Posts by Chris277

    Finde die Lösung mit der CaptureCard auch eher suboptimal, zumal ein HTPC hardwaretechnisch in der Lage wäre eine One4all Lösung zu sein - Blurays, Mkvs, Streaming, Gaming und sogar TV.

    Hat von euch noch niemand die nativen Windows Apps probiert? Ist das Ergebnis wirklich schlechter als AppleTV4k und Shield?

    Hallo an die Runde:-)


    Wie ist aktuell der Status bzgl. den Windows Streaming Apps? Wer nutzt diese am HTCP bzw. stream ihr auch am HTPC?

    Gibt es Einschränkungen hinsichtlich 4K, HDR, Dolby Vision und Atmos usw.?


    Und kann man MADVR in der Ausgabe dazwischen schalten?


    LG

    Chris

    Praktische Frage an alle Hypex Nutzer: plane HK mit 11 Hypex Modulen. Kann man alle Hypexmodule via USB Hub an einem PC anschließen und in der Software zum programmieren wählt man das jeweilige Modul aus oder kann man immer nur ein Modul dranhängen?

    Eine Frage wäre noch offen:


    @Moe das habe ich mir auch schon gedacht, dass Bändchen oder AMT nichts für die Decke sind. Nur sollte man dann auch auf der unteren Ebene darauf verzichten, zwecks perfekter Kugel Homogenität aller Lautsprecher?


    Quote

    Die meisten D'Appolito Konstruktion sind keine echten D'Appos, da die Trennfrquenz zu hoch oder zu flach für die Treiberabstände ist. Dennoch ist die Bündelung vertikal deutlich höher. Das eignet sie nicht unbedingt generell für flache Räume, reduziert aber Reflexionen an Decke und Boden. Durch die meist zu hohe Trennung entstehen horizontal Einschnürungen im Präsenzbereich, wodurch sie unter Winkel nicht so gleichmäßig abstrahlen, wie sie könnten. In schlecht bedämpften Räumen finden das aber viele auch angenehm, wenn im Präsenzbereich etwas weniger Energie vorhanden ist.

    d.h in akustisch optimierten Räumen sind D‘Appolito daher nicht zu empfehlen, oder kann man das pauschal auch nicht sagen:-)?

    Soviel ich weiß, kann man bei geschlossenen Lautsprechet das Gehäuse anpassen wenn man das gleiche Volumen behält. Bei den Abstände der Chasis sollte man aufpassen, aber im großen und ganzen kann man geschlossene Lautsprecher gut anpasssen. Bei Bassreflex Lautsprecher ist es ein bisschen schwieriger wegen des Bassreflexkanals...bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege.

    Ist ja keine Pauschalierung, ist ja nur ein Frage eines Einsteigers. Da fehlt es mir an Erfahrung. Ich selbst hatte fullrange Fronts in einem klassischen nicht optimierten Wohnzimmerkino. Und da war der Unterschied schon gewaltig zu den kleineren Rears.


    Man sieht halt HK die auf Fullrange Speakern schwören und dann gibts welche nur mit kleinen LCR's. Ist sicher auch eine Budget Frage. Nur könnte man sagen, dass man mit kleinen 2 Wege LCR's auskommt und dafür bei allen LS höhere Grenzfrequenz zum DBA übergibt? Bzw sind fullrange sogar überdimensioniert wenn man ein DBA hat? Hat zwar nur indirekt mit dem Topic was zu tun, aber doch entscheidend finde ich wenn man an Selbstbau denkt.

    Danur78 heidax hat ein cooles Kino mit Selbstbaulautsprecher gebaut SchwelmaxX Cinema 2.0

    Er hat die WaveWall 182.2 verbaut, die ich auch auf dem Schirm habe: https://heissmann-acoustics.de…ve_in_wall_182_2_1024.jpg


    Er ist leider in seinem Thread wenig auf den Klang der LS eingegangen.

    Ähnlich den Heissmann sind die Universe 3 von Lars Mette.


    Ich frag mich aber auch generell reichen 2 Wege LS in der Front? Fehlt es dann nicht an Dynamik?

    Zuerst bin ich froh und dankbar, dass der Thread fahrt auf nimmt. Dachte schon das Thema interessiert niemanden. Einzeln findet man ja im Forum Mitstreiter die sich mit dem Thema schon beschäftigt haben, teils aber auch auf Champignons League Niveau ala Aries Heimkino, aber so explizit einen Erfahrungsaustausch Selbstbau Ls vs Fertigboxen hatte ich nicht gefunden.


    heimkinofan danke für deinen Post. Ist die erste klare Meinung, die ich lese, wo jemand Selbstbaulautsprecher mit Fertigboxen vergleicht und den Fertigboxen den Korb gibt. Finde ich spannend! Ich frag mich nur woran das liegt? Ich will das besser verstehen. Sind die Treiber in der Selbstbauklasse einfach Qualitativ besser? Denn die Dali Opticon sind ja wirklich beliebte Boxen.


    Moe das habe ich mir auch schon gedacht, dass Bändchen oder AMT nichts für die Decke sind. Nur sollte man dann auch auf der unteren Ebene darauf verzichten, zwecks perfekter Kugel Homogenität aller Lautsprecher?


    Danur78 habe das gleiche vor. Jedoch im Wohnzimmer werde ich Einbaulautsprecher setzen und im Kellerkino reizt mich das Experimentieren.

    Hab in diversen Beiträgen auch gelesen, dass sich Selbstbau LS erst ab gewissen Summe auszahlen, damit sich der Mehrauwand lohnt. Ich denke auch, dass der Richtwert den RaC nennt mit ca. 1000 Euro pro Box sicher plausibel ist, wo man sich dann mit Selbstbau beschäftigen sollte.


    2 Punkte wundern mich :

    -Man findet kaum bis gar nicht Selbstbaubausätze hier im Forum, die zb in Klang&Ton oder vom Lautsprechershop stammen


    -Desweiteren findet man ebenfalls kaum jemand der Einbaulautsprecher verwendet. Ich versteh nicht warum fertige Standboxen in eine Baffelwall packt?

    Liebes Forum,


    ich habe vor ein kleines Kellerkino zu bauen. Der Raum ist 4,5 x 3,5 x 2,5hm klein, daher kommen für mich nur flache Lautsprecher in Frage um nicht noch mehr Raumtiefe zu verlieren. Alle Boxen bzw die gesamte Technik soll nicht sichtbar sein. Nachdem ich schon einiges hier im Forum gelesen habe ist das Mantra zuerst Raumakustikkonzept dann die Hardware und vor allem Probehören.

    Aber da ich gerade dabei bin ein Budget/Bauteilliste zu erstellen, stell ich hier die Frage welche Lautsprecher Ihr empfehlen würdet.


    Ich möchte grob mit 10k nur für die LS (inkl. DBA, exkl. Receiver und Verstärker) auskommen mit dem Ziel wie jeder das Maximum rauszuholen.

    - das System soll ein 7.1.4 oder 7.1.6 für Auro und Dolby werden, je nachdem was hier empfohlen wird

    - DBA 4x4

    - Baffelwalls vorn, hinten, seitlich max. 15cm +- tief


    Mein Klangliches Ziel:

    - homogenes Klangbild, daher am besten 7 gleiche LS für unten und bauähnliche für oben

    - warmer, sehr feiner Klang ala B&W

    - kein Horn ala Klipsch, zu harter Klang

    - kein Anspruch an hohe Pegel, besser Klang anstatt Pegel


    Aus den bisherigen Recherchen hätte ich folgende LS herausgesucht:


    Einbaulautsprecher

    - Kef THX Serie: LCR 3x Ci3160RL, Surrounds 4x Ci200RS, high 4xCi200RS + Selbstbaubackboxen aus MDF


    Fertiglautsprecher

    - hät ich aufgrund der Tiefenanforderung nur die Dali OPTICON LCR MK2 gesehen, aber dann gleich 7+4 Mal


    Selbstbaulautsprecher

    - und jetzt die große Preisfrage ohne einen Glaubenskrieg vom Zaun zu brechen: Kommt man mit Selbstbaulautsprecher in diesem Budgetrahmen zu einem besseren Ergebnis?

    - stimmt der Grundgedanke, dass man mit Selbstbaulautsprecher besser fährt als mit Fertiglautsprecher, weil man das Gehäuse finish nicht zahlen muss? Oder wird das durch hohe Stückzahlen der Hersteller wettgemacht. Denn der Dali mit 3 Chasis mit Bändchen ist wohl kaum billiger selbst zu bauen…oder?

    - ist das auch der Grund warum hier relativ wenige zu Selbstbaulautsprecher greifen?

    - dennoch würde mich das Thema reizen, da man sowieso beim Kinobau zur Hammer und Säge greifen muss. Was ich für mich aber auschließen möchte, ist der Mehraufwand mit Selbstbauweichen. Wenn würde ich Selbstbaulautsprecher nur aktiv mit Hypexmodulen bauen.

    - folgende LS hätte ich in der Auswahl:

    - 7 x Lucy Ribbon X2 vom Lautsprechershop, LS als High?

    - 7 x WaveWall 182.2 + 4 x WaveWall 182

    - 7 x Omnes Audio Black Array, was haltet ihr von denen?

    - 7 x Satorique Kino Wall 13 + 4 x Satorique Kino Wall Atmo, wobei man bei den Satorique die Weichen mitkauft, daher passive


    Da Probehören bei Selbstbaulautsprecher und Einbaulautsprecher eher schwierig ist, bin ich schon sehr gespannt auf eure Meinungen;-)


    beste Grüße

    Chris


    Liebes Forum und Heimkinoexperten!


    Vielen Dank für die Aufnahme in diesen elitären Kreis;-)


    Ich bin Chris aus Wien, 37j und seit dem 14 Lebensjahr begeisterter Heimkinoenthusiast. Mein erster Beamer war ein Philips mit VGA Auflösung im Jahre 1997. Mein erster Receiver war Yamaha, dann ein Harmon Kardon mit 5.1 MBQuart Lautsprechersetup und einem Selbstbausubwoofer. Beamer wurde dann erneuert, Receiver auch (Pioneer mit Class D endstufen) nur die Boxen haben ca 15 Jahre gute Dienste geleistet.


    Nun möchte ich im Zuge eines Hausbaus die ganze Geschichte Heimkino für mich nach 5 Jahre im off wiederbeleben und etwas professioneller angehen…daher möchte ich mich hier gerne mit den Experten austauschen:-) Danke!


    LG

    Chris