Beiträge von icebaer

    Du bist leider darauf noch nicht eingegangen.

    Wenn man in Kodi bei einem Film "c" drückt, kommt ein Kontextmenu. Darin ist der Punkt "Wiedergeben mit ..."
    Erscheinen dann beide Player, VideoPlayer und MPC-BE?
    Falls ja ist es ein Problem mit der Rule und sollte dort nochmal kontrolliert werden.
    Falls nein, kann anscheinend die playercorefactory.xml nicht gelesen werden. Mal das Verzeichnis kontrollieren bzw das Kodi-Logfile auf Fehler.

    ... um schon mal sicher zu gehen... die Datei heisst "playercorefactory.xml", nicht "playerconfig.xml".

    Nein, das dürfte nix damit zu tun haben.


    Du musst nur ein paar mehr Infos geben. Was hast du gemacht? Was passiert? Welcher Fehler tritt auf?

    Ein "klappt nicht" bringt uns da leider nicht weiter.

    Wenn man in Kodi bei einem Film "c" drückt, kommt ein Kontextmenu. Darin ist der Punkt "Wiedergeben mit ..."
    Erscheinen dann beide Player, VideoPlayer und MPC-BE?
    Falls ja ist es ein Problem mit der Rule und sollte dort nochmal kontrolliert werden.
    Falls nein, kann anscheinend die playercorefactory.xml nicht gelesen werden. Mal das Verzeichnis kontrollieren bzw das Kodi-Logfile auf Fehler.

    Mule Danke für die Anleitung!!


    Auf den ersten Blick sieht die Anleitung vielleicht für manche etwas komplex aus, da viele Befehle nacheinander ausgeführt werden müssen.

    Wenn man aber keine Angst vor einer Kommandozeile/Terminal hat - was man absolut nicht braucht, beschränkt sich die Installation eigentlich nur auf Copy&Paste. D.h Befehl aus der Anleitung kopieren und im Terminal ausführen lassen. Da wurde schon gute Vorarbeit geleistet.

    Es ist also auch für Linux-Anfänger geeignet.

    Absolut ist das natürlich abhängig vom System und der Hardware.

    Relativ gesehen sind die Startzeiten von Linux aber kürzer.


    Zumindest bei meinem HTPC ist unter Linux Kodi gestartet, bevor der Beamer ein Bild zeigt.

    Auf dem selben Rechner mit Windows gestartet, ist Kodi erst nach dem Bild des Beamers da. Allerdings nur kurz.
    Deswegen finde ich die Startzeiten auch nicht soo relevant, da der Beamer eh erst warm laufen muss.

    Den Unterschied kann ich dir nicht genau sagen.


    Du könntest dafür aber einfach jeweils ein eigenes Profil anlegen und im Film umschalten. Wenn du einen Unterschied siehst, einfach das bessere/schönere nehmen. Ansonsten ist es vermutlich egal, da sie sich auch in der Performance wohl kaum unterscheiden.

    Da sind auch Optionen aktiviert, was das "herausarbeiten" des Korns begünstigt.

    Im Reiter "upscaling refinement" würde ich in dem Fall nur maximal einen der Sharpener aktivieren und gleichzeitig das "enhance detail" deaktivieren.

    Mule Danke, daß du dir die Arbeit machst!!


    Zu deinen Punkten würde ich folgendes anmerken...

    Boot- und Shutdown-Logo sieht man idealerweise nicht. Mein System ist jetzt bspw schon bereit, wenn der Beamer sich noch aufwärmt, obwohl beide zusammen gestartet werden. Bei Windows war das noch etwas langsamer. Welches Logo würdest du denn nehmen wollen? Ein generisches, Kodi- oder HKV-Logo, ....


    Der Eintrag "Verlassen" macht u.U. schon Sinn. Weiss nicht, wie es bei dir momentan konfiguriert ist. Ich nutze es bspw. um aus der Default-Kodi-Session in eine XFCE-Session zu wechseln.

    Zudem muss das vermutlich im Skin selbst geändert werden, was mit Updates ein Problem werden könnte. User die andere Skins nutzen, hätten den Eintrag auch weiterhin.

    Inzwischen gibt es eine Version 1.1, in der sich das auslesen der Filmeigenschaften etwas geändert hat.

    Dabei wurde der Tip von FoLLgoTT, wie man Eigenschaften eines Films auslesen kann, die noch nicht zum Start des Film vorhanden sind, umgesetzt.


    Damit ist es jetzt möglich das Gamma und damit die Eigenschaft SDR/HDR direkt aus dem Film auszulesen, womit keine Tags im Dateinamen mehr nötig sind.

    Die Erkennung von Tags für SDR/HDR sind in dieser Version dann auch komplett entfernt worden. Falls das noch jemand braucht, einfach Bescheid geben, dann baue ich eine Weiche dafür ein, um beides machen zu können.

    Eigentlich funktioniert es per Gamma aber sehr zuverlässig. Und es klappt so auch mit Videos, deren Dateinamen man nicht beeinflussen kann, wie bspw von Youtube.


    Die neue Version ist im Eingangspost angehängt.

    Wenn ein Wert anfangs noch nicht da ist, kann man sich von MPV auch darüber informieren lassen, wenn er da ist.

    mp.observe_property("xxx", "string", on_xxx)


    Das wird zwar teilweise zuerst mit einem leeren Wert aufgerufen. Wenn man aber auf gültige Werte überprüft, klappt es prima.

    Natürlich geht das. Am einfachsten geht es unter Linux über ein mount auf das NAS. Unter Windows über die Funktion Netzlaufwerk verbinden.

    Ja genau. Es liegt nicht am NAS selbst, sondern einfach am SMB/CIFS-Protokoll, was zwar der Dateimanager unter Linux kann, nicht aber MPV.


    Nur um nochmal sicher zu gehen. Das müsste gemacht werden, um einen Film abzuspielen

    sudo mkdir /mnt/nas-movies

    sudo mount -t cifs -o username=<username> //<server>/<freigabename> /mnt/nas-movies

    cd /mnt/nas-movies (der Ordnername "nas-movies" ist frei wählbar)

    ls -al (schauen, ob alles gemountet wurde)

    mpv -v <filmdatei>


    Wenn es damit nicht geht, liegt es an etwas anderem.

    Dann hilft aber nur die Logausgabe. Alles andere wäre eher Kaffeesatzlesen.

    Die Filme liegen auf dem NAS. manuell müsste ich mal schauen ob es funktioniert.

    Das könnte schon das Problem sein.

    Samba-Pfade (smb://") kann MPV bspw. nicht auflösen.


    Genaueres solltest du aber beim Aufruf in der Kommandozeile sehen.


    Oder man legt in der mpv.conf diesen Eintrag an:
    log-file=<pfad-zu>/mpv.log

    Der Pfad kann beliebig sein. Dort wird dann ein Logfile angelegt, in dem man alles sehen kann.

    An der onboard GPU dürfte es nicht liegen.

    Wo liegt der Film, den du abspielen willst? Lokal auf dem Rechner, oder woanders?


    Versuch doch mal MPV von einem Terminal aus zu starten: mpv -v <filename>

    Mit "-v" gibt er dir mehr Infos beim starten an. Darin müsste dann eigentlich ein Fehler zu sehen sein.


    Bei Ubuntu muss man unterscheiden zwischen einem einfachen Update von einzelnen Programmen und einem Update/Upgrade des gesamten Systems.

    Beides geht normalerweise immer nur manuell, d.h. du bekommst einen Hinweis und musst dann aktiv entscheiden, dass jetzt was aktualisiert werden soll.

    Im Falle eine System-Upgrades wird das auch so gekennzeichnet und man sieht, dass es kein einfaches Update ist.

    Upgrades gehen i.d.R. ohne alles neu machen zu müssen. Zumindest von einer auf die nächste Version. Allerdings wird empfohlen vorher ein Backup zu machen, falls doch was schief läuft.

    Da Ubuntu ja auf Debian basiert, geht es da vermutlich genauso.