Posts by FoLLgoTT

    Geiler Film! Ich hatte sehr viel Spaß!


    Die Verbeugung vor "Kill Bill" ist klar zu sehen. Aber auch ein wenig "Brain Dead" ist in dieser Okkult-Horror-Splatter-Komödie sichtbar. Die Rahmenhandlung ist in Ordnung, spielt aber keine große Rolle. Die Charaktere eben so wenig. Es ist ein Schlachtfest, das einfach enorm unterhaltsam ist. Dazu (meist) die passende Musik und ein paar herrliche überzogene Einfälle, wie ich sie lange nicht mehr gesehen habe. Ich fand ihn auch besser als Sokolovs "Why don't you just die", der ja schon ganz ordentlich war. "They will kill you" hebt sich jedenfalls erfrischend von der Masse der ernsten Horrorfilme und zu harmlosen Slashern und Rachefilmen ab. Ich musste mehrfach lachen und beendete den Film mit einem Grinsen. Kumpels, Bier und es kann losgehen!


    Film: 7,4/10

    In den letzten Wochen habe ich mit meinen Kindern die drei "Sonic"-Filme durchgeschaut. Die sind erstaunlich gut! Sogar die Fortsetzungen.

    Ich besaß damals als Teenager einen Game Gear (mit TV-Teil!) und habe den 1. Teil von "Sonic the Hedgehog" gespielt. Insofern war ein bisschen Hintergrundwissen noch vorhanden. Auch wenn die Welt, ähnlich wie bei Mario, nicht wirklich viel hergibt. Aber egal.

    Teil 1 ist übrigens FSK 6, Teil 2+3 FSK 12. Da ist so viel Action, dass sie für kleinere Kinder nicht geeignet sind. Meine Kinder (9 + 12) hatten jedenfalls mächtig viel Spaß.



    Sonic the Hedgehog (UHD Blu-ray)


    Sonic der Igel wohnt auf einem entfernen Planeten. Als er angegriffen wird , muss er fliehen und landet auf der Erde. Hier werden vor allem die menschlichen Figuren eingeführt. Dr. Robotnik (Jim Carrey) taucht auf und ist der Bösewicht. Die menschlichen Figuren sind sympathisch, Jim Carrey gibt seiner Rolle das gewisse Etwas. Der Humor zündet meistens und es gibt viele Anspielungen an andere Filme und die Popkultur. Der Film ist in Ordnung, aber im Grunde hat man das alles schon in diversen Marvel-Filmen gesehen.


    Film: 6,4/10 (Kinder: 7/10)


    Sonic the Hedgehog 2 (UHD Blu-ray)


    Mehr Action, mehr Bedrohung durch Dr. Robotnik und Knuckles als wahres Power Paket. Der Film hat richtig Spaß gemacht. Auch hier gibt es wieder viel Humor und Anspielungen. Knuckles erinnert mit seinen trockenen Sprüchen an Drax aus "Guardians of the Galaxy". Das zündet aber und meine Tochter fand die Sprüche total geil. Eine gute Fortsetzung. Bild und Ton sind gut.


    Film: 7/10 (Kinder: 8/10)


    Sonic the Hedgehog 3 (UHD Blu-ray)


    Die beiden menschlichen Figuren treten hier in den Hintergrund. Man hätte sie auch weglassen können. Shadow taucht als neuer Gegner auf, ist nahezu unbesiegbar und Dr. Robotnik ist auch wieder mit von der Partie. Es wird alles mögliche in völlig übertriebener Art zerstört, so dass auch dieser Film an diverse Marvel-Fortsetzungen erinnert. Ich glaube, ohne die Marvel-Filme wären die Sonic-Filme anders geworden. Technisch ist alles auf hohem Niveau und sieht echt gut aus. Der orchestrale Soundtrack sorgt für Spannung und erzeugt den Eindruck von Größe. Wir fanden den 3. Teil einstimmig am besten.


    Film: 7,4/10 (Kinder: 9/10)

    Faults (US Blu-ray)


    Ein Mann (Leland Orser), der sich mit Sekten beschäftigt und seine erfolgreichen Jahre hinter sich hat, wird von einem Ehepaar angeheuert, ihre Tochter (Mary Elizabeth Winstead) aus den Händen eines Kults zu befreien. Mehr sollte man nicht verraten.

    Der Film ist eine Mischung aus schwarzer Komödie, Thriller und Kammerspiel. Auf jeden Fall war er für mich kaum vorhersehbar. Der Film ist relativ ruhig, Musik kommt nur selten vor. Die Schauspieler machen ihre Sache gut. Während er anfangs noch eher wie eine Komödie wirkt, wird er in der zweiten Hälfte zunehmend intensiver. Leider gibt es keine deutsche Synchronisation, aber das Englisch kann man sehr gut verstehen, da meist sehr deutlich und ruhig gesprochen wird. Es nuschelt auch keiner. Ein kleiner Geheimtipp!


    Film: 7/10

    Tja, irgendwie ein merkwürdiger Film. Trotzdem fand ich ihn insgesamt gut.

    Die Kritikpunkte kann ich nachvollziehen. Der Protagonist ist so trottelig und unfähig, dass das einfach nicht glaubwürdig ist. Der Film ist weder ernst, noch unernst. Die Musik erinnerte mich eher an "Guardians of the Galaxy", also locker flockig und wenig ernst. Das hat Ridley Scott mit "Der Marsianer" alles etwas runder hinbekommen und auch Mettdämon gefiel mir besser.


    Etwas geärgert hat mich,


    Gut gefallen hat mir:

    Die Dialoge waren teilweise erstaunlich unkonventionell. Sandra Hüller und generell die Rückblenden empfand ich aber eher als überflüssig. Ich weiß, sie sind wichtig für die Charakterzeichnung, aber eigentlich will ich nur Weltraum sehen. Ich weiß nicht, wie das im Buch ist.


    Insgesamt ein netter Familienfilm, aber zum "sehr gut" reicht es aus diversen Gründen nicht. Der Vergleich mit "Interstellar" hinkt, da der eine völlig andere (depressive) Grundstimmung erzeugt und sehr viel ernster ist. Den Vergleich mit "Der Marsianer" finde ich zutreffender.


    Film: 7,4/10

    Rememory (Blu-ray)


    In diesem Science-Fiction-Thriller mit Peter Dinklage geht es um einen Konzern, der ein Gerät entwickelt hat, mit dem man Erinnerungen auffrischen kann. Und zwar exakt so, wie sie damals passiert sind. Der Chef der Firma wird ermordet und der Protagonist ist auf der Suche nach dem Schuldigen.

    Der Film ist eher langsam und fast schon mehr Drama und Krimi. Ich mag es nicht besonders, wenn Science-Fiction eigentlich nur der Aufhänger für einen simplen Krimi ist. Der hier war mir auch etwas zu langweilig und vorhersehbar. Er bleibt aber oberes Mittelmaß, was auch Peter Dinklage zu verdanken ist.


    Film: 6/10

    Ist dann nicht die eigentliche Herausforderung eine andere Fragestellung zu finden?

    Absolut. Leider hat die Hifiindustrie und die -presse nicht unbedingt dafür gesorgt, dass objektivierbare Begriffe genutzt werden. Das war ganz früher mal anders.


    Welche Konstruktionsparameter führen also dazu, dass im Wortsinne der Studio-Tontechnik für Attacke, ein elektrisches Signal schnell in Schallwellen mit hoher Amplitude umgewandelt werden?

    Das hatte ich ja geschrieben. Es ist einzig die Übertragungsfunktion. Eine unendlich hohe Bandbreite und ein konstanter Phasengang führen zu einer perfekten Impulsantwort und somit zu maximal steilen Transienten. Das lässt sich mit Entzerrung optimieren.


    Das Problem ist nur: das ist hier wahrscheinlich gar nicht gemeint. Der Konsens in diesem Thread geht viel mehr in die Richtung, dass das, was als "Attacke" beschrieben wird, mit dem Verhältnis zwischen Direktschall und Reflexionen korreliert ("direkt", "in die Fresse", "dynamisch"). Das ist etwas ganz anderes und lässt sich durch die Richtwirkung steuern.



    Igor der Metzger

    Sorry, dass ich deinen Thread zumülle. Wir können das allgemeine Geplänkel auch auslagern, wenn gewünscht.

    Vorweg möchte ich mich entschuldigen, speziell bei dir FoLLgoTT , wenn der Begriff des „Theoretikers“ als abwartend oder „beschimpfen“ empfunden wird.

    Angenommen. :sbier:

    Mein Einlassung hat sich auf die zitierte Passage


    „Also: der Begriff "Attacke" ist bei Musikinstrumenten sicherlich verwendbar und halbwegs definiert. In der Audiotechnik taugt er dagegen nicht, solange er nicht definiert ist.“


    bezogen.

    Ok, da hatte ich mich wohl nicht genau genug ausgedrückt. Ich bezog mich nur auf Lautsprecher, deren klangliche Charakterisierung und vor allem die Korrelation zwischen der Wahrnehmung (also den Begriffen) und den physikalischen Eigenschaften. Ohne den Kontext des Threads ist Audiotechnik natürlich viel zu grob gefasst. Mein Fehler. :)


    Ich habe übrigens mal in einigen Lautsprecher- und Akustikbüchern nach dem Begriff "Attack" gesucht (geht ja schnell in einer PDF). Er taucht in z.B. in Toole und Zwicker gar nicht auf, auch sonst extrem selten und immer nur in Bezug auf den Anfang eines musikalischen Schallereignisses. Nicht aber mit Rückschluss auf eine Eigenschaft eines Lautsprechers. Das ist eben genau das, was ich meine. In der einen Welt kann man den Begriff benutzen, in der anderen ist er undefiniert bzw. nicht in Korrelation zu physikalischen Eigenschaften gesetzt.

    Dann wäre ja die Vorgehensweise tatsächlich richtig, dass man das finale Delay erst als letzten Schritt der Einmessung macht.

    Ja, nach der Entzerrung und Einstellung von Hoch- und Tiefpass. Und noch ein Tipp: invertiere beim Einstellen der Verzögerung einen Zweig und optimiere auf maximale Auslöschung im Überlappungsbereich. Das ist in der Messung deutlich einfacher sichtbar als die maximale Addition. :)

    Und wann mache ich das? Irgendwo habe ich aufgeschnappt, dass PEQ‘s das Delay auch beeinflussen können.

    Nicht nur können, IIR-Filter tun es immer. Es gibt bei minimalphasigen Filtern einen starren Zusammenhang zwischen Amplituden- und Phasengang. Die gute Nachricht ist aber: das funktioniert in beide Richtungen. Das heißt, ein PEQ linearisiert auch die Phase, wenn die Verzerrung minimalphasig ist (was bei Einzeltreibern in der Regel der Fall ist).


    Am Ende ist nur wichtig, dass die steigende und fallende Flanke der beiden Zweige möglichst ideal der gewünschten Filterfunktion folgt (also z.B. 24/db Okt) und es darüber hinaus noch über einen gewissen Bereich linearisiert ist. Wenn das gegeben ist, muss man nur noch die Verzögerung (Schallentstehungsorte, physischer Versatz) der beiden Zweige einstellen und die Addition ist automatisch rein konstruktiv. Dafür sollte man nicht zu nah messen, da sonst die Gehäusegeometrie ausgeblendet wird und das will man ja nicht. Über 1 m tut sich bei mittelgroßen Lautsprechern meist nicht mehr so viel, besser ist aber ein größerer Abstand. Am Hörplatz kann man das meistens vergessen, da man wegen der Reflexionen kein Fenster setzen kann, das lang genug ist.

    Da unsere Bewertungsskalen nicht einheitlich sind und es manchmal schwerfällt, eine fremde Skala einzuschätzen, habe ich mal die üblichen ineinander umgerechnet.



    Schulnote Skala 1/10
    6 1
    5 2,8
    4 4,6
    3 6,4
    2 8,2
    1 10




    Schulnote mit Plus/Minus Skala 1/10
    6- 1
    6 1,5
    6+ 2,0
    5- 2,6
    5 3,1
    5+ 3,6
    4- 4,2
    4 4,7
    4+ 5,2
    3- 5,8
    3 6,3
    3+ 6,8
    2- 7,4
    2 7,9
    2+ 8,4
    1- 9
    1 9,5
    1+ 10

    River - The Timeloop Hotel (Blu-ray)


    Ein kleiner japanischer Zeitschleifenfilm. Das Besondere: die Zeitschleife dauert nur 2 Minuten und alle Teilnehmer können sich an jede Iteration erinnern. Damit ergibt sich quasi eine fortlaufende Geschichte mit physikalischer Rücksprungmarke.

    Es geht vor allem um die Reaktionen der Gäste in dem kleinen Dorfhotel. Alles nicht wirklich spannend, teilweise etwas anstrengend und die japanische Schauspielkunst muss man mögen. Nicht wirklich schlecht, aber es gibt deutlich unterhaltsamere Zeitschleifenfilme.


    Film: 6/10

    Ich komme nicht von dem Eindruck weg, dass du durch und durch der konstruierende Ingenieur bist und dir die praktische wie professionell anwendende Audio-Welt unbekannt ist.

    Das sind zwei völlig verschiedene Welten, die du da vermischst. Die Begriffe der einen Welt sind nicht in der anderen Welt anwendbar. Es geht hier weder um Effektgeräte noch Kompressoren oder um das Abmischen von Schallereignissen. Es geht hier ausschließlich um die technische und physikalische Charakterisierung von Lautsprechern. Und da gibt es den Begriff nicht. Wenn es ihn gäbe, müsste er messtechnisch definierbar sein. Das konnte bisher keine liefern.

    Bitte leite nicht immer aus der Welt der Ingenieure allgemeingültige Bedeutungen ab.

    Welche allgemeingültige Bedeutung habe ich abgeleitet?

    Ein Lautsprecher ist ein Gerät und Geräte werden von Ingenieuren nach Ingenieursprinzipien entwickelt. Nur darum geht es. Nicht um die Musikproduktion.


    Vielleicht ergibt sich ja mal die Möglichkeit, dass wir uns bei Aries treffen und uns so von Theoretiker zu Praktiker austauschen können. Wir mich sehr freuen.

    Ja, vielleicht. Wobei ich darauf wenig Lust habe, wenn ich lese, dass du mich als Theoretiker bezeichnest und dich als Praktiker. Als Theoretiker wurde ich schon oft genug beschimpft. Nichts ist der Realität ferner.

    Ich weiß nicht, wie oft ich das in meinem Leben noch schreiben werde... :zwinker2:


    Das Zeitverhalten und damit auch die Transienten hängen einzig und allein von der komplexen Übertragungsfunktion ab, also dem Amplituden- und Phasengang oder fouriertransformiert der Impuls- oder Sprungantwort. Sprich: entzerrt man auf ein identisches Übertragungsverhalten, ist die Wellenform und damit die Transienten identisch. Eine höhere obere Grenzfrequenz erzeugt steilere Transienten, das ist das Prinzip. Bass besitzt keine steilen Transienten. Das widerspricht sich.


    Also: der Begriff "Attacke" ist bei Musikinstrumenten sicherlich verwendbar und halbwegs definiert. In der Audiotechnik taugt er dagegen nicht, solange er nicht definiert ist. Und die Definition über den komplexen Frequenzgang kann es ja wohl nicht sein.


    Ich bin da auch eher bei macelman. Ein enges Abstrahlverhalten bzw. eine stärkere Bedämpfung des Raums taugt deutlich mehr, um die gewünschte Wahrnehmung zu erzeugen. Wird der Raum stärker ausgeblendet, wird der Klang direkter und wirkt weniger anstrengend.

    Anon (Blu-ray)


    Ein eher einfach gemachter Science-Fiction-Thriller mit Clive Owen in der Hauptrolle. In einer nicht weit entfernten Zukunft werden alle Bilder, die die Menschen sehen, aufgezeichnet und zentral gespeichert. Dadurch ist Polizeiarbeit deutlich vereinfacht. Bis ein Mord passiert und die Daten manipuliert werden.

    Im Grunde könnte das auch eine "Black Mirror"-Folge sein. Im Kern ist es nur ein herkömmlicher Krimi. Insgesamt zu lahm und oberflächlich, um gut zu sein. Richtig schlecht ist der Film aber auch nicht. Aus dem Konzept hätte man mehr machen können.


    Film: 6/10

    Den Film können sich also auch Menschen ansehen, die sich relativ leicht erschrecken.

    Und für die, die sich eher schwer erschrecken, ist der Film zu lasch. Interessanterweise ist zwar "Dark Skies" auch nicht sehr hart, hat aber bei mir deutlich besser und glaubwürdiger funktioniert. Mal abgesehen davon, dass er intelligenter ist. Auch "Sputnik" und "Die UFO-Verschwörung" haben mir besser gefallen.


    Beklopptester Satz in "The Astronaut":


    Strange Dreams (Blu-ray)


    Ein kanadischer... ja, was eigentlich genau? Science-Fiction, seichter Horror, Mystery? Irgendwie alles davon ein bisschen, aber vor allem sehr atmosphärisch. Zur Story: eine 18-jährige Ausreißerin schläft auf der Straße und leidet unter Schlafstörungen. Sie nimmt an einer Schlafstudie teil, die in die Tiefen ihrer Alpträume hinabsteigt.

    Ich mag ja diese kleinen, besonderen Filme abseits vom Mainstream. Dieser hier ist es definitiv. Er passt irgendwie in keine Kategorie, ist sehr langsam, ruhig gefilmt und durch seine angenehme Synthesizer-Musikuntermalung fast schon hypnotisch. Trotzdem kommt stellenweise richtig Spannung auf. Ich musste ab und zu an "Possessor" denken. Die Traumsequenzen wirken kreativ und nicht abgenutzt. Der Film ist häufig sehr dunkel gehalten. Das Ende wird dem Ganzen dann leider nicht mehr so ganz gerecht. Trotzdem ist er für Freunde des besonderen Films eine Empfehlung. Man muss sich aber darauf einlassen und in der richtigen Stimmung sein.


    Film: 6,4/10

    Die UHD Blu-ray ist in den USA bereits erschienen und sieht soweit gut aus. Feineres Rauschen und etwas mehr Details und teilweise anderes Grading. Wobei die remastered Blu-ray auch schon nicht schlecht war.

    Es handelt sich definitiv um ein neues Master. Nicht nur der Bildausschnitt ist unterschiedlich, sondern auch die geometrische Verzerrung bzw. Drehung des Ausschnitts. Hinzu kommt, dass Fincher in diversen Szenen kleine Korrekturen vorgenommen hat. Das geht von der Entfernung von Warzen in Marlas Gesicht, entfernte Schatten bis hin zu entfernten Autos, Kabeln oder hinzugefügten Lens Flares.


    Hier ein paar Screenshots, die auf bluray.com reingestellt wurden.


    pasted-from-clipboard.png pasted-from-clipboard.png


    Der Ton liegt anscheinend wieder in 5.1 vor (in Deutsch sogar nur in DTS), also nicht in DTS HR 7.1 wie bei der deutschen Blu-ray von Studiocanal.