Posts by henry2601

    Das Beste war, als sie darüber diskutierten, einen Beamer weit jenseits der 200.000,- € hochkant zu installieren, falls die Räumlichkeiten nicht die entsprechende Größe aufweisen.

    Also wenn ich in der finanziellen Lage bin mir einen Beamer um dieses Geld für ein dediziertes HK anzuschaffen,

    dann gehe ich mal davon aus, das alles andere auch dementsprechend in quasi Übermaßen vorhanden sein oder entstehen wird. Da hab ich dann abgeschaltet.

    Nach dem die Trockenlegung zu Ende war, füllte ich die Bohrlöcher, putzte den Keller und inspizierte das Kino nochmal genau. Soweit war alles heil geblieben.

    Es musste nur ein neuer Teppich her. Da er nur auf die Fliesen gelegt wurde und die Kino Türe auch noch zu öffnen sein sollte, bestellte ich einen dünnen 4 x 5 Meter mit geketteltem Rand.

    Lieferzeit fast 4 Wochen. :angry:


    Naja es war ja Sommer und somit konnte ich damit leben nicht so häufig in den Keller zu gehen.


    Die nächsten Wochen und Monate lief dann alles soweit zu meiner Zufriedenheit. Das Kino machte viel Spaß erfreute mich am guten Bild des N5 und des dynamischen Klanges, dem mir die neu (jung gebraucht) erworbene Yamaha CX-A5200 schenkte.

    Diese hatte ich kurzerhand in der Teppichwartezeit gegen die in die Jahre gekommene 5000er ausgetauscht.


    Ende de Jahres kam dann die nächste Hiobsbotschaft.:


    Mein Arbeitgeber die Volkswagen Tochter Porsche Gruppe / Porsche Holding, begann Sparmaßnahmen einzuleiten und verkleinerte die Belegschaft im Bereich Handel.

    Meine Stelle wurde nach knapp 20 Jahren ersatzlos gestrichen. :shock:

    So schnell kann es gehen, auch wenn man sich vorgenommen hätte bei diesem Konzern in Rente zu gehen.

    Der Brocken war recht schwer zu verdauen.


    Dieser Situation geschuldet cancelte ich mal den Hausbau und mein 2018 von der Gemeinde erworbenes Grundstück (wie auf Seite 3 meines Threads beschrieben) wurde zurückgestellt, da der Bauzwang bereits griff.

    Jetzt wurden die Karten leider ganz neu gemischt.

    Und ein ganz neuer Punkt für mich kam dazu. Ich benötigte ein privates Auto. :unsure:


    Ich war ja mit meiner derzeitigen Wohnsituation recht zufrieden.

    Hätte aber gerne wieder etwas im Eigentum.

    Freistehend, falls unser schönes Hobby mal wieder Lautstärkemäßig ausartet kein direkt angebauter Nachbar gestört wird.

    Aber egal das ist eine andere Geschichte. Jetzt musste ich mal sehen wieder einen JOB zu finden. Mit 50+ kein so leichtes Unterfangen. Das merkte ich an meinen Rund 40 Bewerbungen. Bunt gemischt nicht nur Fahrzeugbranche, auch Immobilienbüros und Versicherungen schrieb ich an. Das Schlimme dabei war, das es von rund 25% der angeschriebenen Firmen nicht mal der Mühe Wert fanden zu antworten.


    Nach ziemlich genau 4 Monaten meldete sich dann ein Privater VW Partner aus Wien.

    Ich muss dazu sagen, das ich mich auf Grund der von mir zu groß angenommenen Fahrstrecke und Entfernung in Wien nicht umgesehen hatte.

    Komischerweise hatte ich mich bei dieser Firma nie beworben. :think:

    Die Privaten Händler kannten sich untereinander und somit gab einer aus dem Gebiet Baden wo ich mich beworben hatte, zur Zeit aber kein Personal benötigte die Bewerbung ( Heute muss ich sagen zum Glück) weiter.

    Nach einem Vorstellungsgespräch und einem weiteren Termin, hatte ich den Job in der Tasche.


    So jetzt hatte ich den Kopf wieder für andere Dinge frei.

    Und da schwebte mir schon einiges vor.

    Die Stromrechnung möchte ich nicht sehen :dribble:

    Musste die Genossenschaft übernehmen.


    Alles zusammen doch teurer als neuer Estrich, oder?

    Ne das glaube ich nicht. Die Kosten der Trockenlegungsfirma und die Stromkosten zusammen kamen ca. auf 2.600,- (zahlte auch die Genossenschaft) laut Info vom Techniker (den ich zufälligerweise kannte) der mir nach der ganzen Prozedur die wiederhergestellt Trockenheit des Estrichs bestätigte.


    Mein Beileid, so eine Sanierung hatten wir auch schon mal.


    Die Sanierung hat auch ca. 2 Wochen gedauert. Sonst ist zum Glück bis auf ein paar Schimmelflecken nichts weiter passiert. Teuer genug war´s trotzdem und kein schönes Gefühl.

    Danke, ja war keine schöne Geschichte. Gott sei dank habe ich keine Folgeschäden. Alles wieder trocken, kein Schimmel oder sonstiges.

    Die Genossenschaft zeigte sich sehr kulant und hilfsbereit. Kein Wunder war es ja deren Baufehler, der zu dieser Katastrophe führte. Die hatten im Kanal keine Rückstauklappe verbaut. :(

    Innerhalb von ein paar Tagen wurde das dann nachgeholt und ich erhielt eine abgemessene Entschädigung für das mir widerfahrene Leid. Denn Rest übernahm die Versicherung .

    Doch was ich nicht am Schirm hatte war die darauffolgende Trockenlegung, da sich das Wasser ja bekanntlich seinen Weg sucht, hatte sich der Estrich schon eine gehörige Wassermenge einverleibt. Das die Messung der Trockenlegungsfirma, die die Genossenschaft beauftragt hatte ergaben.

    Es wurde in jedem Raum mindesten ein 5 cm großes Loch bis zu Bodenplatte gebohrt.

    Zwei Wochen lang liefen dann die Geräte, die warme Luft in die Löcher bliesen um den Estrich trocken zu bekommen.



    Zwei Wochen kein KINO :sad:

    Eigentlich war ich mit allem recht zufrieden und ich hatte das erreicht, was im 2.0 vorgenommen .

    Ton besser, Bild besser. Auch um einiges impressiver, da der Sitzabstand jetzt nur etwas mehr als 1:1 war.

    Im vorangegangenen Haus war der Abstand beinahe 5 Meter zur 3,3 CS Leinwand.


    Und dann passierte es.

    Eine Sache von der ich schon immer Angst hatte.


    WASSER im Keller. :shock: Mitte August 2021. Ein Samstag Abend gegen 23 Uhr.

    Es tobte ein ordentliches Unwetter in unserem Gebiet.

    Wollte nur nachsehen, ob eines der Kellerfenster gekippt ist und dieses gegebenenfalls schließen.

    Nach der letzten Kellertreppe stand ich bereist im Wasser. Nicht viel aber gerade mal so 1 - 2 cm, das es sich schön im gesamten Keller verteilte. Das Kino natürlich nicht ausgenommen. Die Kellerfenster waren alle geschlossen.

    Nein das Wasser kam aus dem Kondenswasser Ablauf der Wärmepumpe, der im weiteren mit der Kanalisation verbunden war.



    Aus dem Teil den ich hier in Plastik mit Kabelbindern gepackt hatte schoss das Wasser wie aus einem Schlauch.


    Zum Glück hatte sich der Wasserfluss mit dem Abklingen des Unwetters schön langsam beruhigt.

    Trotzdem war das alles eine verdammte Schei.......e.


    Heute konnte ich so und so nichts mehr machen. Hatte nicht das nötige Equipment zur Wasserbeseitigung zu Hause und es war auch bereits 23:45 Uhr

    Also ging ich mit der Hoffnung ins Bett, das am nächsten Morgen wieder alles gut ist. :tire:

    Nein leider das gibt´s nur im Märchen. von gute Schlafen konnte nicht die Rede sein. Plagten mich doch viele Gedanken

    was wurde alles in Mitleidenschaft gezogen ? Türen, Türzargen, Karton, Kästen, Schränke, die Teppiche, Holzkonstruktionen im Kino, Steinwolle im hinteren Bereich etc. etc.


    Am nächsten Morgen gleich zum Nachbarn einen großen Nasssauger ausgeborgt und die ganze Misere soweit es ging in Angriff genommen.




    Nach ca. 12 Stunden Schufterei war ich dann soweit körperlich, geistig und auch mit der Arbeit fertig.

    Die ruinierten Dinge hielten sich zum Glück in Grenzen. Einige Kartons und Schachteln sowie die Holz Sockeln von div. Kästen waren betroffen.

    Jetzt zum Kino. Die Teppiche hatten sich so mit Wasser vollgesogen, das sie im Ganzen nicht ohne noch größere Sauerei aus dem Keller zu schaffen waren. Somit wurden sie kurzerhand in einige Teile zerschnitten und entsorgt.

    Auch die Steinwolle im hinteren Bereich fungierte wie ein Schwamm., da sie am Boden auflag. Das war das Schlimmste.

    Alle unteren Elemente raus und die nassen 10 cm weggeschnitten und wieder reingestopft. Die Steinwolle war aber auf Dauer keine Lösung mehr für mich.


    Am Montag folgte dann der Anruf bei der Genossenschaft.

    Naja ein wenig über den Abriss hab ich ab Seite 3 Post 58 etwas berichtet.

    Du hast wahrscheinlich etwas schwereres Gerät wie Vorschlaghammer oder so erwartet :rofl:

    Mittlerweile kamen auch diverse Lieferungen an:


    Teppich

    Sitzgarnitur

    Leinwand und JVC N5 von Takeoff Media

    und auch die JBL fanden den weiten Weg nach Österreich.




    Somit konnte ich den damaligen Zustand mal finalisieren.


    Front fertig bestücken.




    FRONT CHECK :zwinker2:

    Da ich schon so schön am Schreiben bin, nehme ich das mal als Anlass, in meinem Baubericht fortzufahren und euch an meinen Änderungen sowie neuen Errungenschaften teilhaben zu lassen. :poppy:

    Da Zoltan in seinem vorangegangenen Besuchsbericht ja bereits etwas gespoilert hat wird das ein oder andere Equipment bereits bekannt sein.


    Ja wo war ich mit schreiben stehen geblieben ? Im April 2021. Da berichtet ich über die Erschaffung der Konstruktion für den hinteren Bereich des Raumes und der ca. 50 cm Dämmung mit Steinwolle. Diese war mir schon von Anfang an nicht ganz geheuer. Faserflug, etc. hatte da irgend wie ein schlechtes Gefühl trotzdem ich mit Unkrautflies vor dem Akustikstoff arbeitete.

    Die Bereiche des Hochtöners der Backsurround schnitt ich aus.

    Verwendete auch wieder meine damals (2013) selbstgebastelten Diffusoren im mittigen Bereich.


    An die OSB Platten wie am ersten Foto zu erkennen wurden die JBL montiert.

    Die Abdeckung der Rückwand wurde in 5 Elemente aufgeteilt und das Zu Hause für den JVC fertiggestellt.


    Weiter ging es mit der Front Stoffbespannung voran. Auch die restlichen Akustikelemente kamen an die dafür vorgesehenen Plätze der Wände.



    Fortsetzung folgt :sbier:

    Spät aber doch Sorry :beated:

    Vielen Dank für deinen Besuchsbericht Zoltan.


    Quote
    Zitat von zozi Hallo,
    ich möchte hier wieder eine kurze Zusammenfassung schreiben, über mein Erlebnis mit dem Barco...
    Erfahrungsbericht: klick mich - Barco Demo

    Ein Servus an die Gemeinde und allen Großbildbegeisterten.


    BRAVO Zoltan für den gelungenen und ausführlichen Bericht, den ich wie folgt bestätigen kann.


    Auch ich hatte die Ehre und das Vergnügen, vom Heimkino Händler meines Vertrauens http://www.screensound.at  eine Einladung erhalten zu haben.

    Also nahm ich mir vergangenen Donnerstag prompt einen halben Tag Urlaub und begab mich gegen 13 Uhr auf den Weg von Wien nach Steinbrunn. Die Räumlichkeiten kannte ich ja bereits. Doch ist es für mich immer wieder aufs neue eine Freude und ein Genuss die vielen Filmutensilien im Vor- oder besser gesagt im Empfangsraum zu begutachten. Von diesem, wo sich auch die gesamte Technik sowie Projektoren befinden, kommt man dann direkt von der Rückseite Mittig in das Referenz Kino. Dort warteten schon der Inhaber Harald sowie die beiden genannten Guys von Barco.

    Es wurde auch keine Zeit verloren und mit dem Bragi CS losgelegt.

    Ich bin ja mit meinem eigenen Setup (NZ8,, Lumagen und Stewart 350cm 2,40 : 1) derzeit wirklich sehr zufrieden. Somit empfand ich das Bild des Bragi mit der Weitwinkel Optik auf der 4,10 Meter großen LW natürlich etwas dunkler.

    Wäre interessant, was der kleinere Barco mit dem normalen Objektiv bei mir zu Hause auf die LW zaubern würde.

    Positiv zu beschreiben waren auf jeden Fall der authentische Gesamteindruck des Bildes.

    Die sehr homogenen und natürlichen Farben sowie der Inbild Kontrast. Das Lüftergeräusch konnte man in den ruhigen Szenen etwas heraushören, da der Beamer aber sehr nahe an den Plätzen aufgestellt war und ich durch meinen NZ8 im hohen Lasermodus nicht gerade verwöhnt bin, war dieser Punkt für mich zu vernachlässigen.

    Mehr konnte ich in der 1. Runde nicht wahrnehmen, da ich das große Problem hatte Harald´s erweitertes Ton Setup mit dem DBA und den Front Wide zum ersten Mal zu hören.

    Ich war dermaßen vom Klang geflasht, das ich mich nicht ordentlich auf das Bild konzentrieren konnte. :woohoo:

    Die wunderbar verständlichen Dialoge, die breite und tief gestaffelte Bühne, die sensationelle Räumlichkeit sowie die wuchtigen, staubtrockenen Bassattacken, habe ich so nicht gehört und konnten schon mal vom Bild ablenken.


    So bei der 2. Runde mit dem Njord CS, nahm ich mir vor, mich nur auf´s Bild zu konzentrieren.

    Das mir, als ich die ersten Bilder sah, so was von leicht fiel.

    Der Njord wurde um gute 70% seiner Helligkeit gedimmt, das man in etwa einen Eindruck der Bildqualität seines günstigeren Bruders Hodr bekam.

    Schon die ersten Szenen aus Passangers bestachen durch die absolut realistisch dargestellt Beleuchtung im Raumschiff und der fantastischen Schwarzdarstellung beim Space Spaziergang.

    Auch die Glasklaren Spiegelungen in den Helmvisieren des Raumanzuges der Hammer.

    Die schärfe der Kleidung bei House of Gucci oder die reale, sensationell helle Darstellung der 007 Scene aus "keine Zeit zu sterben" suchte ihres gleichen.


    Obwohl der Bragi schon auf einem sehr hohen Niveau spielt, ist es im Vergleich zum Njord, wie wenn man ein vorerst nicht ganz sauber geputztes Fenster öffnet.


    Meine Erwartungen waren sehr hoch und wurden auch absolut erfüllt.

    Hätte mir das in dieser Preisklasse aber auch nicht anders vorgestellt.

    Meine ganz persönlich Meinung.


    Möchte mich auf diesem Wege nochmal recht herzlich bei Harald für diese Möglichkeit bedanken. Überwältigend was du hier geschaffen hast. Freue mich schon auf den nächsten Besuch.

    Und selbstverständlich geht mein Dank auch an die Männer von Flake ............... äh BARCO.


    Beste Grüße.

    Hallo,


    ich möchte hier wieder eine kurze Zusammenfassung schreiben, über mein Erlebnis mit dem Barco...

    Erfahrungsbericht: klick mich - Barco Demo

    Ein Servus an die Gemeinde und allen Großbildbegeisterten.


    BRAVO Zoltan für den gelungenen und ausführlichen Bericht, den ich wie folgt bestätigen kann.


    Auch ich hatte die Ehre und das Vergnügen, vom Heimkino Händler meines Vertrauens http://www.screensound.at  eine Einladung erhalten zu haben.

    Also nahm ich mir vergangenen Donnerstag prompt einen halben Tag Urlaub und begab mich gegen 13 Uhr auf den Weg von Wien nach Steinbrunn. Die Räumlichkeiten kannte ich ja bereits. Doch ist es für mich immer wieder aufs neue eine Freude und ein Genuss die vielen Filmutensilien im Vor- oder besser gesagt im Empfangsraum zu begutachten. Von diesem, wo sich auch die gesamte Technik sowie Projektoren befinden, kommt man dann direkt von der Rückseite Mittig in das Referenz Kino. Dort warteten schon der Inhaber Harald sowie die beiden genannten Guys von Barco.

    Es wurde auch keine Zeit verloren und mit dem Bragi CS losgelegt.

    Ich bin ja mit meinem eigenen Setup (NZ8,, Lumagen und Stewart 350cm 2,40 : 1) derzeit wirklich sehr zufrieden. Somit empfand ich das Bild des Bragi mit der Weitwinkel Optik auf der 4,10 Meter großen LW natürlich etwas dunkler.

    Wäre interessant, was der kleinere Barco mit dem normalen Objektiv bei mir zu Hause auf die LW zaubern würde.

    Positiv zu beschreiben waren auf jeden Fall der authentische Gesamteindruck des Bildes.

    Die sehr homogenen und natürlichen Farben sowie der Inbild Kontrast. Das Lüftergeräusch konnte man in den ruhigen Szenen etwas heraushören, da der Beamer aber sehr nahe an den Plätzen aufgestellt war und ich durch meinen NZ8 im hohen Lasermodus nicht gerade verwöhnt bin, war dieser Punkt für mich zu vernachlässigen.

    Mehr konnte ich in der 1. Runde nicht wahrnehmen, da ich das große Problem hatte Harald´s erweitertes Ton Setup mit dem DBA und den Front Wide zum ersten Mal zu hören.

    Ich war dermaßen vom Klang geflasht, das ich mich nicht ordentlich auf das Bild konzentrieren konnte. :woohoo:

    Die wunderbar verständlichen Dialoge, die breite und tief gestaffelte Bühne, die sensationelle Räumlichkeit sowie die wuchtigen, staubtrockenen Bassattacken, habe ich so nicht gehört und konnten schon mal vom Bild ablenken.


    So bei der 2. Runde mit dem Njord CS, nahm ich mir vor, mich nur auf´s Bild zu konzentrieren.

    Das mir, als ich die ersten Bilder sah, so was von leicht fiel.

    Der Njord wurde um gute 70% seiner Helligkeit gedimmt, das man in etwa einen Eindruck der Bildqualität seines günstigeren Bruders Hodr bekam.

    Schon die ersten Szenen aus Passangers bestachen durch die absolut realistisch dargestellt Beleuchtung im Raumschiff und der fantastischen Schwarzdarstellung beim Space Spaziergang.

    Auch die Glasklaren Spiegelungen in den Helmvisieren des Raumanzuges der Hammer.

    Die schärfe der Kleidung bei House of Gucci oder die reale, sensationell helle Darstellung der 007 Scene aus "keine Zeit zu sterben" suchte ihres gleichen.


    Obwohl der Bragi schon auf einem sehr hohen Niveau spielt, ist es im Vergleich zum Njord, wie wenn man ein vorerst nicht ganz sauber geputztes Fenster öffnet.


    Meine Erwartungen waren sehr hoch und wurden auch absolut erfüllt.

    Hätte mir das in dieser Preisklasse aber auch nicht anders vorgestellt.

    Meine ganz persönlich Meinung.


    Möchte mich auf diesem Wege nochmal recht herzlich bei Harald für diese Möglichkeit bedanken. Überwältigend was du hier geschaffen hast. Freue mich schon auf den nächsten Besuch.

    Und selbstverständlich geht mein Dank auch an die Männer von Flake ............... äh BARCO.


    Beste Grüße.

    Hallo Männer.

    Das ist schon klar, wenn man aus 4 Meter die Mikroperforierung nicht mehr sieht, dann ist es egal ob man auf DIN A4 Blatt schaut oder auf eine 10m Breite LW.

    Im Prinzip ist mir jetzt klar was gemeint war. Klingt ja auch logisch.


    Klar, aber eine Relevanz für die Praxis hat das nicht, außer dass es einen Mindestabstand für LW mit Mikroperforierung gibt und davon abgeleitet dann eine bestimmte Bildgröße.

    Ist natürlich auch nachvollziehbar. Für die meisten gilt ja in der Regel bei einer CS Leinwand 1:1 - Breite / Sitzabstand.

    Egal welche Beschaffenheit das LW Material hat.

    Das gute ist ja, dass die Microperforierung keinen Einfluss auf die LW Breite hat. Daher ist der gebotene Sitzabstand von Rund 3,5m unabhängig ob 2,5m oder 5m LW Breite.

    Werden nicht die Löcher der Perforation größer, je breiter die Leinwand wird ? :rofl:

    Ne quatsch, ich kann Speedy auch nicht ganz folgen, wie das gemeint ist.


    Vielleicht kannst du nochmal kurz erklären. Danke

    Hallo Frank.

    Herzlich willkommen.

    10 Jahre nach dem Beginn des Hausbaus soll der für das Kino vorgesehene Raum ab Herbst nun endlich beginnen Gestalt anzunehmen, nachdem ich die letzten Jahre nur selten im rudimentär eingerichteten "Rohbaukino" einen Film geschaut habe.

    Wie hast du das nur ausgehalten.

    Bin schon echt gespannt auf die Entwicklung deines HK.

    LG.

    Heinrich

    Also ich hatte beim neuen Händler meines Vertrauens ein Treffen, wo auch der Ralf Lulay von Screen Professional anwesend war.

    Da sah ich die Kombi N7 und Lumagen sowie auf der bestehenden Leinwand des Händlers ein Muster der Stewart.

    Vorab war der Bildeindruck schon wirklich ein Hammer. Mir kam das Bild einfach Homogener, Kontrastreicher und farbenfroher vor. Das geschuldet von der besseren HDR Ausgabe sowie des ToneMapping des Lumagen.

    Aber als er dann noch das Muster der Stewart Studio Tek 130 G4 Mikroperforiert ins Spiel brachte war mir so als kam die Sonne hinter den Wolken hervor.

    Ich bin schon wirklich gespannt wie das dann alles bei mir aussieht.

    Werde berichten falls Interesse vorhanden.

    LG.

    Heinrich

    Hallo Roman.

    ein N7 + Lumagen + Stewart: wenn noch ein restlicht optimierter Raum dazu kommt, wird wohl einem großartigen Bild nichts im Weg stehen :respect:

    Na davon gehe ich mal aus. :dancewithme

    Da bin ich dann Bildtechnisch soweit angekommen, bis der nächste Beamerwechsel ansteht. :big_smile:

    Aber mit der Stewart und dem Lumagen ist jetzt mal Ende im Gelände. Alles andere sind Verschleißteile. :rofl: