Beiträge von George Lucas

    BAD BOYS - HARTE JUNGS

    4K Blu-ray



    Film: 8/10 Punkte

    Kurzweiliger Actionfilm mit Martin Lawrence und Will Smith, dem mit Bad Boys der internationale Durchbruch als Schauspieler gelang. Der Film war bis April 2015 ab 18 Jahren Freigegeben. In einer FSK-Neuprüfung wurde der Film danach ab 16 Jahren ungeschnitten freigegeben.


    4K-Bild: 7/10 Punkte (Innerhalb der 4K-Bewertung)

    Der 1,85:1-Transfer erscheint zunächst angenehm farbenfroh und mittelmäßig scharf. Im Vergleich mit der Full-HD-Fassung sind die Unterschiede in der Auflösung praktisch nicht vorhanden. Auch das Color-Grading ist sehr ähnlich, so dass ich von einem 2K-Upscaling ausgehe. Das grobe Rauschen ist identisch. Deutlich sichtbare Vorteile hat der UHD/HDR-Transfer in zwei Punkten: Das 4K-Bild ist deutlich heller und dunkle Bereiche sind viel besser durchgezeichnet. Während in der Full-HD-Fassung regelmäßig Inhalte ins Schwarz absaufen, sind diese auf der UHD-Version bestens zu erkennen. Darüber hinaus beträgt die durchschnittliche Leuchtdichter knapp 5000 Nits laut Metadaten. Gemastert wurde übrigens auf einem Referenzmonitor mit 4000 Nits.


    Ton: 7/10 Punkte

    Der 5.1-Mix unterscheidet sich nicht von der alten Fassung. Stimmen sind zwar gut zu verstehen, tönen aber manchmal etwas "topfig". Auch entfalten Explosionen, Schusswechsel und Disco-Musik kaum Druck. Der Subwoofer läuft durchweg auf Handgas. Die Frontbühne ist gut gestaffelt, die Surrounds werden hingegen nur selten dediziert eingesetzt. Daher ganz knapp 7 Punkte!


    Fazit:

    Im Grunde lohnt sich das Upgrade von der alten Full-HD-Fassung auf die 4K-Blu-ray nicht. Die deutlich bessere Durchzeichnung in dunklen Inhalten und höhere Lichtausbeute sind meiner Meinung nach den Aufpreis nicht wert. Diese fallen ohnehin nur im A/B-Vergleich in Standbildern auf. Läuft der Film, spielt die schlechtere Durchzeichnung auf der Full-HD-Fassung keine große Rolle mehr.

    ...und ist dann natürlich SOFORT direkt zu Hause geblieben, hat Atemschutz getragen usw....

    Nein. Vielfach haben sich infizierte Menschen selbst zum "Helden der Arbeit" erklärt, sind rotzend und hustend in Firma oder ins Büro gefahren und haben dort andere infiziert. Schließlich halte man sich ja für "unersetzbar".


    Das hat sich in diesem Jahr ob Corona geändert. Und das finde ich auch richtig so. Kranke Menschen sollten zu Hause bleiben, um andere nicht anzustecken.


    Ob diese Einsicht aber Bestand haben wird, wenn die Corona-Pandemie überstanden worden ist, wage ich zu bezweifeln.

    JOHN CARPENTER'S - FLUCHT AUS L.A.


    Film: 6/10 Punkte -

    Unfreiwillig komische Fortsetzung des Kultfilms "Die Klapperschlange", die mit nicht fertig gewordenen Special Effects totaler Trash ist.


    Full-HD-Bild: 7/10 Punkte -

    Der Cinema-Scope-Transfer erscheint mit guter Schärfe und ausgewogenem Kontrast. Der alten DVD-Version ist diese Fassung unbedingt vorzuziehen, weil die bessere Bildqualität in allen Bereichen sichtbar ist.


    Ton: 7/10 Punkte -

    Der 5.1-Mix klingt zwar sehr räumlich, lässt aber einen differenzierten Bass vermissen. Die Stimmen sind hingegen gut zu verstehen. Die Musik von Carpenter macht ebenfalls großen Spaß.


    Extras:

    Das Mediabook bietet viele Informationen über diesen Film.

    DIE KLAPPERSCHLANGE

    (Remasterte Version!)



    DIE KLAPPERSCHLANGE - Remasterte Version (links) und die alte Fassung (rechts)


    Seit einiger Zeit gibt es eine remasterte Version von "Die Klapperschlange". Leider ist für einen Laien nicht zu erkennen, wie sich diese Version von der alten (nicht remasterten) Fassung unterscheidet.

    Beide Blu-rays verwenden nämlich das gleiche Cover-Motiv. Während die alte Version unten rechts nur "Constantin Film" stehen hat, verfügt die remasterte Version über die vollständige Angaben von Darsteller, Drehbuch, Musik und Regie. Es ist kein Aufkleber oder sonstiger Hinweis vorhanden, der auf eine neue Fassung hin deutet. Besonders dämlich ist Amazon, denn dort wird die neue Blu-ray-Fassung mit dem Cover der alten Blu-ray-Version beworben.



    Film: 10/10 Punkte

    New York im Jahr 1997. Manhattan ist von einer 20 Meter hohen Mauer umgeben. Darin befinden sich nur Verbrecher. Alle Straßen und Wasserwege sind vermint. Mitten in diesem riesigen Gefängnis wird die Air Force One zum Absturz gebracht. An Bord ist der US-Präsident, der auf den Weg zum Hartford-Gipfel ist. Ein alter Kriegsveteran namens Snake Plessken soll den Präsidenten aus Manhatten herausholen. Dafür hat er 24 Stunden Zeit...

    John Carpenter schuf mit "Escape from New York" einen echten Kultfilm, der nicht nur Kurt Russell den großen Durchbruch als Schauspieler verschafft hat, sondern auch heute noch ganz vorzüglich funktioniert.


    Full-HD-Bild: 7/10 Punkte (innerhalb Full-HD-Bewertung)

    Der rauscharme Cinemascope-Transfer kommt angenehm filmisch daher. Die Schärfe ist auf einen befriedigendem Niveau. Im Vergleich zur alten Blu-ray-Fassung ist das ein großer Fortschritt, weil nun viel mehr Details zu sehen sind. Das ist auch dem Umstand zu verdanken, dass das Gamma nun endlich stimmt. In Kapitel 3 sind alle Wolkenkratzer von New York in der Nacht zu erkennen, während die Kamera über die 20 Meter hohe Mauer schwenkt. Als der Gefangenentransporter mit Snake an Bord auf den Vorplatz fährt (Kapitel 4) und während Snake durch die mit Schutt und Müll überfüllten Straßen von Manhattan läuft (Kapitel 12), sind endlich alle Feinheiten zu sehen. Dank des ausgewogenen Kontrasts ist das Schwarz richtig schön dunkel, gleichzeitig erstrahlen Spitzlichter superhell, ohne dass Bildinhalte überstrahlen. Hautfarben sehen natürlich aus.

    Insgesamt ist das die beste Bildqualität, in der ich "Die Klapperschlange" bisher gesehen habe.


    4K-Version: 5/10 Punkte (innerhalb 4K-Bewertung) - Nur Import!

    Die 4K-Version hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck im Vergleich zur neuen restaurierten Full-HD-Fassung. Die 4K-Version besitzt eine etwas bessere Detaildarstellung, die Schärfe ist eine Spur besser. Dafür erscheint die 4K-Version ein wenig dunkler als die Full-HD-Fassung, die Farben sind weniger satt und die Durchzeichnung ist sogar eine Spur schlechter. Während die restaurierte Full-HD-Version kaum noch rauscht, besitzt die UHD-Version stehende Rauschmuster, die sich dann immer wieder in Bewegung setzen. Der Einsatz von Rauschfilter ist also allgegenwärtig. Ich finde, dass es den Aufpreis nicht lohnt und die deutlich preiswertere Full-HD-Fassung ausreicht.
    Die 4K-Blu-ray gibt es momentan nur als Import, ohne deutschen Ton.



    Ton: 7/10 Punkte

    Der deutsche 5.1-Mix in DTS High Resolution ist herrlich räumlich abgemischt. Das leichte Rauschen der Vorlage wurde herausgefiltert. Das führt aber auch dazu, dass die Stimmen ein wenig belegt klingen. Zudem wurde der Original-Mix (US-Fassung in 5.1) noch ein wenig aufgepeppt. Während das Floß mit den Flüchtlingen über den Hudson River treibt, tönen aus den Surrounds laute und sich brechende Wellen, gleichwohl der Hudson nur vor sich hinplätschert. Ebenso enthalten viele Szenen zusätzliche Ton-Effekte (aus "Das 5. Element"!), beispielsweise als Snake auf dem Stuhl sitzt, kurz bevor die Crazies aus der Kanalisation gekrochen kommen.

    Lobenswert finde ich, dass auch die deutsche Original-Kino-Ton-Fassung in Dolby 2.0 vorhanden ist. Diese klingt erheblich klarer als der deutsche DTS-Mix. Die Stimmen sind viel besser zu verstehen und zahlreiche Umgebungsgeräusche sind nun zu hören, die in der DTS-Fassung herausgefiltert worden sind. Beispielsweise als Snake auf Season Hubley trifft. Auch die Hubschrauber klingen in der 2.0-Version viel dynamischer und authentischer als in der 5.1-Fassung. Insgesamt sind die Pegelsprünge in der 2.0-Version größer und tönen schneller.

    Die englische 5.1-Version klingt insgesamt am Weiträumigsten, ohne dass die in der deutschen 5.1-Fassung enthaltenen zusätzlichen Sound-Events nachträglich integriert worden sind.

    Allen Versionen gleich gelungen ist die tolle Ortbarkeit der Effekte. Der Hubschrauber in Kapitel 4 fliegt von links nach rechts und später nach hinten. Endlich stimmt die akustische Zuordnung.

    Die Musik, die John Carpenter zusammen mit Alan Howard komponiert, arrangiert und interpretiert hat, klingt satt und besser als auf CD!


    Extras: 7/10 Punkte

    Es sind nicht viele Extras vorhanden. Aber die vorhandenen Extras sind ausgesprochen sehenswert. Angefangen mit dem Audiokommentaren, die großartige Einblicke in die Produktion des Films liefern, ebenso die Features über die Special Effects und die Musik sind sehenswert.


    Fazit:

    Endlich ist der Kultfilm von John Carpenter in einer würdigen Fassung erhältlich. Bild und Ton sind insgesamt auf einem guten Niveau nach heutigen Maßstäben - und übertreffen alle vorangegangenen Fassungen bei Weitem. Fans dieses Films sollten zugreifen. Ich habe mich über das Update sehr gefreut.

    Wenn dir das Bild gefällt ist doch alles gut. Es muss nur dir gefallen und wenn es andere halt Scheisse finden, ist das doch nicht so schlimm.

    Dass oto das Bild gefällt, kann ich nachvollziehen. So eine hohe Lichtausbeute in Kombination mit großer Leinwand ist schlichtweg beeindruckend.

    Dass andere das Bild "Scheiße" finden, hat niemand geschrieben. Das ist einfach nur eine Provokation von Dir. Schade, Mori.



    Auch die Schärfe wurde jahrelang völlig überschätzt - 4K geschenkt !

    Du verwechselst Schärfe und Auflösung. Das sind verschiedene Dinge. Wenn ein 4K-Projektor obendrein eine gute Abbildungsschärfe besitzt, ist das zweifelsfrei optimal.

    Aber auch Projektoren mit geringerer Auflösung profitieren von einer guten nativen Schärfe.



    Denn wir Kenner wussten schon lange: die wichtigste Bildeigenschaft ist (oder war ?) der Kontrast ! Zumindest hat uns das die Industrie inklusive dieser bösen "Experten" jahrelang glauben lassen.

    Der Kontrast wird tatsächlich als Merkmal hergenommen, um gute Eigenschaften der Abbildungsqualität zu beschreiben. In der Regel kommen von den "Experten" aber auch noch andere Diagramme dazu, wie Graustufenverlauf, Gamma, Helligkeitsverlauf, Weißpunkt, Gamut usw.


    Aber wie schon bei den günstigen DLPs ist gut zu sehen, ANSI, On/Off, Im-Bild, EBU und andere Kontrast-Mess-Verfahren sind lediglich Einzelwerte mit standardisierten Testbildern. Vielfach reicht schon eine geringe Abweichung von den Messpunkten, um dramatisch andere Messergebnisse zu erhalten.

    Gleichwohl können aus verschiedenen Kontrastmessungen ein bestimmtes Verhalten des Projektors hergeleitet werden.


    Wichtig ist doch nicht, was wir messen, sondern was wir dabei empfinden !

    Das hat doch niemand hier behauptet.


    Aber natürlich haben andere Faktoren große Auswirkungen auf den Bildeindruck. Allem voran die Lichtausbeute. Der so genannte "Punch" kommt oftmals von der Lichtausbeute. Wenn dann die Räumlichkeiten auch noch einen guten Kontrast zulassen und eine hervorragende Schärfe zur hohen Auflösung kommen, wird allmählich ein Bild daraus.

    Signalverarbeitung, störungsfreie Signalübertragung - all das hat Auswirkungen auf die Bildqualität.


    In Summe ist es eben nicht nur ein Messwert, sondern es sind viele verschiedene Faktoren, die am Ende ein großartiges Bilderlebnis erzeugen.


    Genau aus diesen Gründen kann ich otos Begeisterung gerade nachvollziehen.

    Es lohnt sich halt nicht nur bei Lautsprechern, sondern auch bei Projektoren, mal einen Blick in den Pro-Bereich zu werfen.

    Weiterer Punkt: Home Office!


    Viele Arbeitgeber haben gegen Arbeitsschutzmaßnahmen verstoßen!

    Viele Arbeitnehmer sitzen zu Hause und Arbeiten. Da ihnen ein voll ausgestatteter "Arbeitsplatz" zusteht, sie aber nicht mal ein Arbeitszimmer besitzen, wurde vielfach am Küchentisch am Notebook gearbeitet, oder auf dem Bett. Und das bis zu acht Stunden am Tag!

    Vertrauliche Unterlagen können nicht korrekt "verschlossen" aufbewahrt werden.

    Da besteht in Zukunft Nachbesserungsbedarf!

    Ein weiteres großes Problem bahnt sich jetzt an: Solo-Selbständige müssen zum Großteil ihre nicht zurück zahlbare Soforthilfe (teilweise) zurück zahlen, weil sie diese vielfach nicht zu Recht erhalten haben.


    Das ist der Grund:

    Soforthilfe ist allein für Unternehmensausgaben gedacht, um diese zu bezahlen.

    Dazu gehören Firmenmiete, Versicherungen, Leasingfahrzeug - ob Kredittilgung dazu gehört ist noch strittig!

    Dazu gehört nicht (!): Privatmiete, Essen, Getränke zum Überleben, Anschaffung/Bezahlung von Software für dringend benötigte Arbeiten oder Bezahlung längst geplanter und nun eingetroffener Investitionsgüter oder gar das Auffüllen des eigenen Lagers!

    Da Not besteht, haben aber viele Solo-Selbständige mit den Geldern der Soforthilfe ihre Mieten für Privatwohnung bezahlt und Lebensmittel gekauft! Schließlich wollte man nicht verhungern.

    Nur dafür ist die Soforthilfe nicht vorgesehen. Dafür hätten diese Menschen Sozialhilfe beantragen müssen!


    Darüber hinaus liegt kein Notfall für die Soforthilfe vor, wenn die Einnahmen die Ausgaben decken. Selbst dann nicht, wenn die Einnahmeausfälle riesengroß sein sollten.

    Das haben viele schlichtweg nicht gewusst und müssen die erhaltene Soforthilfe in Teilen oder vollständig zurück zahlen!


    Auch haben Solo-Selbständige Soforthilfen teilweise mehrfach erhalten. Dieses Problem ist aus meiner Sicht aber vielfach Hausgemacht von den Behörden, wenn kein Betrug von Seiten des Antragstellers vorlag.

    Es hätte meiner Meinung nach völlig gereicht, den Antragstellern mitzuteilen, dass ihr Antrag eingegangen ist und bearbeitet wird. Das ist aber nicht erfolgt. Es gab nach der Authentifizierung eine kurze Nachricht auf dem Display: "Ihr Antrag wurde weiter geleitet." Mehr gab es nicht als Info.

    Da auch kein aktueller Sachstand erfragt werden konnte, haben viele Solo-Selbständige nach mehreren Wochen des Wartens in ihrer Verzweiflung einen weiteren Antrag ausgefüllt und abgeschickt, weil sie nicht wussten, ob ihr "weiter geleiteter" Antrag überhaupt angekommen ist.

    Und schließlich: Wie wurde in Deutschland die Wirtschaft "an die Wand gefahren"? Ja, bei Verkauf, Gastronomie und Tourismus gibt es unmittelbare Folgen durch die Maßnahmen. Beim Rest würde ich als Hauptursache eher auf äußere Einflüsse wie wegbrechende Exportmärkte tippen.

    Die gesamte Event Industrie mit Clubs, Theater, Zirkus, Kino, Musik, Sport, Konzert, Firmenveranstaltungen, Messen, Saunen, Schwimmbäder, Erlebnisbäder, Prostitution und sonstige Dienstleister mit und ohne Körperkontakt (wie Caterer, Messebauer, Modelagenturen, Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Tontechniker, Journalisten) sowie die gesamte Reisebranche sind zweifelsfrei Opfer der Kontaktbeschränkungen und nicht wegbrechender Exporte.

    Teilweise sind die Unternehmen seit März ohne Einnahmen. Teilweise mussten Einnahmen zurückgezahlt werden, so dass zu entgangenen Umsatz weitere Verluste kommen, weil ein Teil der Gelder bereits investiert wurde. Zum Beispiel in Hotelbuchungen und Guides vor Ort. Das Geld ist vielfach weg.

    Ist es mit Blick auf England, Schweden, USA, etc. wirklich realistisch, dass wir dann besser davon gekommen wären?

    Soweit mir bekannt ist, haben diese Länder nämlich auch erheblichen wirtschaftlichen Schaden erlitten

    Das Problem ist doch vielmehr, dass uns die Daten aus diesen Ländern damals nicht vorlagen, als hier die umfangreichen Kontaktbeschränkungen durchgesetzt wurden. In USA und England kam Corona erst später so richtig an als hier. Und Schweden hat zunächst falsche Daten publiziert, wie auch erst später herausgekommen ist.

    Von daher würde hierzulande nach aktueller Datenlage entschieden.


    Worum geht es denn eigentlich den Demonstranten in Berlin wirklich?

    Sie können sich weitestgehend frei bewegen. Sie müssen eine Maske beim Einkaufen und in Öffis tragen und einen Mindestabstand von 1.50 m einhalten.

    Es dürfen sich vielerorts beliebig viele Leute privat treffen.

    Großveranstaltungen sind noch bis Ende August untersagt und es gibt Reisewarnungen für zahlreiche Länder und Regionen.


    So wirklich verstehe ich diese Leute nicht!


    Dass hier viele Angst um Job und Existenz haben, kann ich nachvollziehen. Zumal so einige Branchen arg gebeutelt sind.


    Aber darüber zu Jammern, dass man seinen Luxusurlaub nicht antreten kann, oder eine Maske beim Einkaufen tragen muss, finde ich lächerlich.

    oto

    Hast du mal den nativen Kontrast des Panasonic gemessen? Oder schaltet der Laser dann komplett ab, wenn ein reines Schwarzbild (0 IRE) kommt?

    Hintergrund meiner Frage: Vielleicht lässt sich ja auch etwas aus dem On/Off-Kontrast ableiten.

    die gesteigerte bildplastizität habe ich auch bei FHD und UHD material schon angesprochen, nur jetzt bin ich sicher das das auch wirklich so ist :) und ich immer noch von euch ein paar vermutungen über das warum hören möchte :!: weil kontrast werte können es nicht sein, eindeutig ist der schawrzwert des pana schölechter, zwar nicht zum weglaufen, aber kann mit den sony und JVC kisten nicht mithalten.

    aber das bild ist insgesammt irgendwie besser

    Das liegt an zwei Dingen meiner Beobachtungen nach:

    - bessere Signalverarbeitung

    - bessere native Schärfe


    Gerade die native Schärfe wird vielfach unterschätzt bei Projektoren. Überwiegend wird auf den On/Off-Kontrastwert geachtet. Dass dieser wichtig ist, hast du ja beschrieben in Bezug auf den Schwarzwert.

    Doch die native Schärfe finde ich mittlerweile auch etwas wichtiger - gleichwohl die übrigen Parameter auch stimmen müssen.

    Schau Dir mal Harry Potter 7.1 auf Blu-ray an. Hier sind die "Schwächen" durch das schlechte Schwarz allgegenwärtig. Auch bei Star Wars: Episode 7 am Anfang fällt das auf. Doch sobald hellere und fein aufgelöste Elemente hinzu kommen, relativiert sich das Gesamtbild.

    GIRL ON THE TRAIN


    Film: 9/10 Punkte

    Der Film ist bislang völlig an mir vorbeigegangen. Zu unrecht:


    "GIRL ON THE TRAIN" ist ein packender und überaus wendungsreicher Psycho-Thriller über eine alkoholabhängige Frau, die auf ihrer täglichen Zugfahrt sieht, wie eine Frau ihren Ehemann betrügt. Als diese Frau dann verschwindet, versucht Rachel (Emily Blunt) zu helfen. Doch sie löst damit auch eine ganze Kette tragischer Momente aus.


    Bild: 8/10 Punkte

    Entsättigte Farben prägen die Stimmung des 1,85:1-Transfers. Dunkle Szenen wirken trotzdem überaus plastisch, dank des satten Schwarz.


    Ton: 7/10 Punkte

    Vor allem die weiträumige Musik nutzt immer wieder die Surrounds, während Dialoge klar und deutlich aus dem Center kommen.


    Die Blu-ray gefällt mir auch sehr gut.

    Das Bild schwankt zwar stark, der Ton ist solide, wenngleich auch nicht mehr ganz zeitgemäß - aber ich bin hängen geblieben, als ich neulich ins Konzert nur mal reinschauen wollte.


    Konzert: 10/10 Punkte

    Bild: 6/10 Punkte

    Ton: 7/10 Punkte