Beiträge von Igor der Metzger

    Ich hatte jetzt Videos gepostet von besonders hochwertigen Anlagen, die mir auch akustisch gefallen haben. Es ist durchaus aber auch so, dass mir andere Demonstrationen, auch von sehr hochwertigen Anlagen, deutlich weniger gefallen haben. Auch bei diesen Anlagen hätte mir mein Kopf einreden müssen, etwas Besonderes geboten zu bekommen.


    Aries: Die Raumeinflüsse sind auch m.E. ein wichtiger Aspekt. Man meint einen größeren Raum zu hören. Dadurch wird auch die dargebotene Lautstärke höher sein, wodurch sich wiederum ein positiver Effekt ergibt.

    Andere, kleinere Hersteller können sich auch nur die kleineren Räume leisten, wodurch diese positiven Einflüsse entfallen.


    Ein Gedanke kam mir noch: Vielleicht können wir die Schnelligkeit der Lautsprecher, das Ein - und Ausschwingverhalten der Membranen über die kleinen Laptoplautsprecher besser wahrnehmen, da diese auf Grund ihrer kleinen Bauart ja kaum mit dem Problem der Trägheit zu kämpfen haben.

    Warum kann ich dann die Qualität von Vorführungen auf Hifi - Shows (YT) mit meinem Laptop (ohne Kopfhörer) recht gut nachvollziehen. Ich höre doch dann in dem Moment mit den Minitröten meines Laptops. Merkwürdiger Weise kann ich sowohl die besondere Qualität eines Hochtöners als auch die Bassperformance einer Vorführung relativ gut beurteilen. Man hat den Eindruck, dass man wirklich tiefen Bass hört - was ich jedoch nicht glauben kann. auch die dynamischen Fähigkeiten eines Systems teilen sich mit. Psychoakustik...,

    Da meine Laptop - Minilautsprecher ohne High End Ansprüche sind, müsste doch - begrenzt durch deren Qualität - alles relativ gleich (schlecht) klingen:


    Beispiele:

    (Die einleitenden Worte sind ausgedehnt, kann man überspringen)


    Ja das ist richtig. Ich habe auch bei 35 Hz getrennt. Sonst wird es unauthentisch, da im wahren Leben erst in diesem Frequenzbereich Luftschall in Körperschall umgewandelt wird. Das habe ich aber so nicht verstanden im Beitrag von "Die Zwei".

    Wenn Ohr und Popo die gleiche Abstimmung bekommen dann kann das Ohr die verschiedenen Frequenzen über den eingestellten Bereich unterscheiden, der Popo aber nicht: ergo rüttelt der Popo permanent über den Frequenzbereich den er "zugespielt" bekommt ohne dort Feinheiten "herausfühlen" zu können und das möchte man ja nicht wirklich.

    Leider auch für mich weiterhin nicht verständlich.

    Der Popo wird doch nur gerüttelt im gleichen Maße wie der Sub akustische Signale aussendet. Beide Informationen passen zusammen, und man erlebt es als authentisch.

    Anmerkung: Die Vibration wird über einfache Sinneszellen in der Haut oder Weichteilgewebe wahrgenommen, während das Ohr einen komplexen anatomischen Aufbau hat, in dem Tausende Sinneszellen in der Schnecke hintereinander angeordnet sind. Die Physiologie ist ebenfalls sehr komplex. Sehr vereinfacht: Prinzip der Tonotopie: Je nach dem, welche Sinneszelle erregt wird, führt das zu der Wahrnehmung einer bestimmten Frequenz, Jede Sinneszelle hat eine eigene Nervenfaser, welche auch über die verschiedenen Verschaltungen in der Hörbahn erhalten wird und führt in der Hörrinde (Gehirn) zur Erregung eines spezifischen Areals, wodurch letztlich die Wahrnehmung dieser Frequenz entsteht. Erregt wird immer nur diejenige Sinneszelle, die sich im frequenzspezifischen Maximum der Wanderwelle auf der Basilarmembran befindet.

    Man sieht also, dass auch die anatomischen und physiologischen Voraussetzungen für das akustische Frequenzunterscheidungsvermögen wesentlich differenzierter sind als für den Vibrationssinn.


    Ich hatte mich an anderer Stelle schon einmal ähnlich geäußert und hatte den Eindruck, dass man mir keinen Glauben schenkte. Deshalb musste ich das jetzt hier auch einmal etwas begründen.

    Dann bekomm ich doch aber trotzdem die Einmesskurve des Subwoofers auch für den IBeam, oder?

    Mach Dir keinen Kopf! Das Frequenzunterscheidungsvermögens unserer taktilen Vibrationswahrnehmung ist im Verhältnis zum Hörvermögen völlig unterentwickelt. War evolutionär einfach nicht wichtig. Darüber wurden keine komplexen Informationen wie durch Sprache vermittelt. Der Mensch musste einfach nur die Vibration als solche wahrnehmen: Es vibriert > Erdbeben > raus aus der Höhle.

    Sicher kann man auch Frequenzen grob unterscheiden, aber ob hier die Einmesskurve des Subs angewendet wird oder nicht, dürfte wohl niemand mit seinem Popo unterscheiden können.

    Das gibt´s doch gar nicht! Gerade mit dem tablet noch einmal probiert - jetzt funktioniert das auch auf Anhieb! - zwar nur mit Eingabe der IP, aber das ist jetzt egal.

    Das Einzige, was mich etwas verunsichert: Ich habe eigentlich nichts anders gemacht als zuvor, d.h. ich weiß nicht, warum es zuvor nicht funktioniert hat und jetzt aber doch.


    Ich danke Euch recht herzlich!

    Jetzt kann es endlich weiter gehen.


    Freundliche Grüße, IdM.

    Ihr seid großartig. :dancewithme :respect: Über den PC ist mir jetzt wireless der Zugang gelungen! Aber auch nur mit Eingabe der IP und port - nichts von wegen "Selbständig finden"

    Aber heute Abend mach ich nix mehr. Dieses PC - Zeugs ist für mich der totale Stress - ich bin fertig für die Nacht!


    Was könnte denn an meinem tablet verstellt sein, dass diese Probleme aufgetreten sind?


    Mit bestem Dank. IdM

    Wenn das mit dem Laptop wie oben beschrieben klappen sollte… Hmm. irgendwelche komischen Einstellungen am Tablet? Kann mir dann nichts mehr anderes vorstellen und kenne mich mit Samsung auch nicht aus. Vllt mal mit dem Smartphone testen

    Ja für die Laptop zu Trinnov - Verbindung habe ich mir heute nacht schon ein USB 3.0 Typ A zu Typ A bestellt (weil ich den Glauben an mein Netzwerk verloren hatte).

    Die VNC Mocha lite App war für meinen Windows PC nicht verfügbar. Gerade noch mal nachgelesen: Für Windows -PC: tight VNC - App. Müsste auch wireless funktionieren, aber mit "eingeschränktem Funktionsumfang" - deshalb hatte ich da gar nicht weiter geforscht. Ich probiere es gleich aus.