Posts by George Lucas

    Das werd ich später auch mal Gucken


    External Content youtu.be
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    Interessantes Video. Vor allem, dass hier auch wieder das Farbtemperatur-Preset 6500K zu viel Rot erzeugt.

    Offenbar hat sich bis heute nichts daran geändert.

    Auch hier würde sich das 7500K-Preset anbieten, weil nach der Kalibrierung eine deutlich höhere Lichtausbeute herauskommen würde.

    So wie ich das in meinem Test veranschaulicht habe.

    TEST: SONY VPL-XW5000ES - 4K-Projektor für 5.990 Euro

    Foto: Michael B. Rehders - Sony VPL-XW5000ES




    Alles eine Nummer kleiner: Der neue Einsteiger-Projektor von Sony besitzt nicht nur ein schlankeres Gehäuse, sondern ist mit 13 Kilogramm auch noch leichter als das Vorgängermodell. Dafür hat er eine langlebige Laserlicht-Quelle erhalten, die 20.000 Stunden halten soll, bis sie 50 Prozent an Lichtleistung einbüßt.

    Wo Sony den Rotstift angesetzt hat und was es mit 3D auf sich hat, das könnt ihr in meinem Testbericht erfahren.
    Ich habe nämlich einfach mal einen 3D-Film abgespielt...


    Wie immer gibt es echte Messungen.
    Der Testartikel umfasst 8 DIN-A4-Seiten Fließtext und hat 30 Fotos/Messdiagramme/Screenshots.
    Der Test ist für die nächsten 14 Tage kostenlos. Danach kostet er 2,99 Euro.


    Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.
    TEST: SONY VPL-XW5000ES


    DeltaE 2000 kalibriert: Nach der Kalibrierung beträgt die durchschnittliche Abweichung der Grauabstufungen 0,9 (oben) und der Primär- und Sekundärfarben 0,7. Das sind hervorragende Ergebnisse auf Referenzniveau. Alles unter 3,0 wird bekanntermaßen als Luxus beschrieben.

    Hier geht es zum Testartikel:


    TEST: SONY VPL-XW5000ES

    Und der Beamer kam mit 9h(!) Laufzeit zu mir. Ich verstehe die Aufwärmzeit zum Kalibrieren, aber 9h, glaube nicht dass Herr Vogt den Beamer 9h kalibriert.

    Was meint ihr?

    Also 9 Stunden finde ich schon sehr viel. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Raphael so lange für die Kalibrierung benötigt hat.

    Frag doch mach bei Grobi TV, ob du nicht versehentlich einen Kundenrückläufer bekommen hast.

    Hast du den vollen Kaufpreis bezahlt - oder gab es einen guten Rabatt?

    Foto: Michael B. Rehders - X-Rite i1 Display Pro


    Verkaufe: X-Rite i1 Display Pro

    Zustand: Sehr gut (optisch und technisch)

    Artikel: Gebraucht

    Abholung möglich oder Zahlung per PayPal Freunde

    Preis: 150 Euro (inklusive Versand)



    Aus meinem privaten Fundus geben ich den X-Rite i1 Display Pro ab.

    Zum Lieferumfang gehören neben dem Sensor eine gedruckte Kurzanleitung und eine CD (siehe Fotos):


    Foto: Michael B. Rehders - X-Rite i1 Display Pro mit Diffusor


    Foto: Michael B. Rehders - Kurzanleitung und CD



    Privatverkauf ohne Garantie, Gewährleistung und Rückgabemöglichkeit.


    Verkaufe: Datacolor Spyder 5

    Zustand: Sehr gut (optisch und technisch)

    Artikel: Gebraucht
    Abholung möglich oder Zahlung via PayPal Freunde

    Preis: 90 Euro (inklusive Versand)



    Aus meinem privaten Fundus geben ich den Spyder 5 ab. Dieser ist optimal geeignet um die AutoCal für den JVC DLA-X7900 durchzuführen.


    Foto: Michael B. Rehders - Spyder 5



    Foto: Michael B. Rehders - Datacolor Spyder 5




    Privatverkauf ohne Garantie, Gewährleistung und Rückgabemöglichkeit.

    JVC: NEUE DYNAMISCHE LASERLICHT-REGELUNG

    Mitte November ist es soweit. JVC bietet per Update eine verbesserte dynamische Laserlicht-Regelung an.

    Während die Steuerung der durchschnittlichen Leuchtdichte bislang auf dem gesamten Bildschirm basierte, erfolgt die Anpassung im neuen Modus anhand der Spitzenleuchtdichte, was zu Bildern mit einem größeren Dynamikbereich führt. Insbesondere gibt der neue Modus dynamische Bilder noch besser wieder, wie z. B. das Glitzern von Sternen in völliger Dunkelheit und Nachtlandschaften. Darüber hinaus erscheinen auch Bilder mit geringer Spitzenluminanz kontrastreicher.


    Verbesserte Frame Adapt HDR-Bilddarstellung
    Zusätzlich zum bestehenden „Auto“-Modus wurde der HDR-Stufeneinstellung der neue Modus „Auto (Wide)“ hinzugefügt, der die Helligkeit stärker betont und dynamischere HDR-Bilder bietet. Zudem hat JVC den beliebten Bildmodus „Frame Adapt HDR“ für HDR10 um zwei neue Modi ergänzt. Die nun insgesamt drei bereitstehenden Alternativen ermöglichen die Speicherung der bevorzugten Einstellungen je nach den verschiedenen Raum- und Umgebungslichtbedingungen


    Filmmaker Modus™

    Zur originalgetreuen Wiedergabe nach den Vorgaben der Filmemacher
    Der FILMMAKER MODE™ wurde von der UHD Alliance entwickelt, einer Organisation von Hollywood-Filmstudios, TV-Studios, Content-Anbietern, Herstellern von Unterhaltungselektronik und Geräteentwicklern. Er verfolgt das Ziel, die Vorgaben der Filmemacher zu Hause originalgetreu zu reproduzieren. In diesem Modus werden Funktionen zur Anpassung der Bildqualität wie Bildinterpolation und Rauschunterdrückung ausgeschaltet und die Farbtemperatur auf D65 (6500K) eingestellt, so dass der Benutzer Filme und Dokumentationen in einer dem Original entsprechenden Bildqualität genießen kann.


    Folgende Projektoren unterstützt die neue Firmware:

    JVC DLA-NP5 (nur ohne Laserlicht-Regelung, da Lampen-Projektor)

    JVC DLA-NZ7

    JVC DLA-NZ8

    JVC DLA-NZ9


    Quelle: JVC

    Ich teste gerade den Sony VPL-XW5000ES.


    Mir ist neben der richtig guten Schärfe aufgefallen, dass dunkle Inhalte nicht im Schwarz zulaufen müssen. Voraussetzung: Der Projektor wird richtig kalibriert! In diesem Fall zeigt er in dunklen Inhalten ebenso viel Zeichnung wie ein JVC DLA-NZ8. Meine Messungen gehen mit der subjektiven Beobachtung einher.


    Darüber hinaus wird der Farbraum mit gut 96 % (DCI-P3) sehr gut abgedeckt - nach der Kalibrierung!

    In Werkseinstellung sind es aber auch schon ordentliche 91 Prozent (DCI-P3).

    Ich finde diese Lösung mal richtig gut!

    Damit bleiben Schall und Wärme im Nebenraum, und gleichzeitig kann der Projektor völlig ungehindert/unbeeinträchtigt auf die Leinwand projizieren.

    :sbier:

    Jedes "echte" Kino macht das ja mit Scheibe.

    Das ist richtig. Ich kenne ein paar Kinobetreiber, die jedes Mal sehr überrascht sind, wenn sie die Scheibe wechseln und einfach mal ohne "Feuerschutzscheibe" auf die Leinwand projizieren. Das Bild ist heller, schärfer und kontrastreicher.


    Ich habe das Schott selbst mal durchgemessen und festgestellt, dass es:

    - 8 Prozent Licht schluckt

    - 3 Prozent Blau reduziert

    - 20 Prozent ANSI-Kontrast kostet, wegen der Rückstrahlung/Reflektion/Lichtbrechung des Glases

    - etwas Schärfe minimiert (was digital ausgeglichen werden kann)

    Alles nur minimal, aber in Summe dann doch sichtbar, finde ich.

    Daher habe ich mir hier auch keine Hush-Box gebaut.

    Meine alten Sensoren (Spyder 3 + 4) messen mittlerweile nicht mehr genau.

    Die Rotabweichung beträgt über 20 Prozent. Wenn du dem Messergebnis vertraust, dann gehst du von einem Rotdefizit aus, das du korrigierst.

    Obwohl Rot 100 Prozent korrekt ist, wirst du den Wert anheben, wegen der falschen Messung. Das Ergebnis ist ein Rotfarbstich.


    Die aktuellen Sensoren wie Display Pro ermitteln viel präzisere Ergebnisse.

    Mit HDR und 4k/8k, neuen Farbversionen ..... muss man da wirklich mit und immer ein neues Gerät kaufen

    oder reicht ein einfaches Farbenmessgerät aus?

    Mit einem Calibrite ColorChecker Display Pro (ehemals X-Rite i1 Display Pro) kannst du auch moderne 4K-Projektoren kalibrieren.

    Für UHP- und LED-Lichtquellen ist das sehr gut geeignet.


    Einen alten Spyder 3 oder 4 würde ich heute nicht mehr verwenden, weil die aktuellen Sensoren schlichtweg präziser messen.

    Kennt jemand das Problem oder hat eine Idee, woran es liegen könnte?

    Das gleiche Problem hatte ich seinerzeit auch, als ich vom X7900 auf den N7 umgestiegen bin.

    Die Bandbreite ist zu groß für das HDMI-Kabel.

    Ich hatte das HDMI-Kabel gewechselt und seither funktioniert alles fehlerfrei.

    Im Grunde sollte jedes Glasfaser-Kabel mit HDMI 2.1 (18 Gbps) funktionieren. Nur darauf achten, dass es richtig herum angeschlossen wird, weil diese Kabel Richtungsgebunden sind.


    Das Kabel funktioniert:

    8K HDMI 2.1 Glasfaser kabel 15m, 48Gbps Ultra High Speed Kabel Unterstützung 8K@60 4K@120 eARC RTX 3090 HDCP 2.2&2.3 Dolby Kompatibel mit PS5, Xbox Series X, Roku/Fire/Sony/LG CX TV : Amazon.de: Elektronik & Foto

    ELVIS


    External Content youtu.be
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.



    4K-Blu-ray

    Film: 10/10 Punkte

    Aus finanziellen Gründen zieht die Familie Presley in ein Wohnviertel für Schwarze. Dort lernt Elvis den Blues kennen. Als Elvis an einer kleinen Bühne erstmals auftritt, erkennt Colonel Parker das Riesentalent des Jungen und nimmt ihn unter Vertrag. Er verschafft Elvis reihenweise Auftritte und macht ihn zum Weltstar. Als Elvis für einen Politiker für Unterhaltung sorgen soll, wird ihm verboten, auch nur den kleinen Finger auf der Bühne zu bewegen. Doch er hat die Rechnung nicht mit dem King gemacht.


    Baz Luhrmann (Der große Gatsby) schuf ein optisch und inhaltlich beeindruckendes Werk, das über die gesamte Laufzeit bestens unterhält. Dabei vermischt der Regisseur gleich mehrere Musikrichtungen ineinander: Rap, Blues, Rock 'n Roll. Teilweise sind bis zu drei verschiedene Musikstücke gleichzeitig zu hören - und das funktioniert großartig.

    Austin Butler sieht optisch Elvis nicht wirklich ähnlich, doch widererwarten funktioniert er in der Rolle und trägt den Film, der im Grunde nur aus der Sicht von Colonel Parker erzählt wird. Dieser wird glänzend verkörpert von Tom Hanks.

    Was für ein großartiger Film! Dafür wurde das Kino geschaffen!


    4K-Bild: 9/10 Punkte

    Der Cinemascope-Transfer besticht mit satten Farben und ordentlichem Kontrast. Schärfe und Durchzeichnung sind auf gutem Niveau, so einzelne Zuschauer in den Konzerten ausgemacht werden können. Der erweiterte Farbraum nach DCI-P3 sorgt für richtig satte Rot- und Goldfarbtöne. Davon profitieren nicht nur Vor- und Abspann, sondern auch alle Szenen während der gesamten Laufzeit. Im Vergleich zur Full-HD-Fassung ist höhere Auflösung der 4K-Version in jeder Szene zu sehen. Selbst Gesichter sind feiner gezeichnet. Darüber hinaus ist die 4K-Version insgesamt heller gemastert, so das sich in Kombination mit dem größeren Kontrastumfang mehr Plastizität einstellt.


    Ton: 7/10 Punkte

    Wie schon im Kino ist auch der Dolby-Atmos-Ton auf der 4K-Version in der Dynamik reduziert. Vor allem Stimmen klingen in der deutschen Fassung leicht dumpf. Darüber hinaus finde ich den Sound etwa 5 -8 Dezibel zu leise. Der guten Unterhaltung tut das aber keinen Abbruch. Rap, Blues und Rock 'n Roll machen richtig Spaß.


    Fazit:

    Elvis ist ein optisch und inhaltlich beeindruckendes Werk, das über die gesamte Laufzeit bestens bei Laune hält. Die UHD-Version auf der 4K-Blu-ray ist der Full-HD-Fassung vorzuziehen, weil Farben und Kontrastumfang ein deutlich sichtbar brillanteres Bild liefern.