Heimkino in der Pfalz

  • Als ich vor einigen Jahren mit meiner OHL ein Haus baute, habe ich ihr im Keller einen Raum abgetrotzt. Nachdem mittlerweile dies der einzige Raum ist , der nicht fertig ist, und weil die akute Gefahr bestand, dass "mein Schatz" zum Lager degradiert wird, bin ich jetzt dabei, den Traum zu verwirklichen.


    Über Eure Kommentare und Ideen freue ich mich und bin gespannt, wie Ihr den derzeitigen Plan einschätzt.


    Als zunächst der status quo:
    -schwarz gesstrichene Seitenwände und Rückwand
    - schwarzer Hochflorteppichboden
    - weiße gestrichene Frontwand
    - JVC DLA-X35
    - Denon AVC-10SE
    - Panasonic dmp167
    - MB Quart 5.1 System (aus der Insolvenzmasse erworben und inzwischen verkauft)
    - 2 x Abacus APC 24-23 B (defekt)
    - alte Ikea Couch


    oder anders ausgedrück: an der einen oder anderen Stelle ausbaufähig.


    Zum Plan sogleich.


    Viele Grüße
    Jürgen

  • Der Raum hat aktuell die Maße 398 x 587 x 238


    Ich plane zur Schallisolierung eine bessere Schallschutztür und eine Vorsatzwand. Gedacht hatte ich an folgenden Aufbau:
    1 cm Luft (bzw. Platz für Strom, LS, HDMI, Cat5 und sonstige Vergabelung
    3 cm Glaswolle
    1,2 cm OSB
    2x Gipskarton


    Die Decke soll genauso abgehängt werden.


    Auf dem Boden liegen 8 cm Styrodur und ein schwimmender Trockenestrich


    Es sind zwei Sitzreichen geplant 3 und 4 Sitze, die zweite Sitzreihe kommt auf ein Podest.


    Vorne und hinten kommen 40 cm Glaswolle, außer da, wo Lautsptecher etc. untergebracht sind. An den Seitenwänden die üblichen Absorber und Diffusoren. (Wo die Diffusoren am besten hinkommen, muss ich mich noch schlau machen)


    Die Technik kommt in den benachbarten Kellerraum. In dem befindet sich neben dem Hausanschluss bereits ein 19-Zoll-Schrank für die Patch-Felder, die Fritzbox und das NAS. Genug Platz dürfte daher vorhanden sein. An Geräten sollte nur das im Kino sein, was man drin benötigt. Konsole und BD Spieler, evtl- Plattenspieler, dachte ich.


    Die Decke soll dann noch mal abgehängt werden.


  • 1. Wieso eine WEISS gestrichene Frontwand?


    2. Magst du kurz was zu den Abmessungen deines Raumes sagen?


    Ich nehme an, dass dieser Raum ausschließlich als Kinoraum verwendet wird!?


    Da ich aktuell noch keine Leinwand habe, ist das der rudimentäre Ersatz. Die Antworten für die beiden anderen Fragen stehen eins drüber!


    Geht gleich weiter...


    Viele Grüße
    Jürgen

  • Zum Bild:


    Der Beamer ist erst mal ausreichend. Wenn alles andere fertig ist, kann der auch noch gegen ein 4k Modell getauscht werden.


    Leinwand 2,4:1, Breite so um die 300 cm. Natürlich akustisch transparent. Ob Stewart oder China-Import, habe ich noch keine Ahnung.


    Gibt es dazu viel mehr zu sagen?

  • Zum Ton:


    Da waren sie wieder meine drei Probleme... (welcher Film?)


    Aktuell habe ich von Saxx die CLX9, den CLX5, zwei DS 150 und zwei DS 120 zum testen. Die Ergänzung wären die CLX4 für surround und Back und die CX25 für Höhe und Decke. Klingt jedenfalls schon viel besser als die alten Quart-Dosen, ich glaube aber nicht, dass ich da schon angekommen bin.


    Für den Tiefton ziehe ich ein DBA in die engere Wahl und werde wohl mir von Herrn Werner (merovinger-audio.de) ein Angebot zusammenstellen lassen.


    Die erste Glaubensfrage ob die Lautsprecher aktiv oder passive sein sollen, ist mir persönlich eigentlich wurscht. Wichtig ist, was hinten rauskommt.
    Von aos habe ich mal die Monitor 100 gehört, das war schon beeindruckend. Aber das müßte dann alles aktiv sein und da komme ich insgesamt auf einen Betrag, der eine mittlere Ehekrise heraufbeschwören dürfte.


    Von Intertechnik die Satorique käme auch in Betracht, ich habe jedoch eine Abneigung gegen Bassreflex.


    Beim Stöbern hier im Forum habe ich die Diskussion über ideale Lautsprecher gefunden und fand das sehr interessant. (hier).


    Insgesamt kam mir das was Chris gesagt hat, sehr schlüssig vor.
    Also habe ich gesucht nach
    Mundorf AMT,
    2 x Excel 15W oder Accuton C158-6-851
    ordentlichem Tiefton (für LR, evtl. auch Center.)
    Die Excel sollten bis 80 Hz spielen. Ab da der TT oder für die Decken und Surround dann das DBA.


    Leider nichts gefunden. Oder als (verlgeichbarer) Fertiglautsprecher nicht zu bezahlen.


    Der ebenfalls empfohlene SS 18 TMT wäre in der Monitor 85 von aos verbaut. Da habe ich aber das Problem, dass ich bei aos auf aktiv festgelegt bin und bei 11-15 Lautsprechern geht das ganz schon ins Geld.


    Hat einer von Euch eine Idee? :unsure:


    Viele Grüße
    Jürgen

  • Toller Raum, tolle Abmessungen... und die Möglichkeit eines Technikraums ist auch nicht zu verachten. Hast du denn auch die Möglichkeit, den Beamer ebenfalls in den Technikraum zu verlagern? Ich habe das so gemacht, mit dem Effekt dass der Beamer praktisch unhörbar ist.


    Die Sache mit der Glaswolle solltest du vielleicht nochmal überdenken. Ich weiss nicht, inwieweit dein Wissen in Sachen "Raumakustik" aussieht und mit welchen Materialien welche Dämpfungseffekte erzielt werden können... ggf. solltest du dies dir erlesen, bzw. erfragen.


    Cleane Optik finde ich toll und hab es bei mir selbst auch so umgesetzt. Ich finde, in einem Kino sollte man nur die Leinwand sehen, daher habe auch ich meine komplette Technik (Lautsprecher natürlich ausgenommen) ausgelagert.


    Inwieweit sehen deine Pläne 3D-Tonformate (z.B. Atmos) vor? Das hätte natürlich Auswirkung auch auf deine Deckengestaltung. Planst du ggf. ein DBA?


    Du erwähnts eine 40cm Isolierung an der Rückwand
    Dazu solltest du 1. keine Glaswolle nehmen und 2. sollte die eher so um die 60cm dick sein um Bass wirkungsvoll zu dämpfen. Daher ja auch meine Frage nach einem DBA


    Gruß
    Axel


    Edit: Meine Frage hat sich mit deinem Beitrag überschnitten :)

  • 2 Anmerkungen: bitte keine Glaswolle sondern Steinwolle.


    Stimmt. Hatte ich im Eifer des Gefechts verwechselt.


    Und bitte keine Cat5 sondern eine Cat7 Verkabelung mit Cat6A Dosen/Patchfeldern.


    Zu spät. Die Netzverkabelung habe ich bereits 2004 gemacht.


    Beim nächsten Haus....


    @Axel: 52 cm hinten bekäme ich mit der Vorsatzwand noch hin. Dann ist die Tür im Weg...


    Viele Grüße
    Jürgen

  • So, das Wort Glaswolle ist aus dem Wortschatz gestrichen und durch Steinwolle ersetzt.


    Da mein Raum noch "nackig" ist habe ich die Qual der Wahl. Lautsprecher, aktiv oder passiv. Da allein die Kabel hierfür mehrere hundert Euro kosten werden, möchte ich die Entscheidung hinterher nicht bereuen. Musikfreunde schwören auf aktive Lösungen, im Heimkinobereich sind passive wohl verbreiteter.
    Soll ich die Leitungen auf 7.1.4, 7.1.6 Atmos, 7.1.6 Auro, 7.1.8 (Atmos und Auro) oder 9.1.6 oder gar 9.1.8 auslegen.


    Mein jetziger kann max. 7.1, es soll "mindestens" ein yamaha cx-a5200 werden. evtl ein Arcam AV40 oder ein marantz 8805


    Dazu die passenden LS
    Satorique Reihe
    aos-Monitor 80 oder 85 (klingen da die Mitten durch den Volt-Hochtöner nicht anders?
    Eigenbau? Wie aufbauen?


    Was meint Ihr? Anmerkungen, Kritik, Vorschläge?


    Viele Grüße aus der Pfalz


    Jürgen

  • Wieso sollten die Kabel "ein paar hundert Euro" kosten? Glaubst du an Vodoo?
    Ein normales 2,5 mm2 Kupferkabel reicht völlig aus... Gibt es als 100 m-Rolle für kleines Geld im Internetz.


    Die Gipskartons solltest du ebenfalls weglassen. Wenn du nicht mindestens doppelt und zu einander versetzt beplankst und das ganze dann noch großzügig dämmst und ein feinmaschieges Ständerwerk verwendest, hast du schnell einen Plattenabsorber, der die jeden Bass weg-absorbiert.


    Achte bei den LS lieber darauf, dass es möglichst alles die gleichen sind - minimal aber die gleiche Serie vom gleichen Hersteller, sonst ist es extrem schwierig einen homogenen Klang zu bekommen.


    LW = Tipp: Je größer, je geiler! Wenn es also geht, nimm ruhig mehr als 300 cm Breite.


    Gruß
    Willow

  • Hallo Jürgen


    Dein Thread ging leider irgendwie an mir vorbei. Sorry dafür.


    Bei deiner Raumgrösse würde ich eher zu einem guten 5.1 System tendieren als Basis.


    Bzgl. Atmos/Auro setup ist die Frage ob Du eher ein Purist bist oder auf Upmixer stehst denn viele Filme gibts ja nicht in Auro.
    Bzgl. Lautsprecher. Da gibt es viele Möglichkeiten. Eigenbau: Klares JA


    Satori oder AOS ist erst einmal Geschmackfrage.
    Schau Dir auch mal Achenbach LSV an. Gar nicht so weit weg von Dir ;) (50km)
    Wenn es um Heimkino geht sind die Pegelanforderungen etwas anders.
    Da wäre meine Präferenz in der Reihenfolge Achenbach, AOS, Satorique


    Alle 3 Lautsprecherbauer haben Ahnung von dem was sie tun. Der Rest ist Geschmacksfrage, weswegen ich Dir zu Hörproben rate.
    Der Vorteil beim Herrn Oberhage ist, dass er sowohl aktiv als auch passiv anbietet.


    Was möchtest Du denn ca. ausgeben für die Lautsprecher und was hast Du damit vor? Nur Film oder auch Musik?


    VG Jochen

  • Hallo Jochen,


    vielen Dank für Deine Antwort.


    Da ich momentan nur einen Denon AVC10SE mein eigen nenne, kenne ich den Unterschied von Upmixern zu direct nicht recht. Ich neige momentan zu einer Planung von 7.1.6. (Wobei "1" für ein dba steht :dancewithme ). Im ersten Schritt habe ich ein Budget von 10-12k für die LS vorgesehen. Das kann auch erst mal nur 5.1 sein, wenn der Gewinn an Qualität mich etwaige Mehrkosten in Kauf nehmen läßt.


    Neben Kino soll auch Musik genossen werden können. Daher sollen die Front auch Vollbereichslautsprecher sein.


    Den Monitor 100 von aos habe ich bereits hören dürfen. Für Musik ist das großartig. Um einen homogenen Ton hinzubekommen müßte ich dann bei der Monitorreihe bleiben. Das Problem bei aos ist, dass sämtliche LS als Vollbereichslautsprecher konzipiert sind. Einen etwas einfacheren LS für surround oder jedenfalls die Höhen der nur bis 80 Hz läuft ist nicht im Angebot. Konsequenterweise müßte dann alles aktiv sein da die passiv Varianten als Bassrreflex geplant sind.


    Vielen Dank für den Hinweis auf Herrn Achenbach. Ist bei Herrn Achenbach der sweet spot auch für 2 Reihen zu je 3 Sitzen groß genug? der Beyma scheint recht stark zu bündeln, oder täusche ich mich? Die SON scheint mir recht ansprechend. Die Max für die Front und die MKII für surround könnten jedenfalls passen. Das muss ich mir mal anhören...


    Viele Grüße
    Jürgen

  • Hallo Jürgen


    Zitat

    das kann auch erst mal nur 5.1 sein, wenn der Gewinn an Qualität mich etwaige Mehrkosten in Kauf nehmen läßt.


    Würde ich definitiv anstreben mit 5 identischen Lautsprechern am besten. Lieber 5 gute als 7 Kompromisslautsprecher.

    Zitat

    Im ersten Schritt habe ich ein Budget von 10-12k für die LS vorgesehen.


    Das ist schon sehr sehr brauchbar! :respect: Dafür gibts schon was gutes.


    Zitat

    Neben Kino soll auch Musik genossen werden können. Daher sollen die Front auch Vollbereichslautsprecher sein.


    Sehe ich auch so.


    Zitat

    Einen etwas einfacheren LS für surround oder jedenfalls die Höhen der nur bis 80 Hz läuft ist nicht im Angebot.


    Für den Argos hat der Herr Oberhage kleinere Atmos entwickelt die man auch für hinten nehmen könnte. ABER ich würde hinten auch zu großen tendieren.


    Zitat

    Ist bei Herrn Achenbach der sweet spot auch für 2 Reihen zu je 3 Sitzen groß genug?


    Nein. Das sind Egoisten Lautsprecher.
    ABER: Hier gibt es 2 Dinge zu beachten.
    Wie oft wird das Kino von Dir alleine zum Musikhören und wie oft für das Kino mit mehreren Leuten genutzt und haben diese dann den gleichen Anspruch wie Du selber?
    Es ist ja auch nicht so, dass man hinten dann nix hört nur ist es nicht optimal.
    Welchen Anspruch hast Du selber an Musik? Wenn Dein Anspruch recht hoch ist, dann würde ich wirklich Lautsprecher nehmen die zu allererst für MICH optimal sind.

    Zitat

    der Beyma scheint recht stark zu bündeln, oder täusche ich mich?


    Das ist so.
    ABER: Wenn Du den mal gehört hast willst Du eigentlich nix anderes ;) Ich finde den Hochtöner überragend. (Merkst aber shcon ich bin voreingenommen)
    Ich habe die Monitor 100 (in der XL Variante) schon gehört und mir fehlte da Auflösung im Vergleich zum Beyma.
    Wenn Du zur Kalotte tendierst würde ich eher Richtung Bliesma oder SB Acoustic Beryllium Hochtöner gehen. Die gibts mit einer größeren Fläche.


    Zitat

    Konsequenterweise müßte dann alles aktiv sein da die passiv Varianten als Bassrreflex geplant sind.


    Die Logik versteh ich nicht. Ich habe passive Bassreflex Lautsprecher.


    Zitat

    Ich denke allerdings, das auch die Satorique eine Reise wert sind! ;)
    Die kann man durchaus auch fürs Heimkino nutzen.


    Absolut René. Nur kenn ich Jürgens Pegel Anforderung nicht und deswegen hatte ich die Präferenz so gestaltet ;)



    Wenn Du noch Zeit hast Jürgen. Ich bau ja grad die "Black Pearl" und hätte dann ähnlich der Monitor Lautsprecher und man könnte die direkt mit der Trinity vergleichen ;)  
    Zu Rene darfst Du bestimmt auch mal zum Probe hören.



    Definitiv!

  • Der Raum klingt größentechnisch doch sehr brauchbar, so eine Deckenhöhe hätte ich auch gerne in meinem alten Keller gehabt :respect:


    Für die Leinwand würde ich die Standardaussage vieler hier einfach nochmal wiederholen:
    Am besten von Anfang an so breit wie möglich planen, maskieren kann man immer noch.


    Allerdings kann ich nicht einschätzen, wie das bei den bisher zur Auswahl stehenden Lautsprechern mit dem Thema Musik hören harmonieren würde, evtl. ist es dafür sogar besser die R/L-Lautsprecher neben der Leinwand, schlechtestenfalls hinter Akustikstoff, zu haben. Meinen alten Klipschen hat es in meinen Ohren sogar eher gut getan hinter der Leinwand zu stehen :mad:
    Zum Thema Aktiv vs. Passiv: letztlich ist es mMn eine Glaubensfrage. Ich könnte mir bspw. ein mehr oder weniger klassisches 5.DBA Set mit den C88 oder besser noch den A200 von KS Digital extrem gut vorstellen, damit wäre für mich auch das Hören von Surroundmusik ein absoluter Traum. Genauso kämen (bzw. kamen :blush: dazu evtl. in den kommenden Tagen mehr...) aber auch einige passive Kandidaten in die engere Auswahl.


    So, genug gelabert, zurück an die blöde Abschlussarbeit :mad:
    Jakob

  • Jochen das unterschreibe ich genau so!
    Ich kann dir Jürgen nur den Tipp geben, BEVOR DU ETWAS KAUFST, FAHRE UND HÖRE VIELE VARIANTEN! Das spart Unsummen an Geld und Nerven!


    Es können dir noch so viele Ratschläge geschrieben werden, das bringt alles nichts wenn du es nicht gehört hast! Das habe ich die letzten Monate gelernt.
    Beim Pegel fängt es ja schon an! Was ist denn laut?
    Ich hatte schon bei meinem Film Pegel, das es den Zuschauern zu viel war und das wiederum ist eine ganz andere Welt zu Jochens Kino! Da will selbst die Eingangstür zum Kino nicht bleiben! :mad:


    Und selbstverständlich bist du herzlich eingeladen! Ich habe die Satorique Front. und war auch der erste!

  • Wieso sollten die Kabel "ein paar hundert Euro" kosten? Glaubst du an Vodoo?
    Ein normales 2,5 mm2 Kupferkabel reicht völlig aus... Gibt es als 100 m-Rolle für kleines Geld im Internetz.


    Nein, ich glaube nicht an Vodoo. Leider steht mein Rack beim Hausanschluss und nicht mit dem Rücken zur Frontseite des Kinos. Daher benötige ich ca. 150 m Leitung. Ich dachte wegen des Widerstands an 6mm².


    Die Gipskartons solltest du ebenfalls weglassen. Wenn du nicht mindestens doppelt und zu einander versetzt beplankst und das ganze dann noch großzügig dämmst und ein feinmaschieges Ständerwerk verwendest, hast du schnell einen Plattenabsorber, der die jeden Bass weg-absorbiert.


    Ich dachte an eine 1,2 cm OSB und zweifach Gipskarton.² Insgesamt also dreifach beplankt mit einer Gesamtmasse von ca. 25 kg /m². Bei der OSB könnte ich auch 2,2cm nehmen, falls das notwendig sein sollte. Bei den Lautstärke, die ich aktuell höre, und die ich nur wegen der Lärmbelästigung der restlichen Familie nicht weiter aufdrehe, brauche ich Lärmschutz. Wie breit dürfte das Ständerwerk höchstens sein?



    LW = Tipp: Je größer, je geiler! Wenn es also geht, nimm ruhig mehr als 300 cm Breite.


    Das werde ich bei Gelegenheit als Begründung verwenden...


    Viele Grüße
    Jürgen

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