Beiträge von rumpeli

    Ich habe in Mai 2019 eine Original Lampe ohne Modul für JVC DLA-X500R bei https://www.beamer-parts.de/lampen/jvc/jvc-dla-x500r/ bestellt und bin super zufrieden damit.


    Bei der Bestellung gab ich zusätzlich noch an :"

    die Originallampe für meinen JVC DLA X500 stammt vom Hersteller Ushio. Bitte liefern Sie mir eine NSH PK-L2312U von diesem Hersteller."


    Die gelieferte LAmpe entsprch optisch dem Original, nu rdas Kabel war zu kurz. Passendes Kabel war aber zwei Tage nach Reklamation bei mir.

    und noch mal zum Thema unerbetene Hinweise zur Lebensbewältigung:

    Nach ca. 25 Jahren Rauchen (u.a. Spitzname Samson, Sieger in einem Schwarzer Krauser Schnelldrehwettbewerb) war ich über meinem Arbeitgeber mehr oder weniger zufällig in so ein Raucherseminar gestolpert. Ich war garnicht wirklich scharf drauf aufzuhören aber was soll ich sagen - Pech gehabt. Seither echt keine Lust mehr auf Tabak, was die Auswahl beim Kiffen leider auch einschränkt.


    Gruß

    rumpeli

    Bei mir im Keller ist es eine der HDMI Verbindungen zwischen Zuspieler/AVR/Beamer, die an einzelnen Aktivboxen ein 50 Hz Brummen beeinflust. Geholfen hat an den betroffenen Boxen einzelne Phasen der Cinch-XLR Kabel kurzzuschließen. Bitte nicht nachmachen, weil ich inicht weiß ob das zulässig ist.


    Im Garten/Garage kommt ein Brummen, wenn der Laptop Zuspieler per RCA KAbel angeschlossen ist und das Laptop Netzteil angeschlossen ist. Hab mir daher einen Bluetooth Adapter besorgt -> kein Brummen über die Bluetooth Verbindung :-)

    Sehr sehr geil, dein Projekt zu verfolgen. Vielen Dank, dass du uns teilhaben lässt.


    Ich hab mich grad mal dran erinnert wie wir in 2007 Bauklötze staunend Ein Heimkino von Profis gebaut verfolgten. In 2013 hatte ich dort einen Thread geöffnet "Wie sähe euer Heimkino aus, wenn ihr ein unbegrenztes Budget zur Verfügung hättet?". Anlass war Follgotts neuer Keller, der zumindest bei mir die Grenzen des Vorstellbaren neu setzte.


    Dagegen kommt mir dein Heimkino der Zukunft Build 1 ein bisschen wie die Erfindung des Warp Antriebs vor. (Wobei das Rad als Erfindung ja auch nicht zu unterschätzen ist)


    Also herzlichen Dank noch mal dafür und viel Erfolg beim weiteren VErlauf.


    Gruß

    rumpeli

    Ich freue mich über diesen Versuch und habe den Eindruck auch die Argumente aller Vorredner zu verstehen. Wenn einer der TEster besteht, also die Geräte statistisch signifikant blind erkennt, dann ist alles gut und es gibt Anlass weiter zu suchen. Z.B. klingt es auch besser, worin liegt der Unterschied, Relevanz für andere Hörer usw..


    Falls aber keiner den Test besteht, dann sind wir so schlau wie zuvor. Denn es gibt immer noch keinen relevanten Nachweis über die Wahrnehmbarkeit der Unterschiede der Geräte.


    Ich verstehe Maius Kritik u.a. so, dieser Event samt Ergebnis würde im Nachgang wohl doch hie und da als "Test" oder gar "Beweis" zitiert, was er eben nicht ist.


    Dass Forenposts nicht immer korrekt und belastbar sind ist aber auch nicht neu und wird sich auch nicht ändern lassen. Daher: nur Mut.


    Mich wundert, dass so wenig über den Pegelausgleich der Anlage und das Training der Hörer debattiert wird. Hier könnte die Zeit bis zum Test Event doch sinnvoll genutzt werden. Ein Goldohr ist doch auch nur ein gut trainiertes Holzohr ;-) MIch würde auch eine Slebstauskunft der TEster dazu interessieren, z.B. seid ihr in der Lage blind einen Lautstärkeunterschied von 1db oder 0,5 db zu hören? Hört ihr einen dezenten Highshelf filter oder einen 40 Hz Hochpass? Falls nicht, sowas kann man üben.

    Ein "sounding" kann doch wirklich einfach auch mit haushaltsüblichen Messgeräten nachgewiesen werden. Das kann auch unabhängig von der Blindtest Veranstaltung stattfinden. Ich biete mich auch an das zu machen, brauche lediglich die zu vergleichenden Geräte hier bei mir. Oder ich komme mit Soundkarte und REW-Laptop irgendwo hin um zu unterstützen.


    Wie schon gestern geschrieben, einen Pegelabgleich beider Geräte halte ich für völlig unabdingbar und dabei sollte dann gleich auch der Frequenzgang gemessen werden.


    Wer mag kann auf der eigenen Anlage ja mal folgenden Blindtest durchführen:

    Ein kurzer Musikschnipsel läuft im Loop und die Frau stellt die Lautstärke abwechselnd auf -20 db und -20,5 db. Wenn dann zwischen dem Umschalten auch noch die Musik pausiert wird wette ich dass das niemand mit 9 von 10 Treffern findet. Und ohne ausgiebiges Training klappt das auch bei direktem Umschalten nicht.

    Bitte beschreibt auch mal, wie der Abgleich der Schalldruckpegel am Hörplatz gemacht wird. Neben einer akustischen Messung würde ich auch die Spannung am Verstärker Ausgang messen. Noch besser mit REW, sodass man gleich noch den Frequenzgang und die Verzerrungen zeigen kann. Also Ausgangänge des Verstärkers per Spannungsteiler an Mic oder Line Eingang einer Soundkarte anschließen und einen Sweep und einen 1000 Hz Sinus Ton messen.


    Hoffentlich erzeugen die beiden Zuspieler die selben Pegel, sonst muss mal hier auch noch nachregeln und hat eine zusätzliche Variable.

    Gibts irgendwie bedenken , Schwerlastreagale einzusetzen ,die evtl. mit Metallträger und Holzböden ausgestattet sind ,zu benutzen ? Oder sollte es wirklich alles aus Holz sein?

    Da hätte ich überhauptkeine Bedenken.


    Wenn du einen Subwoofer irgendwie per PC ansteuern kannst helfe ich dir gerne per Teamviewer dabei einen Rattle TEst mit REW zu machen. Da kannst du schon mal deine neue Deckenkonstruktion auf Resonanzen testen.

    Hi Michi,


    bin erst jetzt wieder im Board. DIe Subwoofer, bzw. das DSP für die Subwoofer, bitte am Sub Out des AVR anschließen. Über den Sub out gibt der AVR das Signal des LFE Kanals und aller Satteliten unterhab der Trennfrequenz aus.


    Meine Installation läuft seit Jeahren unangetastet gut und so habe ich mich schon länger nicht mehr mit MSO befasst. Vor allem kenne ich das Mini Dsp DDRC88a+BM nicht wirklich und benutze selbst überhaupt keine automatische Raumkorrektur EQ.


    Aber

    Mini DSP hat ja eine ganz fantastische Anleitung zu MSO geschrieben:

    https://www.minidsp.com/applic…c-88a-multi-sub-optimizer


    Genau daran würde ich mich an deiner Stelle halten.


    Wenn du 4 Subwoofer ansteuern willst brauchst du auch 4 DSP Kanäle, also evtl. ein zusätzliches miniDSP. Allwerdings wirst du , je nach Raumgröße und Subwooferleistung, auch mit 3 Subwoofern schon ein gutes Ergebnis erzielen können. Meist stellt sich beim Einmessen auch heraus, das einer der verschiedenen Subwoofer stärker belastet wird als die anderen. Das sieht man an den von MSO errechneten Filtern. In meinem Fall z.B. der Sub Kanal C, der im Tiefbass ca. 4 db mehr Leistung bekommt als die anderen. Hier wäre es sinnvoll 2 Subwoofer an den selben DSp Kanal zu hängen und noch mal einzumessen.

    rumpeli


    Ich habe vor meine Subs mit MSO an 3 Hörpositionen einzubinden.

    andyc56 schlägt vor, die Anzahl der Einmesspositionen (das meinst du wohl mit Hörpositionen) gleich Anzahl der zu optimierenden DSP Kanäle plus 1 zu wählen. Bei 4 Subwoofern als besser 5 Messpostionen nehmen. Mehr ist nicht schlecht, kostet aber Rechenzeit beim Optimieren.


    Es wäre ganz toll, wenn du hier deine Erfahrungen und Ergebnisse mit MSO postest. Für mich ist es immer noch ein Mysterium, dass es hier so wenig Aufmerksamkeit bekommt. Die Bedienung ist wirklich nicht mal eben so gemacht, das ist bei sonstigen Messungen mit REW aber auch nicht anders.


    Du meintest in der Konversation, einige Links im Tutorial seien tot. Ich werde mal locker nachkontrollieren. Wenn du aber konkrete Beispiele hast könnte das hilfreich sein.


    Gruß

    rumpeli

    The Wire ist bislang auch mein Liebling. Neben der üblichen Crime Story lebst es aber wenstlich von den US gesellschaftlichen Eigenheiten, die hier wohl nicht richtig unter die Haut gehen. Und syncron übersetzt kann ich mir das in etwa so vorstellenen wie deutsch syncronisierete US-Rap-Musik. Ich wüsste auch garnicht ob es the wire überhaupt auf deutsch gab.


    Gruß

    rumpeli


    P.S. Bei Polizei Serien darf natürlich auch Brooklyn 99 nicht fehlen :big_smile:

    Ich habe wirklich alles was in meinem Kino eingesetzt wird und wurde blind gekauft, ohne jemals ein ähnliches Gerät vorher gesehen oder gehört zu haben. Nahezu alles gebraucht per Versand von unbekannten Verkäufern. Maßgeblich für die KAufentscheidung war ein gutes Bauchgefühl zur Produktqualität nach Hörensagen gepaart mit der Gier nach Schnäppchenmachen. Mein Motto: Kein Risiko - kein Fiasko.


    Beispiele sind

    Röhrenprojektor Budget -> 8Zoll -> 9Zoll jvc x3, benq w1070, x30 und aktuell x500

    Lautsprecher mehr als ich erinnere, u.a. 6 Stück Visaton Atlas/Atlas compact, Klipsch, JBL, Behringer und aktuell Mackie.


    Hier im Forum gibt es Teilnehmer, wenn die sagen "Dat is jot so" dann mach ich das ohne zu zucken genau so. UNd ich habe den Eindruck, hier gibt es eine ganze Reihe anderer Teilnehmer die so ähnlich ticken. Umgekehrt habe ich in meinem persönlichen Bekanntenkreis inzwischen in verschiedenen Gebieten einen ähnlichen Ruf.


    UNd warum ist das so? Weil man durch beständiges, verlässliches und plausibel argumentiertes Auftreten eine Autorität erlangt, die es dem Ratsuchenden so herrlich bequem und einfach macht.

    Ich fände das ganz toll, wenn ihr hier so eine Testveranstaltung zusammen bringt. Alleine die Tatsache dass das gelingt ist doch schon ein super Zeichen für die gute Kultur hier im Forum. UNd wer sich hier auf die Reise macht und ein Wochenende investiert, dem unterstelle zumindest ich ein aufrichtiges Interesse am Hobby. Jeder TEilnehmer wird seine Vorurteile mitbringen, aber im gemeinsamen Austausch kann man die ja dokumentieren und hinterfragen. UNd wenn man sich nicht auf genau einen Versuchsaufbau einigen kann dann macht man halt mehrere VArianten und vergleicht die Ergebnisse. Ich bin mal gespannt, ob ihr den offenen Hörtest vor oder nach dem Blindtest durchführt.


    Ich gehe auch davon aus, dass wenn Redfire schon einlädt er auch gerne mitraten als Proband teilnehmen wird. Und dafür braucht es dann jemand anderen der die Umschaltung vornimmt. UNd bei drei TEstern gibt es immer noch einen Probanden der beide Szenarien durchläuft.


    Noch ein Tipp, trainiert euch vorher https://harmanhowtolisten.blogspot.com/ !


    Gruß

    rumpeli

    Wir hatten bei mir im Raum z.B. beim Umbau sehr viel Zeit in das Thema Diffusoren gesteckt. Dabei habe ich einige m² 1d Diffusoren an verschiedenen Stellen im Blindtest verglichen und natürlich auch gemessen. Zum einen waren die klanglichen Auswirkungen kleiner als ich dachte, zum anderen konnte man diese natürlich auch auf den Diagrammen sehen.

    Nilsens Nach dem Studium der Audio Science Review Videos zu "contolled tests" (danke für die Quelle) kann ich mir schwer vorstellen wie so ein Test von Raumakustikmaßnahmen tatsächlich kontolliert ausgeführt werden kann. Das größte Thema wird wohl die Umbauzeit zwischen den Szenarien ein. Magst du etwas auf den Testaufbau eingehen? Mindestens 10 Versuche bei zufälliger Konfiguration?



    Bei meinen vielen Diffusoren frage ich mich auch immer wieder, ob die außer der geilen Optik hörbar was gutes bewirken. Messtechnisch ist Direktschall von Reflektionen aber schon ganz gut zu unterscheiden, anhand der Laufzeit und des unterschiedlichen Spektrums.

    Ich glaube zwar dass Crownk2 das nicht so meinte, aber eine Raummode allein durch die Anregung des Raumes nimmt man bei höheren Pegeln schon wahr wenn Resonanzen des Baukörpers oder Möbeln im Druckmaximum angeregt werden. Die NAchhallzeit des Schalls hört man wahrlich nicht. Kann und sollte man übrigens unbedingt mal mit einem REW Frequenzgenerator ausprobieren. Die Frequenz einer primären Mode genau treffen und sich im Raum bewegen bis man den Ton fast nicht mehr hört, das ist schon ein spektakuläres Erlebnis.


    Außerdem werden wir offtopic in diesem sonst so schönen Thread :-)

    Ich würde mich immer wieder über objektive Messergebnisse und Vergleichstest freuen,

    a) weil es die Auswahl bequemer macht (kann nicht alles selbst probieren bzw. habe noch gar keine subjektive Kompetenz)

    b) aus akademischen Interesse (z.B. HF-Störungen - was ist das überhaupt und wie geht man technisch damit um?)

    c) weil es mir ein gutes Gefühl gibt ein im Wettbewerb bewährtes Produkt zu erwerben.


    Ich denke aber, solche objektive Messergebnisse und Vergleichstests gibt es nahezu nie. UNd schon garnicht vom Hersteller. Oder hat z.B. Onkyo einen Doppelblindtest gegen seine Wettbewerbs AVR publiziert. Das gilt doch quasi für alle Branchen, nicht nur Audio/Video sondern auch Schokolade, Autos .... (ja, es gibt Ausnahmen).


    Fachzeitschriften oder Forenuser mögen sich Mühe geben, den hier zurecht geforderten Kriterien an faktenbasierte Produktvergleichen werden sie nie zu 100 % gerecht. Wissenschaftliche Publikationen stellen da andere Anforderungen an VErsuchsaufbau, nachgewiesen Effektgröße und Reproduzierbarkeit.


    Cinemike verhält sich hier in meinen Augen genauso wie jeder andere Hersteller in Bezug auf die Bewertung seiner Produkte.


    Die Frage worum es hier geht lässt sich entweder mit Messwerten oder mit einem ABC-Blindtest belegen. So einfach ist das.

    Das wäre übrigens mMn eine super Aufgabe für den Verein so was zu organisieren, um die Leute voranzubringen…

    Firmen zu puschen oder bloß zu stellen sehe ich nicht als Aufgabe des Vereins.

    Wenn es tatsächlich relevant wäre hätte sich auch schon jemand an solchen Tests versucht. Das scheint es bei Cinemike Produkten aber nicht so zu sein. Anders hingegen z.B. bei schalldurchlässigen Leinwandtüchern oder Subwooferchassis. "puschen oder bloß zu stellen" ist doch lediglich das Spekulieren wie es tatsächlich manchmal vorkommt. Ein aufrichtiger Versuch eines objektiven Test ist eher genau das Gegenteil.