Beiträge von schauki

    Ich habe eine damals schon alte H304 gekauft. War in einer focal Box verbaut, 13jahre glaube ich war die damals.

    Glaube habe sogar noch eine (oder 2?) alte NOS herumliegen.


    Hatten einen gemessenen Amplituden FG der nahezu deckungsgleich war mit dem vom Hersteller.


    Aber zu der Zeit gab es nur die beiden ATC und die (schlechte) Vifa. Dynaudio und Seas waren nicht (mehr) neu zu bekommen.


    Die Tangband gab es da noch nicht, weiß gar nicht ob es die noch gibt...? Und die aktuellen auch noch nicht.


    Aber klar wenn dass immer nur Phasen sind wo es was verfügbar gibt dann ist das nicht gerade hilfreich für einen Preiskampf.


    Wobei wenn man sich den Materialaufwand anschaut dann liegt das ja auch im Bereich von großen Konus Treibern die dann wieder ähnlich viel kosten.

    Eine seas oder auch dynaudio sind ja vom Materialeinsatz "nichts" gegen ATC oder Volt.


    mfg

    FoLLgoTT

    Kann man das nicht per Videobearbeitung machen?


    @profi dlp

    Ich glaube hier ist es eine Budget Frage.

    Wenn man Betrag x hat und gebraucht kauf in Frage kommt dann können die ggfs. das beste Paket darstellen.

    Und als Preisklassen unabhängig weil es so bei 3k € anfängt.


    Aber das gilt es von Fall zu Fall anzuschauen.

    Da hier ja auch ein gewisser Anteil an Usern dabei ist die DIY machen und auch HTPC fallen die Nachteile der alten Geräte zum Teil weg macht sie damit für diese User attraktiver.


    Und das waren ja damals auch ziemlich gute Geräte also von daher sehe ich weniger Hype sondern logische Konsequenz dass sich in Foren damit beschäftigt wird.


    mfg

    Stimmt schon dass man ohne die Filme zuvor auch nicht so Recht weiß um was es geht.

    Aber bisher hat es gereicht die Filme zu kennen was ist einer filmserie ja durchaus normal ist. (StarWars, HdR, zurück in die Zukunft,...).

    Auf Serien Ableger wurde meist nur dezent hingewiesen.


    Hier aber ist die Handlung ohne die Serie zu kennen nicht nachvollziehbar. Wird zwar auch ein wenig angedeutet, aber es gibt hier kein echtes "was zuletzt geschah".


    mfg

    Hallo.

    Heute gesehen im öffentlichen Kino.

    Bild war trotz schlechten schwarzwert dort ganz gut, ziemlich scharf. Bin weit genug hinten gesessen.

    Ton eher nichts besonderen ist kein guter Saal.

    Glaube es waren in Summe 10 Leute dort. Ob sich das rechnet?


    Jedenfalls wäre ich 12 (FSK) wäre ich jetzt wohl bei meinen Eltern im Bett.

    Ganz schön gruselig, ich meide aber jegliche Art von Horror, habe ich noch nie gut ausgehalten.


    Ohne das mcu (Filme und Serien) gesehen zu haben wird es denke ich schwierig hier noch mitzukommen. Gerade ohne wandavision ist man aufgeschmissen.

    So extrem war das bisher noch bei keinem Kinofilm. Also dass er so auf die Serie Bezug genommen hat.


    Bin jetzt aber schon gespannt wohin das führt und wann man einen/den nächsten oberbösewicht zu Gesicht bekommt.


    Würde den Mal im oberen Drittel des mcu einordnen.


    mfg

    Das mit dem schwarzwert kapiere ich gerade nicht.

    Das maximale also dünkelste schwarz (ohne div. dynamischen Techniken) sollte doch die Schwarzblede darstellen.


    Warum jetzt dann bei so einem Bild der JVC so Aufheller kann ich mir jetzt nicht erklären. Ein paar Pixel weiter ja, aber so...?


    War mir beim sim2 allerdings auch aufgefallen.

    Auffällig schlechterer schwarzwert nur bei Schwarzblede sonst kein Bild mit Inhalt gesehen dass hier schlechter war.


    Wie liegt denn das Setup preislich?

    Also Projektor+objektiv?


    mfg

    Die Gruppenlaufzeit ist die -Ableitung der Phase nach der Frequenz.

    Die Phase wiederum steht (sofern man keine FIR Filter nutzt) im starren Zusammenhang zum Amplituden-FG.


    Vereinfacht gesagt, je steiler der Amplituden-FG sich ändert desto stärker dreht die Phase, desto größer die Gruppenlaufzeit.

    Ein BR mit ~24db/Okatve Abfall dreht doppelt so stark, mit entsprechend doppelt so hoher Gruppenlaufzeit wie ein CB (12dB/Oktave).


    Aber wie Moe schon richtig gesagt hat, man muss sich entscheiden. Selbst mit FIR muss man dann Pre-ringing und Latenz dafür nehmen.



    Ich persönlich präferiere den "einfachen" Weg.

    CB und davon so viele dass der gewünschte Pegel machbar ist.

    Durch BR, oder andere Pegel bringende Ausführungen braucht man aber ggfs. gar nur 50% der Subs für gleichen Pegel im Tuning-Bereich. Das ist nicht ohne...



    Aber 4,5ms oder 3ms bei 30Hz? Komplett egal.


    mfg

    Negative Gruppenlaufzeit, auch wenns nur die Darstellung wäre, das bereitet mir schon fast körperliche Schmerzen.


    Was heißt das nämlich?

    0 heißt ohne Zeitversatz. Ins Plus gehende bedeutet es kommt um x millisekunden oder meter umegrechnet später als (z.B. der erste Impuls, die Anregung,...).

    Was heißt dann minus?

    Dass das Signal um x früher kommt als die Anregung - und auch wenn es hier durch Filme ab und an mal in Richtung Sci-Fi geht - nein.


    mfg

    In einer perfekten Welt kannst du das an jeder Stelle im Signalweg einstellen.

    Es zählt ja nur was schlussendlich aus dem Sub bzw. am Hörplatz ankommt.


    Wenn man aber einen EQ in der Vorstufe/AVR hat der sowieso aktiv ist, dann würde ich den nutzen und keinen weiteren.

    Wenn man sowieso einen externen EQ nutzt dann kann man auch den nehmen.


    Wenn die Endstufe keinen EingangsEQ hat sondern nur Ausgangs dann kann man das Signal nicht mit einem EQ anpassen und damit die Beziehungen untereinander (die man ja i.d.R. bewusst so gemacht hat) unangetastet lassen.

    Wenn der EQ in der Vorstufe/AVR zu grob ist, dann kann man hoffen dass es passt im Groben oder man versucht mit den AusgangsEQ hinzukommen.

    Im letzteren Fall muss man also gleichzeitig auf bestes Verhalten allgemein (Wasserfall,...) aber auch die gewünschte Spaßkurve achten.


    Du kannst natürlich dann auch den Sub komplett lauter machen, aber auch da ist es im Endeffekt egal wo man das macht.

    Es gibt aber dann doch ein Optimum was das Signal/Rauschverhältnis angeht.


    mfg

    Stoffe verhalten sich da sehr unterschiedlich.

    Kann also sein dass ein nicht als akustisch transparenter Stoffe hier sogar besser funktioniert als einer der so beworben wird.


    Im Zweifelsfall vorab messen.


    mfg

    Laut Hifi-Selbstbau sind ab 200HZ 104,5DB drin, aber 400HZ noch etwas mehr.

    Das ist nun auch nicht so wenig, im Doppelpack sicherlich ausreichend für die meisten Anwendungen. Aber klar, es gibt sicherlich Mitteltöner die lauter können.

    Nehmen wir großzügig die +6dB an (Strahlungskopplung 2 Chassis) macht also ~111dB auf 1m, dann 105dB auf 2m und 99dB auf 4m.


    Das ist weniger als der "Referenzpegel" 105dB - (hier Direktschall).

    Also wenn man das will reicht das Setup nicht.


    Ganz allgemein:

    Was ich leider oft vermisse bei einer Planung ist eine Anforderung an den Lautsprecher. Klar neben un-akustischen Dingen wie Größe, Gewicht und nicht zuletzt Budget gibt es aber auch viele akustische Parameter die man vorher abklären kann, dazu muss man aber wissen was man will/braucht.


    Gerade beim Pegel kann man relativ gut abschätzen ob das grundsätzlich passt, oder ob man "komplett" daneben liegt.


    Simon

    Die BlieSMa sind grundsätzlich nett, aber die ~400€ für die Alu, Seide,.. und 680€ für die Beryllium sind halt auch nicht ohne leider.

    Ich persönlich würde nicht (mehr) sooo viel Geld für ein Chassis ausgeben wenn es sonst noch "Baustellen" gibt im/am Heimkino.


    mfg

    Das mit dem Pegel ist wirklich sehr individuell und ein Punkt wo man massiv Aufwand sparen kann, wenn man weiß dass man die >100dB gar nicht braucht.

    Ein Freund von mir dem kann es gar nicht laut genug sein, so laut könnte ich einen ganzen Film gar nicht schauen/hören.

    Ich gehe aber auch immer mit Gehörschutz zu (PA) Konzerten und auch was Arbeitsschutz angeht kommt der drauf sobald etwas unangenehm wird (z.B. in Meetings).


    Wichtig ist dass es für dich passt.


    mfg

    Das schöne ist dass man hier mit dB etwas hat dass überall gilt, also 80dB sind immer gleich können aber für den einen laut für den anderen leise sein.


    Es gab/gibt ja immer wieder Diskussionen zu Referenzpegel unsw...

    Unabhängig davon was jetzt genau das "richtig" für Heimkino ist, scheinen sich die 105dB SPL am Hörplatz für die Lautsprecher und 115dB für die Subs als oberer Wert herauskristallisiert haben.

    Sprache ist grob gesagt mit -40dB (erhebliche Abweichungen möglich) drauf was dann bei einer Einstellung auf Peak 105dB dann eben die ~65dB entspricht und das wiederum ist das was eine "normale" Unterhaltung auch hat.


    Wenn man also die Sprache als Pegelreferenz heranzieht und die "wie in echt" vom Pegel abspielt, dann wird man dann auch bei den 105dB Peaks liegen.


    Ein 90dB Kennpegel Lautsprecher ist da bei 3,5 (ich rechne 4m weil Kopfrechnen...) der sich als Kugelstrahler verhält schon mal auf 78dB runter (Direktschall).

    Also braucht es 27dB die man dazugeben muss Peak.

    Und das sind allein schon 512W die dann reingeballert werden müssten - ab gesehen davon ob dass dass Chassis elektr. und vom Hub her mechanisch verkraftet, Klirr ist dann noch die Frage.


    Ich gebe das nur zu bedenken und man kann es sich, vor allem wenn man weiß welchen Pegel man tatsächlich will/braucht ja relativ einfach ausrechnen ob man da im grünen Bereich ist.

    Ich selbst nutzte deutlich geringere Pegel und schaffe ganze Filme eher bei Peak 90-95dB.


    In der Galerie sind aber nicht selten wirklich sehr pegelfähige Systeme zu finden die durchaus die 105dB übertreffen können.

    Aber im Endeffekt ist sowas ja auch keine Hexerei. Ein Lautsprecher (oder auch 3) sind ja auch mal relativ einfach getauscht sofern nötig.


    mfg