Beiträge von ANDY_Cres

    Geht mir ganz genau so. Bei "The Greatest Showman" bin ich eingeschlafen ...

    Dito :zwinker2:


    Aber der eigentliche Konzert Auftritt von BR ist schon wirklich der Hammer !!!:dancewithme

    Bestes Material zum Vorführen und man ist mittendrin in dem Konzert Feeling.


    Gern Mehr davon, wobei auch bei "a Star is Born" sehr gute Musiksequenzen dabei sind.

    Ähnliches Niveau.


    ANDY

    Nabend,


    noch eine Anmerkung zum System Stoff/Rahmen, den wir anbieten :

    Das Prinzip der Spannkedertechnik ist etwas anders, zu anderen Systemen am Markt.

    Auch haben wir zig versch. Profile am Start, sodass sich alles verkleiden läßt. Ein Rahmen kann auch 6x3m gross sein, alles möglich.

    Wir haben auch einen Stoff im Programm, der akustisch transparent ist und gleichzeitig optimal durchleuchtet werden kann.

    Das setzen wir für unsere z.b. LED beleuchteten Decken Absorber Lampen ein.


    Das nochmal zur Info bzw. gern eine PM schicken wenn mehr Details gewünscht sind.

    Danke und sorry für OT.:sbier:


    ANDY

    Nabend,


    ich habe hier z.b. die LD-Systems Maui 28 G2 in schwarz in der Firma im Betrieb (4 Stück).

    Diese habe ich schon für Party´s oder andere Demos benutzt.

    Sehr praktische Einheiten und haben mächtig Dampf.:zwinker2:

    In der Tat spielen diese Systeme sehr gleichmäßig in der Lautstärke, ob man nun 2 oder 6 m weiter weg sitzt.

    Erstaunlich auch die Auflösungsfähigkeit. Zumal sehr komfortabel, man kann mal eben auch per Bluetooth Musik vom

    Handy zuspielen usw.


    Ich hatte die Teile einmal bei mir im WZ HK aufgestellt, um mal zu hören wie sich dort schlagen.

    Im Ergebnis wirklich nicht schlecht, nur es fehlt eine gewisse Tiefenstaffelung und man merkt schon das im Oberbass/Mitteltonbereich

    eine gewisse Feindynamik fehlt. Der Bass konnte dagegen bei mittleren Pegeln relativ gut mithalten, allerdings fehlte auch hier die bessere

    Präzision.

    Ich kenne auch die Wisdom Audio LS (Kompliment !!!) und weiß was da machbar ist, daher sehr geniale LS.

    Das Prinzip hat schon seine Vorzüge, wenn man das sehr konsequent verfolgt, gerade auch im HK (IMO).


    ANDY

    Es ist 2m x 2,5m

    :shock:

    Ich habe vorher Angebote reingeholt und wohl irgendwie Pech gehabt...

    Nabend,


    ja da hat Moe Recht das wäre sogar deutlich günstiger geworden.:zwinker2:

    5qm Akustik Tuch Druck inkl. Profilrahmen zum Einspannen, inkl. Versand innerhalb Deutschland hätte bei ca. € 500,00 gelegen.

    Haben auch kompl. Lösungen mit Akustik und Durchleuchtung als Rahmen/Kasten.


    ANDY

    Nabend,


    ich habe jetzt etwas zusammengestellt (Thema Mono zu Stereo/Mehrkanal Bass) :


    Album ="Jay Denalane" LIVE Konzert

    Song = "Sign O the times (Live)"

    Klare Rechtsortung der Basseinlagen (Trommel, Drum usw.)

    (gehört PCM auf Auro Upmix)


    Album = "Point YELLO" LIVE Konzert

    Song = "Rush For Joe"

    Genialer Song mit viel Tempo, Druck und Präzision. Trommeln wandern von links/Mitte/rechts (auch andere Drum usw.)

    Mit Mono Bass fehlt die Wechseldynamik im Raum, es klingt dann weniger räumlich.

    (gehört in Dolby Atmos)


    Album = "Depeche Mode" LIVE Konzert "Spirit (DELUXE)"

    Song = "Poorman"

    Sehr hohe Dynamik mit Tempo, Druck und Präzision. Trommeln/Drums wandern von links/Mitte/rechts (und weitere unterschiedlich usw.)

    Wieder fehlt mit Mono Bass der extra Drive im Song und die klare Bühnenstaffelung weicht auf.

    (gehört PCM auf Auro Upmix)


    Album = "Depeche Mode" LIVE Konzert "Exciter (DELUXE)"

    Song = "Freelove (Live in Paris 2001)"

    Sehr hohe Dynamik mit Tempo, Druck und Präzision. Geniale Konzert Stimmung. Immer wieder wechselnde Ortung von ver. Basseinlagen.

    Wieder fehlt mit Mono Bass der extra Drive im Song und die klare Bühnenstaffelung weicht auf.

    (gehört PCM auf Auro Upmix)


    4k BD Album = "MYLENE Farmer 2019" Live Konzert (LE Film)

    Song = als Beispiel den Song 11 (von 23)

    Sehr heftige Tonkost mit Trommeln, Drums usw. Immer wieder mit versch. Ortung zur Bühne wird es klanglich abgebildet.

    Mit Mono Bass wirkt es bisweilen zu mittelastig, da auch hier das Spiel in der Abbildung wandert (Bass).

    Überhaupt super Konzert, Sound, Top Bühnenshow mit richtig Technik:zwinker2:. Absolut Top sind auch die Tänzer, was die da durchziehen...Respekt !!

    (gehört/gesehen 4K Bluray mit Ton Dolby True HD)


    Bluray Film = "The book of Eli"

    Szene = "360 Grad Maschinengewehr"

    Super Szene, wo der Bass im Raum um 360 Grad wandert (wenn er das könnte). Zumindest LCR kann ich im Wandern hören (Bassdruck tiefer), der Rest hat bei mir ja keine Fullrange LS.

    Nur mit Mono Bass klingt es deutlich eintöniger. Perfekte Szene wo man mit 7 Fullrange LS nochmal markanter hören könnte.

    (gehört DTS Master)



    Fazit :

    Es gibt zig Musik Songs, Konzerte, aber auch viele Filme, wo ein Nicht Mono Bass deutlich authentischer abbilden kann im Raum. Ich höre das auf meiner knapp 640 cm Raumbreite daher deutlich raus, den Unterschied.

    Für gewisse Filme, wären somit Fullrange LS auf der unteren Ebene, sicher eine Steigerung.



    ANDY

    Nabend,


    ihr dreht euch ein bisschen im Kreis.:zwinker2:

    Wir sind uns doch darüber einig, das einige "Konserven" im Dynamikumfang nochmal zusätzlich beschnitten sind.

    Also unabhängig der grundsätzlichen Dynamikreduzierung zu den echten, realen mögli. Geräuschen da draußen (kann bis über 150 dB gehen).

    Und das reine Sprach Dialoge über ca. 75-80 DB zu laut sind, im Verhältnis zum Rest, was natürlich nichts mit den 75 - 85 DB Einmessen zu tun hat.


    Nur wie spielt jetzt der Begriff "Referenz" da rein, was ja das Thema hier war ?

    Ich würde eine Referenz (ich nenne es einmal Trumpf) darin ansehen, wenn man die Möglichkeit nutzt die normale Range von 85 zu 115 DB Pegelabstimmung zu verlassen, um einerseits bei weiterer Erhöhung nicht im Mittel/Hochtonbereich zu extrem im Pegelbereich zu landen, während der Bassbereich gern noch 10 - 15 DB mehr Pegel (in gewissen Passagen) vertragen könnte/ggf. auch sollte.

    Eine weitere wichtige Tugend ist das der Bass überhaupt tief und schnell (kicken) kann.

    Und was leider sehr oft völlig untergeht ist die Bass Spreizung weiter nach oben, auch hier braucht es einerseits gewisse Pegelreserven, aber andererseits auch eine markante Darstellungsfähigkeit zum Mittelton.

    Ein Beispiel dazu :

    Szene aus "i robot", dort wo W.S. im Audi Auto im Tunnel fährt. Dort wird er von den Roboter LKW´s verfolgt und dann kommt die Szene wo die LKW´s quer gehen. Exakt in dieser Szene steigt die Intensität in der Filmmusik und es entstehen sehr schnelle, knackige und sehr markanter Bassdrums/Kicks, aber eben im Oberbass und im Bereich auch noch im Mittelton.

    Das geht völlig in Anlagen unter, die dort gar keinen wirklichen Mittelton haben oder dort im Oberbass zu wenig Membranfläche besitzen, da nützt auch das beste DBA/SBA nichts, man hört es so markant eben nicht bzw. gar nicht.


    Das Gleiche passiert dann noch weiter oben im Hochtonbereich, auch hier trennt sich schnell die Spreu vom Weizen, was das Auflösungsvermögen angeht.

    Eine Referenzanlage (wenn man Referenz ausschließlich auf die technische Performance runterbricht im Ton Bereich) sollte zu dieser breiten Darstellung und Auffächern des Klangs im Ganzen, in der Lage sein. Dazu gehören sicherlich auch ein hohes Maß an Tiefenstaffelung und breiter Bühne in der Umsetzung der Töne im Raum. Das so etwas mit einer guten Akustik einher gehen muss im Raum, sollte dann verständlicher Weise dazu gehören.


    Im Bereich Grosskino ist mir das in der Form noch nicht untergekommen, da fehlt immer etwas in diesen Disziplinen, mal dort mal da oder generell.


    Im Fazit ist der Begriff "Referenz" für Viele immer unterschiedlich in der Gewichtung, daher kann es auch nie "die Referenz" geben. Man kann sich aber an gewissen Vorgaben oder auch vermeintlichen "Referenzerfahrungen" orientieren, die man sich selbst zum Ziel steckt oder daraus seinen (ggf. auch neuen) Anspruch entdeckt.


    ANDY

    Das "können" ist nur mit viel Schulung und auch dem nachhaltigen Umgang damit möglich.

    Daran gekoppelt sind feste Zugänge zu den Crestron Servern (darf nicht jeder). Lizenzen spielen auch eine Rolle.

    Ist nichts für Privatanwender.


    Was geht ist das Erlernen der Designoberfläche (also mit der Software) und damit könne einige Dinge schon abgefedert werden. Die Verknüpfung macht der zertifz. Crestron Händler inkl. auch der Pflege.

    Nur auch das setzt gewisse Grundabstimmungen voraus, mal eben Design mit Knöpfen machen, ist dann sicherlich zu einfach gedacht.


    ANDY

    Nabend,


    ja das sind die ganz normalen Mindestansteuerungen, damit du überhaupt die Geräte anwählen/bedienen kannst.


    Was machst du wenn :

    Trinnov lauter stellen, anderes Preset wählen, Oppo zum nächsten Titel springen, im Projektor Zoom ändern, am Envy andere HDR Einstellung wählen und ggf. noch anders Subpreset wählen (also alles mögl. Gleichzeitig) ?

    Dann musst du mit der Harmony auf sämtliche Geräte einzeln gehen, dort in das Menü usw. usw.

    Das wird an der Stelle dann schon arg müssig in der Bedienung, was dazu führst das du versuchst mit minimalen Befehlen auszukommen.

    Für gewisse Tests oder für gewisse Konservenvergleiche in Tonspur, Bild, Soundänderung usw. dann ein sehr eingeschränkter Komfort.


    Erst an der Stelle wird es mit den erw. Steuerungen bzw. erw. Komfort interessant.

    Nur einmal ein weiteres Beispiel :

    Ich habe u.a. feste Szenen als Sushi gespeichert und kann diese auf Knopfdruck mit anderen Ton und Bildeinstellungen laufen lassen. Ich habe dabei Szenen wo ich sofort von SDR BD auf HDR 4K umschalten kann, um gewisse Dinge zu vergleichen.

    Mache ich oftmals um zu vergleichen, wo ist HDR besser oder ggf. auch mal schlechter. Spiele dazu von zwei PC´s zu, die ich wie ein Disk Jokey verwalte. Ich kann dabei sogar beide Bilder gleichzeitig auf der Leinwand darstellen.

    Das macht mir Spaß und ich kann gewisse Einstellungen für das Bild für HDR optimieren usw. usw.

    Dabei lernt man zudem noch Einiges dazu.

    oder oder.


    Steuerung der Geräte ist eine Sache, aber einige Steuerung Routinen zu entwickeln, inkl. ganz anderer Möglichkeiten, wird den Spaß an der Technik/Anlage nochmal deutlich erhöhen können.

    Der Phantasie sind da im Grunde genommen keine Grenzen gesetzt.


    ANDY

    Ja das ist doch normal Bass ist nicht Bass !

    Jeder hat da seine eigene Meinung, Anspruch oder ist überzeugt von gewissen Zusammenhängen oder weiß es nicht anders oder will ohnehin kein zu hohen Pegel fahren.


    So ist für dein Einen ....boh Hammer...und der Andere, ja klappert schön im Raum hörst du das nicht ?

    Oder ja schön laut, aber wo ist da die Substanz ?

    Oder fett tief aber wo ist der Kickbass

    oder oder ?


    ANDY

    Nabend,


    Aquaman und Godzilla sind ganz klar "zu fett" abgemischt, aber das interessiert mich eher weniger, da ich ja eingreifen kann.:zwinker2:

    Wie im Bass gibt es auch im Pegel deutliche Unterschiede in den Scheiben.

    S. Blade Runner 2049, extrem abgestimmt und viel höher im Pegel, als die meisten anderen Filme.

    Bass ist auch satt, aber viel präziser, als bei Godzilla.


    ANDY

    Nabend,


    ein Referenzkino muss in erster Linie ein klares Konzept haben, was sich aus dem akustisch optimiertem Raum, der nötigen Anlagen Performance, einer gewissen Optik und auch Sitzgelegenheiten und einer guten Steuerung auszeichnet.

    Daher bilden Ton und Bild gemeinsam eine stimmige Einheit.

    (Heimkino).

    Es ist demzufolge auch nicht vom Anschaffungspreis abhängig.


    In den Grosskinos ist es daher allerdings abhängig (Konzept ist dort ja immer vorhanden), was dort an Equipment und Membranfläche vorhanden ist. Und wie der Betreiber das laufen läßt (mit angezogener Handbremse oder auch mal heftiger) ?

    Ich kann da z.B. aus unserer Installation in Linz (Cineplex) berichten, wo wir viel Technik arround der eigentlichen Kinotechnik installiert haben, dort kann man gewisse kleinere Räume auch für private Filmvorführungen nutzen/buchen.

    Und dann sind auch andere Einstellungen machbar, was eine ganz andere Performance abruft und so gesehen ebenso viel Spaß machen kann.

    Zum Teil gibt es auch mal Abendveranstaltungen (auch auf andere Kinos bezogen), wo dann mit mehr Pegel und Druck serviert wird, somit in der Form kein Vergleich zum normalen Betrieb darstellt.


    Was aber jedem Besucher in einem guten Heimkino immer sofort auffällt, ist der senore Klang u.a. aus der Mitte (Sprache etc. eben aus dem Leinwandtuch), was man nur aus guten Kinos auch so kennt und schätzen gelernt hat (so geht es mir zumindest). Das trennt sehr deutlich Hifi von Kinoton und das trifft 1:1 auch auf das eigene HK zu.

    Und je größer das eigene HK ist, desto mehr entsteht auch die Weite im Klang, wie es im Kino auf einem guten Platz zu hören ist.


    Was jedoch im Fazit für jeden Einzelnen die (oder Eine) Referenz bedeutet, hängt davon ab, was man selbst kennt oder bereits erlebt hat.

    Hier wird jeder User seine ganz eigenen Ansätze oder Ziele verfolgen, bisweilen auch weitere Optimierungen planen oder auch mal kompl. neu bauen.

    Das ist das Hobby, was einfach auch von der Veränderung lebt.


    ANDY

    Nabend,


    Endstufe mit PE Anschluss ; Denon hat keine PE.

    Da kann immer Brummen entstehen. Abhilfe könnten Entstörfilter sein, nur die killen auch ein wenig Dynamik (IMO).

    Versuche einmal (ACHTUNG NUR ZUM TESTEN !!!!) den PE von der Yamaha abzuklemmen, dann teste nochmal. Ist das Brummen dann weg, dann weißt du

    es liegt daran.


    ANDY

    Nabend,


    ich habe in der Tat zig Tests im Laufe der Zeit (Hifi Laufbahn etc.) gemacht quer durch die gewissen Preisklassen, mache ich heute auch noch zum Teil so. Damit gewinnt man sehr viel Wissen/Erfahrung oder erkennt was im Unterschied markanter oder weniger relevant ist.

    Insofern muss man sich im Vorfeld die Frage stellen, was soll so ein Test sinnvoll erbringen, wo war der Ansatz, was soll verbessert werden, wie komme ich da ggf. hin usw.

    Einfach mal Geräte gegeneinander testen kann klappen, aber macht (IMO) so keinen Sinn.


    Insofern ich war nicht dabei und kann es nicht beurteilen. Was ich aber sehr genau beurteilen kann ist eben der eigene Test mit genau diesem Gerät, in einer anderen Konstellation und Kette.

    Und da war es eindeutig nicht mehr und nicht weniger.

    Es wäre nicht das erste Mal, das sich Test´s auch deutlich unterscheiden im Ergebnis.


    Exakt dieser Umstand trifft auch auf die TE Eingangsfrage in diesem Thread zu, um einmal wieder zum Kernthema zurück zu kommen.

    Was auf keinen Fall heißt, und das habe ich ja auch im ersten Post dazu geschrieben, dass es nicht andere Umstände geben könnte, in der sich auch deutliche Unterschiede zeigen.

    Offensichtlich waren es aber nicht die Umstände beim Test.

    Ja offensichtlich war das der Fall. Offen bleibt auch der Umstand, was überhaupt das Ziel dieses Test war.

    Aber wird dann zu OT jetzt.

    Ich kenne auch genug Anekdoten dazu, was in der Zeit völlig normal ist. Nicht jedes Teil in einer Kette xy ist dann gewinnbringend.

    Zum Teil (oder das ist generell das Manko oftmals) ist das Konzept dahinter schon falsch oder unfertig aufgebaut. Oder es werden tatsächlich Geräte aufgebaut die null mit der Akustik Raum in Einklang zu bringen sind.

    Und das ist dann quer durch jede Preisklasse feststellbar.


    Nur das Problem an der Sache ist dann immer, wer weiß im Forum vom Anderen, was er wie/wann erfahren hat oder selbst getestet hat ?

    Sind es dann eigene Erfahrungen oder nur Hören sagen ? Oder vielleicht sogar gar keine Ahnung haben, aber Stimmung machen (trifft nicht auf Dich zu natürlich).


    Im Fazit laufen diese Diskussionen dann an die Wand....leider.


    ANDY