Beiträge von Bolle

    Ich glaube die 10GB bezogen sich auf den Plattenplatz.

    Nö. Ich verwende Level 3 Switche und gehe mit 10GB in die Switche. Die Client hängen mit 1GB dran z.Z. aber so ist das Limit derzeit nur die Geschwindigkeit der Platten im NAS.


    Man muss ja nicht ein komplettes 10GB Netz aufbauen. Egal, genug zu dem Thema.

    Mit dem feinen Unterschied, dass man bei den Arbeiten nicht umkommen kann...

    Von 220Volt eine gezimmert zu bekommen ist schon nicht schön, sollte aber nicht tödlich sein. Im Sicherungskasten kommt aber was mehr an... und da hilft es doch auch nicht die Sicherung raus zu machen, oder täusche ich mich da?


    Ich weiß wie es geht, verstehe auch die Schaltung im Kasten, aber bleibe dennoch davon, weil mir da die Erfahrung fehlt. Ich gestehe sogar, dass ich den Beitrag mit den Bilder von CrownK2 gemeldet habe, aus genau den Gründen die u.a. beckersounds angeführt hat.

    Zumindest bei den Bremsen ist das indirekt / in der Folge auch nicht besser, wenn man keine Ahnung hat... ;-)


    Zum Styropor: Selbst wenn das Dämmung ist, alleine schon bezüglich Brandgefahr würde ich das rausreißen. Dann ersetz das lieber durch was sinniges, definiertes. Dass die Decke nicht gedämmt ist, kommt oft vor, einfach aufgrund der Höhe ...

    Mir geht es einfach um das Thema Zukunftssicherheit. Wenn ein NAS da ist, ist der Weg zum zentralen Datengrab fürs ganze Haus ja auch nicht weit. Dann machen 10GB schon Sinn, wenn mehre Personen parallel zugreifen.


    Vielleicht ist mein Kontext aber auch grade „over the top“ oder ich vermische im Kopf grade Firma & die Anforderungen hier. Ich neige meist auch immer zur 110% Lösung, sorry ... :-)

    Tu ich das? Jetzt sei mal nicht so empfindlich.

    Dein letzter Post ist wirklich null konstruktiv / zur Sache beitragend. Muss das sein? :(


    Zum Thema - ich wäre auch für Synology, grade wenn man etwas mehr mit dem NAS machen will. Ich habe selbst eines von Asustor, hatte vorher einen Proliant Microserver und kenne Synology und QNAP aus dem Arbeitsumfeld.


    Laufen tun die alle gut aber Synology hat einfach mit Abstand die breiteste App-Basis.


    Ansonsten würde ich auf 10GB-LAN achten sowie die Möglichkeit das NAS ggf. später erweitern zu können über entsprechende externe Komponenten.


    Festplatte per USB an der Fritzbox macht gar keinen Spaß leider, das ist mMn. keine ernstzunehmende Alternative.

    Wie gesagt, wenn der Kasten eh im Raum ist, würde ich einfach für jeden Kreis 2,5mm² nehmen und gut. Denk dran, dass Du mittlerweile bei jeder Veränderung der E-Installation auch einen FI nachrüsten musst! D.h. der grüne Bereich in Deinem Kasten ist dann voll. Geht aber ggf. auch mit einem Gesamt-FI für alle Kinostromkreise.


    Ich halte das sonst genau wie Du, Leitung legen, verteilen etc. ok aber Anschluss im Sicherungskasten mache ich nicht selbst. Gottseidank habe ich einen Elektromeister im (Un)ruhestand in der Familie.

    2,5 Quadrat und 5-Ader. Kostet nicht wirklich mehr und man weiß nie, wofür. Ist auch die Empfehlung von meinem E-Meister in der Familie.


    Bei Euch haben die Höfe zu? Aua ...

    Und es ist undefiniert. Ich habe es bisher IMMER bereut, irgendein Gebastel vom Vorbesitzer dran zu lassen ... Mach neu mit Sinn und Verstand und du weißt klar, was du hast!

    Reiss das Styropor runter. Jetzt hast du die Chance, sonst ärgerst du dich später nur ...

    Schönes Beispiel dafür:

    Master and Commander

    Die Einschläge der Kanonenkugeln "rummsen" nicht nur gewaltig, das Splittern des Holzes macht für mich da auch einen wesentlichen Teil des akustischen Erlebnisses aus.

    Das könnte von mir sein ... :) M&C ist immer noch eine meiner Tonreferenzen. Neben Kanonen und Holzsplittern auch noch der Sand, der gegen das Blut ausgestreut wird, das Silber, was herumklappert, das Ächzen und Knarzen des Schiffes. Bei den Szenen unter Deck das Fußgepolter von oben, die Stimmen mittendrin, die auf einem guten System dennoch klar verständlich sind. Großartiges Material!


    Das wäre eigentlich auch etwas für eine richtige gute Atmos-Abmischung fällt mir grade auf, das 360° Geschehen bietet sich gradezu an dafür. Gibt dann im Nachgang vermutlich nur wieder eine Upgradewelle bei einigen, weil die Kanonen auf den Deckenkanälen sonst nicht richtig wiedergegeben werden ... :big_smile::zwinker2:

    Die meisten Signale finden ja nicht nur bei einer Frequenz statt sondern sind durchaus komplex. :zwinker2:


    Ich persönlich finde "Kick" immer irreführend. Eine gute Kette muss im ganzen Frequenzbereich "kicken", d.h. "Attacke" machen können. Was bringt es mir, wenn es im Bass knallt, dafür aber eine zerberstende Fensterscheibe müde daherplätschert?


    Auch Trommeln profitieren von einem Mittelton, der Attacke kann, enorm.


    Ich finde, es wird sich oft viel zu sehr auf den Bass fixiert. Klar, der ist modentechnisch auch am schwierigsten in den Griff zu kriegen. Aber nur Bass macht auch keinen Spaß (mir zumindest nicht).

    Mal weg vom hören oder auch nicht ...


    Dein Ergebnis wird nicht 1 zu 1 der Simulation entsprechen, aber Du simulierst ja solange bis Dir der F-Gang passt. D.h. Du misst und passt den EQ an, bis Du Deinen Zielfrequenzgang erreicht hast. Das kann sein, dass die dafür nötigen Filter in realitas etwas anders sind als in der Simulation.


    "Clutter" verstehe ich grad auch nicht. Bei einer guten DSP-Endstufe spart man sich in der Regel AD & DA - Wandlungen und man hat eine Schnittstelle weniger, an der man Gain optimieren muss und ggf. Rauschprobleme bekommt.


    Das kann mit separaten Geräten aber auch gut funktionieren.

    Nils gibt dort an " bis 85 Hz reicht für Heimkinoanwendungen aus".

    Bedeutet diese für Musik gibt es andere Empfehlungen?

    Ich glaube eine Rolle spielt auch, dass ein DBA zum allergrößten Teil bisher nur im Kontext Heimkino verwendet wird. Ein DBA bedeutet ja auch immer einen nicht unerheblichen baulichen Aufwand. Ich kenne zumindest kaum jemanden, der sich ein DBA ins Wohnzimmer gestellt hat und dort nicht auch gleichzeitig ein Kino am laufen hat. Auch in reinen Musikzimmern, die eh schon noch weniger Leute haben, fällt mir spontan keines mit DBA ein. Oft herrscht da ja auch noch "klassisches Highend-Hifi vor".


    Das kann man allerdings erst anwenden, wenn man zum einen umfangreiche Statistiken hat, was auf den Filmen enthalten ist (diverse Parameter von Bild und Ton) und zum anderen das Wissen erlangen, was man selbst wahrnimmt und bevorzugt. Ersteres tut praktisch keiner. Zweiteres geht im Grunde nicht ohne ersteres. Denn ohne Analysen weiß man ja gar nicht, was man da sieht und hört. Die objektiven Daten fehlen. Also bleiben die Entscheidungen am Ende stark gefühlsbehaftet. Systematik ist leider kaum erkennbar.

    Man könnte das auch umkehren - was der Bauer nicht kennt, vermisst er auch nicht. :zwinker2: Manchmal ist Unwissenheit ja auch ein Segen bzw. macht zufriedener.


    Wenn man das systematisch angehen möchte, wäre dann nicht ein Thread / eine kleine Sammlung mit entsprechenden Referenzfilmen eine gute Sache?

    Ich selbst bin das auch nur so halbsystematisch angegangen muss ich gestehen, also mit vielleicht 2-3 Filmen mit entsprechenden Szenen. Mir ist aber generell Tiefbass, also alles, was fast nur noch körperlich wahrgenommen wird, nicht so wichtig. Glaube ich zumindest bisher. :big_smile:



    Das ist richtig. Während der Tonspuranalysen habe ich allerdings noch keine LFE gesehen, der obenrum wirklich hohe Pegel enthält. Zumindest bei Filmen liegt das Maximum meist bei 20 - 60 Hz. Darüber fällt der Pegel meist ab. Wie es bei Musik ist, weiß ich allerdings nicht. Von daher denke ich inzwischen nicht mehr, dass man etwas Relevantes verpasst, wenn man steil bei 80 Hz trennt.


    Gegenbeispiele sind natürlich immer willkommen. :)

    Ich ärger mich bei sowas immer, dass ich bei vielen Sachen, die ich mal gesehen / gelesen habe, keine Bookmarks gesetzt habe. Ich meine mich zu erinnern, dass es ein paar wenige Titel gibt, wo sogar bis 250Hz Signale auf dem LFE sind. Das war aber wohl immer ein Produktionsfehler.