Beiträge von ANDY_Cres

    Dein letzter Satz hat mich aufhorchen lassen! Es gab/gibt also tatsächlich diese Technik auf 1-Chip Basis - also ein 2-Chipper sozusagen? Hast du da nähere Infos/Links darüber? Wie hieß das Gerät, von welchem Hersteller?

    Ich frage mich schon lange, warum das noch keiner gemacht hat :think:

    Gerade jetzt, da die neuen (Consumer) 4k DMDs so abloosen im Kontrast wäre das doch der Knaller! Und technisch gar nicht mal so aufwändig - wesentlich unkomplizierter als ein 3-Chip Lichtweg. DAS wäre in meinen Wunschträumen der Weg, um JVC und Sony im Mittel- bis Hochpreissegment ein Stück vom Kuchen abzunehmen :heilig:

    Such mal nach Zeiss Velvet. Davon gab es untersch. Geräte.

    Ich meine dort wurde auch mal ein Doppel DMD so genutzt.


    ANDY

    Hallo,


    ja da ist etwas dran, ich muss es wie gesagt nochmal nä. Woche prüfen. Denn Speckle war eigentlich beim Griffyn kein Thema.


    ANDY

    Der Eclipse hat sechs DMD‘s? Wofür?

    Mahlzeit,


    3 Stück für die eigentliche RGB Farbe und nochmal 3 Stück für den weiß/grau/schwarz Aufbau.

    Daher hinter den 3 DMD´s mit den Farben sitzen nochmal 3 DMD´s für den Y Kanal.

    Nur so erreicht das Gerät diesen nahezu perfekten Schwarzwert.

    Es gab da auch schon ein Gerät was ähnlich gearbeitet hat (für Planetarien). Aber auch 1 Chip Basis.


    ANDY

    Hallo,


    du bist jetzt beim Barco Bragi ?:)

    Nur der hat die Led Engine. Auf den Freya trifft das nicht zu.

    Hast du jetzt verwechselt.:sbier:


    Zum Bragi schreibe ich Morgen noch etwas in den Barco Thread.

    (der war nämlich auch anwesend in Kino 2:thumbup:).


    ANDY

    Beide Projektoren wurden limitiert. Ich sag mal ganz frech, angeblich auf 40 FL. Barco hat die Geräte auf 40 FL eingestellt, beim Umstellen auf den Sony war es für mich aber definitv deutlich heller und ich glaube es leider nicht das der Sony auch auf diesen Wert eingestellt war. Beim Barco

    bedeutete es 74% Laserleistung für 4,20 Breite auf der Studiotek 100. Bei mehr Licht gibt es auf der Leinwand auch noch mehr Speckle.


    Da ich den ILEP gesehen habe behaupte ich es ist kein Barcoproblem, also das Speckle mit PVC Leinwänden .. generell dürften 3P Laser diese "Probleme" aufzeigen. Da man mit diesen "Kisten" aber genug Licht hat kommt eine 0.7er Leinwand eh etwas besser zwecks Kontrast ... und es gibt Tücher ohne Schärfeverlust -> kein Problem daher, bzw. nur für Leute die auf 3P Laser Aufrüsten und eine PVC haben.

    Ich wollte Beides messen (hatte Minolta mit):zwinker2:.

    Hätte ich auch gekonnt, da hat Keiner etwas dagegen gehabt. Ich bin nur wieder ab, da ich trotz ca. 6 std Aufenthalt doch am Ende nicht dazu gekommen bin.

    Aber !!!

    Ich habe selbst am Barco geschaut, der stand auf diese 74 -75%. Wir hatten auch auf ca. 89% einmal erhöht. Man muss nur aufpassen im Barco, damit das Zusammenspiel mit der Kalibrierung passt. Denn ansonsten sollte für jede Helligkeit ein Setting in optimierter Form gemacht werden.

    Und der Sony war im Bereich 85 % Helligkeit.

    Damit ist im Prinzip der Sony etwas heller gewesen vermutlich, was teilweise auch zu sehen war

    Aber nicht der Barco.


    Oder hast du denn Barco heller in Erinnerung ? Wann warst du da am Samstag jetzt ?


    ANDY

    Andy

    Danke vielmals für Deinen tollen Bericht !

    Frage: was war die erreichte Helligkeit ?

    Was das Thems Speckle und Tuchwahl anbelangt: wenn man auf ein Gewebetuch ausweichen mus, um dem Speckle zu entgehen, handelt man sich IMO auch einen Verlust an Schärfe ein. Der Barco braucht offenbar so ein Ausweichen von einem ST 100 auf bspw. ein V6/V7 Tuch. Für den Sony ist das nicht optimal. Macht man jetzt einen Vergleich auf der gleichen LW, ist das in gewisser Weise unfair, da man nie das optimale Tuch wählen kann, bei dem beide am besten ihre Stärken ausspielen.

    Hallo


    Mori

    Danke.:)

    Das stimmt exakt was du schreibst. Eine optimale Leinwand für beide Projektoren gibt es eigentlich so nicht.


    Daher ich würde immer eine AT Folie verwenden, die sehr gesprenkelt ist. Dann klappt es im Prinzip mit beiden Probanden.

    Beide könnten ihre native Schärfe so zeigen.


    ANDY


    Ich meine, das liegt daran, dass der Barco "nur" 3 Laser hat, der Christie aber 6. Die zusätzlichen 3 Laser sind hier nicht etwa die Komplementärfarben, wie man annehmen könnte, sondern auch nochmal RGB, nur mit leicht versetzter Wellenlänge, um eben den Speckle-Effekt durch Überlagerung zu eliminieren.
    So zumindest mein Verständnis.

    Nabend,


    ich weiß im Moment gerade nicht, ob der Griffyn ein 6P Laser ist.

    Muss ich nochmal prüfen ehrlich gesagt.

    Aber wenn das so ist, dann erklärt sich das darin.

    Danke.


    ANDY

    Nabend,


    da mir bisher keiner eine Antwort geben konnte (Thema Thread), bin ich mal eben selbst dorthin gefahren.:big_smile:

    Also zum Event bei Cinemike, in deren Showoräume und auch Privaträume. Auch dort ist Beides miteinander integriert.:zwinker2:


    Der Barco Kollege ist natürlich schon in Trümmer.:)


      


    110x70x 55 cm und ca. 90 kg schwer zzgl. Objektiv nochmal um 10 kg.

    Es ist also ein echter Barco DCI Projektor inkl. bereits integrierten Festplatten und Verbindung zum Doremi Server.

    Man braucht nur noch ein Lizenz + Server (um 75 - 100 t€) und pro Film ca. 4 t€. Dann bekommt man zeitgleich zur Erstveröffentlichung die neusten echten Kinofilme !!

    Also auch machbar mit dem Gerät.

    Für HK geht aber auch alles über HDMI (mit HDCP) in max Quali (4k 60 Hz in 4:4:4), also ob das die Christie auch so können, muss ich tatsächlich mal prüfen.


    Momentan war das Gerät allerdings nur mit einer BT 2020 Einstellung konfiguriert, was am Anfang ein etwas nachdenkliches Bild vom RGB Laser zu Tage förderte. Das kann so nicht sein.....

    Nach etwas Zeit und bisschen Abklopfen der Möglichkeiten (Gerät, Lumagen usw.) war ein Fehler im Zuspiel vorhanden, eben mit diesen fatalen Folgen.

    Danach ....ja das ist RGB Laser ....


      


    wobei die Bilder das so nur ganz marginal wiedergeben, was tatsächlich optisch an Immersion rüber kommt.

    Man muss es selbst sehen, auch in Verbindung mit der höheren Lichtleistung.

    Das nochmal bessere Objektiv schafft um 5000:1 nativ Kontrast, also mehr als in den Spec. zur Zeit drin stehen.

    Damit ist der erzielbare Schwarzwert und die perfekte Durchzeichnung passend und glaubhaft und wirklich sehr gut.

    Es ist immer wieder erstaunlich das das Bild trotz dieser nicht üppigen On/Off Werte so brillant, mit satten tiefen Tönen, ergo schwarz

    und brutalen Farbgebung ...einfach triggert. Das kann man nicht mit den normalen Consumer Geräten im Bereich 1500 - 3000 Lumen vergleichen.


    Also um es klar zu schreiben, der Barco macht die Sache wirklich auch sehr gut, exakt das was ich eigentlich auch erwartet hatte.

    Ob der Christie Griffyn hier noch besser ist, kann nur ein Test zeigen. Was der Griffyn aber natürlich im Vorteil hat, ist seine höhere Helligkeit und gewisse Lichtreserven für Kontrast Tuning. Ja er wird trotz mehr Lichtleistung auch leiser sein. Der Barco ist ein DCI Gerät, der ist nun einmal lauter...basta.

    Was ebenso nochmal geprüft werden muss, ist die Empfindlichkeit der Leinwände.

    Denn die Stewart 100 (ohne Perforation), die dort im Kino 1 in 420 cm Bildbreite installiert ist, ist leider suboptimal für diesen RGB Laser Projektor.

    Und das ist natürlich kein Vorwurf gegen Cinemike. Die ist dort eben installiert, das wußte zuvor so auch Keiner...warum auch ?

    Daher die richtige Tuchauswahl gehört ebenso ins Pflichtenheft, wie noch einige andere Dinge zum optimalen Betrieb mit so einem RGB Laser PJ.


    Konkret zeigt der Barco dort nun gut erkennbares Speckle auf dem Tuch, was sich als Spiegelung (ähnlich mit hohem Gain am Tuch vergleichbar)

    bemerkbar macht. Also exakt in weißen Strukturen.

    Das mindert natürlich etwas die Wirkung vom Bild in der ganzen Pracht.

    Hier ist der Christie weniger empfindlich, ich weiß nur nicht warum das so ist. Auch das müsste man nochmal prüfen, vielleicht sind unterschiedliche gerichtete Laser Strahlen dafür verantwortlich oder es liegt am Offset vom PJ zur Leinwand etc.

    Auf alle Fälle darf das Tuch nicht glatt sein, es muss gesprenkelt sein (im Falle von Folie). Sehr gut ist auch das V6 oder V7 Tuch von Dream Screen (Gewebetuch).

    Nur dafür das richtige Tuch zu finden sollte ja nicht das Problem sein.:zwinker2:


    Der Barco hat eine sehr fein dosierbare manuelle Konvergenzeinstellung. Zusätzlich elektronisch (wie Christie) ist anscheinend nicht an Board.

    So oder so ist das ebenso etwas für das Pflichtenheft, die Konvergenz + Scheinpflug muss penibel per Kunde/Model/Platz/Entfernung vorgenommen werden.

    Hier in Demo war die Konvergenz insofern also nicht optimiert, daher minimal daneben, was natürlich gleich in dem scharfen Bild auffällt.

    Aber das ist ja lösbar...:zwinker2:


    Umgeschaltet auf den getunten Sony, fiel das natürlich sofort auf.

    Der Kollege hatte eine wirklich sehr gute Konvergenz, ergo man sah vom Sitzplatz aus keine Verschiebung.

    Und der Schwarzwert ?

    Man sah es nicht sofort, das er mehr nativ Kontrast hat/hatte. Auch in Punkto Schärfe war der Sony nicht soviel schlechter. Allerdings zeigt der DLP hier mehr Pixeldichte in Cloes Up´s, was den Detailgrad im Bild erhöht und gleichzeitig die Farben mehr strahlen lässt.

    Nur ich weiß ja das man so ein DLP noch weiter anschärfen kann im Signal ohne das es Artefakte gibt und das es zu sehr ins Künstliche fällt.

    Hier wird sich der DLP dann weiter vom Sony absetzen können (dazu fehlte aber die Zeit hier so ins Detail zu gehen).

    Es ging ja um eine Einschätzung der Beiden Geräte zueinander, was auch ohne diese Zusatz Details erkennbar war.


    In Punkto Helligkeit waren beiden auf ca. 40 ftL abgestimmt, insofern hatte es dort keine Unterschiede gegeben optisch.

    Trotzdem sieht das Bild in der generellen Durchzeichnung unterschiedlich aus (Freya/Sony).

    Man muss es sehen, ich kann das schwer in Worte fassen, weil es sehr von der Filmszene abhängt.

    Beim DLP hast du immer das Gefühl er hat eine größere Spreizung in den IRE Werten (Graubalance).

    Beim Sony hatte ich zumindest in der HDR Einstellung das Gefühl mehr HDR Kontraste zu erkennen, während der DLP wiederum mehr Endsättigungen in den Farben zeigte.

    Nur der Barco war eben auch nicht tagelang feinfühlig einjustiert (Logisch bei so einem Event das geht so auch gar nicht).

    Von daher spielt so ein Sony aus der Box sehr gut.

    Der DLP braucht mehr Abstimmung und auch Einstellungen (allein alle Formate müssen eingespeichert werden, im Farbraum usw usw.)

    So ein Barco ist eben kein Plug & Play Gerät und ist erheblich davon abhängig wie gut ein Installer das Teil optimiert, inkl. Abstimmung Kundenraum usw.


    FAZIT :

    Für wenn ist welches Gerät interessant ?


    Pro Sony GTZ 380

    - leiser, kann im gleichen Raum betrieben werden

    - kleiner und leichter, daher weniger Aufwand in der Installation....aber (s. Barco unten)

    - spielt aus der Box schon relativ gut, mit festen HDR Parametern etc.

    - Auch mit DTM Lumagen/Mad VR/Envy klar die max Performance erst so zu entlocken

    - 2 Objektive, beide haben größere Throw ratio Verstellungen, gut für die Installation, weniger gut da mehr Throw ratio auch

    Performance in der nativ Schärfe raubt (Güte Entstellung Tele/Weit etc.)

    - je nach Bildinhalt zum Teil mehr sichtbarer on/off Kontrast


    Pro Barco Freya

    - wenn optimal eingerichtet mehr Farbpunch und mehr Farbdichte

    - nochmal brillantere Farben, insbesondere wenn echter BT 2020 Content vorliegt

    - Mehr nativ Objektiv Schärfe

    - Mehr Zusatzschärfe Headroom ohne Artefakte Bildung mögl. (wichtig bei größeren Bildbreiten und größer 1:1 Abstand)

    - Mehr Flexibilität in der Aufstellung. Kann hochkant in einer Ecke im Raum verbaut werden. Mit Umlenkspiegel, einer 14 Bit Korrektur

    Wraping Software erst möglich. Diese Korrektur kostet KEINE Schärfe !!!

    - Auch mit DTM Lumagen/Mad VR/Envy klar die max Performance erst so zu entlocken

    - bessere Signalverarbeitung (mit 4K 60 Hz 4:4:4), daher kann ich auch mehr anschärfen, was einfach realistischer aussieht.

    - Voll Kino tauglich mit DSP Contentzuspielung (klar das kostet richtig Geld, aber die Option ist da).

    - generell mehr Objektivwahl, kürze Throw Ratio Abstände, ergo Objektive sind nochmal schärfer in der Abbildung.

    - Zuspielung alle Bildsignale (DP, SDI in versch. Formen etc.)

    - perfekte Anpassung des Bildes auf jede Art Aufstellung ohne Schärfeverlust.

    - je nach Bildinhalt mehr Ansikontrast sichtbar.


    Hier noch ein Bild vom Sony :




    Und hier nochmal nach hinten (Raum).



    von li n re = DEr Patrick (ich hoffe das geht in Ordnung) ; der Chris (Distributor Barco) und der Bart (direkt von Barco)

    Es hat sehr viel Spaß gemacht mit Euch und natürlich dem Gastgeber M. cinemike !!!:sbier:


    ANDY


    PS

    Sicher habe ich noch etwas vergessen, aber das fällt mir vielleicht noch ein.:)

    Nabend,


    ich war heute übrigens mal bei Cinemike.:sbier:

    (auch mehr dazu in den anderen Projektor Threads ; Barco und Shutout Barco/Sony).


    Ich war zuvor noch nie dort.

    Und der Ritt dahin ist auch mit so manchen Serpentinen Straßen gesegnet....:big_smile:


    Und natürlich etwas versteckt gelegen, immer wieder erstaunlich was sich zwischen einer Wohngegend so Alles findet.

    Der Empfang erfolgte dann völlig stressfrei und herzlich.

    (Nochmal Danke an das Ganze Team für die schönen Stunden und das freie Umgehen mit einigen technischen Dingen, was sicher so nicht selbstverständlich ist ) !!!:thumbup::sbier:


    Kurzum "coole Truppe " !!

    Und man sieht das da Konzepte und die nötige Leidenschaft dahinter steckt. Ergo wird diese Art Tuning auch nicht erst seit Gestern dort umgesetzt. Cinemike + Artikel begleiten uns schon seit Jahren....oder ?:zwinker2:

    Für mich spürbar die Performance im Referenzkino 1 der Quatral "getunten" Titan LS in Fullrange Betrieb.

    Neuste Serie 5 und mit kompl. neuentwickelter Weiche extern per 2 HE 19 Zoll Einheit angeflanscht.

    Warum ?

    Bisher kannte ich die Kandidaten als nicht so pegelfest, dort jedoch zeigten die "Teile" wirklich Fundament, inkl. Attacke und Feinzeichnung. Und die Pegel im Film "Passengers" (relativ weit hinten), das dieses Kino auch richtig laut spielen kann.:)

    Laut und auch druckvoll !!

    Laut Aussage von M. (Cinemike) können die LS auch mehr, nur die Weiche bremst die mögl. Performance ein.

    Für mich ein sehr glaubhaftes und nachvollziehbares Statement.

    Auch das Tuning mit dem Lumagen ist noch nicht zu Ende, ich werde das auch bei mir (wenn das Kino fertig) mal in Ruhe selbst an versch. Bildgeräten testen.

    Ich meine das dort die Kombi mit dem Sony PJ sehr gut harmoniert hat, auch was die Bildruhe angeht.

    Daher das ist definitiv interessant, auch was die Erklärungen genau dazu betrifft.


    Also das einmal ein kleiner "Live" Geschmack zum Thema.

    Ich glaube so ein Kennenlernen beantwortet sehr schnell einige Fragen.


    Auch ein netten HK Freak habe ich dort getroffen (leider habe ich mir den Namen nicht gemerkt.:(),

    der eine exakte Kopie der Elektronik (LS + Endstufen etc. inkl. Tuning) sein Eigen nennt (Kino 1).

    Auf die direkte Frage, was er nun im Unterschied hört ?

    Alles, die Anlage sei im Grunde nicht wieder zu erkennen (im positiven Sinne), es war aber auch ein gewisser Reifeprozess, insofern kein Hopla Hop und Tuning und alles war damit erledigt. Weitere Maßnahmen im Raum waren nötig, um die gewonnene Performance nicht wieder zu reduzieren. Usw Usw.

    Exakt so laufen dann die Dinge auch vermehrt ab, u.a. bei seinen Kunden.


    Also ein Tipp könnte sein....fahrt da einmal hin.:zwinker2:


    ANDY

    Andi: Also Helligkeit plus Farbintensität? Ok wäre ein Ansatz für mich…

    Du darfst nicht vergessen das dort die Leinwand "nur" anscheinend 0,75 Gain vorzuweisen hatte.

    Und das ist dann ein Vorteil für diese Art Projektoren, da logischerweise auch viel weniger Streulicht von der LW reflektiert wird.

    Insbesondere wichtig, weil eben mit mehr Licht projiziert wurde.:zwinker2: und ohnehin das mit der Leinwand kompensieren.


    Und mehr Farbe (also nicht einfach Sättigung natürlich), sondern "mehr" Realfarbe inkl. Licht....das Bild gewinnt dann brutal an Intensität und Brillanz. Stimmt dann die Durchzeichnung und das können diese DLP Geräte einfach fantastisch, dann denkst du nicht..."Hoppla aber das reine Schwarzbild vorhin...sah aber noch sehr hell aus".:)

    Was ja ohnehin um den Faktor ca. 25% hier in dem Fall reduziert wurde.


    In Summe ballert dich das in einen andere Immersion....Bild Immersion.

    Dazu kommt dann noch die deutlich bessere native Schärfe zzgl. nochmal bessere Signalverarbeitung, auch darin ist Barco u.a. ja Meister.

    Wird dann die Bildbreite auch erhöht, tja da knallen schon einmal die Kinnladen runter.:big_smile:

    Auch deswegen (hat einen großen Anteil) weil man es so noch nicht zuvor gesehen hat.


    Nur wie beschrieben, ich kenne das schon länger diese Sichtungen, daher urteile ich hier nicht mehr ganz so euphorisch.

    Im Fazit gehört eben mehr zu einem tollen Bild und ist nicht allein von einem best. on/off Kontrast abhängig.

    Was Einem dann besser gefällt, ist in vielen Sichtungen dann allerdings selbst heraus zu finden.:zwinker2:


    ANDY

    Jetzt müsst man mal fast kurz rechnen ob Bragi oder Freya dann den dunkleren Schwarzwert hatte! Gefühlt Freya; aber eventuell ja nur gefühlt wegen größerer Max Helligkeit?!

    Die allgemeine Wahrnehmung ändert sich erheblich bei mehr Helligkeit. Wohlgemerkt auch nur dann wenn die Durchzeichnung aller IRE Werte aufrecht gehalten werden kann.

    Wäre das nicht der Fall würde man die vermeidlichen schlechteren Schwarzwert sofort negativ auffallen.


    Das ist neue Magie.....:zwinker2:


    ANDY

    Interessieren würde mich jedoch, welche Unterschiede diejenigen wahrnehmen, die sich für getunte Geräte entschieden haben.

    Da ich damals auch habe das Gras wachsen hören (Ernst gemeint nicht negativ), kann ich Einige Dinge im Hifi "Tuning" auch nachvollziehen.

    Nur die Basis sollte auch eine Anlage sein, die das akustisch wiedergeben kann. Und klar ist das relativ, aber das sollte man immer im Hinterkopf haben.

    Für mich waren so Dinge wie "Stromfilter" schon eine Steigerung im Klang. Ich habe oft erst nach Feierabend abends mich dem Musik "frönen" hingegeben. Und dann mit der Stromoptimierung festgestellt das ich viel mehr Durchhörbarkeit in den Instrumenten vernommen habe. Die Luft dazwischen hatte Substanz, es klang alles viel größer.

    Und das war keine Einbildung und ich konnte damit jeden Blindtest (eingeschaltet der Burmester Klangfilter) gewinnen. Nur darum geht es ja nicht, man muss hier niemanden etwas beweisen, man weiß es selbst und nur das zählt eigentlich.

    Erst später hatte ich dann erfahren, das gerade am Abend viele Geräte eingeschaltet werden und das Stromnetz negativ belasten.

    Aber das war mir egal, ich musste das nicht weiter überprüfen, ich hörte es und fertig.


    Exakt so erging mir das auch mit anderen Geräten (z.B. Burmester 915 mit Keramikfiltern....Radio hören damit genial..) Oder mit der Laufwerk/Wandler Kombination von Meitner (jetzt allerdings verkauft), die ich bis Mitte dieses Jahres geliebt hatte, wenn es um den reinen Musikgenuss ging.

    Auch hatte ich immer mal wieder gewisse Dinge "getunt" selbst ausprobiert (Swoboda etc.). Selbst mit Kabeln hatte ich bisweilen Fortschritte erzielt.

    Insofern kann ich im Fazit die Liebe zu dieser Detailvielfalt schon nachvollziehen. Also das letzte aus der Anlage rausholen und Spaß daran zu haben.


    Heute bin ich davon ab und tausche grundsätzlich Komponenten, was für mich einen größeren Hebel ausmacht, auch was das Thema Raumakustik angeht. Auch bin ich nicht mehr der "High End" Hörer von damals, dazu habe ich nicht mehr die Lust und Zeit mich so in diese Dinge rein zu steigern. Zumindest nicht in diesem Tuning Bereich.


    Fazit (IMO) :

    Ich glaube was hier in der Diskussion fehlt oder ohnehin niemals in Einklang zu bringen ist, ist die Motivation hinter diesen Dingen.

    Wer da voll im Thema ist (also in der realen Umsetzung) und Spaß daran hat, der wird auch in dem Bereich eine andere Motivation haben.

    Und dann ist es völlig egal, wenn andere User/Mitmenschen darüber nur lächeln können, unter dem Motto ....und dafür gibst du Geld aus ?

    Ich hätte auch keine Lust mich dann mit Mess Schrieben auseinander zu setzen, auch unter dem Motto was dann ich angeblich nicht hören kann, es aber doch der Fall ist.

    Daher die Leute die darüber diskutieren machen es eh nicht (IMO).


    ANDY

    nabend,


    Was aber nichts mit CM Tuning zu tun hat:zwinker2:


    Andy

    Beziehst Du Dich auf die früheren Fälle schnellere Farbräder und Räder mit mehr Segmenten oder auch auf Laser 1 Chip DLPs?

    (Da wir hier ja schon über deutlich verschiedene Frequenzen sprechen.)

    Alles bisher, dito LED etc.

    ich habe das bisher leider immer erkennen können.

    Aber das ist natürlich bei jedem User unterschiedlich. Daher das sollte immer im Vorfeld überprüft werden und nicht nur 10 - 15 min.

    Einen Film lang.

    I.d.r sieht man es aber schon nach 2-3 min. Dann wäre es störend. Oder dann nur vereinzelt, dann könnte man noch abwägen.

    Oder eben gar nicht.:zwinker2:


    ANDY

    Mit der hohen Pulsrate einer Laserlichtquelle tritt bei 1 Chip DLPs kein RBE mehr auf wie bei Lampen DLPs mit Farbrad.

    Welchen Vorteil hat dann noch ein 3 Chip DLP im Vergleich zu einem 1 Chip DLP abgesehen von der möglichen höheren Lichtstärke?

    (Zudem der 1 Chip weniger Konvergenz Themen haben sollte.)

    Nabend,


    das würde ich erst überprüfen, bevor das als Fakt angesehen wird.:zwinker2:

    Das habe ich schon so oft gehört und dann doch gesehen.

    Na du hast die bessere und höher taktende Signalverarbeitung mit 3 Chips. Bessere Graustufen etc.

    Alles wichtige Attribute je größer das Bild dann auch wird, was normal bei lichtstärkeren PJ´s der Fall sein sollte/ist.

    Und klar es geht mehr Lichtausbeute, aber das ist beim 0,98 Chip ohnehin die Achilles Ferse.


    ANDY

    Nabend,


    wobei das definitiv anders zu bewerten ist mit dem DLP Chipsatz und das Shiften.

    Das ist sehr nahe bei einer nativen Auflösung, also nicht mit der LCOS Technik gleichsetzen.

    Insofern ich glaube kaum das ein Bragi, Balder, Loki hier auch nur ansatzweise weniger Auflösung im Filmbild zeigen wird, als

    die nativen Kollegen von Sony und JVC.

    Eher im Gegenteil, da die Objektive nochmal schärfer abbilden.


    Daher das so für CS zu nutzen, macht Barco wirklich clever.

    Leider aber nur 1 Chip, daher nicht jeder User wird RBE NICHT sehen können.

    Aber das ist natürlich auch von der Lichtstärke abhängig.

    Der Bragi bildet ja das untere Ende, insofern ist die Chance da größer es nicht zu sehen.

    Aber wer so einen PJ kauft sieht sich das Gerät ja vorher an.:zwinker2:


    ANDY