Beiträge von CrownK2

    Klar, ist doch 2-ohm-stabil. 8 Stück laufen beim bekannten problemlos an 2 ohm und es gibt unter den Chassis keine serielle verschaltung.

    Interessant zu wissen danke:respect:

    War immer etwas skeptisch bezüglich des Papers und 2Ohm und habe keine Messungen diesbezüglich gefunden.

    Auch bei einem 6er Array lässt sich der Dayton sehr gut auf 2,66ohm verschalten. Beides finde ich gute Treiber, mehr Hubraum bietet der alpine, das ist korrekt.

    Ob z.B. eine Pronomic (preislich angemessen am DBA) das ohne Bauchschmerzen verkraftet weis ich nicht, sonst wäre der Endstufen Preis wieder unverhältnismäßig.

    Hat der Alpine einen nennenswerten Nachteil gegenüber dem Dayton SD315A-88?

    Nein ganz und garnicht. Bie einem 2er, 4er oder 8er Array oder höher, würde sich der dayton aufgrund der doppel-8ohm schwingspule besser/konstruktiver verschalten lassen, dass fällt aber bei deinem 6er Array weg.

    Ergo machen die Alpine mehr Hub/Pegel.

    Ggf. würde ich vielleicht noch auf die Scanspeak 30W/4558T00 in 45 Liter Gehäusen gehen. Aber eigentlich kann ich die Preisdifferenz von 12 Mal ca. 200 Euro mit meinem "Gewissen" fast nicht vereinbaren. :D

    Deutlich günstiger bei 12stk. wären die Peerless XXLS-P835017 und kein ticken schlechter als die scan speak, aber immer noch deutlich außerhalb der Preis range.


    Edit: "Deutlich" nicht, nur etwas.

    Wenn du bezüglich Pegel im low Budget Bereich auf Nummer sicher gehen willst, dann nehme den Alpine swg 1244, sind dann nochmal rund 4-6db mehr, je nach Frequenz und Druckkammereffekt.

    Zerbreche dir nicht all zu sehr den Kopf darüber, wenn du die Hütte richtig abreißen willst, kommst du um potente 15"-18" sowieso nicht herum. Frage ist, ob das für dich alltagstauglich und nötig für "normalen" Film- und Musikgenuss ist.

    Okay Verstehe.


    Was würdet ihr mir dann Empfehlen zwecks den Schallschutzes was würde da gut und viel bringen? :-)

    Abkoffern und innen dämmen, für tiefe Frequenzen zählt bei der schalldämmung grundsätzlich Masse, mit unterschiedlichen Materialdichten, um die Resonanzfrequenzen zu streuen und die "schlechten/schwachen" Eigenschaften eines Materials nicht zu potentieren.

    Mit 70mm Zu- und Abluft wären maximal 55m3/h Volumenstrom möglich, um die Strömungsgeschwindigkeit unter 4m/s zu halten.

    Die Luftwechselrate für Kinos, Theater und Konferenzräume beträgt etwa 20-40m3/h pro Person.

    Hinzu kommt noch die Luftwechselrate zur Abführung von Überschusswärme für die Technik die du ins Kino installieren willst.

    Ergo wärst du mit etwas über 100m3/h mindestens dabei, was einem Rohrdurchmesser von 100mm entspricht, um unter 4m/s zu bleiben.

    Ich persönlich bevorzuge schallabsorbierte Räume für konzentriertes und kreatives Arbeiten sehr, weil es den Stressfaktor im Gehirn, die bei destruktiven Reflexionen und zu hohen Nachhall entstehen enorm senkt.

    Ein gutes Maß an Diffusschall, der in einem akustisch guten Kino herrscht, sollte natürlich schon sein. In einem reflexionsarmen Raum ist es natürlich nicht so toll, wenn der Gleichgewichtssinn gestört ist.

    Hm, ich meine schon hier einen sinnvollen Beitrag geleistet zu haben mit der Anmerkung, dass eine (korrekt eingebaute) Schallschutztür eben genau eine Luftdichtigkeit herstellt, die die Installation einer Lüftung über eine Absaugung unmöglich macht.

    Er betonte ja wissend das die Türe nicht korrekt eingebaut ist, weder über die Falz noch der Schallex. Da er keine aufbereitete Frischluft ansaugt, sondern über den Frur mit evtl. offenen Treppenhaus aus dem gesamten Haus. Dann geht halt noch etwas durch die Türe, funktioniert im Prinzip aber trotzdem, oder aber direkt die Dichtung richtig einstellen.

    Da, wo ich der Meinung bin dass es hilfreich und sinnvoll ist, trage ich auch gerne etwas bei - beim User cooll1234 ist das aber aus bereits von anderer Seite genannten Gründen nicht der Fall.

    Naja, wenn man der Meinung ist nichts mehr beitragen zu können, hilft nicht zu schreiben mehr als sich drüber lustig zu machen.

    Dass ich die ganze Diskussion hier lustig finde und die nicht fachmännisch eingebaute Schallschutztür, die aber selbstredend total super funktioniert (wie auch alles andere), passte da so schön in´s Bild.

    Ja klar, aber der drops ist gelutscht und das ins lächerliche ziehen hiilft ihm auch nicht weiter und finde ziemlich schwach und von einem Heimkino "Profi" erst recht.

    Mit deinem fundierten wissen könntest du geduldig helfen, statt nichtmal einen einzigen sinnvollen Beitrag hier zu leisten.

    Hm wenn die Technik da unbedingt hin muss, dann die Subs an die Wand wie die anderen und das Regal an den Seiten, bis zur Front der Subs ausschneiden und vorne noch ne Stütze dran.

    Dann dürften echte D Apolito oder Line-Arrays gar nicht funktionieren.

    Naja, da geht's eher um unidirektionalen gerichteten Schall, ergo kein Vergleich und Verhalten wie eine ebene Wellenfront im omnidirektionalen Bereich.

    Zumindest mein SBA verhält sich genau laut Theorie. 5hz darüber gibts dann die erste böse Mode.

    Ja beim SBA nochmal einfacher als beim DBA, je nach Rauminterieur aber auch meist nicht so hoch wie in der Theorie.

    Das ist der, IMHO, häufige Denkfehler:

    Nicht nur, dass beim LFE Signale bis 120hz anliegen können (meist nur bis 100hz): Eine 80hz Trennung heißt nicht, dass bei 81hz nix mehr zum Sub geschickt wird.

    z.B. bei einer 24dB Trennung, bei 80hz bekommen wir noch bis zu 11x 85dB bei 160hz auf den Sub geschickt, wäre auf allen Kanälen wirklich voller Pegel, wären das über 95dB!!
    Bei 120hz kommen bis zu 11x ~ 93dB im Extremfall auf den Sub + dem LFE Signalen.....

    Die 160Hz (bei 80Hz Trennung) oder 240Hz (bei 120Hz Trennung) lassen sich doch recht einfach über das Gesamtkonzept absorbieren, dass hast du nicht berücksichtigt:big_smile:

    Für reichlich Reserven bei minimalem Aufwand (preisl. wie vom Gehäusebau) habe ich mich eigentlich in ein 4er Gitter mit 21Zöllern verliebt.


    Das ist aber bei einer Wandbreite von 4,5m schon grenzwertig.

    Angesicht der Tatsache, dass auch die meisten deutlich dichteren Arrays schon ab ca. 80-100Hz aufbrechen, geht das meiner Meinung nach schon in Ordnung mit 76Hz Grenzfrequenz.

    Mit potenten LS und Trennung bei 70-80Hz sehe ich da keine Notwendigkeit das Array dichter zu gestalten, solange der gewünschte Pegel damit erreicht wird.

    Jetzt könnte man diskutieren, dass es aber für die gesamte Abdeckung des LFE Kanals nicht ausreicht, mit der Frage, wieviel und wie oft denn was über 60-80Hz auf dem LFE vorhanden ist.

    Hier mal der Vergleich zwischen hinteres Gitter 0db und -1db.

    Die ersten 40db Abfall bei der 1. Längstmode sind mit der 0db Einstellung 100ms schneller abgeklungen als die -1db.

    Gruppenlaufzeit ist auch bis auf die senke ohne nennenswerte Ausreißer.

    Alles in allem für die Gegebenheiten schon sehr gut und schon als sauberen und trockenen Bass zu bezeichnen.

    Es ist doch klar und Fakt, dass ein DIY LS bei gleichem Preis immer deutlich besser als ein fertig LS ist.

    Schaut man sich mal die Fairland V2 im Vergleich zur Trinity an wird es schnell klar. Beide Aktiv mit identischen Fouraudio Modulen und den AMT HT, nur Mittel- und Tiefton sind unterschiedlich, aber nicht im Preis oder Qualität. Die V2 kostet 20K€ das Paar und die Trinity unter 5,5K€.

    Sehr ähnlich die Genelec 1238A (6,5K€/Stk.) im Vergleich zur großen HKV Box (2K€je nach Elektronik?)

    Das Spiel kann man endlos weiterführen.