• 3.6 Auswahl der Lautsprecher


    Während der Bauphase bzw. eigentlich schon davor habe ich mir intensive Gedanken gemacht, mit welchen Lautsprechern ich in den neuen Raum gehen möchte. Die Selbstbau-Lautsprecher aus dem vorherigen Raum waren zwar klanglich richtig gut, aber in der Pegelfestigkeit stark limitiert. Daher schieden diese schon aus und weilen in einem anderen Wohnzimmer im EG zur Beschallung des Fernsehers.


    Als Anforderung an die Lautsprecher hatte ich eigentlich nur wenige Punkte:
    1. Sie sollen klanglich auf höchstem Niveau spielen, auch im Stereobereich.
    2. Es soll ein passender Center möglich sein.
    3. Sie sollen klanglich möglichst wenig färben/so natürlich wie möglich spielen.
    4. Sie sollen pegelfest genug sein.


    Wenn man dies konsequent durchdenkt, ist leider die Auswahl doch erschreckend klein. Alleine Kriterium 2 knockt das Gros der Alternativen aus. Ein dritter Standlautsprecher hinter einer akustisch transparenten Leinwand kam nicht in Frage aufgrund der Nachteile. Ich habe mir viele Lautsprecher selber angehört. Alleine ein Besuch der HighEnd ermöglicht, auf einen Schlag über hundert Alternativen zu hören. Leider ist oft das Marketing gut, die Technik nicht ganz so... Oder die Lautsprecher sind stark gesounded nach Vorstellungen des Entwicklers.


    Eine ganze Zeit war unter den wenigen wirklichen Alternativen die Familie der Lautsprecher von TAD/Pioneer mein Favoriten. Insbesondere die großartigen Vorführungen von TAD auf der HighEnd gefielen mir sehr. Sowohl bei der kleineren Evolution One als auch bei der riesigen Reference One war nie ein Lied/Genre dabei, welches wirklich auf dem falschen Fuss war. TAD ist eigentlich schwerpunktmäßig im Studiobereich tätig und das hört man auch. Die Lautsprecher sind alle absolut stimmig und tonal nahezu perfekt. Dabei fast unbegrenzt pegelmäßig (eher gibt das Trommelfell auf).




    Die einzigen Nachteile für mich war das Kampfgewicht und die spezielle Optik. Daher war ich mit dem Gedanken beschäftigt, ggf. die Reference One vorne und für Center/Surround zuerst die S1-Serie von Pioneer zu nehmen (der gleiche hochbegabte Entwickler Andrew Jones, die Serie hat fast die gleichen Beryllium-Treiber). Ggf. später im Austausch mit der Evolution One und als Center den Compact Reference One.

  • Nachdem ich eigentlich schon eine Tendenz Richtung TAD hatte, bin ich 2013 mit dem Captain, Griessi und Mad Ralph über die HighEnd gelaufen, nichts ahnend, was wir doch vorfinden würden. Die Drei sind bekennende Wilson Audio-Fans, so daß ein Pflichtbesuch bei dessen Importeur Audio Components anstand. Der war in dem Jahr nochmals mit großem Aufwand auf der Messe vertreten und hatte dort die Europa-Messepremiere der neuen WA Alexia. Von der hatte ich zwar schon gehört, ein Franktfurter Händler hatte schließlich schon mit großer Ankündigung drei Monate vorher europäische Gesamtpremiere gefeiert, aber neue Vorstellungen gibt es ja wie Sand am Meer.


    Die Lautsprecher-Familie kannte ich von den Drei schon vorher durch ihre WA Sasha. Klanglich fand ich die Sashas auch hervorragend, aber ich hatte so meine Zweifel bzgl. Punkt 4 in meinem großen Raum.


    Wir hörten mit Spannung die ersten vorgeführten Lieder, ohne konkrete Vorstellungen über die Performance zu haben. Wir alle zusammen waren schlicht baff, was wir da zu hören bekamen. Obwohl mit reichlich Hörerfahrung ausgestattet, fiel uns nicht vergleichbar Gutes an Lautsprecher ein. Egal welches Genre (Klassik, Jazz, Rock, Elektro, Blues, ...), die Alexia brachte einfach alles auf den Punkt. Selbst Musikrichtungen, die mir eigentlich nicht liefen, machten mir richtig Spaß. Wir unterhielten uns danach noch mit dem amerikanischen Vertreter von Wilson und auch er räumte ein, daß Ihnen mit der Alexia ein Wurf gelungen war, der nicht immer trotz mehrjähriger Entwicklung aus einer Neuentwicklung herauskommt. Die Alexia spielt in allen Belangen so gut, daß sie selbst im Vergleich zur viermal so teuren Alexandria kaum schlechter ist, nur nicht ganz so riesig und pegelfest.


    Anschließend gingen wir zum Vergleich zur bisherigen Referenz, der großen TAD. Diese spielt objektiv gesehen noch etwas neutraler, machte aber nicht ganz so viel Spaß. Danach bin ich nochmal zurück zum Wilson Audio-Raum gegangen und wieder machte das Musikhören auf der Alexia einfach mehr Spaß.


    Der Lautsprecher wurde von den riesigen Doppel-Monolblöcken von Pass, den Pass XS 150 angetrieben, dahinter stand auch eine Kette von Pass und Meitner.










    Diese Höreindrücke mit nach Hause nehmend war ich erst einmal wieder Hin und Her gerissen. Für mich war das Thema Wilson Audio jetzt eine konkrete Alternative. Der weitere Vorteil von WA ist auch, daß er als einer der ganz wenigen Anbieter Center auf Topniveau anbietet.


    Der einzige große Nachteil neben dem monetären Anschaffungswiderstand und die hohe Präzision, mit der diese Lautsprecher aufgestellt werden müssen. WA-Lautsprecher sind meiner Meinung nach die am besten klingenden Schallwandler, wenn sie perfekt stehen. Sonst sind sie einfach gute Lautsprecher. Dies ist vermutlich auch der Grund, weswegen im Netz teilweise negative Erfahrungen geschildert werden. Durch ihre vielen Einstellmöglichkeiten der verschiedenen Gehäuse zueinander gibt es viel mehr Freiheitsgrade als klassisch nur Gehäuse vor/zurück und Anwinkeln. Es kann Wochen und Monate dauern, bis eine eingespielte Sasha perfekt auf dem Punkt steht. Bei der Alexia ist der Aufbau nochmals deutlich komplexer. Daher hatte ich mir mit der Entscheidung nochmals Zeit genommen.

  • Nach langer, reichlicher Überlegung habe ich mich dann entschieden, die Richtung Wilson Audio einzuschlagen. Die klanglichen Vorteile bei richtiger Aufstellung haben mich dann doch überzeugt. Allerdings hatte ich mich noch nicht durchgerungen, welches Modell als führender Front-Speaker zum Einsatz kommt und war noch nicht ganz sicher, ob ich die Lautsprecher so gut zum Laufen bekomme, wie die Leute von Wilson Audio selber. Daher habe ich mich zu zwei Maßnahmen entschieden: Ich höre mir in Ruhe zum Einen mehrere Sashas, MAXX und Alexias an. Zum Anderen habe ich mir zuerst ein Paar Sophia 3 besorgt. Diese sind noch relativ aufstellungsunkritisch, haben trotzdem eine fantastische Performance und wenn die gar nicht gelaufen wären, dann wären diese leichter weiter zu kaufen, weil sie wenigstens etwas gängiger sind.


    Also gesagt getan. Zuerst eine Wunschfarbe ausgesucht (Sonderfarbe Titanium Brown) und dann in Geduld geübt, da die Lautsprecher kundenspezifisch gebaut werden. Nach zwei Monaten war es dann endlich so weit und die tollen Teil kamen endlich. :dancewithme:dancewithme:dancewithme






    Ich ahnte ja schon ungefähr, was auf mich zukommt, aber als dann die riesigen Kisten kamen und zu Zweit kaum zu tragen waren, wurde ich dann doch etwas nervös. Wir reden von einem der kleinsten WA-Lautsprecher.


    Als wir die Holzkisten aufgeschraubt hatten und die Teile vorsichtig herausgerollt hatten, wandelte sich die Vorfreude in Freude. Alleine wegen der Metallic-Autolackierung in Klavierlack-Qualität sind die sehenswert. Dann vorsichtig in den Raum gerollt und angeschlossen.




    Obwohl Wilson Audio-Lautsprecher eine lange Einspielzeit benötigen, um richtig gut zu werden, klangen die Teile bereits aus dem Stand fantastisch. Viel besser, als ich eigentlich erwartet hatte. Dann erst einmal grob aufgestellt und laufen lassen. Zur weiteren akustischen Abstimmung des Raums hatte ich jetzt zumindest Ton.


    Mit der Zeit wurden die Lautsprecher auch immer besser und ich hatte diese noch ein wenig verrückt. Nach zwei Monaten waren diese soweit eingelaufen, daß sich eine ernsthafte Aufstellung lohnte. Hierdurch kam freundlicherweise Cinemike und er schaffte es innerhalb einer Stunde, den Lautsprecher perfekt auf den Punkt spielen zu lassen.


    Dann stellte ich mir provisorisch meine alten Lautsprecher als Center und Rears (auf Small) auf und konnte die ersten Filme und Konzerte genießen und ich Ruhe weiter überlegen, was längerfrisig vorne hinkommt.

  • Hier noch ein Video von der Sophia 3:


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  • Zitat

    Latenight:
    Und, wie war denn Dein Eindruck jeweils? Beschreibe mal, Ihr wart mit dem HKV ja auch dort...


    Ich hatte bei WA einen guten Platz vorne in der Mitte. Die gehörte Musik war mir nicht bekannt und leider auch nicht ganz nach meinem Geschmack.
    Mein dadurch gewonnener Eindruck war, das die Alexia etwas ehrlicher, analytischer und nicht ganz so gesoundet abgestimmt ist, wie andere Lautsprecher von WA. Der Bass war schön tief und druckvoll, aber nicht zu fett. Der Mitten und der Stimmnereich sehr präsent aber nicht nervig. Im Hochtonbereich keine spitzen S Laute die nerven würden. Das Klangbild war für mein empfinden sehr ausgewogen. Ein guter Kompromiss zwischen HiEnd und Abhöre. Ohne Frage ein schöner Lautsprecher. Ich finde inzwischen auch das Design gar nicht schlecht. :respect:

  • Hallo Latenight (und Jensen),


    über Geschmack lässt sich natürlich vortrefflich streiten, aber man muss Wilson Audio in echt sehen. Die sehen auf zweidimensionalen Bilder oft nicht vorteilshaft aus. Dreidimensional und mit der superben Oberflächenqualität wirken sie sehr wertig.


    Ehrlich gesagt gefielen mir die Wilsons ganz früher auch nicht so gut, sie hatten mich schon ein wenig an Darth Vader erinnert, vor allem in schwarz. Aber Geschmäcker können sich ändern, zumindest bei mir. Ich mag inzwischen das 500ste Gelsenkirchener Barock nicht mehr sehen (Ausnahme Sonus Faber). Dagegen gefällt mir z.B. KEF inzwischen richtig gut, vor allem Blade und Muon.


    Freut mich Andi, daß Du ähnliche Eindrücke hattest wie ich. Die Musikauswahl war auch nicht immer mein Fall, aber weil die Alexia so gut spielte, fand ich es trotzdem geil. Das Besondere bei WA finde ich neben dem riesigen Entwicklungs- und Abstimmungsaufwand, hochwertigen Treibern und sündhaft teurer Innenverkabelung von Transparent Audio vor allem der Aufwand, der in die Entwicklung von extrem resonanzarmen Korpusmaterialien gesteckt wird. Daher spielen auch die Lautsprecher so sauber und schlackenfrei. Einmal über die Sophia so gewohnt, fällt mir bei typischen MDF- und Holzboxen sofort der Eigenklang dieser Materialien auf. Leider.


    steinbeisser: Klar, beim Center gibt es glücklicherweise 3 Alternativen imSortiment. Was WA von den meisten HighEnd-Herstellern unterscheidet...


    Big Daddy

  • Hi zusammen,


    nach längerer reichlicher Abwägung zwischen den Nachteilen (hoher Preis, extrem aufwendige Abstimmung) und den Vorteilen der überragenden Klangqualität hatte ich mich grundsätzlich entschieden, den Weg Wilson Audio fortzuführen.


    Die Klangqualität resultiert meiner Meinung nach aus zwei Ursachen:


    1. Time Alignment bzw. Koheränz
    Relativ unstrittig ist die Tatsache, daß Punktschallquellen eine ideale Chassis-Anordnung ist in Bezug auf Zeitrichtigkeit und Raumdarstellung/-präzision. Leider haben sich Koaxiallautsprecher aber nicht vollständig durchgesetzt, obwohl es aktuell viele interessante Ansätze gibt. Ursache ist meiner Meinung nach die Verfärbung, die dieses Prinzip durch Schallinterferenzen zwischen Mitteltöner und innenliegenden Hochtöner hat. Basschassis sind meist nur um diese Einheit angeordnet. Wilson ist da einen altenativen, deutlch aufwendigeren Weg gegangen, der aber insgesamt vorteilhaft ist: Die einzelnen Einheiten sind zueinander drehbar und in der Tiefe verschiebbar. Hierdurch kann man innerhalb einer normalen Hördistanz immer Anordnungen finden, die am Hörplatz zeitrichtig sind. Das ist zwar wie gesagt extrem aufwendig und nur wenige Leute können das Abstimmen richtig gut, aber das Ergebnis belohnt mit einem sehr natürlichen Klang.


    Hier möchte ich auch gerne mal mit einem Fehlurteil mancher selbsternannter Klanggurus aufräumen, die sich über den Frequenzverlauf der Lautsprecher bei standardisierten 1 Meter auslassen. Nach dem Motto, wie kann man es nur fertigbringen, bei so teuren Lautsprechern keinen linealglatten Frequenzgang hinzubekommen. Natürlich kann er das! Hat er auch, aber es hörte sich in z.B. 3 Metern Entfernung an. Und kein Mensch hört sich Lautsprecher in einem Meter Entfernung an. In 2-12 Meter Entfernung dagegen spielen diese ganz verzüglich.


    Weiterhin ist der Frequenzgang nur ein Kriterium unter vielen, die für ein natürliches, stimmiges Klangbild verantwortlich sind.


    2. Fertigungsqualität
    Der Entwicklungsaufwand bei Wilson ist extrem hoch. Die Alexia benötigte zwei Jahre bis zur Marktreife, bei der aktuellen Alexx war man schon fast drei Jahre dran, bis sie jetzt auf den Markt kommt und die WAMM ist nach drei Jahren immer noch nicht gut genug. Da machen es sich viele Hersteller deutlich einfacher...
    Der eigentliche Fertigungsaufwand bei Wilson ist extremst hoch, ehe ich da viel schreibe, verlinke ich da ein paar Videos, die vor sechs Jahren entstanden sind. Mir ist klar, daß diese Marketingmaterial sind, die in typischer amerikanischer Art entstanden sind. Sie sind aber anschaulich und liebevoll gemacht, so daß ich sie einstelle.


    Das erste Video veranschaulicht den allgemeinen Fertigungsaufwand:


    Motto "At this level, EVERYTHING makes a difference!"


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  • Hallo, habe jetzt deinen kompletten Bericht durch, sehr schön :respect: mußte beim Rohbaubericht auch manchmal schmunzeln :zwinker2:
    Bei dem Gesamtaufwand den du treibst wäre ich allerdings bei der Akustik auch anders vorgegangen aber das kann und muß natürlich jeder so machen wie er meint, das Ergebnis muß ja dem Besitzer gefallen !


    Bei der Elektroinstallation schreibst du etwas von niederinduktiven Kabeln, kannst du mir beschreiben was das für einen Einfluß bei Stromkabeln hat ?
    (Bei Lautsprecherkabel weiß ich das)
    Kannst du mir sagen was für ein Kabel du da verwendet hast, falls es kein Bestriebsgeheimnis ist ?


    Eckart

  • Hallo Eckart,


    freut mich, wenn Dir der Bericht zusagt. Dann weiß man, wofür man den Aufwand betreibt... :zwinker2:


    Niedrige Induktivität hatte ich über den Artikel vom Strassner/HMS begründen lassen, den Du dann entdeckt haben dürftest. Kann ich aber gerne nochmals was schreiben, wenn ich mal das Kabel herausgesucht habe. Dürftest Du allerdings nur als große Trommel bekommen, daher fraglich ob es Dir was bringt. Hatte damals freundlicherweise Cinemike bestellt und dann noch andere Knos mit ausgestattet.


    Bis dann


    Big Daddy

  • Ich habe mal wie angekündigt noch ein weiteres Video heraus gekramt. Dieses zeigt eindrücklich, wieviel Aufwand WA bei der Unterdrückung von unerwünschten Vibrationen betreibt, damit der Klang hiervon so wenig wie möglich beeinflusst wird:


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  • Hier noch zwei Videos zur aufwendigen Oberflächenbearbeitung:


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