Beiträge von Big Daddy

    Hier noch ein Video von der Sophia 3:


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    Stuttgarter:
    Ja, richtig, ich lasse alles an Elektronik über eine Phase laufen, wie ich auch in meinem Projek 3-Thread geschrieben habe. Da ist das klangliche Ideal, alles sternpunktförmig (bei normalen Anlagen über die Netzleiste, bei mir in der Unterverteilung) zusammenlaufen zu haben. Nur bei mir wird durch die Amps möglicherweise zu viel Leistung auf einmal abgefordert, da alleine die Front-Endstufen pro Stück nach Messung eines deutschen Magazins bis zu 2,5-3 kW ziehen können. Daher haben wir auf Klemmsteinen die drei Frontkanäle zusammengefasst und Sub+Rest auf einen anderen Klemmstein. Beide sind dann jeweils abgesichert mit einer Schmelzsicherung, Aufnahme von Siemens und Sicherung selber von Ferraz Shawmut (sorry Latenight für die Korrektur). Dahinter liegt direkt der Sternpunkt.

    Leute, denkt daran, daß die Lösung VDE-konform ist! Wenn's fackelt, freut sich sonst Eure Versicherung...


    Viele HighEnd-Lösung schwächeln hier nämlich, auch wenn sie klanglich überzeugen.


    NEOZED ist ein Option...

    Latenight:
    Und, wie war denn Dein Eindruck jeweils? Beschreibe mal, Ihr wart mit dem HKV ja auch dort...


    macelman und Latenight:
    Ich bin ja eher der Mitten-Hörer als der Bass-Hörer und eher der Timing-Mensch als der Pegel-Mensch...

    Nach langer, reichlicher Überlegung habe ich mich dann entschieden, die Richtung Wilson Audio einzuschlagen. Die klanglichen Vorteile bei richtiger Aufstellung haben mich dann doch überzeugt. Allerdings hatte ich mich noch nicht durchgerungen, welches Modell als führender Front-Speaker zum Einsatz kommt und war noch nicht ganz sicher, ob ich die Lautsprecher so gut zum Laufen bekomme, wie die Leute von Wilson Audio selber. Daher habe ich mich zu zwei Maßnahmen entschieden: Ich höre mir in Ruhe zum Einen mehrere Sashas, MAXX und Alexias an. Zum Anderen habe ich mir zuerst ein Paar Sophia 3 besorgt. Diese sind noch relativ aufstellungsunkritisch, haben trotzdem eine fantastische Performance und wenn die gar nicht gelaufen wären, dann wären diese leichter weiter zu kaufen, weil sie wenigstens etwas gängiger sind.


    Also gesagt getan. Zuerst eine Wunschfarbe ausgesucht (Sonderfarbe Titanium Brown) und dann in Geduld geübt, da die Lautsprecher kundenspezifisch gebaut werden. Nach zwei Monaten war es dann endlich so weit und die tollen Teil kamen endlich. :dancewithme:dancewithme:dancewithme






    Ich ahnte ja schon ungefähr, was auf mich zukommt, aber als dann die riesigen Kisten kamen und zu Zweit kaum zu tragen waren, wurde ich dann doch etwas nervös. Wir reden von einem der kleinsten WA-Lautsprecher.


    Als wir die Holzkisten aufgeschraubt hatten und die Teile vorsichtig herausgerollt hatten, wandelte sich die Vorfreude in Freude. Alleine wegen der Metallic-Autolackierung in Klavierlack-Qualität sind die sehenswert. Dann vorsichtig in den Raum gerollt und angeschlossen.




    Obwohl Wilson Audio-Lautsprecher eine lange Einspielzeit benötigen, um richtig gut zu werden, klangen die Teile bereits aus dem Stand fantastisch. Viel besser, als ich eigentlich erwartet hatte. Dann erst einmal grob aufgestellt und laufen lassen. Zur weiteren akustischen Abstimmung des Raums hatte ich jetzt zumindest Ton.


    Mit der Zeit wurden die Lautsprecher auch immer besser und ich hatte diese noch ein wenig verrückt. Nach zwei Monaten waren diese soweit eingelaufen, daß sich eine ernsthafte Aufstellung lohnte. Hierdurch kam freundlicherweise Cinemike und er schaffte es innerhalb einer Stunde, den Lautsprecher perfekt auf den Punkt spielen zu lassen.


    Dann stellte ich mir provisorisch meine alten Lautsprecher als Center und Rears (auf Small) auf und konnte die ersten Filme und Konzerte genießen und ich Ruhe weiter überlegen, was längerfrisig vorne hinkommt.

    Nachdem ich eigentlich schon eine Tendenz Richtung TAD hatte, bin ich 2013 mit dem Captain, Griessi und Mad Ralph über die HighEnd gelaufen, nichts ahnend, was wir doch vorfinden würden. Die Drei sind bekennende Wilson Audio-Fans, so daß ein Pflichtbesuch bei dessen Importeur Audio Components anstand. Der war in dem Jahr nochmals mit großem Aufwand auf der Messe vertreten und hatte dort die Europa-Messepremiere der neuen WA Alexia. Von der hatte ich zwar schon gehört, ein Franktfurter Händler hatte schließlich schon mit großer Ankündigung drei Monate vorher europäische Gesamtpremiere gefeiert, aber neue Vorstellungen gibt es ja wie Sand am Meer.


    Die Lautsprecher-Familie kannte ich von den Drei schon vorher durch ihre WA Sasha. Klanglich fand ich die Sashas auch hervorragend, aber ich hatte so meine Zweifel bzgl. Punkt 4 in meinem großen Raum.


    Wir hörten mit Spannung die ersten vorgeführten Lieder, ohne konkrete Vorstellungen über die Performance zu haben. Wir alle zusammen waren schlicht baff, was wir da zu hören bekamen. Obwohl mit reichlich Hörerfahrung ausgestattet, fiel uns nicht vergleichbar Gutes an Lautsprecher ein. Egal welches Genre (Klassik, Jazz, Rock, Elektro, Blues, ...), die Alexia brachte einfach alles auf den Punkt. Selbst Musikrichtungen, die mir eigentlich nicht liefen, machten mir richtig Spaß. Wir unterhielten uns danach noch mit dem amerikanischen Vertreter von Wilson und auch er räumte ein, daß Ihnen mit der Alexia ein Wurf gelungen war, der nicht immer trotz mehrjähriger Entwicklung aus einer Neuentwicklung herauskommt. Die Alexia spielt in allen Belangen so gut, daß sie selbst im Vergleich zur viermal so teuren Alexandria kaum schlechter ist, nur nicht ganz so riesig und pegelfest.


    Anschließend gingen wir zum Vergleich zur bisherigen Referenz, der großen TAD. Diese spielt objektiv gesehen noch etwas neutraler, machte aber nicht ganz so viel Spaß. Danach bin ich nochmal zurück zum Wilson Audio-Raum gegangen und wieder machte das Musikhören auf der Alexia einfach mehr Spaß.


    Der Lautsprecher wurde von den riesigen Doppel-Monolblöcken von Pass, den Pass XS 150 angetrieben, dahinter stand auch eine Kette von Pass und Meitner.










    Diese Höreindrücke mit nach Hause nehmend war ich erst einmal wieder Hin und Her gerissen. Für mich war das Thema Wilson Audio jetzt eine konkrete Alternative. Der weitere Vorteil von WA ist auch, daß er als einer der ganz wenigen Anbieter Center auf Topniveau anbietet.


    Der einzige große Nachteil neben dem monetären Anschaffungswiderstand und die hohe Präzision, mit der diese Lautsprecher aufgestellt werden müssen. WA-Lautsprecher sind meiner Meinung nach die am besten klingenden Schallwandler, wenn sie perfekt stehen. Sonst sind sie einfach gute Lautsprecher. Dies ist vermutlich auch der Grund, weswegen im Netz teilweise negative Erfahrungen geschildert werden. Durch ihre vielen Einstellmöglichkeiten der verschiedenen Gehäuse zueinander gibt es viel mehr Freiheitsgrade als klassisch nur Gehäuse vor/zurück und Anwinkeln. Es kann Wochen und Monate dauern, bis eine eingespielte Sasha perfekt auf dem Punkt steht. Bei der Alexia ist der Aufbau nochmals deutlich komplexer. Daher hatte ich mir mit der Entscheidung nochmals Zeit genommen.

    3.6 Auswahl der Lautsprecher


    Während der Bauphase bzw. eigentlich schon davor habe ich mir intensive Gedanken gemacht, mit welchen Lautsprechern ich in den neuen Raum gehen möchte. Die Selbstbau-Lautsprecher aus dem vorherigen Raum waren zwar klanglich richtig gut, aber in der Pegelfestigkeit stark limitiert. Daher schieden diese schon aus und weilen in einem anderen Wohnzimmer im EG zur Beschallung des Fernsehers.


    Als Anforderung an die Lautsprecher hatte ich eigentlich nur wenige Punkte:
    1. Sie sollen klanglich auf höchstem Niveau spielen, auch im Stereobereich.
    2. Es soll ein passender Center möglich sein.
    3. Sie sollen klanglich möglichst wenig färben/so natürlich wie möglich spielen.
    4. Sie sollen pegelfest genug sein.


    Wenn man dies konsequent durchdenkt, ist leider die Auswahl doch erschreckend klein. Alleine Kriterium 2 knockt das Gros der Alternativen aus. Ein dritter Standlautsprecher hinter einer akustisch transparenten Leinwand kam nicht in Frage aufgrund der Nachteile. Ich habe mir viele Lautsprecher selber angehört. Alleine ein Besuch der HighEnd ermöglicht, auf einen Schlag über hundert Alternativen zu hören. Leider ist oft das Marketing gut, die Technik nicht ganz so... Oder die Lautsprecher sind stark gesounded nach Vorstellungen des Entwicklers.


    Eine ganze Zeit war unter den wenigen wirklichen Alternativen die Familie der Lautsprecher von TAD/Pioneer mein Favoriten. Insbesondere die großartigen Vorführungen von TAD auf der HighEnd gefielen mir sehr. Sowohl bei der kleineren Evolution One als auch bei der riesigen Reference One war nie ein Lied/Genre dabei, welches wirklich auf dem falschen Fuss war. TAD ist eigentlich schwerpunktmäßig im Studiobereich tätig und das hört man auch. Die Lautsprecher sind alle absolut stimmig und tonal nahezu perfekt. Dabei fast unbegrenzt pegelmäßig (eher gibt das Trommelfell auf).




    Die einzigen Nachteile für mich war das Kampfgewicht und die spezielle Optik. Daher war ich mit dem Gedanken beschäftigt, ggf. die Reference One vorne und für Center/Surround zuerst die S1-Serie von Pioneer zu nehmen (der gleiche hochbegabte Entwickler Andrew Jones, die Serie hat fast die gleichen Beryllium-Treiber). Ggf. später im Austausch mit der Evolution One und als Center den Compact Reference One.

    Hallo Jan,


    ich kann Deine Testversuche aus eigener Erfahrung auch gut nachvollziehen. Ist eine Anlage komplett ungefiltert und nuckelt mit vielen Verbrauchern (Kühlschrank, Fernseher, LED-Leuchten etc.) an der gleichen Phase, ist der Klang häufig häufig ziemlich undefiniert und breiig. Ich hatte früher auch mit verschiedenen Systemen von Isotec und Shunyata getestet und das Ergebnis mit Netzfilterung war meist signifikant besser als ohne. Die meisten Anbieter in dem Segment bieten ja auch angepasste Netzfilter für verschiedene Verbrauchercharakteristiken wie Player, DAC oder leistungshungrige Endstufen an, so daß die vielzitierte Dynamikbremse nicht unbedingt sein muss. So gesehen ist die Entkopplung von vorgenannten Störquellen gut reduzierbar.


    Was aber die Sache einschränkt ist die Tatsache, daß auch innerhalb der Anlage heftige Störungen produziert werden, vor die reine Netzfilter nicht schützen. So gibt es z.B. starke Potentialausgleiche zwischen den Geräten aufgrund der starken Leistungsaufnahmedifferenzen zwischen Endstufen und Geräten mit konstanter, geringer Leistungsaufnahme wie Player oder Vorstufe. Hier findet eine Ausgleich über die NF-Kabel statt, auf dem das eigentlich sensible Musiksignal transportiert wird.


    Daher habe ich für mich entschieden, daß ich lieber den aufwendigen und teueren Weg gehe und meine Geräte zum größten Teil von Cinemike umfangreich Tunen lasse, so daß kein Gerät das Andere stört. Das ist für mich langfristig der konsequente Weg.


    Natürlich kann ich nachvollziehen, daß Du gerne bei der Gerätevielfalt mal andere Komponenten ausprobierst. Nur sind diese halt irgendwann mal limitiert durch gegenseitige Beeinflussung.


    Big Daddy

    Die Lady Antebellum habe ich auf mehreren Set Up's gehört. Da kommt einfach gar nichts, die Scheibe ist tot. Sehr schade, ich mag die Musik sehr gerne. Leider sind aber auch die Vorgänger-Scheiben der gruppe auch nicht berühmt.


    Ich hätte mir die Ed Sheeran normalerweise auch nicht geholt, wenn ich sie nicht bei einem Freund gehört hätte und und so angetan gewesen wäre. Die macht richtig Druck, ist aber nichts für schwachbrüstige Center ohne Begrenzung. So wie die Michael Jackson - This is It.

    Du brauchst einen Player mit o.g. Spezifikationen und ein Display (Beamer oder Fernseher), der diese erfüllt und sinnvollerweise groß genug ist, um den Mehrwert darstellen zu können. Und die Software. Und idealerweise auch den Receiver/Vorstufe, falls drr Player nicht zwei getrennte HDMI-Ausgänge Audio und Video hat. Sprich eigentlich alles neu...

    Hallo Leute,


    danke für die spannende Diskussion über Nachhall vor Weihnachten!


    Da ich mich erholungstechnisch abgemeldet hatte, möchte ich dem Thread wieder Leben einhauchen. Habe zwar arbeitsmäßig ein wenig Rückstau, aber fahre trotzdem schon einmal fort.


    Um endlich dem Raum Töne zu entlocken, muss das Rack aufgebaut werden und Vorstufe und Player angeschlossen werden. Hier konnte ich noch aus dem Bestand vom alten Kino zugreifen, da die Geräte klanglich hervorragend und noch einigermaßen up to date sind.


    Wie im alten Kino gezeigt hatte ich mir damals ein sehr massives Rack aus gebaut, welches ich jetzt wieder verwende.




    Als Mehrkanal-Vorstufe setze ich eine Denon AVP-A1 Cinemike Final Edition ein, mit der ich lange Zeit sehr zufrieden war. Als Blu-ray-Player habe ich noch den guten alten Denon DVD-A1 UD als Cinemike-Version. Diesen wollte ich zuerst verkaufen. Angesichts der superben Klangqualität und der lächerlichen Restwerte behalte ich ihn mir aber lieber, als ihn zu verramschen. Der Cinemike-A1 ist nach wie vor spitze, wenn es um Timing und Musikalität geht.




    Arbeitstier ist bei mir der Denon DBT-3313 UD Cinemike Stufe 3. Das Gerät ist noch topaktuell, schnell und hat meiner Meinung nach aktuell noch den zur Zeit besten Klang und Bild. Wenn es um das Abspielen technisch guter Scheiben (BDs, DVDs, CDs) oder das Testen zur Abstimmung meines Raums geht, ist er erste Wahl.


    Darüber steht noch ein Behringer, der aber aktuell arbeitslos ist. Ggf. kommt in 2016 ein Update im Subwoofer-Bereich, bei dem z.B. ein 18"ler für den Kickbass und ein Doppel-18"ler für den Tiefbass. Dann hätte der Equalizer wieder was zu tun. Mal schauen, aktuell bin ich mit meiner Subwoofer-Lösung nicht unzufrieden...



    Hallo zusammen,


    ehe alle denken, ich wäre von allen aktuellen Titeln begeistert: Ich habe die letzten Wochen auch Scheiben gehört, die ich mir aus qualitativen Gründen nicht unbedingt holen würde:
    Eric Clapton - Slowhand at 70
    Lady Antebellum - Wheels Up Tour
    Clueso - Stadtrandlichter Live





    Zurück zur Musikempfehlung Ed Sheeran: Den aktuellen King of Brit-Pop hatte ich nicht unbedingt auf meinen Schirm, war aber beim Reinhören so angetan, daß ich die Blu-ray spontan bestellt hatte. Die Scheibe ist kein klassische Konzert Lied 1-x, sondern eine Mischung aus Doku und Livekonzert im Wembley-Stadium. Allerdings ist die Scheibe so intelligent eingeteilt, daß man mit Skip-Funktion immer sofort zum Anfang des nächsten Liedes springt.


    Ed Sheeran selber kannt ich bisher nur vom Namen, viele seiner Lieder sind aber so bekannt, daß sich sofort ein Deja-vu einstellt.


    Ed Sheeran selber ist ein eher unauffälliger Typ, würde er von seinen Fans nicht erkannt, könnte er problemlos mit seiner kleinen Statur, krausen, rothaarigen Frisur und legeren Klamotten unauffällig durch eine Fußgängerzone laufen. Einmal auf der Bühne, reißt er dagegen eine One-Man-Show ab und bringt das restlos gefüllte Wembley-Stadion zum Kochen. Apropos Publikum: Dieses ist extrem fokussiert auf jung, gut aussehend, weiblich und restlos aus dem Häuschen. Die restlichen 5% sind Boyfriends und ebenfalls ausflippende Gays.


    Die Blu-ray spielt eine glaubhafte riesige Klangbühne, die der Größe des Stadions angemessen ist. Darin sind Ed Sheeran und das Publikum gut zu orten. Im Gegensatz zu den meisten Musikgruppen ist hier neben Ed Sheeran niemand zu sehen, der spielt. Ed spielt vor einer riesigen LED-Leinwand mit bunten Farbszenarien quasi als Alleinunterhalter. Das Faszinierende ist, daß er quasi mit Gesang, Gitarre und Loop Station auskommt, um die 60.000 zum Ausflippen zu bewegen. Ed Sheeran denkt bei seinen Songs gar nicht daran, die Gitarre als reines Saiteninstrument zu belassen, sondern nutzt es auch als Percussion. Das macht er aber so gut mitsamt des variablen Gesangs, daß es einfach Spaß macht.


    Insgesamt macht die Scheibe ordentlichen Druck, so daß alles aber keine Langeweile aufkommt.


    Tonal ist die Scheibe sehr gelungen und nichts zu beanstanden.


    Das Timing ist gut gemacht. Spätestens wenn man bei ständigem Headbanging erwischt, merkt man daß die Scheibe gut läuft.


    Anspieltips:
    3. Photograph
    6. I See Fire
    8. Thinking Out Loud
    9. The A Team
    11. Sing