Beiträge von timm

    Hab gestern die letzte Folge gesehen. Hat mir richtig gut gefallen. Ich fand, dass es nach der 4. Folge etwas nachgelassen hat, trotzdem immer noch gut geblieben.


    Note 2+

    Hallo Balderunner,


    habe deinen Thread im Stillen mitverfolgt und finde dein Kino und die Umsetzung echt toll. Schön hier auch mal ein Kino mit einem OLED-TV zu sehen. Wünsche dir ganz viel Spaß mit einem Utopia.


    Wirst du noch, wenn alles aufgeräumt und final ist, ein paar weitwinkligere Bilder vom Kino einstellen, so dass man noch ein bisschen Gefühl für den Raum bekommt? Würde mich sehr interessieren.


    Schöne Grüße


    Markus

    @Hustle


    Habe ich mir auch angesehen und fand den echt gut, obwohl ich nicht so der Sportgucker bzw. Basketball-Interessierte bin. Ich finde auch, dass Sandler in seinen ernsteren Rollen echt super spielt, so auch in Hustle. Im Prinzip ist es hier wie in vielen anderen Sportfilmen so, dass ein Underdog zum Erfolg geführt wird, mit den dazugehörigen Trainingszusammenschnitten untermalt mit cooler Musik (in diesem Fall Hip Hop, eher oldschooliger, hat mir gut gefallen der Soundtrack) sowie mit tragischen und euphorischen Momenten. Der Fokus liegt bei Hustle etwas mehr auf dem Coach (Sandler) als auf dem Sportler.


    Von mir gibts 8/10

    Hallo Aries,


    als Lichtinstallation könnte ich mir auch mehrere abgehängte filigrane Ringe, die sich auch gegenseitig überlagern, vorstellen. Dafür könnte man vielleicht COB LED Streifen verwenden, und die Ringe in verschiedenen Farben leuchten lassen. Die LED-Streifen könnten entweder direkt nach unten ausgerichtet sein oder jeweils seitlich an der Außen- und Innenseite eines Rings angebracht werden, so dass ein einzelner Ring in zwei verschiedenen Farben leuchten kann.


    Nachfolgend ein paar Beispiellinks um zu zeigen, was ich ungefähr meine:

    Link 1

    Link 2

    Link 3

    Das vermute ich auch, aber ich kenne mich damit nicht aus. Wenn der AVR einschaltet, dann dauert es noch ein, zwei Sekunden, dann hört man nochmal was klacken - ich nehme an, dass da die Endstufen des AVR verzögert eingeschaltet werden. Vielleicht hat es damit zu tun, aber das dürfte ja bei allen AVR's der Fall sein. Wie dem auch sei, ich habe ja nun eine funktionsfähige Lösung.

    Danke euch beiden.


    Hab vorhin noch etwas herumprobiert mit der Brennstuhl-Leiste. Wenn ich eine Lampe am Master anschließe und diese einschalte, dann geht die STA einwandfrei an und auch aus beim abschalten der Lampe. Hab auch versucht mehrere Geräte auf den Slaves einzustecken und mit dem AVR zu schalten, aber geht nicht. Scheint am AVR zu liegen.


    Mir ist eingefallen, dass ich am PC auch eine Master-Slave-Leiste hängen habe. Ist schon ne ältere eher billigere Leiste. Die hab ich jetzt mal mit AVR und STA ausprobiert und es funktioniert. Die Brennstuhl geht nun an den PC. Ansonsten hätte ich mir die Vocomo-Leiste geholt, aber so erst mal Geld gespart. Problem erstmal gelöst!

    Jetzt habe ich aber noch ein Problem mit einer Master/Slave-Steckdosenleiste.


    Ich verwende eine Brennstuhl Secure-Tec


    Master ist mein AVR. Über Slave möchte ich die STA2000D (und später auch das MiniDSP) einschalten. Wenn ich den AVR einschalte, geht die STA2000D auch mit an, aber dann scheint die Steckdosenleiste dieser wieder den Strom zu nehmen. Die STA geht direkt nach dem Einschalten wieder aus. Wenn ich dann den Ein/Aus-Schalter an der STA hin- und herschalte, geht sie nicht an (deshalb vermute ich, dass die Slave-Dose komplett abgeschaltet hat).


    Die Leiste hat ein Einstellschräubchen. Darüber kann man den Einschaltstrom einstellen. Wenn ich diesen größer einstelle, geht die STA an und bleibt auch an. Allerdings schaltet die Slave-Dose die STA dann nicht mehr aus, wenn ich den AVR am Master ausmache. Ich habe wirklich fein an der Einstellschaube justiert, es scheint keine Einstellung zu geben, welche die STA ein- und ausschaltet.


    Hätte ihr dazu einen Tip für mich? Oder könntet ihr mir evtl. eine andere Leiste empfehlen?

    Hallo zusammen,


    wieder mal ein kleiner Zwischenstand. Meine Rears hab ich zwar immer noch nicht ganz fertig - bin schon ewig am Lackieren und Schleifen, perfekt bekomme ich es jedoch wohl nicht hin - aber gestern habe ich mal die LRC und Subwoofer aus dem Keller hochgeschleppt, ins Sideboard verfrachtet und alles angeschlossen. Dann habe ich zum Test Musik und Filmszenen laufen lassen. Meine größte Befürchtung war, dass mein Sideboard scheppern und dröhnen wird, wenn ich mit der Anlage Gas gebe. Aber dem war Gott sei Dank überhaupt nicht so. Ich habe erst mal nur eine kurze Einmessung über den AVR laufen lassen. MiniDSP ist noch nicht angeschlossen. Hört sich aber schon mal gut an, ich bin zufrieden. Ich will erst mal die Rears fertig machen und mich dann um die Einmessung kümmern.


    Als ich die Anlage gestern zum ersten mal eingeschaltet habe, konnte ich gleich ein recht lautes Brummen aus Subwoofern vernehmen. Sogar die Lautsprecher haben leicht gebrummt, aber man musste bei diesen dazu schon recht nah rangehen. Bei den Subwoofern war es jedoch so penetrant, dass man es bei leisen Filmpassagen sogar noch am Hörplatz vernehmen konnte. Sehr unangenehm. Heute bin ich mal auf Ursachensuche gegangen.


    Bei mir war das HDMI-Kabel zwischen OLED und AVR schuld. Sobald ich das ausgesteckt habe, war Ruhe. TV schaue ich über Satellit und nutze dazu den im OLED verbauten Receiver. Wenn ich das SAT-Kabel abgeklemmt habe, bestand das Brummen immer noch. Habe diverse HDMI-Kabel (allerdings keine LWL) ausprobiert, Brummen ging aber nicht weg. Habe dann mal die Cinch-Kabel zwischen AVR-Subout und der STA2000D durch ein anderes (Billig)kabel ersetzt - Ergebnis war, dass das Brummen ungefähr dreimal so laut wurde - also gleich wieder die hochwertigen Kabel angeschlossen. Hier gab es vor Kurzem auch mal einen Thread, bei dem es um ein Brummproblem ging. Dort wurde erwähnt, dass man die Geräte sternförmig erden soll. Da mein OLED und die STA2000D einen Gerätestecker mit Erdung haben, mein AVR jedoch nicht, habe ich mir für den AVR einen Erdungsstecker gebastelt (mein AVR hat am Phono-Eingang ein Schräubchen für einen Masseanschluss). Und oh Wunder, kaum eingesteckt ist das Brummen komplett weg. Sowohl aus den Lautsprechern als auch aus den Subwoofern ist keinerlei Brummen mehr zu hören. Das war heute wirklich ein sehr großes Erfolgserlebnis und hat mich echt glücklich gemacht :dancewithme. An dieser Stelle ein Großer Dank an das Forum, das angezapfte Wissen hat mir mal wieder weitergeholfen - ich glaube von Bolle kam der entscheidende Tip :respect:. Hier noch ein Bildchen von meinem Retter, nicht schön, aber effektiv:


    Vielen Dank euch beiden! :)


    Was das Bassreflexrohr angeht: Ich habe einfach 5 x den Lautsprecherbausatz von H-Audio bestellt und genommen, was da geliefert wurde. Da das mein erster Lautsprecherselbstbau ist, bin ich einfach nur froh, dass ich es als Bürohengst mit maximal mittelmäßigen handwerklichen Skills einigermaßen hinbekommen habe - aber auch überrascht, dass es gar nicht so schwierig war, wie anfangs von mir gedacht. Kann andere nur dazu ermutigen es selbst mal zu versuchen. Die Rears werden geschlossen gebaut, da fällt das unschöne BR-Rohr dann weg.

    Inzwischen wurden meine Blechringe für die Chassisabdeckung der Rears geliefert. Diese habe ich schwarz lackiert, dann auf die Rückseite Sprühkleber und den Akustikstoff draufgezogen. Ich bin mit dem Ergebnis ganz zufrieden. Probehalber an der Front mit Minimagneten angebracht. Bei den Rears soll die Abdeckung dann auch etwas eingefräst werden, so dass sie mit der Schallwand bündig wird.




    Severance


    Serie auf Apple-TV+, 2022 erschienen, gestern die letzten beiden Folgen der 1. Staffel angeschaut.


    Mitarbeiter der Firma Lumon können sich für eine perfekte Work-Life-Balance freiwillig einen Chip implantieren lassen, mit dem das Privat-Ich vom Arbeits-Ich getrennt wird. Ergebnis ist, dass das Arbeits-Ich (die sogenannten "In-ies") keinerlei Erinnerung an das private Leben hat und das Privat-Ich (genannt "Out-ies") sich nicht an den Arbeitsalltag erinnern kann. Bei der täglichen Fahrt mit dem Aufzug in die Büroebene wird der Schalter vom Out-ie zum In-ie umgelegt. Die Hauptperson der Serie, Mark, hat sich zu diesem Schritt entschlossen, da seine Frau einen tödlichen Unfall hatte und er so wenigstens 8 Stunden am Tag nicht darüber nachdenken muss. Die In-ies sind soweit zufrieden mit ihrem Arbeitsleben, bis eine neue Mitarbeiterin eingestellt wird, welche mit ihrer Arbeit gar nicht klar kommt. Nach und nach beginnen auch andere Mitarbeiter das Ganze zu hinterfragen.


    Ich fand die Prämisse der Serie sehr interessant. Der Arbeitsalltag wird in einem sehr cleanen 70er-Jahre-Retro-Setting dargestellt. Dieses Setting (lange weiße Gänge, keine Fenster, alles sehr clean) und auch das freundlich-nachdrückliche Verhalten der Vorgesetzten wirkt unterschwellig bedrohlich. Anfangs werden viele Fragen aufgeworfen, die nach und nach beantwortet werden. In der ersten Staffel wird aber noch nicht alles offengelegt, die letzte Folge endet mit einem Cliffhanger. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht. Eine zweite Staffel wurde angekündigt. Die Erzählweise ist eher langsam, dennoch spannend, ich habe mich nie gelangweilt.


    Meine Wertung: 8/10

    Die Rückseite könntest du mit Schnüren verspannen, so dass hinten nichts rausrutscht. Für Gewächshäuser gibt es so Ösen (mal nach Gewächshausclips googeln), die vielleicht auch für deine Aluprofile passen.

    Ein kleines Update von mir:


    Die Frontlautsprecher habe ich nun fertig. Im Gegansatz zum Originalbauplan habe ich sie bei gleichem Volumen etwas niedriger und dafür tiefer gebaut. Die Schallwandbreite habe ich wie im Original belassen.


    Habe mich auch wieder am Verspachteln und Lackieren versucht. Es hat schon besser geklappt, als noch bei den Subwoofern. Was mir hier vor allem geholfen hat, war der Kauf eines Exzenterschleifers (Metabo SXE 450 TurboTec, tolles Teil und ein Gamechanger gegenüber meinem uralten Schwingschleifer).


    Jetzt ist alles im Keller zum Testen angeschlossen und ich bin echt begeistert :dancewithme. Habe bisher nur Musik gehört, aber die kleinen Dinger haben bei entsprechenden Tracks einen richtig guten Kickbass, der sich für mich hart anhört. So heinen harten Kick kenne ich von meinen alten Lautsprechern nicht. Der Kick kommt aber auch erst bei höheren Lautstärken so hart rüber, ich meine die Musik lief so bei 97 bis 100 dB. Ich hoffe, dass das im Wohnzimmer auch noch so sein wird. Der Test-Kellerraum ist allerdings auch recht schallhart, also ähnlich wie im WZ. Jedenfalls habe ich jetzt schon sehr viel Zeit mit Musikhören im Keller verbracht, anstatt an meinen Rears weiterzubauen.


    Die Rears habe ich bereits angefangen zu bauen. Die Schallwand ist noch nicht auf den Grundkörper der Box geleimt, da noch die Chassisausfräsung fehlt. Die Rears sollen eine runde Chassis-Abdeckung erhalten. Hierzu habe ich mir zwei Ringe aus 2 mm starkem Blech bestellt. Diese will ich mit Akustikstoff bekleben und dann mit Magneten an den Chassisschrauben befestigen. Mit dem Bau der Rears mache ich dann erst weiter, wenn diese Ringe geliefert wurden, um zu sehen, ob mein Vorhaben wie geplant funktioniert.


    So langsam muss ich mich auch mal in die Einmessthematik, REW, MiniDSP richtig einlesen...


    Hier noch ein paar Bilder:




    Sieht richtig cool aus. Schön gemacht! :respect:


    Die Abdeckplatte der Bar hätte ich aber etwas größer gemacht, so dass sie über die Bambusverkleidung hinausragt. Fände das optisch schöner und du könntest einen LED-Streifen drunter anbringen, der die Bambusverkleidung anstrahlt. Einen wesentlichen Vorteil hättest du aber, wenn etwas verschüttet wird. So wie es jetzt ist, wird dir alles in die ganzen Ritzen laufen.

    Only Murders in the Building


    Serie über Disney+


    Zum Inhalt: In einem Wohnkomplex in New York erfolgt aufgrund eines Feueralarms eine Evakuierung. Dabei stoßen drei Bewohner aufeinander, zwei Rentner und eine junge Dame, die eine gemeinsame Leidenschaft für einen Crime-Podcast teilen. Als sich herausstellt, dass während des Feueralarms ein Bewohner des Wohnkomplexes auf mysteriöse Weise gestorben ist, dies von der Polizei aber als Selbstmord abgetan wird, wollen die drei dem selbst nachgehen und berichten über ihre Ermittlungen in einem eigenen Crime-Podcast.


    Meinung: Mir hat die Serie, von der es bislang eine Staffel gibt, gut gefallen. Sie ist mit vielen charmanten, teilweise skurrilen Charakteren besetzt, allen voran die beiden Rentner-Hauptdarsteller, gespielt von Steve Martin und Martin Short. Die Serie baut zwar keine extreme Spannung auf, aber dennoch möchte man immer wissen wie es weitergeht und stellt seine eigenen Vermutungen auf, wer denn nun der Mörder sein könnte. Fühlte mich irgendwie an Miss Marple und Columbo erinnert. Insgesamt kann man die Serie wohl als klassische, humorige Verbrecherjagd beschreiben. Jede der 10 Folgen dauert so um die 30 Minuten. Im Sommer soll wohl eine zweite Staffel folgen.


    Meine Wertung: 8/10