Beiträge von Bolle

    Ein Gedanke kam mir noch: Vielleicht können wir die Schnelligkeit der Lautsprecher, das Ein - und Ausschwingverhalten der Membranen über die kleinen Laptoplautsprecher besser wahrnehmen, da diese auf Grund ihrer kleinen Bauart ja kaum mit dem Problem der Trägheit zu kämpfen haben.

    Wenn das ganze Laptopgehäuse als Passivmembran mitscheppert? Wohl eher nicht...


    Ich empfehle: Egal was es ist, nimm weniger! :mad::zwinker2:

    Warum macht Du Dir Sorgen bezüglich Stabilität des Ständerwerks? Ganz ehrlich, dann hättest Du dickere Balken nehmen sollen... Die andere Alternative ist noch viel kleinteiliger aussteifen und dann passt nix mehr rein...


    Zum Sonorock, was sagt denn Dein Akustikkonzept dazu? Machen kannst Du fast alles, ob es Sinn ergibt, ist ein anderes Thema.

    Das mit dem URL Faken geht mittlerweile recht einfach.


    Die Zahl der Cyberangriffe generell ist während Corona exponentiell gestiegen. Ich habe beruflich u.a. damit zu tun und dieses Jahr mindestens einen extrem professionellen Cyberangriff (gottseidank abgewehrt) gehabt, wo sogar die Post Mortem der beauftragten Profis nichts mehr rausfinden konnte - das hatte schon was von "Mission Impossible" von der Durchführung her.


    Wenn man sich nicht völlig irre machen will mit tausend komplizierten Regeln, hilft eigentlich nur als Grundsätze:


    1. IMMER vorsichtig / skeptisch sein und den gesunden Menschenverstand nutzen

    2. Echtheit des Kontaktes bei Fremden auf einem alternativen Kommunikationsweg verifizieren

    3. Nur bekannte und bewährte Zahlungswege verwenden


    Danke für die Warnung / Sensibilisierung!

    Ich hatte das mit der Erklärung der Aufklebers im Hinterkopf und daher extra für Dich nochmal gegoogelt und dann festgestellt, dass ich das bei Yamaha und nicht bei Crown gelesen hatte.


    Was das mit "Bei aller Liebe" zu tun hat, weiß ich nicht - klingt aber schon wieder schnippisch irgendwie... Ich muss mir die Mühe nächstes Mal auch nicht mehr machen. :)

    Ich habe mal die BDA durch gesehen und finde bzgl. einer "genormten" Leistungsaufnahme nichts, welche es rechtfertigt, 425W drauf zu schreiben.


    Die Frage ist doch, auf was beziehen sich die 425W? Beide Kanäle mit 8 Ohm belastet? 4Ohm, 2Ohm?

    Bei Yamaha ist das etwas besser dargestellt, z.B.: https://usa.yamaha.com/files/d…18527/p7000s_en_om_g0.pdf


    Die Crown sind x-fach erprobt, Messungen findet man auch genug per Google, in der Tools etc.. Ich bin da bei Moe, ich kann nicht so ganz nachvollziehen, wo Dein Problem grade liegt.


    Sonst kauf halt was anderes. :)

    Hast Du kein Messequipment? Für einen groben Vergleich könntest Du sonst auch mit REW und dem Audyssey-Mikrofon messen.

    Aus meiner Sicht reicht es, pegelkalibriert, blind und quasi in Echtzeit umschalten zu können mit identischem Signal / Quellmaterial und ausreichend verlustfreiem Umschalter.


    Paranoia ist ja schön, aber mMn. doch etwas over the top für private Vergleiche.


    Ich habe einfach aus Interesse schon relativ viele solcher Blindtests gemacht. Damals war es nicht Cinemike sondern Ingo Hansen von "Phonosophie" der oft auf irgendwelchen Treffen hier im Norden war. Ich habe mir damals auch Klangchips etc. einfach mal angehört, ganz unvoreingenommen. Oder LS-Kabel, Cinchkabel, Kondensatoren und Spulen in Passivweichen, etc. etc..


    Dass ich bis heute kein Phonosophie-Produkt besitze, könnt ihr jetzt interpretieren, wie ihr wollt. :zwinker2:

    Für mein Heimkino nutze ich einfach einen dickeren Schwarzen Stoff der gut den Hall im Raum Schluckt und so schon mal einen guten Klang auch im Raum macht.

    Damit überdämpfst Du den Hochton - das ist der Klassiker, wie es früher gemacht wurde - alles voller Bühnenmolton. Es gibt Gründe, warum heute keiner mehr so baut... :) Nicht böse gemeint, aber "guten Klang" kann ich mir rein mit dieser Maßnahme nur schwer vorstellen.

    Bedeutet für mich es will keiner praktisch hierzu mehr Erfahrungen sammeln. Sondern lieber anhand von theoretischen Daten und vorhandenem wissen Rückschlüsse ziehen.

    Oft wird Diskutiert auf der theoretischer Basis und es kann in zwei parallel geführte Monologe enden.

    Ich finde das sind keine theoretischen Daten, sondern Daten aus der Praxis, Messdaten, die eine klare Aussage über die tatsächliche Performance eines Geräts geben. Auf der Basis kann man dann eine Vorauswahl treffen bezüglich der Geräte, die man sich ggf. anschaut / -hört / - vergleicht. Denn wenn man das vernünftig machen will, muss das unter kontrollierten Bedingungen stattfinden, was nicht unerheblichen Aufwand bedeutet. Und dafür habe ich die Zeit einfach nicht mehr, wie vielleicht noch damals in meiner Studentenzeit.


    Ich selbst empfinde das als effizientere und zielgerichtetere Herangehensweise als einfach alles unter nicht näher definierten Bedingungen auszuprobieren. Die Fraktionen gibt es ja nach wie vor, z.B. das Klang & Ton "Frickelfest" oder Besuche auf Messen etc..


    Was ich nicht nachvollziehen kann ist der Dogmatismus, der viel zu oft an den Tag gelegt wird.