Posts by George Lucas

    Hier mal der deutsche Trailer:


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    Vielleicht sollte man ein weißes Backing hinter den perforierten Folien anbringen. Dann ist von den Löchern nämlich gar nichts mehr zu sehen.

    Wie das funktioniert, daran arbeite ich gerade. Draufkleben verzieht auf Dauer das Vinyl. Wenn Folie und Backing plan aufeinander liegen, ist von den Löchern selbst aus 2,50 Meter Distanz praktisch nichts mehr zu sehen.


    Das Ergebnis meiner ersten Untersuchung ist: Eine Lichtsteigerung, die 1.0 Gain ermöglicht, ohne sichtbare Löcher aus 2,80 Meter Sitzabstand.

    Selbst aus 1,80 Meter ist da kaum noch etwas erkennbar.

    Auf der einen Seite sehr schön, dass es diesen Service gibt. Auf der anderen Seite würde mir jetzt schon ganz schlecht werden, wenn ich an einen zweifachen Transport eines Paketdienstes denke.

    Da muss man dann halt für sich das Risiko abwägen, ob die Angst vor einem Transportschaden größer wiegt als die Freude über ein helleres Bild.

    Was ist denn die Spezifikation einer Ersatzlampe?

    Wenn der Projektor mit neuer Lampe z. B. 1.500 Lumen erzielt und mit neuer "Ersatzlampe" nur noch 800 Lumen, dann halte ich sie schlichtweg für außerhalb der Spezifikation oder defekt. EKM hat mir eine solche Lampe sofort ersetzt.


    Natürlich muss man sehen, wenn auch die zweite Ersatzlampe solch ein "Fehlerbild" aufzeigt, ob es nicht auch der Projektor sein kann, der einen Defekt hat - was bei mir aber nicht der Fall war, weil die dritte Lampe fehlerfrei funktioniert hat.



    Wir reden hier nicht von kaputten Lampen oder solchen, die nur die Hälfte an Helligkeit haben, sondern von solchen, die halt nicht mehr ganz so hell sind wie die erste.

    Ein Projektor kann nach mehreren Jahren und mehreren tausend Betriebsstunden durchaus mit neuer Lampe dunkler sein als im Neuzustand, weil Staub und andere Dinge in der Luft sich im Projektor abgesetzt haben. Nicht auf den Panels, da diese ja gekapselt sind, aber durchaus auf der Rückseite des Objektivs oder an anderen Orten des Lichtweges. Hier hilft dann eine Reinigung, die EKM anbietet, um den "Neuzustand" wieder zu erreichen.

    Ich verstehe weder das Problem noch die derzeitige Diskussion.

    Wenn die Lampe kaputt ist oder nicht der Spezifikation entspricht (also viel zu dunkel ist), geht sie halt zurück.

    Wenn sie in Ordnung ist, bleibt sie im Projektor.

    Vielleicht ist das auch Serienstreuung wie deutlich sich die Farben mit der Laserleistung verschieben?

    Nutzt du einen externen Videoprozessor mit 3D-LUT?

    Wenn ja, können die Farbverschiebungen auch daher kommen. Bei Nutzung von Frame Adapt HDR traten die Farbverschiebungen hingegen nicht auf. Entsprechende Berichte habe ich nun öfter gelesen.


    Kannst du das mal prüfen, wenn du deinen Envy aus der Kette nimmst. Treten die Verfärbungen dann auch noch auf?

    Der Bewegungsfluss des Bragi ist ähnlich wie bei den JVC NZx Modellen mit FI auf niedrig, das hat glaube ich auch Michael B. Rehders hier einmal im Forum geschrieben

    Ja, das kann ich so bestätigen.


    Wenn 8K-e-Shift eingeschaltet ist beim JVC DLA-NZ8/9 ist das sehr gut zu sehen, dass die Bewegungsdarstellung der JVC und des Barco Bragi vergleichbar gut sind. Wird 8K/E-Shift hingegen ausgeschaltet, ist die Bewegungsdarstellung der JVCs allerdings sichtbar besser - dafür sind dann aber "stehende" oder "sich nur wenig bewegende" Objekte sichtbar unschärfer gegenüber aktiviertem 8K-e-Shift.

    JVC DLA-NZ-UPDATE: Erste Eindrücke!


    Bei der N-Serie hat JVC damals nach einem Jahr das dynamische Tone Mapping Frame Adapt HDR und Kino Optimierung kostenlos via Firmware-Update nachgeschoben.

    Bei der neuen NZ-Serie hat JVC nun ebenfalls ein paar spannende Tools nachgereicht, die man kostenlos via Firmware-Update herunterladen und aufspielen kann.

    Heute habe ich mir die neue FW 2.00 aufgespielt.


    Es gibt gleich vier Neuerungen, die allesamt sehr gut funktionieren und eine echte Bereicherung darstellen:

    - Neues Laserlicht-Dimming

    - Neuer HDR-Pegel-Modus (Auto Weit)

    - Zwei zusätzliche neue Speicher für Frame Adapt HDR (als drei insgesamt)

    - Filmmaker Modus


    Schauen wir uns die Tools mal genauer an:


    Laserlicht-Dimming

    Besonders angetan hat es mir das neue Laserlicht-Dimming, weil es wirklich sehr gut funktioniert.

    Während beispielsweise mit Dimming Modus 1 bei "Elvis" die goldene Schrift im Abspann zu dunkel dargestellt wird und mit Modus 2 sogar fast ganz verschwindet (!!!), ist die Schrift im Modus 3 sehr gut erkennbar - und sogar etwas heller als ohne Laserlicht-Dimming! Eine farbliche Veränderung gibt es dabei nicht! Wow!


    Das setzt sich in anderen Filmen fort: In "Tenet" bleibt das Warner Logo satt Rot und wird nicht dunkler vor dunklem Hintergrund, wie es mit den Modus 1 und 2 der Fall ist.


    Das Laserdimming arbeitet wie eine "Blende". Wird das Bild dunkel, weil ein Schwarzframe im Film vorhanden ist, sieht das aus wie eine Abblende. Noch besser: Wenn es auf schwarzen Hintergrund auch nur eine Textzeile erscheint, sieht das aus wie eine Aufblende und die Schrift ist so hell wie ohne Helligkeitsregelung. Sehr gut!


    In "Sully" bleibt die Farbe im Vorspann erhalten. Logo und Texte auf schwarzen Hintergrund verfärben nicht im neuen Modus 3, so wie es noch mit den Modi 1 und 2 der Fall ist. Auch wird die Schrift nicht dunkler abgebildet (wie in Modus 1 + 2).


    Fazit: Neues Laserdimming

    Das neue Tool ist eine echte Verbesserung und ein geiler Show-Effekt. Bei Schwarzbildern regelt der Laser massiv herunter und schalten dann quasi ab, so dass der Raum komplett dunkel ist. Bildinhalte werden nicht schlagartig heller, sondern es wird auf/abgeblendet, wie beim Film, so dass dieser Effekt überaus natürlich aussieht. Farbstiche und eine sichtbare Regelung in Filminhalten konnte ich mit "Tenet, Elvis, Matrix: Resurrections, James Bond: Keine Zeit zu sterben, Sully" nicht ausmachen. Obwohl ich dynamische Helligkeitsregelung im Grunde nicht mag, lasse ich diese Tool vorerst eingeschaltet!


    HDR-Pegel

    Das neue Feature HDR-Pegel Auto (Weit) funktioniert ganz exzellent. Eigentlich wurde es entwickelt, um das HDR-Bild mit Filter heller zu bekommen. Dafür ist eine neue Gammakurve hinterlegt, die Teile des Bildes entsprechend anpasst, ohne dass Details ins Weiß überstrahlen. Bis 10.000 Nits werden alle Inhalte im Rahmen des Tone Mappings dargestellt. Auto (Normal) ist deutlich dunkler in vielen (nicht allen!) Filmen. Vielfach (zu Beispiel bei "Elvis") spielen beide Modi auf dem ursprünglichen HDR-Pegel 2. Während mit HDR-Pegel 2 aber schon mal Inhalte leicht ins Clippen kommen, ist das weder bei Auto (Normal) noch bei Auto (Weit) der Fall. Bei Sully und James Bond sind die Unterschiede dann deutlich erkennbar. Während Auto (Normal) das Bild wesentlich dunkler darstellt mit allen Inhalten, wird der Film mit Auto (Weit) erheblich heller projiziert, ohne das nennenswerte Inhalte verloren gehen. Einige Inhalte (z. B. Wolken) sind lediglich "heller".

    Die Vorteile von Auto (Weit) gelten übrigens nicht nur für die Nutzung mit Filter, sondern auch für die Anwendung ohne Filter, so dass die rund 30 Prozent höhere Lichtausbeute genutzt werden kann.


    Fazit: Zukünftig nutze ich Auto (Weit) auch für HDR ohne Filter, da ich den Vorteil hier allgegenwärtig finden gegenüber HDR-Pegel-2.



    Filmmaker Modus

    Der Filmmaker Modus ist ebenfalls neu und erhält einen eigenen Reiter im Menü der Bildmodi. Er stellt das Bild automatisch auf 6500 Kelvin Farbtemperatur, der Kino-Optimierer ist deaktiviert und lässt sich ebenso wenig einschalten wie der Schärferegler, der auf 0 unter Standard steht. Die Zwischenbildberechnung ist deaktiviert, lediglich die Bewegungsverbesserung kann verwendet werden. Ab Werk ist sie in diesem Modus auf niedrig eingestellt.

    Farben habe ich noch nicht kontrolliert, da ich den Modus nicht nutzen werden, weil ich bereits mehrere Preset für HDR und SDR kalibriert habe.


    In Summe ein tolle Update von JVC, das den Projektor zwar nicht auf ein neues Niveau hebt, aber in Teilen eine achtbare Verbesserung bedeutet. Vor allem HDR mit nun drei Speicherbänken und das dynamische Laserlicht-Dimming gefallen mir sehr gut.


    Die Aufspielung der Firmware geht ganz leicht:

    Dafür wird das Tool von der JVC-Website als Zip-Datei heruntergeladen und entpackt. Der Inhalt der Zip-Datei wird auf einen externen USB-Stick gezogen. Dieser kommt in den Projektor.

    Nach dem Einschalten wird im On-Screen-Menü der Reiter Updates aufgerufen. Das Update wird erkannt und mit einer Bestätigung durch den Nutzer dann automatisch gestartet. Das Update dauert rund 53 Minuten. Sobald die LEDs am Projektor allesamt nicht mehr blinken und ausgegangen sind, ist das Update fertig. Der JVC ist ausgeschaltet und kann wie gewohnt gestartet werden.

    Guten Morgen,


    ?

    Meines Wissens gilt das Fernabsatzgesetz hier wie bei gekauften 4K-Blu-rays.

    Einmal aus der Verpackung entnommen, erlischt die Rückgabemöglichkeit.

    Umtausch, Erstattung nur bei Defekt.


    Die meisten Händler sind diesbezüglich sehr strikt, weil es ein paar Betrüger gab, die einfach ihre alte Lampe in den Käfig der Neulieferung gepackt haben.

    Hell genug ist er für meine Verhältnisse noch.

    Würdet Ihr trotzdem wechseln?

    Auf jeden Fall. Du wärst nicht der erste Nutzer, der kostspielige Folgeschäden durch einen Lampenplatzer erhält.

    Darüber hinaus sollte das austretende Quecksilber bei einer geplatzten Lampe nicht unterschätzt werden.

    Von der höheren Lichtausbeute und der präziseren Farbdarstellung dürftest du überdies sichtbar profitieren.


    Ich würde eine neue Lampe einsetzen und die alte Lampe vielleicht als Ersatzlampe zurücklegen.

    Übrigens zu deinem Beispiel "Matrix": das ist einer der ganz wenigen Filme, die in den Metadaten nicht DCI-P3 hinterlegt haben. Vielleicht wurde der tatsächlich für BT.2020 gemastert. Wäre mal interessant zu wissen...

    Da gibt es noch eine ganze Reihe von anderen Filmen, die in den Metadaten tatsächlich Rec.2020 hinterlegt haben.

    Dazu gehören übrigens auch die Star-Wars-Filme (ob alle, weiß ich nicht, da ich nicht alle genauer untersucht habe) sowie Tomb Raider, Ready Player One, Unsere Erde 2. Mittlerweile schaue ich nur noch sporadisch in die Metadaten, ob Rec.2020-Metadaten hinterlegt sind oder die für DCI-P3 , weil mein JVC DLA-NZ8 ohne nur DCI-P3 bis max. 100 Prozent unterstützt und ein dynamisches Tone Mapping durchführt.


    Würde der Projektor Rec.2020 vollständig unterstützen, würde ich höchstwahrscheinlich genauer hinschauen. Mit Projektoren, die Rec.2020 vollständig unterstützen, sehen diese Filme dann schon "brillanter" und "bunter" und "farbenprächtiger" aus. Gerade Matrix ist so ein Fall: Ich habe schon gelesen, dass dieser nicht mehr so Grün ist wie die DVDs - aber im Grunde ist dieser Film noch viel "grüner", nur können die Leute das nicht sehen aufgrund der limitierten Farbdarstellung ihrer Projektoren/TV-Geräte.