Posts by Mika

    stimmt, 0,47 sind es 😉

    Ja, das ist alles jeweils eine Einzelpunktmessung am MLP. Ich mache auch mal eine gewedelte Messung ohne Eingangs EQ und linearisiere mal daraufhin. Mal sehen, wie das so ist. Das Probieren macht mir ja immer mehr Spaß als das Filme gucken 😂

    Der Raum ist schon ziemlich behandelt, die Nachhallzeit ist zwar deutlich zu kurz, aber ich bin trotzdem sehr zufrieden 😊


    Ich habe bei den Messungen ohne Eingangs EQ und dem originalen Setup alles 1:1 übernommen, wie es damals entwickelt wurde. Also auch mit dem LowShelf ab 154Hz

    Danke für Eure Antworten. Entschuldigt bitte meine späte. Ich hab halt noch ein bisschen getestet und verglichen usw.


    Also ich habe die originalen Einstellungen, die damals entwickelt wurden 1:1 mal in den Helix DSP übertragen, dann eine Messung ohne Eingangs-EQ gemacht. Also praktisch die Follhank so wie sie entwickelt wurde in meinem Raum. Ich habe exemplarisch immer den Lautsprecher vorne links gemessen. Immer ohne DBA.


    Dann habe ich den über den Eingangs-EQ das Ganze über meine Zielkurve hin linearisiert. Das habe ich dann mal für alle 5 Lautsprecher gemacht, probehört und für gut befunden. Macht halt Spaß, alles gut.


    Als nächstes wollte ich ja wissen, ob ich auf ein anderes Ergebnis komme, wenn ich eben jeden einzelnen Lautsprecher kanalgetrennt auf den MLP einmesse. Ich komme übrigens genauso auf die 0,74 ms. Das passt einfach perfekt. Der Frequenzverlauf ist am Ende ziemlich vergleichbar. Auch das klingt gut, aber etwas wie eingeschlafene Füße.. Das ist kein riesiger Unterschied, auch das hat irgendwie bei manchen Stücken seinen Reiz. Aber ich nehme dem anspringenden Horn eben das Anspringen usw. Schwer zu beschreiben.


    Ich werde mal noch ein bisschen testen und vergleichen. Am Ende ist es wohl immer nur ein "anders" und nicht unbedingt ein "besser" oder "schlechter"

    Hi Uwe,


    ich hätte das besser beschreiben sollen, entschuldige.

    Bislang habe ich die Follhanks mit den damals entwickelten DSP Einstellungen genutzt und diese dann nur noch in meinem Raum auf den Hörplatz hin linearisiert. Es hat mich aber immer gereizt, diese Einstellungen zu deaktivieren und jeden Lautsprecher im Raum direkt auf meinen Hörplatz einzumessen. Also die elektrische Trennung / akustische Trennung festlegen, jeden Lautsprecher entzerren, alle Laufzeiten bestimmen usw.

    Grundsätzlich funktioniert das super, es klingt top, alles gut. Aber ich frage mich ganz theoretisch, ob da irgendwas gegen spricht.


    Viele Grüße

    Michael

    Moin,


    ich habe meine Behringer DCX2496 ausgebaut und gegen etwas bewährtem aus dem CarHifi Bereich ersetzt. Nutze jetzt einen Helix DSP Ultra für alle 5 Kanäle + DBA.

    Es gibt ja, wie immer, verschiedenste Wege nach Rom. Aber grundsätzlich, würdet ihr kanalgetrennt jeden einzelnen Lautsprecher auf den Masterplatz einmessen? Ich habe das heute mal bei den 5 Kanälen gemacht. Das DBA läuft auch, aber das Hauptaugenmerk war heute erstmal nur bei den Follhanks. Deshalb ist das bei der Messung im Anhang erstmal ausgeklammert. Was sind die Schattenseiten, was sind die Sonnenseiten aus eurer Sicht?


    Würde mich über Meinungen freuen.


    Viele Grüße

    Michael

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    ich würde den Frequenzgang vorher messen, dann die Endstufen tauschen und den Pegel mit Hilfe weiterer Frequenzgangemssungen anpassen wie es war. Glaube nicht, dass sich am Verlauf was ändert

    Ich spiele gerade mal noch ein bisschen mit der Phase DBA / Front rum, um vielleicht auch das eine oder andere nochmal besser zu verstehen.


    Kann ich mit der akustischen Timing Reference bei REW das DBA nun an die Front angleichen, oder gehe ich doch besser nach Amplitudengang, Group Delay?


    Wenn ich nach der Impulsantwort gehe, komme ich auf ein völlig anderes Ergebnis als wenn ich nach Amplitudengang, Gruppenlaufzeit, Phase gehe.


    Viele Grüße

    Michael

    Hast du richtig gelesen und ich hab über deine Nachricht noch viel nachgedacht. Als ich vor 10 Jahren mit der ersten Version des Kinos angefangen bin und mit wirklich 0 Plan irgendwas hier gebaut habe, habe ich auf jeden Fall Fehler gemacht, aus denen ich dann über die Zeit gelernt habe und diese ausgebügelt habe. Erst rundum Trockenbau, die damals noch vorhandenen Nubert zwar symmetrisch usw aufgestellt usw, fetten Molton an die Seiten, einen SVS PB13 an die Stelle, an der es schön aussah usw. Dann kam irgendwann die erste Version mit Holzständerwerken, die dann ja bis zuletzt gehalten hat. Weiß noch, dass Chl und ich damals (ich glaube er war angefangen und ich habe nachgebaut) viel darüber gequatscht und philosophiert haben. Da hatte ich jedenfalls schon die 40er Dämmung im Ständerwerk und insgesamt beruhigte sich der Raum deutlich und ich musste wirklich wenig EQ Eingriffe machen, um alles hier vernünftig einzustellen. Ich mag die AVR eigenen Einmesssysteme nicht, weil ich nicht weiß, was die da alles verbiegen und das für mich immer kompromissbehaftet bleibt. Ich habe immer lieber selber Einfluss. A) weiß ich dann was ich habe und b ) man lernt viel mehr.

    Von daher, als dann der Entschluss feststand, ich baue neu, war erstmal klar, dass die Wolle wieder reinkommt. Würde ich das ein paar Wochen später ein drittes Mal so machen? Ne, ich würde sukzessive dämmen. Messen, dämmen, vergleichen. Klar, im Moment ist der Raum super trocken und auf jeden Fall für den einen oder anderen viel zu trocken. Aber! Insgesamt ist es aber auch so gut wie noch nie. Die Bühne steht wie eine 1, die Laufzeiten passen 100%, das Dba läuft inzwischen richtig richtig gut. Dafür, dass ich noch keine Höhen LS habe, ist ganz schön viel über einem los. Das ganze klingt komplett in sich geschlossen, ohne seitlich oder hinten unterbrochen zu klingen. Rundum bin ich extrem zufrieden und die EQ Korrekturen halten sich echt in Grenzen insgesamt. Durch meine Potigeschichte konnte ich die HT super im Pegel angleichen und noch so eine kleine Potibox hab ich fürs DBA gebaut, um das hintere Array sauber anzupassen. Läuft gut und wer Bock hat, kann total gerne vorbeikommen. Ich mag total Meinungen anderer zu bekommen, weil man dann besser wird und man Anreize bekommt, noch was zu testen. Für mich ist das halt ein nie endenden Projekt, eher so dieses Eisenbahnhobbygefühl: "ach baue ich halt hier noch ne Runde dran...". Deshalb wollte ich das erstmal jetzt so lassen mit der Dämmung, zumal die Entsorgung hier ja auch eine richtig teure Vollkatastrophe ist.


    Viele Grüße

    Michael

    Ich war vor ein paar Monaten auch an dem Punkt und habe dasselbe gefragt. Mir wurde auch nahegelegt, weiterzumachen und so habe ich mein altes Kino abgerissen und einmal alles von Grund auf neugebaut. So gut wie jetzt war es noch nie und ich bin quai jeden Tag da unten 😉

    Also ab gehts

    Ich hatte vor Jahren ja schonmal den Eindruck gehabt, dass sobald man irgendeinen Ausgangspegel in der DCX2496 verändert, schlagartig die Dynamik abnimmt.

    Hab mir jetzt eine kleine Box aus 5 Drehspindeltrimmern, also für die 5 HT gebaut und kann sie somit nahtlos fein im Pegel an die TMT anpassen und die DCX auf 0 lassen. Klanglich definitiv ein deutlich hörbarer Unterschied und das Rauschen (was bei mir eh nicht wirklich nennenswert war, ist fast gegen 0.

    Muss die Platine noch etwas schmaler schneiden, damit sie schön ins Gehäuse passt.

    Hab mich übrigens in dem Zahlenwust kurz mal vergaloppiert 🙈 die Woofer haben 2x 2 Ohm... Somit werde ich ja am Ende nie auf 2 Ohm Gesamtimpedanz kommen.


    Naja, wird jetzt trotzdem die 1400. Sind am Ende pro Chassis rund 180W mehr und ich könnte dann irgendwann immernoch eine zweite davon und dann je 2 Chassis zu 8 Ohm verdrahten und dann auf je einen Kanal legen.

    Es sei denn, es fällt einem noch eine bessere Idee ein 😂

    top, so wirds gemacht :big_smile:

    ja das mit den einzelnen Leitungen von den Chassis zur Endstufe hab ich auch schon gedacht. ich mag ja Flexibilität und wer weiß, was noch kommt. Denke, dass ich das noch abändern werde

    Brauchst noch eine Dynacord? :rofl:

    Moin,


    Auch ein jahrelanger Gedanke ist die Endstufe an meinem DBA aus 2x4 Dayton UM15 22 und ich würde auch dieses Thema gerne angehen.


    Ich überlege auf 2x Pronomic XA 800 umzusatteln, eine pro Array.


    Jetzt könnte ich diese brücken und komme so dann auf je 3800 W pro Array, also 950W pro Sub an 4 Ohm. Aber beim Brückenbetrieb beschäftigt mich die Dämpfungsfaktorthematik, ob diese stark ins Gewicht fällt oder sonstige gravierende Nachteile hat. Im Bassbereich sicherlich mehr als oben rum.


    Andererseits könnte ich die Spulen der Subs auf 8 Ohm verdrahten und jeweils 2 parallel schalten, um auf 4 zu kommen. Die zwei dann an je einen Kanal der Endstufen. Also kein Brückenbetrieb, sondern 2x 1300 W pro Kanal, was 650W pro Sub wären. Also schonmal 325W mehr als mit meine Dynacord im Moment.


    Wozu würdet ihr tendieren?


    Viele Grüße

    Michael

    Moin,


    Ich nutze ja am DBA eine L2800FD, die ich gerne z.B. fürs vordere Array brücken würde und eine zweite Endstufe ebenfalls gebrückt fürs hintere Array. Hatte mir bei Chl eine Pronomic mitgenommen, in der Hoffnung, dass ich einen XLR Ausgang der Dynacord so routen kann, dass auch die DSP Einstellungen auf den Ausgang geroutet werden. Das kriege ich aber mit der Sonicue Software noch nicht hin. Geht das nicht?


    Viele Grüße

    Michael

    Ich möchte ein dreiadriges Kabel, das aus der Wand kommt mit solchen Wago Durchgangsverbindern verlängern:


    IMG_4218.jpeg


    Was mache ich denn, um den Zug von den Leitungen zu nehmen und die drei Verbinder zu bündeln? Jeweils einen Schrumpfschlauch drüber zu machen wäre ja Unsinn? Wahl bietet ja eine Gelbox an, wäre das evtl was?

    Ich würd immer diese Version nehmen, weil die kleiner ist und gerade in engen Bereichen flexibler zu installieren ist.

    Moin,

    hab jetzt die Haupt-LS eingemessen und mal das eine oder andere gehört. Es ist insgesamt auf jeden Fall ein deutlicher Sprung nach vorne. Bühne steht wie eine 1, die Seiten sind komplett geschlossen und trotz des auf jeden Fall zu geringen Nachhalls im Raum sehr räumlich für ein reines 5.1.

    Werde mein Umik 2 morgen zum Kalibrieren einschicken. Wenn der Unterschied zur Werkskalibrierung so krass ist wie damals beim Umik 1, lohnt es sich auf jeden Fall.

    Bin mit dem DBA gedanklich noch nicht fertig. Ich habe noch immer das Gefühl, dass da noch was geht, aber ich komme aktuell da nicht weiter

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