Ich habe mir jetzt auf die letzten paar Posts hin auch einen ZA3 für meinen Center geholt. Dort läuft dieser im Mono Betrieb und entlastet so meinen AVR. Der ZA3 hat das Gainproblem zum Glück nicht wie der V3 Mono. Hat auch den Vorteil mit dem Trigger-In und für den Preis ist vorerst mal nix verhaut. Derweil schaut alles gut aus ![]()
Posts by n300
-
-
Man muss auch sagen, dass ich noch nie eine so kohärente Sub Integration hatte wie mit ART. Auch Bass Control konnte das so nicht und alles davor sowieso nicht. Erst seit ART sehe ich keinen Mehrwert mehr für Musik auf 2.0 umzuschalten, obwohl ich Vollbereichslautsprecher habe.
Mit ART sind die Subs dermaßen gut integriert, dass man einfach keinen Unterschied mehr hört, ob die an sind oder nicht. Also ob ich 2.0 Fullrange oder 5.2.2 im Stereo Setup fahre. Nur ist im 5.2.2 Setup der Headroom was Pegel angeht gigantisch größer, weil die Fronts nicht alles alleine machen müssen. Auch die Stereo Bühne ist perfekt. Bass Control hat mir die regelmäßig kaputt gemacht. -
Wir hatten in Hififorum.de mal das Problem bei einem User, dass das Netzteil vom macbook ein brummen bei 50Hz auf das UMIK gegeben hat. Das könnte auch bei dir möglicherweise das Thema sein, wegen des lauten Noise floors.
-
Meiner Erfahrung nach läuft die Einmessung deutlich fehlerärmer, wenn das Micro direct am USB vom AVR hängt und nicht am Laptop, PC, Mac oder was auch immer. Bei so ziemlich allen Betriebssystemen hast du das Problem, dass der ganze Audio Stack (HW, Treiber, Mixer vom OS) ziemlich viel reinmurksen kann. Ich weiß nicht ob das beim ARCAM geht. Der Denon hat an der Front einen USB-Anschluss, dort das Micro dran und ich hatte nie wieder Probleme.
Edit:Wie meinst du das, dass alle Pegel so weit im Minus sind?
Was ich sehe, sind die Top Fronts einfach deutlich leiser gemessen worden als alles andere. Du kannst nicht ins Plus gehen, also musst du alles andere um die paar DB absenken. Oder irgendwie dafür sorgen, dass die Top Fronts lauter werden. -
Es ist ne neue Dirac Live Public Beta da -> 3.14.3
Schaut den Release Note nach leider nicht so aus als hätten die da schon was drinnen zum Thema Cross-Over Slope.Dirac Live Beta 3.14.3 // 2026-03-27
*Information within brackets is for internal tracking.
Dropped support for macOS 11.x since Dirac Live 3.14.1 (affected users can stay on version 3.13.16).
Features
- Dirac Live for Windows has been updated to support older AVRs, as our old DLCT (Dirac Live Calibration Tool) is being retired.
- Added dark mode to the application installer for Windows.
Bug fixes
- Fix startup problem when using legacy devices requiring installation of 32-bit (x86) Visual C++ Redistributables: (DS-2128)
Known issues
- The 120 Hz low-pass filter introduced in version 3.13.2 applied to the LFE channel introduces a delay of about 5 milliseconds compared to the other channels.
- At first launch after first installation on macOS, Dirac Live will not detect devices on the network. Press the Rescan button to detect them.
- Progress tracker can sometimes jump backwards. (LIVE-4356)
- New filter exports are not displayed correctly in the application on some NAD devices. The filter can still be used and will be displayed correctly after reconnecting to the device (APP-555)
- On newer MacOS releases popup messages are semi-transparent (LIVE-5018)
- The legacy devices that require the DLCT proxy introduced in version 3.14 (Emotiva XMC-1, Wisdom Audio SC-2 and SC3) need to be started when Accord is started to be detected. Pressing refresh in Accord will not re-scan to find these devices.
- Having “Dirac Live for Wisdom Audio” and “Dirac Live for Emotiva” installed on the same system can cause only one of the legacy devices to be detected when starting Dirac Live.
-
Hi aus Salzburg

-
Versuche Mal den LFE nur von den beiden Subs machen zu lassen.
-
stimmt 😃
Aber nochmal zu meiner Frage. Wer spielt bei dir im LFE mit?
-
Sehr interessantes Setup habt ihr hier.
Ich frag mich dabei, wie sieht es hier mit der Impuls Antwort aus. Ich meine so Hörner machen ja schon einiges an Weg, bevor der Schall das Gehäuse verlässt. Wie kommt Dirac damit zurecht? Ich bin hier ja sealed Box verwöhnt.
-
Oh, danke für die Info. Das hilft schon mal sehr

Da du ne Storm hast, wäre auch jegliche Vorentzerrung kein Thema bei dir. Das ist schon mal super.Das Setup finde ich interessant.
- Spannend wäre für mich jetzt noch, Welche Eckhörner das sind. Da gibts ja ganz viele verschiedene lt. meiner Recherche und was die ca. für Eckdaten haben. Bis welche Frequenz lässt du die mitspielen. Wie messen sich die Hörner alleine. Die werden ja auch halbwegs tief runter können. Somit würde ich auch diese mit der Storm vorentzerren. Zumindest im Bass.- Wo stehen die Subwoofer
- Wie sind deine Supportbeziehungen zwischen den Gruppen.Ich dachte eigentlich immer, dass Dachgeschoße, was Moden betrifft etwas gutmütiger sind, als voll Betonbunker, weil ja viel nach oben einfach über die Dachkonstruktion verschwindet und man für gewöhnlich gar nicht genug Power in Bass stecken kann.
War zumindest auch so als ich noch bei meinen Eltern mein Zimmer im DG hatte.EDIT: Vorentzerrung natürlich nur, wenns Sinn ergibt... ich komm leider gerade komplett durcheinander zwischen dir und gga33

-
Beklipschter Meinst du es wäre für dich sehr schlimm, dein Profil zu entsperren? Dann wäre es für uns leichter zu sehen ob du schon was zu deinem Problem ein paar Seiten vorher geschrieben hast. Oder ob du dein Kino schon irgendwo beschrieben hast. So muss ich leider erneut fragen (falls du schon was geschrieben hast)
Wie schaut dein Setup genau aus? Wie und womit supportest du deinen LFE Channel usw.
Da kann man sicher noch was optimieren
-
Genau, bei solch stark ausgeprägten Überhöhungen ist Dirac alleine oft überfordert. 6-7dB kann es noch recht zuverlässig glätten. Aber bei Peaks um 20dB und mehr (und ja die kenn ich bei mir auch) macht Dirac meiner Erfahrung nach zwei Dinge. Entweder es macht fast nix, oder wie bei mir, es überkompensiert enorm. Mein Raum hat auch ne mehr als 20dB Überhöhung bei 25Hz. Dirac hat nativ dann einen -5dB Dip draus gemacht. Ich habe dann den Main Sub über seinen eigenen DSP vorentzerrt und diesen schmalbandigen Spike mal ordentlich runter gedrückt. Nicht komplett, aber schon erheblich. Das Ergebnis war dann deutlich besser als vorher und der Frequenzgang von 20-100Hz ist nun fast aalglatt.
Ach ja noch was, wenn du andere Bass potente Lautsprecher hast, die ebenfalls diese Moden anregt, du diese aber nicht EQen kannst, nimm sie über die ART Supporteinstellungen einfach früher aus dem Rennen. Bass ist ja schön, aber es bringt hald auch nix, wenn der so fett ist, dass du alles andere damit überdeckst.
Ich freue mich ja schon wenn jetzt endlich mal die Dirac Version mit dem parametrisierbaren HP u. LP Filtern kommt. Das machts dann denke ich mit Basspotenten Lautsprechern auch nochmal deutlich verwendbarer. Hat da zufällig schon jemand Infos dazu? -
Genau wie Sinclair sagt. Über diese Einstellung kannst du deine Target Curve beliebig anpassen. Das ist ja gerade das Schöne bei Dirac. Das ist soviel mehr als ein PEQ. Du gibts die Zielkurve vor wie du es haben willst und Dirac kümmert sich mit PEQ, FIR, IIR und was sonst noch was darum, dass das deiner Vorstellung so nahe kommt, wie es eben geht.
-
Genau, ich würde auch mal mit REW nachmessen und checken ob du irgendwo starke Unterschiede zwischen vorher u. nachher feststellen kannst.
Ich bin außerdem ein Fan der "BBC" Abstimmung. Das heißt es ist im Bereich von ca. 2-5kHz eine kleinen "Badewanne" im Pegel eingebaut. Also in diesem Bereich so 2-3dB absenken. Meine Devialets haben das auch so in ihrer Grundabstimmung. Dirac hat mir das dann aber immer glatt gebügelt. Das führte dann auch immer dazu, dass es zwar sehr analytisch klingt, allerdings bei höheren Pegeln sehr schnell zur Ohrermüdung führt bei mir. Mit der Badewanne hör ich jetzt nicht viel Unterschied, aber ich kann auch richtig Gas geben (weit über 100dB(C)) ohne dass mir nach wenigen Minuten die Ohren klingeln.
Edit: Was mir gerade noch einfällt:
Oft fallen einem mit ART solche Defizite im Mittel-Hochton besonders auf, weil die vorher möglicherweise durch viel zu viel Bass einfach überdeckt waren. -
Habe jetzt nochmal ein Preset gemacht angelehnt nach dem Vorgaben vom Storm Audio Guide, der Bass und Co ist jetzt schon deutlich fetter, nach dem hören und nachmessen aber wenig überraschend weil etwas mehr RT60 zurück ist und der Bass nachklingt. Werde jetzt nochmal mein trockenes Preset mit mehr DB im Bassbereich vergleichen was mir besser gefällt
Ich persönlich bin auch kein Fan der Harman Kurven. Kenne jetzt die Storm Curve nicht auswendig. Aber die meisten fertigen Curves steigen mir im Bass schon viel zu früh an. Ich will keine Überhöhung bei 100Hz und aufwärts. Das macht die ganze Trockenheit kaputt und klingt in meinen Ohren einfach nach ner billigen Boombox und dröhnig. Daher werden meine TCs auch nach meinem eigenen Geschmack gezeichnet. Muss nicht jedem so gefallen, aber ich bin glücklich damit.
-
Hm ART wirkt ja eigentlich nur im Bass. Alles über 150Hz sollte reguläre Dirac Rooms Correction sein, ohne jegliche Support.
-
Ist jetzt keine Vollkatastrophe, Aber ein Wenig würd ich fast noch beim SBA hochschrauben.
-
zurück geschickt

Kam damit leider auch nicht hin von der Gainstruktur.
sch... ade eigentlich. Aber hilft nicht.
-
Hey Leute,
Meine beiden Mono V3 sind heute angekommen. Mir fällt auf, dass selbst mit der 25dB Einstellung ca. 6dB Gain fehlen im Vergleich zum internen Amp des AVRs.
Wie habt ihr das gelöst? -
Schau mal was du jeweils an Eingangs-Signal bekommst.
Das ist genau meine Info Lücke. Es steht wohl nicht genau genug da. Hab dazu im AVR server über WebUI nachgesehen. Da steht in beiden Fällen DD+ da. Einmal gehts, einmal nicht.
Negativ Beispiel: Stranger Things bis Staffel 4 (danach war es natives Atmos) (Netflix)
Positiv Beispiel: The Night Agent (Staffel 1) (Netflix)
Zuspieler: LG OLED G4 über eARC - native Netflix App