Beiträge von Heritage

    Bilder der Planung, insbesondere der Raum-in-Raum Konstruktion darf ich leider nicht veröffentlichen.

    Niko, da muss ich Dich etwas vertrösten, da ich momentan nicht zu Hause bin. Ich gebe Dir die Maße gern durch. Die Planung, bzw. Berechnung der Dimension und des Volumens hatte Variant GmbH vorgenommen, nachdem ich lediglich in der Breite limitiert war. Dementsprechend haben Sie das Gehäuse dann für mich berechnet und den Bausatz fertig gemacht.

    Kann die Jungs da nur empfehlen!😉👍🏻

    Die Dayton finde ich mal richtig genial, hatten die Klipsch THX richtig guten Tiefgang, legen die Dayton bezüglich Präzision noch mal eine ganze Schippe drauf. Also genau das, was ich mir davon erhofft hatte.

    Auf die Subs kannst Du Dich absolut freuen, die bieten in meinen Augen ein richtig gutes Paket für alle Bereiche!😉

    wolf352 und Heritage

    Da würde ich mich gerne einklinken:) Hat such ja doch einiges getan bei Dir. Und Dortmund liegt ja auf dem Weg.

    Klar😉


    Gilt das auch für den Ersteller der Planung? Vielleicht hat der auch Interesse ;-)

    Hmm, Patrick Grethen von mbakustik hier aus Osnabrück oder auch Günther Henne/Christian Rinner von Fairland haben sich bei mir bislang noch nicht gemeldet, um sich das Endresultat mal anzusehen/anzuhören.🤔

    Freut mich, dass Du meinem Rat gefolgt bist und Dich hier mit Deinem Projekt vorstellst.

    Das hört sich alles sehr gut an, ich denke auch, dass der Vorschlag von Andy durchaus mal durchdacht werden sollte.

    Ansonsten stimme ich dem Hinweis von CrownK2 zu, wenn es um die Dämmung geht!

    Ich plane schon mal einen Gegenbesuch ein, wenn das Ganze fertig ist!😉

    Vorsicht Olli, bei 330cm bist Du mit dem Farbfilter beim N7 nicht mehr auf der sicheren Seite. Das wird dann leicht zu dunkel und Du kannst den N7 dann nur noch ohne Farbfilter in einer vernünftigen Helligkeit betreiben. Damit hast Du dann quasi den Vorteil des N7 eliminiert.

    Bei 340cm brauchst Du nicht mehr drüber nachzudenken, Du kennst ja meinen Raum und mein Dilemma!:zwinker2:

    Der erste Film ist durch. Infinity War, das Bild ist einfach gigantisch gut. Diese Helligkeit bringt einfach den kompletten Film auf einen neuen Level, ein komplett neues Erlebnis.


    Der N5 hat ein sehr gutes Bild auf die Leinwand gezaubert, aber knapp über 30 nits ist einfach zu wenig. Der Z1 ist da eine ganz andere Liga, auch die Bildschärfe gewinnt durch das Objektiv noch mal gewaltig.


    Nicht vergessen, ich muss noch die Autocal machen und er muss noch kalibriert werden.

    Hallo Tom,

    die Perspektive täuscht, die Löcher für die Zuluft zum Z1 kommen an die Unterseite, welche sich in einer Revisionsklappe befinden. An der Stelle wird noch ein Gitter eingesetzt.

    Die Lautstärke entsteht ja vorne, dort kommen die beiden Lüftungskappen noch drauf, die die Abluft zur Seite rausbringt. Gleichzeitig dienen diese Kappen auch als erste Schallabsorber. Die Abwärme wird nachher oben mit 4 BeQuiete 140mm Silent Lüftern raus gezogen, in Richtung meiner beiden Entlüftungen.

    Die Lüfter werden mittels Triggerausgang vom Z1 über ein Relais automatisch gesteuert.

    Für den Wechsel auf den nächsten Projektor, ja der JVC DLA-N5 muss weichen, da er zu dunkel ist, steht ein neues Projekt auf der Speisekarte...Hushbox.

    Hier schon mal die Ingredienzen:


    Dann schon mal etwas in grober Kastenform:



    Ach ja...und das Monster muss da rein:



    ...to be continued...

    Um eine Leinwand in der Größe vernünftig auszuleuchten braucht es nun mal in erster Linie eine gewisse Lichtleistung. Eine Gewichtung der verschiedenen Faktoren ist da recht schwierig, daher habe ich auch absichtlich vom Bildgesamteindruck gesprochen.


    Aber richtig ist sicher, dass in der besichtigten Räumlichkeit der Lichtfaktor der maßgebliche Faktor ist. Ein anderer Projektor mit weniger Lumen aber theoretisch super Werten, hat in dieser Umgebung keine Chance. Daher ist es m.E. auch schwierig, diese Erkenntnisse auf andere, kleinere Leinwandbreiten analog anzuwenden und solch ein Gerät in Betracht zu ziehen.


    Je kleiner die Leinwand ist, desto mehr würde der Panasonic ins Hintertreffen geraten. Bis zu welcher Leinwandbreite der Panasonic Sinn machen könnte, wäre schon die spannendere Frage. Meine Vermutung wäre, rein theoretisch, ab 4 Meter könnte es Sinn machen, sich über solch ein Gerät Gedanken zu machen.

    Absolut!


    Gerade bei den Szenen am Tag hat man das Gefühl, da vor einem ist auch wirklich Tag! Es ist nicht so, dass das auf der eigenen Leinwand nicht glaubhaft erscheint, es ist hell, aber dann im Zusammenspiel mit den Farben sieht man schon die Unterschiede.:dance:


    Es ist einfach recht schwer zu beschreiben und zu vermitteln, ich hatte vorhin ja mal versucht, das mittendrin Gefühl nahe zu bringen. Man muss das einfach mal selber gehen haben. :zwinker2: