Beiträge von schauki

    Man könnte auch ein LW Format wählen, z.b. das dem Panel des Projektors entsprechend und dann egal was anliegt an Inhalt diesen darauf zoomen/zerren.


    Wenn's für zig tausend TV Nutzer funktioniert, ich habe Mal das Argument gehört "wenn ich schon so einen TV habe soll der auch volles Bild zeigen", dann wird das für uns HK Fuzzis wohl auch passen.


    mfg

    Irgendwie lese ich immer ICH statt CIH...

    Danke für die Zusammenfassung, sehr übersichtlich gemacht!



    Wie hoch ist eigentlich der Lichtverlust durch einen Anamorphoten?


    Ich habe zwar eine 16:9 LW mit (manueller) Maskierung, die i.d.R. auf 21:9 eingestellt ist und da ich super faul bin nutzte ich lieber die FB für Lens-Shift/Zoom als die Maskierung zu bedienen.


    Ich werde auch vom 16:9 Bild etwas erschlagen, das geht noch gut wenn es eher ruhige Sachen sind, Dokus,... bei schnellen Bildern oder Wackel-Cam zu viel.



    Aber im Grunde läuft die rundum sorglos Lösung auf folgendes raus:

    LW mit maximaler Höhe UND Breite die im Raum möglich ist und gesteuerte Masikierung horizontal UND vertikal.

    Projektor mit genug Auflösung UND Licht.


    Denn dann stellt man für das jew. Format oder auch Inhalt die Größe und Lichtstärke so ein wie man will.


    Das ist dann die 100% Aufwand mit 100% Ergebnis Lösung - also genau das was ich wohl nie machen werde.


    mfg

    Ja und da ist dann der Raum, und zum Raum das Haus und zum Haus das Grundstück auch dabei - im Traum. :tire:


    Wobei technisch betrachtet wüsste ich jetzt nicht wieso eine raumhohe Line einen Mindestabstand erfordert. Aber dazu gibts dieses Thread:

    RE: Linienstrahler


    mfg

    Hallo!


    Jetzt fällt endlich der Groschen... ich habe von deinem Bruder wohl deinen ehem. X35 gekauft.


    Für den Fall, dass es sich mal ausgeht (wollte eh auch bei Mankra die HKV hören), dann würde ich mich freuen wenn ich das mal bei dir anhören dürfte.


    Zum Thema:

    Hast du vielleich einen Lautsprecher mit ähnlichem MT/HT Konzept gehört?

    Also z.B. Beyma AMT im WG + 8/10", ala Achenbach Son xxx?


    Mein "Traum" wären ja rundum raumhohe Lines aus den z.B. QR24, von der Art her, aber baulich noch mal weniger tief.

    Aber das wird ein Traum bleiben - es sei denn das endlich meine Bewerbungsschreiben bei den Lotterien nicht mehr ignoriert wird, vielleicht mal bei der Post abgeben und nicht in der Trafik.


    mfg

    Es gibt übrigens Aktive bassfallen, deren Name mir jetzt nicht einfällt.

    Funktion geht im Grunde über Mikro und ist damit nahezu frei abstimmbar.


    Mit ein bisschen basteln, wenn das gewünscht ist, geht sowas auch im DIY.

    Oder aber auch ein "halbgaren" DBA kann unterm Strich der beste Kompromiss sein.


    Ich muss sagen dass ich trotz deutlich besseren Messergebnissen jetzt zumindest bei 2 Kanal Musik nicht die Welt an Verbesserung gehört habe von Front Fullrange zu 8+8 DBA.


    Also wenn es gefühlt eh gut klingt dann nicht zu hohe Erwartungen an ein wie auch immer geartetes SUB System.


    mfg

    Hallo.


    Diese NHZ gilt dann für das DBA aber nicht für Fullrange Lautsprecher die ja den Raum dann i.d.r. (im Falle der hkv) dann anders anregen bzw. dann eine andere (höhere) NHZ da ist.


    mfg

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass das ein normaler AVR (trinnov vielleicht??) nicht berücksichtigt.

    Der macht seine voreingestellte Trenncharakteristik und fertig.

    Also stellt nicht die, ich nenne es Mal, "Zielkurve" ein.


    mfg

    Ich selbst habe ja aktuell auch schon 3x 3 Wege Fronts in aktiv. Per 2x DSP (DCX2496) und 5x 2 Kanal Endstufe (class AB), würde also direkt umstecken können und neu Einmessen.


    Und so würde ich das auch machen wenn ich neu anfange, teilaktiv ist für mich irgendwie weder Fisch noch Fleisch, wobei ich natürlich verstehe, dass man so z.b. mit einer 3 in 6 out DSP es abgedeckt hätte.


    Aber das gute ist, dass man das ja jederzeit auch mal zu einem späteren Zeitpunkt machen kann.

    Auch scheint es sehr einfach zu sein hier die Weiche zu umgehen.


    mfg

    Danke für den Bericht!


    Wie hoch wäre bei dir der Abstand zu den Boxen?

    Bei mir am Referenz Platz nicht über 3m daher sicher grenzwertig, das waren/sind auch meine hauptbedenken.

    Würde sie zwar sowieso aktiv betreiben, und ggfs. lässt sich so ein bisschen was optimieren, aber die Konstruktion, Treiber Abstände unsw. ändern sich dadurch ja nicht.


    mfg

    Und da dieser TT zumindest beim Franzosen in Zukunft schwer bis gar nicht verfügbar ist, wäre das eine interessante Zusatzinfo im internen Bereich.

    Die Meisten von uns werden diese LS doch mit einem Subwoofer betreiben.

    Jochen ist ja ein Freund von Fullrange.

    Ich bin eher Freund von SMALL - besser gesagt ich finde den SMALL Kompromiss meist günstiger - aber naheliegend, dass jemand der Fullrage präferiert auch einen solchen LS auf die Beine stellt.


    Ab gesehen davon, muss man schon aufpassen, denn wenn man nun einen Fullrage (der ja weit unter die Trennfrequenz linear spielt) mit dem AVR trennt, oder ob man eine Box trennt die von selbst schon in der Gegend abfällt.

    Denn das summiert sich auf den akustischen Output.


    Ist jetzt auch kein Problem, aber gilt es zu berücksichtigen.


    Und Jochens Vorschlag, die BR Ports zu verstopfen ist ja wirklich mal schnell probiert.


    mfg

    Im Grunde ja wenn man etwas fertiges will ohne sich viel damit beschäftigen ja.

    Aber ich habe das eher in die Richtung gemeint dass man, wenn es "nur" am Bauvolumen scheitert, dass man die nicht verbauen kann, durch diese Maßnahme (CB) zwar einiges an Pegel im TT verliert, jedoch ab +-80Hz recht ähnliche Eigenschaften bekommen wird.


    Und was ich so mitbekommen habe ist für einige doch das Volumen/Gehäusegröße ein Knackpunkt.


    Soll also in keinster Weise als Kritik aufgefasst werden sondern eher als Versuch das mMn. tolle Teil noch mehr zugänglich zu machen.

    Auch wenn dabei die Intention etwas aufgeweicht wird.


    mfg

    Höcker...

    Da schenkt einem BR einfach Pegel.

    Wenn man das wieder linear zieht per EQ dann heißt das einfach weniger Verzerrungen an der Stelle.


    Also BR um die Tuning Frequenz senkt die Verzerrungen oder anders ausgedrückt steigert den möglichen Pegel.

    Und das nicht zu knapp wenn man es richtig macht. Man liegt hier in einer Bandbreite von 2-4 Fach geringeren Verzerrungen. Und das "nur" durch ein bisschen aufwändigeres Gehäuse. Bei CB müsste man min. 2 statt 1 Chassis nehmen.


    Diesen Vorteil erkauft man sich i.d.r. durch Volumen und ein schlechteres Impulsverhalten. Impulsverhalten durch FIR ausgleichbar, Volumen/Gehäuse nicht.



    Trennung:

    Eine nicht Phasen lineare Trennung dreht entsprechend der Filter die Phase und erzeugt dadurch auch einen Gruppenlaufzeit Fehler.


    Also ein TT Chassis das Fullrange spielt von 20-500Hz (Beispiel) hat ein besseres Impulsverhalten als die Kombi SUB 20-80hz und darüber ein TT von 80-500Hz.

    Weil der Filter zur Trennung die Phase dreht.


    Zur Frage was ich günstiger sehe:

    Entzerrung sehe ich immer als gut an. Egal ob BR oder CB.

    Wenn mir der erreichbare Pegel in CB reicht dann sehe ich die Vorteile die BR bietet als nicht nötig an und somit auch keinen Grund die Nachteile zu nehmen.


    Jedoch in dem Fall dass das BR Tuning sowieso (weit) unter der Trennung liegt bekommt man wie gesagt die Vorteile aber auch die Nachteile nicht voll ab.


    Ich würde also wenn ich die schon fertig hätte nichts ändern es sei denn bei der Einmessung stellt sich heraus dass irgendwas dich spießt.


    Ich habe auch auf Fullrange abgestimmte, mit entsprechendem Gehäuse Volumen Front boxen und nutze die seit Jahren als SMALL 90..100Hz. Obwohl mittlerweile 1) bessere Chassis dafür gibt und 2) das Volumen deutlich geringer ausfallen könnte.


    mfg

    Ja vertikale Ausrichtung ist hier wichtig weil sonst sind die Höhen auch im direktschall weg.


    Habe Mal einen größeren AMT, geschätzt 10cm hoch gehört da war ein interessanter Effekt da. Die Box war aktiv und es gab ein bisschen Rauschen. Der Raum selbst rundum mit 10(?) cm Dämmung, also im HT sehr niedrige NHZ.

    Das Rauschen konnte ich nur mit dem Ohr auf Höhe AMT hören, sobald ich mit dem Ohr vertikal über oder unter dem AMT war, war auch das Rauschen nahezu verschwunden.


    Das "Problem" dabei ist jetzt nicht dass es grundsätzlich so ist, sondern dass es eben nur den Hochton betrifft.

    Wäre dieses verhalten über den gesamten Frequenzbereich so, also seeeehr starke Bündelung, dann wäre das für manche Situationen ein echter Problemlöser.

    So allerdings wird in den Raum der i.d.R. den Hochton von sich aus schon mehr dämpft als tiefere Frequenzen auch vom Lautsprecher selbst deutlich weniger Energie im Hochton abgeben.


    Es gibt Empfehlungen dass der Energie-FG eines Lautsprechers zu den Höhen hin abfallen soll. Obwohl ich persönlich hier eher bei einem linearen Energie FG bin, kann ich einen leichten Abfall auch was abgewinnen, jedoch bei Modellen die wie hier doch so stark abfallen wiederum ist mir das zu viel.


    Jedoch!

    In einem eher kahlen modernem Wohnzimmer kann oder wird so eine Auslegung wahrscheinlich sogar besser funktionieren als ein eher linearer Energie FG.


    Hier im Forum sind es aber doch oft/meist Räume die auch akustisch behandelt werden und damit diese Anforderung an den Lautsprecher so nicht stellen.


    mfg

    Mankra

    den Amplituden FG stellst du (innerhalb der Belastungsgrenzen des Chassis) ein wie du willst.


    BR bringt allerdings im Vergleich zu CB deutlich !!! mehr möglichen maximal Pegel um die abstimm Frequenz.

    Wenn du allerdings bei z.b. 50Hz abstimmst und dann sowieso bei 80...100Hz trennst mit z.B LR12 bist du da ja ohnehin schon 6dB runter bzw. Bei den 50Hz dann schon in etwa 18dB (CB).


    Man nutzt den Vorteil den BR bringt also nicht mehr voll, oder besser gesagt eher nicht mehr.

    Gilt aber auch für den Nachteil, das ebenfalls angesprochene Impulsverhalten.

    Wenn man den Bereich wo es bei BR schlechter (höhere phasendrehung durch ca. 24dB hochpass im Vergleich zu 12db bei CB) macht sowieso durch eine deutlich höhere Trennung ausblendet, blendet man freilich auch das Impulsverhalten aus.


    Ohne FIR und dieser Trennung schafft man allerdings dadurch selbst ein schlechteres Impulsverhalten, also wie oft - ein Kompromiss.


    Im konkreten Fall bei dir sehe ich also unterm Strich akustisch nicht sooo viel Unterschied ob du da auch noch eine CB Version machst.

    Jedoch ist es mMn. ein Weg das Volumen deutlich zu reduzieren, und wenn es sonst schlicht nicht hin passt in der Größe aber trotzdem die zumindest ab 80Hz sehr ähnlichen akustischen Eigenschaften gewünscht werden.


    mfg

    Hallo!


    Alle Lautsprecher die (wie auch immer) das Abstrahlverhalten durch nach hinten abgestrahlten Schall beeinflussen funktionieren so wie vorgesehen nur frei aufgestellt.

    Selbst nahe an der Wand würde die Funktion schon einschränken bis hin zu komplett auflösen, bei in-wall.


    Finde das Konzept auch interessant, aber oft ist es ja gar nicht nötig den Weg möglichst klein und möglichst laut zu gehen.

    Oft haben wir ja doch ein bisschen Platz auch für größere Kisten, wo man dann leichter auch hohe Pegel rausbekommt.



    Was mir nicht so gut gefällt, aber das ist ein generelles Problem von relativ großen Linenstrahlern, die - auch hier ersichtlich - stark steigende Bündelung vertikal zu hohen Frequenzen.

    Das ergibt in Kombination mit den oft ebenfalls im Hochton stärker bedämpften Räumen einen zu stark fallenden Betriebschallpegel.

    Das ganze klingt dann zwar im HT sehr direkt, aber insgesamt etwas weniger luftig - im Vergleich zu einem Lautsprecher der einen eher gleichmäßigeren Energie-FG bietet.


    mfg

    Verwegene Idee:

    Moe Darf ich fragen, was dein Favorit ist ?

    Ich denke, bei einem Lautsprecher wie der HKV161x kann man im TT Bereich ein etwas günstigeres Chassis einsetzen, wenn im Bereich 80Hz getrennt wird und der Mittel- und Hochtonbereich dafür "hochwertiger" sind.

    Hochwertig im Sinne von klanglich, teuer muss es deswegen ja nicht sein.


    Das ganze noch Teilaktiv, das wäre ne super Sache. Dann genügt nämlich auch der vorhandene Xilica 3060 voll und ganz aus :freu:

    ...

    Wer eine SMALL Konfiguration plant, der wird ggfs. auch mit CB ausreichend Pegel bekommen und kann das Gehäuse wohl deutlich unter 50l für 15" auslegen. Geschätzt würde ich sogar 20l bei Trennung 80Hz als tauglich ansehen, das muss dann aber entsprechend entzerrt werden.

    Und der Sub darunter muss auch angepasst werden.

    Aber alles >80Hz bleibt +- vom Pegel her ziemlich gleich - egal ob nun 20l CB oder 80l BR.


    Was dann auch geht und was vielleicht vom Abstrahlverhalten auch etwas Spielraum bietet, bzw. einem 15" nicht unähnlich wird, ist ein 4x8" Array. So wird man ziemlich sicher unter die Bautiefe des M/HT Horns kommen.


    Der 15" von PHL ist aber schon ein guter. Also gegen 4x 8" billig wird es nicht spielen. Potentiell kann aber ein gutes 4er Array auch >80Hz lauter als der eine 15". Aber wird dann i.d.R. auch teurer.


    Wäre nur ein möglicher Weg, wenn es wirklich auf den letzten cm Bautiefe ankommt.



    mfg

    Die Endsufen die ich habe, haben stufenlose Potis, da würde ich mich nicht trauen nur auf eine Markierung zu stellen.

    Man könnte per DMM am Ausgang messen, das geht vielleicht schneller als mit Mikro.


    Wenn die Potis Raster haben, dann kann das aber vielleicht schon reichen.

    Ich weiß nicht wie die Wiederholgenauigkeit dieser Raster-Potis ist.


    mfg

    Okay, dann würde ich weil es sicher am saubersten ist eine Tür nehmen.

    Wenn man ultimativ sicher sein will, kann man sich auch z.B. aus Plexi einen Winkel vor die Potis biegen.


    mfg