Posts by JeremiaTheHutt

    Ich verwende die HomeAssistant Integration, um die Trinnov zu steuern. Wenn du dir HomeAssistant, z.B. auf einem RaspberryPI, installierst, dann ist es eigentlich nicht so kompliziert.

    Gibt es Empfehlungen für DB25 zu XLR(f) Kabel zur Verbindung der Altitude 16 mit der Amplitude 16? Die Preisspanne ist da ja relativ groß. Suche was vernünftiges, was ein gutes P/L hat.

    Was habt ihr da für Kabel im Einsatz?

    Am liebsten was mit möglichst geringer benötigter Tiefe (habe wenig Platz hinter den Geräten). Der DB25 Stecker mit dem steifen Kabel dahinter frisst ja meist leider sehr viel Platz.

    Ich habe noch eines übrig von Thomann. Hat im Grunde gut funktioniert, solange alle Kanäle des Kabels angeschlossen sind. Wenn ich einzelne Stränge offen lasse, dann habe ich Störgeräusche. Ich glaube aber nicht, dass das am Kabel liegt. Wenn du es haben möchtest, dann melde dich per PN.

    Welches remapping hast du eigentlich ausprobiert? Bei mir trat das Problem vor allem mit dem 2D rwmapper auf, beim 3D remapper liefen bei mir die Kanäle normal.

    Bist du sicher, dass der Kanal wirklich stumm geschaltet wird? Könnte es auch sein, dass er einfach woanders hin geroutet wird? Bei mir ist das beim Left Rear Surround nämlich so, dass er mit Remapper auf einen Deckenlautsprecher geroutet wird. Änderung des Winkels hat leider nicht geholfen und es ist nur bei diesem Lautsprecher der Fall.

    Wenn ich die Anzahl der benötigten Messpunkte für WF betrachte, dann glaube ich ein wenig, dass sie „einfach“ versuchen mit den vorhandenen Subs die Unterschiede an den Messpunkten auszugleichen, um möglichst an allen Messpunkten einen ähnlichen Frequenzverlauf zu bekommen. Dabei wird der Referenzplatz einfach stärker gewichtet und alle Messungen werden in einen Optimierungsalgorithmus gekippt, um möglichst gute Filter zu bekommen. Und das funktioniert logischerweise mit mehr Kanälen besser als mit weniger. Je nach Raumakustik, kann es aber auch mit weniger Kanälen funktionieren. Ist dann halt Glückssache. Das würde zumindest etwas erklären, warum bei mir die dritte Messung besser war als die zweite. Vielleicht hat der Algorithmus sich einfach nicht so sehr in einem lokalen Minimum verfangen und ist dadurch zu besseren Filtern gekommen.


    Wenn wir ein DBA per Hand einstellen ist es ja manchmal auch so, dass wir glauben, die perfekte Einstellung gefunden zu haben, aber eigentlich ist es nur ein lokales Minimum. Mit den zwei DBA Kanälen bekommen wir das noch halbwegs zu Fuß hin, aber bei mehr Kanälen wird das sehr kompliziert und braucht halt Mathe in Form eines Optimierungsalgorithmus.

    Du liegst richtig, ich verwende 5 Kanäle. Wenn du die 4 Kanäle für die externen DACs noch übrig hast, dann würde ich die aber noch mitnehmen. Dann hast du 9 und brauchst vermutlich nur 8 für dein Setup. Wie auch immer, ich habe meine 5 Kanäle wie folgt verschaltet:


    Ich habe jeweils ein 2x3 Gitter vorne und hinten.


    Vorne Links Oben

    Vorne Links Unten


    Vorne Mitte Oben

    Vorne Mitte Unten


    Vorne Rechts Oben

    Vorne Rechts unten


    Hinten Links Oben

    Hinten Links Unten

    Hinten Rechts Oben

    Hinten Rechts Unten


    Hinten Mitte Oben

    Hinten Mitte Unten


    Ja, ich weiß, dass ist etwas wild, aber funktioniert für mich ganz gut. Ich wollte zuerst hinten jeweils eine Reihe Horizontal zusammenschalten, aber 3 Subs zu verschalten ist nicht so einfach. Das hätte ich nur in halbwegs vernünftig hinbekommen, wenn ich mir noch mehr Endstufenkanäle gekauft hätte. Aber ob es dann im vergleich zur jetzt besser wäre, werde ich wohl nie erfahren. So kam ich einfach mit den vorhandenen Endstufenkanälen besser hin.

    Was vielleicht noch interessant ist: Aufgrund von weiteren Änderungen am Setup, habe ich die komplette WaveForming Messung mehrmals mit unterschiedlichen Ergebnissen gemacht:


    1. Messung mit 6 WaveForming Kanälen: Hat mir gut gefallen

    2. Messung mit 5 WaveForming Kanälen: War ok, aber weniger gut als bei der 1. Messung

    3. Messung mit 5 WafeForming Kanälen: Mindestens so wie die 1. Messung, vielleicht noch etwas besser.


    Daraus schließe ich, dass ich beim Messaufbau irgendwas anders gemacht haben muss, was gut hörbare (eher spürbare) Unterschiede produziert. Wenn es also bei 1. mal noch nicht richtig überzeugt, dann einfach nochmal versuchen.

    Ja, mit WF gibt es nochmal eine Klangsteigerung. Wir können ja bei uns zwischen DBA und WF direkt umschalten und bis jetzt fand jeder die WF-Konfig besser.

    Allein die Möglichkeit den Charakter (letztlich die Nachhallzeit) des Basses in verschiedenen Stufen anzupassen ist schon Gold wert.

    Und dass, obwohl unser Raum ("Schuhkarton" aus Kalksandstein + Beton Decke/Boden, alles komplett symmetrisch, (nahezu) perfekte Anordnung der Subs) nahezu perfekte Voraussetzungen für ein DBA bietet (bis auf das Podest hinten).

    Wir benutzen den Wizard nie, insofern kann ich da nicht viel zu sagen. Ich denke aber es wird so sein wie BlechLawine sagt: nachdem der Wizard durchgelaufen ist, sollte das Ergebnis erstmal identisch sein, danach kann man dann manuell weiter optimieren.

    Das kann ich so bestätigen. Ich habe aufgrund von akutem Kanalmangel ein alles andere als perfektes Setup. 6 Subs vorne in 3 Gruppen und 6 Subs hinten in 2 Gruppen. Dennoch klingt das für mich deutlich präziser als das DBA, welches ich vorher betrieben habe. Die Aufstellung der Subs würde ich als nahezu perfekt beurteilen, aber ich habe das DBA nicht so schön eingestellt bekommen. Mit mehr Erfahrung wäre das vielleicht anders gewesen, aber ich bin mit meinem WaveForming Setup aktuell sehr zufrieden.

    Ich hätte einfach an den Ausgängen gemessen, mal mit und mal ohne aktiviertes Waevforming und daraus versucht einen Differenzfilter zu erstellen. Das soll ja auch nicht dazu dienen, die trinnov aus der Kette zu nehmen, aber ich sehe mittlerweile so viele Kompromisse, da die Kanalanzahl nicht reicht und die Aufpreise zum Teil je nach Setup sind immens.

    Ich habe leider kein Setup um direkt an den Ausgängen zu messen, sonst hätte ich es dir gerne bereitgestellt. Theoretisch fehlen mir auch noch 6 Endstufenkanäle, um es mit allen 12 Subs zu testen, aber ob man mit der Messung überhaupt etwas anfangen kann, könnte man ja auch so testen.

    Hat eigentlich mal jemand dirwkt an den Ausgängen der Trinnov gemessen, was bei Waveforming an den einzelnen Ausgängen genau passiert? Da der ein oder andere ja durch die Kabalanzahl limitiert ist, hatte ich gestern die Idee z. B. mit einem 5.1 Setup aber jedem Chassis einzeln angesteuert eine Einmessung zu machen und dann an jedem Subausgang der Trinnov zu messen, was diese mit dem Signal macht und aus der Differenz von Waveforming an und WF aus einen Filter zu erstellen für einen externen DSP, um dann im nächsten Step Waveforming in einem DSP nachbilden zu können und wieder alle Kanäle für die Speaker zu nutzen, so dass sich das Ergebnis von Waveforming auch nutzen lässt, wenn die eigentliche Kabalanzahl nicht reicht. Ich weiss jedoch nicht, ob die Trinnov in dem Bereich noch FIR Filter nutzt oder sich das noch mit überschaubaren Biquads / IIR Filtern und Delay und Pegel nachbilden lässt. Hat schon einmal jemand etwas in der Richtung gelesen oder probiert?

    Ich habe es nicht probiert, aber du bist herzlich eingeladen, es an meiner Trinnov zu testen wenn du möchtest.

    Es hieß mal, dass man alle configs auslesen kann, aber ich hatte mich noch nicht damit beschäftigt. Vielleicht steht da schon drin, was man wissen möchte.

    Ich starte die Trinnov per Wake-On-Lan, um nochmal eine Alternative ins Rennen zu werfen. Macht aber wahrscheinlich nur Sinn, wenn der Komplette Start aus welchen Gründen auch immer per Skript durchorchestriert (z.B. mit HomeAssistant) ist.

    Hey Martin, ich wünsche dir alles Gute für deinen zweiten Nachwuchs. Das ist nun erstmal wichtiger.

    Habt eine schöne Zeit zu viert :sbier:

    Ich habe eine Scheibe verwendet und habe die mal Testweise vor das Objektiv gehalten und wieder entfernt. Ich konnte da keinen Unterschied bei der Helligkeit feststellen. Theoretisch müsste es einen Unterschied geben, aber letztendlich war das für mich nicht relevant.


    Ich habe mich gefragt, ob sich der Kinoraum eigentlich merklich aufheizt durch den Projektor. Ist ja egal, ob mit oder ohne Hushbox. Präventiv habe ich daher die Abluft der Hushbox in einen Nebenraum geblasen. Als ich dann mal in dem Nebenraum, war es da ganz schön muckelig drin. Ok, der Raum ist kleiner als das Kino, aber merkt ihr die Wärme des Projektors?

    Ich habe gestern mal von 6 Kanal-WaveForming auf 5-Kanal umgestellt, um noch einen Kanal für die Front-Wides frei zu bekommen.

    Nach viel hin- und herüberlegen, habe ich mich entschieden vorne bei 3 Kanälen zu bleiben und hinten die äußeren 4 Subwoofer zusammen zu schalten und die mittleren beiden. Natürlich ist das alles nur ein Kompromiss, aber bei zu wenig vorhandenen Kanälen, muss das so gehen.

    Das Ergebnis hat meiner Meinung nach ein bisschen Präzision im Bass gekostet, aber nichts wirklich dramatisches. Der Bass klingt nun halt etwas fetter und vorher war er trockener.

    Ich habe 2db aus meiner Spaßkurve rausgenommen und ich denke, dass es so ganz gut ist.

    Nun habe ich die fehlenden 2 Kanäle frei und kann vermutlich im Laufe der nächsten Woche die Front-Wide Lautsprecher einbinden.


    Ich hatte es im Trinnov Thread schonmal erwähnt: Wenn ich den 2D remapper einschalte, dann wird ein Teil des Tons vom Right Back Surround auf den Right Back Top Kanal geroutet. Für die neue Wave-Forming Messung habe ich daher den Right Back Surround etwas weiter eingedreht. Dies scheint das Problem behoben zu haben. Interessanterweise habe ich das gleiche Problem nun mit dem Left Back Surround. Als nächste versuche ich diesen auch nochmal etwas einzudrehen. Das sollte doch irgendwie in den Griff zu bekommen sein.

    Da muss man ein bisschen aufpassen mit dem Stromverbrauch, um die USB-Ports der Trinnov nicht zu beschädigen. Die Toppings brauchen laut Datenblatt < 2.5W an 5V. Das entspricht 500mAh. USB 1 u. 2 Ports sind mit 500mAh spezifiziert. USB 3.0 geht dann schon bis 900 mAh. Ich habe daher die beiden USB3 Ports der Trinnov verwendet. Damit sollte es save sein.

    Das nette ist, dass dadurch die Toppings zusammen mit der Trinnov eingeschaltet werden.