Tage auf, wenn ich Mal sturmfrei Bude habe.


    Demnächst messe ich noch Mal um die Transferpfade zu lokalisieren.

  • Ich habe noch einmal gemessen.


    Man sieht in diesem Diagram folgende Kurven (Reihenfolge bei 100 Hz, von unten nach oben).

    dunkelgrün: am "Hörplatz"

    helleres grün: direkt an der Wand, hinter dem TV

    violett: vor der geschlossenen Wohnzimmertür

    rot: bei geöffneter Wohnzimmertür



    Daraus ziehe ich ein paar Schlußfolgerungen, die hier schon gemutmaßt wurden.


    Die Wand alleine bringt mich nicht dahin, wo ich hin will aber nur eine Schallschutztür wird auch nicht helfen.


    Wenn eine einfache Glaßtür schon 7dB bringt, brauche ich mir bei der Trockenbauschallschutzwand keine gedanken machen. Die wird den dort auftretenden Schall schon beseitigen.



    Ich werde demnächst noch einmal mit irgendwie gedämmter Kinotür messen.

  • Heute habe ich mal mit einer "gedämmten" Kinotür im Wohnzimmer gemessen. Ich habe eine Matratze von außen in den Türrahmen des Kinos geklemmt.




    Ab 1500 Hz aufwärts bringt dies ordentlich was. Bei -30, also Zimmerlautstärke, kommt dadurch nichts mehr im Wohnzimmer an. Bei -15 wird der Lärm auf das Niveau von -30 gedrückt. Tiefere Töne sind davon unbeeindruckt.


    Ich habe aktuell etwas Basotect an der Tür hängen, um die Erstreflexionen des linken Frontlautsprechers zu beseitigen.


    Ich werde wohl die komplette Tür damit bekleben und eine zweite Dichtung anbringen.


    Probehalber habe ich dies schon mal getan und nachgemessen, was die zweite Dichtung bringt (irgend ein Rest hässliches, braunes Dichtungsband und ein Handtuch unten vor die Tür geklemmt. Es ist meßtechnisch zu bemerken aber der Haupteinflußfaktor war die großlächige Dämmung der gesammten Tür (wodurch natürlich alle Ritze mit abgedeckt wurden). Da aber die Dämmung von innen angebracht wird, muß ich auch die Dichtung verbessern. Besonders unten. Eventuell werde ich eine automatisch absenkende Dichtlippe einbauen (lassen).


    Werde aber auch noch mal nachfragen was unser Türmodell als Schallschutzausführung kostet. Wahrscheinlich werde ich, nachdem ich den Preis gehört habe, wieder die Variante mit Basotect wählen...


    Die Wand hinter dem TV werde ich dann wohl mit einer Akustik Trockenbauwand verkleiden.


    Ich werde berichten, wenn es was neues gibt.

  • Ich seh das so wie LAH.

    Meine Schallschutztüre hat sehr viel gebracht.


    Falls die option Tür tauschen zu teuer ist könnte man die vorhandene auch aufrüsten.


    Schallschutztüren sind in der Regel in Sandwichbauweise mit mehreren Materialien realisiert. Somit könnte man mit einer Lage Schallschutzmatte und mdf schon was erreichen.


    Auch sollte geprüft werden ob die Zarge umlaufend mit Schaum verklebt wurde, hier wird gerne weniger genommen.


    Und die Schallax Dichtung ist imho sowieso pflicht.

  • Alles richtig aber die Schallschutztür nützt mir nur was oberhalb 1500 Hz. Auf die Wand kann ich also nicht verzichten. An der Tür kann ich auch noch später herum fummeln, die Wand muß ich bauen, bevor die neuen Wohnzimmermöbel kommen.


    Theoretisch ist es nur ein Regal und ein Lowboard, was verschoben werden muß aber ich werde bestimmt keine Baumaßnahmen durchführen, wenn die neuen Möbel im Raum stehen.


    Daher muß ich mich jetzt erst Mal mit der Wand beschäftigen. Ich habe irgendwo gelesen, daß es extra Schallschutzdosen für die Steckdosen gibt. Ich muß mich also erst Mal in das Thema einlesen und eine Materialliste und Planung aufstellen.


    Danach kommt die Tür wieder ins Spiel.


    Wäre doch gelacht, wenn ich das nicht hin bekomme...

  • Ich habe irgendwo gelesen, daß es extra Schallschutzdosen für die Steckdosen gibt.

    Schon möglich, aber bevor ich sowas einbaue, würde ich erst mal zwei weitere Vergleichsmessungen machen. Eine unmittelbar vor einer Steckdose, die andere einen halben Meter daneben.


    Alles richtig aber die Schallschutztür nützt mir nur was oberhalb 1500 Hz.

    Wo steht das? Kann mir -insbesondere aufgrund meiner Erfahrung- nicht vorstellen, dass das stimmt.

  • Auf die Wand kann ich also nicht verzichten. An der Tür kann ich auch noch später herum fummeln, die Wand muß ich bauen, bevor die neuen Wohnzimmermöbel kommen.

    Messungen sind das Eine. Der Höreindruck das Zweite.

    Da du dich anfangs vornehmlich darüber beklagt hast, dass Stimmen im Nebenraum zu hören sind: Wie sieht es denn aus, wenn du die Matratze in den Türrahmen stopfst - sind die Dialoge deutlich leiser geworden oder sogar gar nicht mehr zu hören beim Wunschpegel?

  • Erst noch Mal zu den Steckdosen. Natürlich nicht als Nachrüstung für die jetzige Wand, sondern bei der neuen, zusätzlichen Wand. Da muß ich eh neue Dosen kaufen und für diese werden spezielle Dosen empfohlen.


    Ich war eben Mal kurz im Haus. Habe Mal Probe gehört.



    Direkt vor der Tür wird es logischerweise leiser.


    Im Wohnzimmer ist immer noch alles zu hören, aber die Position des Tons hat sich verschoben, als hätte man am Balanceregler gedreht. Man bemerkt jetzt, daß es nach links verschoben ist. Es kommt weiterhin über die Wand.

  • So lange die Matratze da lediglich in den Rahmen geklemmt ist, wird das wesentlich weniger bringen, als eine ordentliche Schallschutztür. Das hier unterhalb 1 kHz oder was es ist, alles ungehindert durch geht, ist logisch. Daher bitte nicht als Vergleich für die Wirkung einer Schallschutztür heranziehen. Wenn Du Dir die Mühe machen magst, das Ganze jetzt noch mit einer Lage wirklich dicht aufgebrachtem OSB o.ä. zu verschließen, solltest Du in etwa dem Effekt nahe kommen.


    Einer, der das beruflich macht, hat es mal schön beschreiben. Man muss sich Schallschutz vorstellen, wie ein Aquarium. Es muss Wasserdicht sein, erst dann ist es schalldicht. Wenn ich es mit Wasser fülle, darf also nichts heraus tropfen. Da, wo es heraus tropft, kommt Schall durch - fertig, aus.

    - Hat mir sehr geholfen, mich der Sache gedanklich anzunähern, muss ich sagen. Auf die Matte in der Tür bezogen, heißt das aber leider: Der Schall geht da ungehindert dran vorbei, vor allem eben im tieffrequenten bereich.

  • Es ist vollbracht. Ich habe gebaut.


    Die Anlieferung war schon größer wie gedacht.


    Ich habe auf mehrere Tage über 3 Wochen verteilt gebaut. Wir waren zwischendurch mal im 3 Tage Kurzurlaub...


    Ständerwerk aufbauen, Dämmung rein, zwei Lagen Gipskarton, spachteln, schleifen, tapezieren, malern und irgendwann zwischendurch Steckdosen einbauen.


    Knauf Silentboard, zweilagig. Die Platte hat ca. 18kg/qm






    Die Wohnzimmermöbel sind noch nicht komplett. Es gibt da gewisse Schwierigkeiten mit der Qualität, daher fehlen unter anderem z.B. am rechten Brett die Regalbretter. Aber das spielt bei der Akustik ja keine zu große Rolle.



    Es waren jetzt bereits ca. 5 db ab ca. 115 Hz.

    Die obere, rote Kurve ist im Kino, bei -15 am Verstärker eingestellt, gemessen.

    Die untere, grüne Kurve am "Hörplatz" im Wohnzimmer bei Stille.

    In der Mitte, die zwei oberen Kurven sind einmal der Urzustand sowie mit Trennwand bei -15, die unteren zwei Kurven bei -30

    (-15 ist ordentliche Kinolautstärke und -30 "normale" gut zu verstehende Zimmerlautstärke.)



    Jetzt war deutlich zu hören, wie der Ton eher von der Seite, durch die Tür kommt. War ja zu erwarten.


    Diese habe ich mit Schallisolierfolie beklebt. Erste Versuche mit zwei Lagen waren nicht zielführend. Hat nichts gebracht und war zu schwer. Einmal knapp 40€ versenkt.


    Daher habe ich eine Lage wieder entfernt und 10cm Basotect aufgeklebt.




    Jetzt ist es so, daß bei meiner Hörlautstärke im Kino meine Frau im Wohnzimmer nicht mehr gestört wird.

    Die Kurven in der Mitte sind wieder die 2 Messungen bei -15 und -30 am Verstärker eingestellt.

    Rot ist jeweils der Urzustand, Blau nur die Wand und grün Wand und Tür.

    Wie man bei -15 deutlich sieht (-30 war ja schon ab 700 Hz fast nicht mehr wahrzunehmen), hat die Dämmung der Tür mit Basotect ab ca. 1700 Hz noch einmal eine deutliche Verbesserung gebracht.

    Die Verbesserung im Bassbereich war bereits mit der Schallisolierfolie alleine zu sehen. Ob dies wirklich so stimmt, oder ob es irgendwelche Messeinflüsse sind, kann ich nicht sagen.



    Wie auch immer die Messergebnisse und Kurven aussehen...


    Wenn ich im Kino Musik laufen lasse (ich nehme da durch Zufall immer Metallica - Enter Sandman) und die Lautstärke so einstelle, daß vom Schallpegelmessgerät 80 db angezeigt werden, also schon sehr ordentlich (zum dauerhaft Musik hören ist mir das zu viel, da gehe ich auf 70 db, teilweise sogar darunter) kommt im Wohnzimmer nur noch so viel an, daß es so laut ist, wie ein vorbeifahrendes Auto bei geschlossenem Fenster. Bei einer Unterhaltung oder laufendem Fernseher ist nichts mehr davon zu hören.


    Alte Filme oder Filme die vom Ton her unspektakulär sind, gucke ich jetzt ohne Mitternachtsmodus. Neuere "Radaufilme" gucke ich mit Mitternachtsmodus aber nur noch in Stufe light anstelle von medium. Da werden die Stimmen bei lauter Musik oder Geräuschen nicht mehr so weit herunter geregelt, daß man nichts mehr versteht, sondern es klingt wie eine "gute" Disneytonspur :rofl:


    Ziel erreicht.


    P.S.


    Falls es einem aufgefallen ist. Der 40 Zoll Fernseher ist durch einen 75 Zoll Gerät ersetzt worden und der Ton kommt jetzt von einer Canton Smart Soundbar 9 in Zusammenspiel mit dem Smart Sub(woofer) 8. Was aus den beiden Teilen heraus kommt, ist echt klasse. Mein Hauptaugenmerk lag dabei auf Optik und Stereomusik. Dafür das eine Soundbar ein Kompromiss ist, funktioniert dieser Kompromiss sehr gut.


    Jetzt ist es wirklich fast ein Multiplexkino und meine Frau kann mit Hilfe des Soundbar/Subwoofergespanns ein "Gegenfeuer" legen.

  • Ist sehr schön geworden. Und das mit der Soundbar ist natürlich auch ein cleverer Schachzug. Die Geräuschkulisse vom Kino wird weiter ausgeblendet und der Frau gleichzeitig guter Sound näher gebracht. Vielleicht sitzt sie bald immer mit dir im Kino. :respect:


    Welcher TV ist das genau? Ein Sony? Bist du damit zufrieden? Schaue mich gerade auch nach 75" Geräten um, und Sony ist auch in der näheren Auswahl. Bin nur nicht sicher ob LCD oder OLED.

  • Da im Wohnzimmer zu 50% nicht hin geguckt wird, weil gestrickt wird und mir nur Größe wichtig war, damit ich etwas erkenne, wenn ich Mal mit gucke, habe ich nur auf die Größe, die Bedienbarkeit, die Ausstattung und erst dann aufs Bild geguckt.


    Daher ist es kein OLED und keiner mit Local Dimming. Das wäre zu teuer für den Anwendungsfall.


    Daher ist es ein "normaler" LCD mit LED Hintergrundbeleuchtung geworden.


    Es ist ein Sony geworden (KD-75X81J) weil Samsung im Verwandten und Bekanntenkreis reihenweise kurz nach der Garantie gestorben sind und Philips gruselig zu bedienen ist. LG und Panasonic standen noch auf der Liste der möglichen Kandidaten. Panasonic schied aus, da sie den Fuß so gestalten, daß die Soundbar nicht hin gepasst hätte. LG kenne ich nicht, was die Bedienung angeht, wäre also etwas unbekanntes gewesen.

    Sony hatte ich schon mehrere TVs gehabt bzw. durfte sie bedienen. Außerdem hat das ausgewählte Modell Android TV, was ich von der Shield kenne. Daher ist die Entscheidung für den Sony gefallen.

    Ich habe alle! Bild"verbesserungen" abgeschaltet. Ich mag keinen Soapeffekt und mir gefällt das "pure" Bild besser wie das vermeintliche aufgepeppte.


    Man sieht bei dunklen Bildern im dunklen Zimmer am oberen und unteren Rand helle Bereiche. Diese ändern sich, je nachdem woan sitzt. Man sieht bei einem gleichmäßigen z.B. grauen Bild in den 4 Ecken, daß dort das Bild auch anders ist. Ähnliche wie bei den JVC Projektoren.


    Diese Fehler sehe ich im normalen Fernsehbetrieb nicht! da ich, wenn ich mit gucke, nur TV gucken. Nachrichten, Talkshows, oder irgend was anderes, was kein Film ist. Selbst wenn meine Frau einen Fernsehfilm guckt und ich sitze daneben und daddel am Handy ist es immer in 16:9 und man sieht die "Fehler" nicht.


    UHD mit HDR sieht nicht so spektakulär aus, wie auf meinem Epson 9300. Ich denke, wenn man das haben möchte, sollte es ein TV mit Local Dimming oder ein OLED sein.

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