Posts by Stephan V.ideo

    Ja klar, wir steuern sofern möglich bei jedem Gerät über RS232, so auch bei der ACT.


    Stephan hatte natürlich viele Sonderwünsche, die der rudimentäre Standardtreiber nicht liefern konnte. Des wegen gab es was eignes.


    Nun, unabhängig davon … egal ob Standard oder Custom scheint die ACT RTI nicht 100 % zu mögen (siehe Thema Tonaussetzer). Das Problem hatte und habe ich ja bei blosser IP-Steuerung und Desintegration RTI nicht.


    Aber diese Kastration der Möglichkeiten, wie ich sie dank dem neu geschriebenen Treiber habe, möchte ich eigentlich nicht. T/E aktuell. Heißt weiterhin das Liebste machen und weiter Filme schauen und testen.


    Ich werde aber wie geschrieben dank der fruchtbaren Diskussion hier nochmals mit Alex verschiedene Varianten und Variablen prüfen und diskutieren.

    Cool hast du dir das angeschaut - danke :)


    Ja, der Muse Treiber ist tatsächlich gut brauchbar. Ist ja auch das jüngere Modell. Leider deckt sich dieser Treiber nicht mit der ACT-4 und ist nicht nutzbar, was mmn schwer verständlich ist und uns eben gezwungen hat, selber Hand anzulegen. Wir hatten das natürlich geprüft, aber eben…


    Überhaupt ist Produktpflege nicht die Stärke der Amerikaner.


    Ich werde den Input aber nochmals mit Alex aufnehmen. Vielleicht haben wir ja was übersehen.

    Bolle


    Vielen Dank für deinen Input! Und freut mich natürlich zu lesen, dass du den weiteren Werdegang hier mitverfolgst. Du hast mir ja schon einmal einen wertvollen Input der Racklüfter wegen geliefert. Deshalb, wenn du Punkte anders siehst, darfst du das ruhig ansprechen.


    Wir haben nun den Treiber aktualisiert. Alex meinte wie du, dass dies kein unbekanntes Problem ist und auch bei anderen AVR‘s schon zu Problemen geführt hat. Im Regelfall konnte das mit einer Verzögerung der einzelnen Datenabfrage gehandelt werden.


    Es ist nun also oberflächenseitig eine weitere Option eingebaut (siehe Pic), mit welcher ich das Delay händisch anpassen kann. 50ms sollten wohl reichen und muss nun wie du richtig geschrieben hast mittels T/E eruiert werden, ob’s so passt. Das Untermenü zeigt sich nur bei Bedarf.


    Wir haben alternativ noch ‚stärkere Waffen‘ in der Hinterhand, probieren es nun aber erstmal so.


    Und mühsam ernährt sich das Einhörnchen - ist halt custom und braucht halt bis der letzte Schliff passt.


    • Bis dato kein sporadischer Tonaussetzer mehr via Quellen ‚HDMI‘ - in unregelmäßigen Abständen hatte ich einen Tonaussetzer bei einem Film bspw. (meistens in der Hälfte eines Filmes / unabhängig der Quelle / bei Serien bspw. mit kurzen Laufzeiten bis 60min trat das Problem nie auf - seltsam!) - hoffe das ist nun alles Geschichte, wird aber weiter beobachtet. Mit Rick von Acurus sind wir schon länger in Kontakt deswegen. Bleibt das Problem bestehen, muss das HDMI-Board wohl oder übel extern überprüft werden.

    Tja, Fehlersuche ist alles andere als trivial. Und so war eigentlich meine starre Annahme, dass die Vorstufe die Übeltäterin sein müsste. Die anfängliche Freude schwappte in Enttäuschung über, weil die jüngste Firmware nun doch nicht der Heilsbringer war.


    Mein Kumpel Alex der Fuchs hatte aber eine Eingebung und bat mich die Sachlage weiter zu testen. Dabei sollte die Vorstufe vom RTI-Controller getrennt werden, da eine weitere mögliche Fehlerquelle folgendes sein könnte:


    • Der RTI-Treiber fragt via den XP8v in sehr schneller Abfolge Statusabfragen bei der Acurus ab (diese Taktung nennt sich wohl Heartbeat), und die Acurus wiederum ist gezwungen zu antworten und sendet dem RTI-Controller resp. dem Treiber die angeforderten Antworten/Datenpakete über den aktuellen Status in der geforderten Geschwindigkeit zurück.
    • Nun scheint die Taktung aber zu schnell für die Acurus zu sein, die sich dann nach einer gewissen Zeit quasi ‚verschluckt‘ und dies zum Tonaussetzer führte. Zur Erinnerung, wenn… dann passierte das nur bei Film und auch nur dann, wenn dieser schon ein ordentliches Stück gelaufen ist.

    Fazit nach x-Testfilmen: keine Tonaussetzer mehr. Der Übeltäter (Treiber RTI Acurus) scheint identifiziert. Und da erinnerte ich mich auch, dass ich während der vielen vielen Wochen der Testphase der neuen Vorstufe hier keinerlei Probleme mit der Acurus auftraten, und das Problem erst nach definitiver Einbindung sich manifestierte. Tja…


    Bevor ich heute wiederum einen guten Heimkinofreund bei mir begrüße für eine weitere sehr ausgiebige Session hier, wird ein Update bezüglich Frequenz ‚Heartbeat‘ per Remote eingespielt. Zudem muss noch das Delay beim Einschaltprozedere angepasst werden, bevor die Endstufen nach der Vorstufe hochfahren dürfen. Neu genehmigt sich die Acurus nämlich elendig lange 125 sec zum booten (bisher 85 sec).


    Gemäß Alex sollte das Problem danach gelöst sein. Hoffentlich!


    Weitere kurzfristige Roadmap:


    • 28.06. - 30.06. Besuch Sommerfest HKV mit Rogerfortune zusammen. Inkl. Besuch/Besichtigung der Kinos von Stephan Stuttgarter und Chris 4kuji bei der Hin- resp. Rückreise.
    • Erste Juliwoche bekomme ich die restlichen Blenden fürs Rack vom Schreiner.
    • Am 04.07. kommt der Maler vorbei für eine Bestandesaufnahme / Abgabe Offerten.
    • Am 05.07. hole ich meinen Grimm Audio Mu2 ab und treffe dabei noch einen meiner liebsten Freunde aus Bayern.
    • Und am selbigen Tag auf dem Nachhauseweg werde ich noch in einem geilen Kino Boxenstopp machen und meinen Freund Daniel John Buckner noch besuchen.
    • Am 06.07. Einbindung Mu2 in Rack und RTI geplant / weitere Services/Updates? RTI betreffend.


    Wie heißt es so schön: wer rastet, der rostet. Also Stephan, immer schön in Bewegung bleiben… es gibt noch viel zu tun bis dann endlich…

    Und diesmal wird dann hoffentlich auch endlich mal der sagenumwobene Mr Y. mit von der Partie sein. Und wenn ich ihn persönlich aus den Ferien nach Hause heim prügeln muss :yoda: :big_smile:

    Sooooooo, gestern Abend wurde der Schleier endlich gelüftet und ich durfte Mori und den sagenumwobenen Yves bei mir zuhause begrüßen. Mori, danke dass du diesbezüglich nicht locker gelassen hast. Denn es folgte ein phänomenaler Abend, der nicht nur feuchtfröhlich war…



    … sondern auch erkenntnisreich und visionär. Man hat sich auf Anhieb prächtig verstanden und die Stunden sollten wie üblich nur so an uns vorbei fliegen.


    Visionär? Dazu gleich mehr… denn wie ich hier schon verlauten liess, soll auch das Bild nochmals durch verschiedene Maßnahmen auf die Spitze getrieben werden. Hierfür kann ich mir keinen besseren Mann als Mr. madVR-Hardcoretester Mori vorstellen, dessen Kino respektive dessen Bildqualität ich hier an anderer Stelle schon in den höchsten Tönen gelobt und gewürdigt habe. Und Yves, so habe ich gestern schnell gemerkt, schlägt da in die gleiche Kerbe. Die beiden sind auch ein sehr gut eingespieltes und langjähriges Team und gegenseitig und miteinander hat man die jeweiligen Setups und/oder eben madVR gepuscht. Schließlich haben die beiden einen nicht unwesentlichen Einfluss auf diese Software und deren Qualität, die wir heute genießen dürfen.


    Je später der Abend wurde, je unruhiger wurde Yves. Er wollte sich unbedingt die aktuellen Einstellungen bei madVR ansehen und mit bekannten Filmszenen gegen prüfen.



    Eine intensive Debatte zwischen den beiden erfolgte und man optimierte auf die Schnelle. Yves machte im Umgang mit der Technik einen sehr versierten und zielgerichteten Eindruck. Nun weiß ich auch, warum Mori ihn bei allem Weiteren dann mit dabei haben möchte…


    Was mich zur eigentlichen Vision bringt. Sobald der neue OLED in Betrieb ist und mindestens 100h, besser aber mehr auf der Pfanne hat, will sich Yves mit einer speziellen Software, die auf den HTPC geladen wird, den Parametern mit Mori zusammen annehmen und eine Taskliste erstellen, die der Kalibrierer zu befolgen hat. Push madVR auf dem OLED to the Limit. Die technischen Voraussetzungen sind da und meine aktuelle DV-Kalibrierung hat bei ‚Planet Earth III‘ eindrucksvoll gezeigt, was ein OLED heute im Stande ist zu leisten.


    Ich freue mich jedenfalls sehr, dass hier beide gewillt sind, dem Utopia auch beim Bild die finale Krone aufzusetzen. Und es beschleicht mich das Gefühl, dass ich doch einige % in Sachen Performance die letzten beiden Jahre habe liegen lassen.


    Entsprechend bin ich nun aber so richtig angefixt. Das wird gut… nein, das wird super!


    Mori und Yves - vielen lieben Dank für den tollen und kurzweiligen Abend und für euren Enthusiasmus mir hier zu helfen, auch beim Bild künftig zu glänzen.


    Ich freue mich auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen.


    LG, Stephan

    FoLLgoTT, ergänzend zu deiner Rezi folgende Anmerkungen meinerseits:


    • Offenbar musste hier jemand (Phil Tippett) seine existenzialistischen Alpträume in Form dieses zelloiden Alptraumes abarbeiten. Kann man als pervers, gestört oder geisteskrank abtun. Ich bin davon in höchstem Masse angetan. Der Ideenreichtum und die entsprechende visuelle Umsetzung empfinde ich als spektakulär und mit nichts vergleichbar.
    • Habe den Film (vorab 1x Festival) bisher schon 3x innert kurzer Zeit hier bei mir geschaut. Das ganze Szenario und die Inszenierung ist super hypnotisierend und sehr einnehmend. Wenn Film eine Droge ist, ist ‚Mad God‘ verdammt starkes Zeugs.
    • Sound: was ne geile Tonspur! Auf dem Schlachtfeld bspw., wenn der Protagonist sich zwischen den Panzern durchs Schlachtgetümmel schlängelt und die Geschütze kreuz und quer durchs Kino ballern, einfach nur geil! Überhaupt macht die bloße 5.1 Abmischung mächtig mächtig Spass und erhöht die Atmosphäre und den hypnotischen Effekt enorm.
    • Die Bildqualität ist über weite Strecken erstaunlich gut, obwohl hier nur SDR-Material vorliegt. Eine sehr plastische und somit organische Darstellung, die nicht besser zum Inhalt passen könnte.


    Nebst dem apokalyptischen und endzeitlichen Schöpfungsgeschichtenoperandi trägt auch die Technik maßgeblich zu dieser Sogwirkung bei, der ich mich ehrlich gesagt nur schwer entziehen kann.


    Wie richtig rezeptiert, wird diese Kategorie Film nur sehr wenige hartgesottene Freaks ansprechen. Möglicherweise muss man ein wenig krank sein, um solches abzufeiern. Geschenkt. Aber: es ist seit längerer Zeit genau diese Art Film, der mich nebst Dune Part Two (was ein Kontrast zu) mehrfach und ohne Ermüdungserscheinungen immer wieder vor den Schirm gelockt hat. Und es ist einer dieser seltenen Filme, die sich auch nach mehrmaligem Sehen nicht abnützen wollen. Eine seltene Qualität. Ich feiere das. Bei wem es klick macht, wird mir beipflichten.

    Wenn ich schon neu malen (muss), könnte man ja was neues ausprobieren.


    Heute:



    Alternativen:






    Dunkelbronze gefällt mir gut.


    Am Dienstag gibt’s hier wieder hohen Besuch zweier absoluter Bildfetischisten, die mir helfen werden, die künftige Bildqualität noch weiter zu maximieren. Werde das Thema Farbe gleich mit in die Gespräche einbringen.


    Irgendwie hab ich gerade richtig Bock, einen ‚sanfteren‘ und ‚edleren‘ Kontrast zu schaffen, als mit dem bestehenden ‚Anthrazit-Grau‘.


    Da meine Nahfeldsituation mich einfach nur in einen schwarzen Tunnel blicken lässt und die Seitenwände bei mir während dem Filmkonsum keinen Einfluss der Immersion wegen haben (auch nicht die ‚hellen‘ roten Breitbandabsorber), hab ich durchaus Möglichkeiten hier zu ‚spielen‘.

    Diese Woche gab’s weitere Retuschen und Services. So wurden die beiden Kabelkanäle hinter dem OLED nun mit modifizierten Winkeln in eine waagerechte Position gebracht. Die sind nämlich immer schräg weggekippt, was mich gestört hat. Der vielen Kabel sei Dank.


    Zudem wurden die Aussparungen für die austretenden Kabel noch leicht größer gemacht. Das passt nun auch ‚komfortabel‘.





    Die Kratzspuren an der Wand werden demnächst beseitigt. Werde einige Stellen im Kino nachmalen müssen, dass es letztlich wieder wie neu aussieht. Und ja, abstauben müsste ich auch mal wieder an den unmöglichsten Orten.



    Des Weiteren wurden die motorisierten Schubladen rekonfiguriert und die Stromkabel für je eine Netzleiste pro Schublade neu gerichtet. Nun laufen die Schubladen wieder tadellos raus und rein.


    Das sollten nun die letzten baulichen Änderungen/Massnahmen gewesen sein.


    Des Weiteren wurde nun die jüngste Firmware V.3.000 für die Acurus installiert.



    War das ein epischer Murks! Erstmal musste ein Treiber auf dem Laptop installiert werden, damit das Firmware-Tool die Acurus via USB erkennt. Gefühlt standen 100 Treiber zur Auswahl…


    Zuerst die aktuellen Settings als Backup auf dem Laptop abgespeichert, dann die neue Firmware installiert. Nach dem 3. Anlauf hat‘s endlich geklappt. 90‘ wertvolle Lebenszeit hat dieser Prozess gekostet. Benutzerfreundlich und smooth und easy geht anders.



    Settings wieder hochgeladen, das hat hingegen auf Anhieb fehlerfrei geklappt.




    Hat die neue Firmware eine Verbesserung gebracht? Ja, und wie!


    • Handshake konnte von ca. 3-4 sec auf nunmehr 1 sec reduziert werden und ist nun fast wieder auf Marantzniveau. Geil!
    • Media Center ‚Pause‘ - das nervige Flackern im Pausenmodus ist nun fast weg. HDMI-Verbindung nun wesentlich stabiler. Geil!
    • Analogquellen: leiser Surrton nun Geschichte (man musste schon genau hinhören, aber einmal gehört, na ihr kennt es…). Geil!
    • Bis dato kein sporadischer Tonaussetzer mehr via Quellen ‚HDMI‘ - in unregelmäßigen Abständen hatte ich einen Tonaussetzer bei einem Film bspw. (meistens in der Hälfte eines Filmes / unabhängig der Quelle / bei Serien bspw. mit kurzen Laufzeiten bis 60min trat das Problem nie auf - seltsam!) - hoffe das ist nun alles Geschichte, wird aber weiter beobachtet. Mit Rick von Acurus sind wir schon länger in Kontakt deswegen. Bleibt das Problem bestehen, muss das HDMI-Board wohl oder übel extern überprüft werden.


    Ich beginne damit, mich frisch in die Vorstufe zu verlieben. Denn trotz dieses zickigen Gehabes will ich unbedingt an diesem Gerät festhalten. Zu gut spielt das Ding nämlich für meinen Geschmack.


    Die To Do Liste wird weniger und weniger. Und wenn der EUR weiter crasht, rufe ich das Upgrade Streamer/DAC früher ab als eigentlich geplant/gedacht.


    :)

    Die Amazon-Rezi wird von meinem Kumpel als Blödsinn abgestempelt.


    Ich kann nur die Erfahrung meines Kumpels hier kundtun (was ich auch getan und ergänzt habe :think:)Könnte dir haufenweise Pics hier reinstellen. Freigabe hätte ich.


    Aber ich spüre hier eher Widerstand als Interesse. Daher, du wirst sicherlich die für dich passende Lösung finden. Good Luck :thumbup:

    Nach Rückfrage:


    - Grundierung empfohlen

    - Farbe darf nach Anstrich nicht mehr berührt werden


    Ansonsten ist der Erfahrungsbericht gemäß Kumpel Blödsinn und nicht nachvollziehbar.

    Lieber Tom,


    für eine tolle Zeit braucht es mindestens Zwei TomJerry oder noch besser Drei Rogerfortune. Daher vielen Dank für Dein Kompliment. Doofe Gäste würden diese Aufmerksamkeit sicherlich nicht erfahren :zwinker2:


    So hat das gleich ab der ersten Sekunde gepasst und auch mir (und Roger sicherlich auch) sehr viel Spaß gemacht Dich kennen gelernt zu haben und Dir unser verrücktes, aber zugleich schönstes Hobby der Welt in Ruhe näher zu bringen.


    Es tut mir natürlich nicht leid (GRINS), Dich quasi in Sachen Musikhören nun ‚verseucht‘ zu haben. Musik war schon immer ein sehr wichtiges Ding in meinem Leben, aber war noch nie so intensiv und berauschend wie heute, seitdem wir ein Kino haben.


    Daher, besuche so viele Kinos und deren Menschen dahinter, wie sich Dir Möglichkeiten ergeben und eröffnen und filtere weiter für Dich raus, was Dir wirklich gefällt und du auch für Dich haben möchtest. Ich finde es super, wie Du das Thema angehst und offen für alles Neue bist. So hast du beste Voraussetzungen, dass bei Dir eines Tages etwas Phänomenales entstehen kann, was Dich stolz und froh machen wird mit jedem Besuch in Deiner künftigen Erlebniswelt.


    Ich freue mich jedenfalls, Deine jüngsten ‚Karrierenschritte‘ weiter zu beobachten und stehe mit Rat & Tat weiterhin gerne zur Verfügung. Und angesichts der nur kurzen Fahrdistanz zu uns wäre ich mehr als enttäuscht, wenn wir uns ab jetzt nicht regelmäßiger treffen. :sbier:


    Auf bald wieder und nochmals herzlichen Dank für das leckere Geschenk :respect:


    LG, Stephan

    RTI-seitig sind noch folgende Punkte offen:


    • Finalisierung Treiber Furman (Anpassung Delays, Echtzeitfeedbacks, diverse Layouts ‚Darstellung Echtzeitfeedbacks’ in Arbeit)
    • Bug Fixing Acurus Treiber: Bass / Treble Default Anzeige RTI ungleich Acurus
    • Einbindung / neue GUI neuer Streamer
    • Einbindung / neue GUI neuer OLED
    • Identifikation neue Pictogramme (Task Stephan)
    • Tausch der Pictogramme
    • Wetterbericht - Installation neuste Version

    Heute gab es einen weiteren Servicetermin. Kleinere Bugs wurden behoben, die sich mit dem teilweise neuen Setup eingeschlichen haben. Zudem wurden die zahlreichen Makros ‚Licht ein / aus‘ reanimiert resp. weiter verfeinert.


    Das System läuft nun wieder rund und stabil.


    Der Treiber für die Furmans gestaltet sich indessen schwieriger als gedacht. Zu träge sind die Responsezeiten der Furmans. Auch sind die angeforderten Datensätze mal vollständig, mal nicht. Hier ist kein klares Muster erkennbar.


    So wie es ausschaut, muss der Treiber komplett neu und wesentlich aufwändiger in seiner Architektur programmiert werden. Es muss wohl auch ein neuer Emulator gebastelt werden. Wir werden Furman noch anschreiben, um mehr über die Schnittstelle zu erfahren. Als dann kann auch entschieden werden, ob es sinnvoll ist, sämtliche möglichen Feedbacks abzufragen oder die ‚Performance’ uns zwingt, uns auf die wichtigsten Daten ‚Spannung, Stromstärke, Leistung’ zu beschränken. Der ganze Prozess wird also noch einiges an Zeit wegfressen. Mein guter Freund Alex plagt aber den Ehrgeiz und will nicht locker lassen. Noch sind wir guter Dinge, das Kind zum laufen zu bringen.


    Dieser ‚Rückschlag‘ trübte die Stimmung jedenfalls nicht. Bin happy mit dem aktuellen Stand. Und abgesehen vom Treiber ‚Furman‘ sind die obigen noch offenen Punkte leicht und mit nicht allzu großem Aufwand realisierbar.


    Insbesondere für Alex freu ich mich dann aber, wenn dieses Mammutprojekt mal erfolgreich abgeschlossen worden ist. Der Aufwand ist schon irre. Dafür haben wir in meinen Augen Stand heute bereits eine Systemsteuerung, die umfassender und smoother nicht sein könnte und dabei auch noch richtig schick aussieht.


    Einfach unbezahlbar das Ganze & zugleich große Dankbarkeit hierfür.

    Wir haben seit 2001 keinen Fernseher mehr.

    Da kann ich locker mithalten. Fernsehen schau ich seit 1998 nicht mehr, seitdem die ersten Fake News Tatsache waren.


    Käme mir auch nie in den Sinn, ein solches Teil im Wohnzimmer oder noch besser Schlafzimmer zu installieren.


    Diesbezüglich für immer geheilt. Und trotzdem gibt es für mich nichts geileres als einen TV. Aber das hat bekanntlich andere Gründe.

    TomJerry

    Rogerfortune


    Jungs, das hat gepasst gestern! Die knapp 11 resp. 6 Stunden sind mal wieder im ‚Isle of Man‘ Tempo an uns vorbei gerauscht.


    Es freut mich Tom, konnte ich ein Grinsen in Dein Gesicht zaubern. Und du wirst aus dem Grinsen nicht mehr rauskommen, wenn du dann noch andere tolle Kinos besuchen darfst und für Dich rausgefunden hast, in welche Richtung Du Dein Kino trimmen möchtest.


    Ich freue mich jedenfalls mit Dir in Kontakt zu bleiben und mit meinem Freund Roger sowieso!


    Auf bald wieder.


    LG, Stephan