Posts by kaiiii

    TL;DR;

    TheArtist23 Prüf mal im AVR, ob deine Lautsprecher auf "small" stehen und der "LFE" auf 120 Hz. In AcoustiX halte ich die Crossover-Slider auf zB 60-100 Hz für sinnvoll (ich persönlich setze sie fest auf 80Hz).


    Und das was die anderen schon sagten: XO in AcoustiX setzen, *nicht* danach im AvR verändern!


    Hat AcoustiX mittlerweile eine eigene DialogEnhancer-Option die die TC verändert? Bin mir nicht sicher, was die entsprechende AVR-Einstellung konkret tut und welche Auswirkungen das dann auf AcoustiX hat. Vermute aber auch hier, dass es die AcoustiX-Berechnungen beeinflusst. Weiß da jemand mehr?


    Die Frequenzen für die Lautsprecher definieren bis wohin sie runter spielen dürfen, dein Sub sollte selbst bei Front 40Hz mitspielen, dafür ist der LPF, meist bei 120Hz, damit es keinen glatten harten Cut zwischen Sw und den restlichen Kanälen gibt.

    Im Log von AcouatiX steht auch auf was der LPF eingestellt wird, in der Vergangenheit gab es da hin und wieder Probleme bei der Übertragung. Serko hatte dann auch immer eine Meldung dort stehen, dass man das überprüfen soll.


    Vielleicht liegt also bei deiner LPF Einstellung der Hund begraben 😉

    Ich glaube du verwechselst da etwas und meinst eigentlich die "LFE"-Einstellung. Die ist bei 120Hz sehr gut gesetzt und definiert bis wann Töne aus dem .1-Kanal (LFE) über den Sub wiedergegeben werden.


    Das andere ist die Trennfrequenz (XO=Crossover) der Lautsprecher, welche den Übergang von Lautsprecher zu Sub definiert - allerdings für die jeweiligen normalen Hauptkanäle (nicht den .1-LFE-Kanal). 80 Hz ist eine meist sinnvolle Orientierung, etwa wegen Ortbarkeit und Entlastung.


    Jetzt die dritte Einstellung: deine Lautsprecher können auf "small" oder "large" stehen. Bei letzterem spielen sie alle Bassanteile selbst, der Sub macht nichts außer den LFE-Kanal wiederzugeben - ist bei Musik also praktisch inaktiv. Meist ist es sinnvoll die Lautsprecher auf "small" zu stellen, damit der/die Subwoofer dann auch den Bass der normalen Kanäle spielt, etwa zwecks Leistung und Homogenität.

    Und erst wenn die Lautsprecher auf "small" stehen hat die Einstellung der Trennfrequenz überhaupt eine sinnvolle Auswirkung.


    Dann gibt es noch die Möglichkeit bei den LFE-Einstellungen zu setzen, dass Lautsprecher und Sub den Bassanteile des LFE gemeinsam abspielen ("LFE Sub+Mains" o.ä.). Das hat auch seine Anwendungen, aber würde ich persönlich erstmal nicht als Ausgangslage nehmen, weil es die Dinge etwas verkompliziert. Könnte je nach Aufstellung aber prinzipiell helfen die Bassmoden zu adressieren.

    kann bitte jemand den Titel berichtigen. Also von PLUP auf PLUG.

    Quote

    Titel des Themas von „Shelly PLUP S programmieren?“ zu „Shelly PLUS S programmieren?“ geändert.

    Fast :virus:


    Also über das lokale Webinterface werden bei mir idR neuere bzw beta-Versionen zum Update angezeigt, via App hingegen nur stable.

    Wenn ich Selbstbau machen würde dann wahrscheinlich so ein fettes 15" Sealed Monster.

    Ich meine mal gelesen zu haben, dass mehrere kleine Subs tendenziell besser funktionieren als wenige große. Jedenfalls was die mögliche Verteilung gegen Raummoden angeht und damit den allgemeinen Bass im Raum.


    Ich fand die DIY Idee von Rentiersuppe ganz charmant, könntest du auch optisch so gestalten wie es dir gefällt. Wenn du die Subs für 1.000-1.200 € verkäuftest, dann wäre das super finanzierbar. Inkl. Endstufe und Absorber, zB Basotect schwarz 100x50x10cm für <60€/Stück. Nur so als Überlegung was mit welchem Einsatz so möglich wäre.

    Ich finde ja, dass du die Raumakustik bzw. akustische Behandlung des Raumes und dessen Auswirkungen deutlich unter(!)schätzt:

    • Deine Absorber wirken eher optisch als akustisch (weil zu dünn und nicht gut positioniert).
    • Deine Sitzposition scheint haargenau die Mitte des Raumes zu sein - nicht gut wegen Moden.
    • Deine Subwoofer sind alle in den Ecken - trägt nochmal massiv auf.

    Ein paar weitere Tipps wurden dir ja bereits genannt: Surrounds höher, Absorber tiefer und dicker, Hexogons bringen kaum was, Subwoofer aus den Ecken raus, Sitzposition eher auf 2/3 des Raumes.


    Ich verstehe, dass es gewisse gesetzte Rahmenbedingungen geben kann (Optik, Geld, Geschmack, Mehrzweckraum) und es nicht immer alles perfekt sein kann/muss. Vielleicht sind dann aber deshalb doch einige akustische Kompromisse einzugehen und die Erwartungshaltung etwas zu justieren.


    Ich glaube aber generell, dass man kann mit dem Raum durchaus sehr gute Ergebnisse erzielen kann. Die Unterstützung findest du hier, aber wie das Orakel zu Neo sagte: "Ich kann dir die Tür nur zeigen. Durchgehen muss du ganz alleine."

    Klingt so, als ob A1 EVO Express oder A1 EVO AcoustiX (in der Express-Option) deine geeignetsten Optionen sind. Einstecken, laufen lassen, müsste passen - warum es jetzt bei dir nicht so gut ging kann ich leider nicht sagen.


    Aber an deiner Stelle würde ich da bei den beiden Tools (in erster Linie AcoustiX) dran bleiben und diese noch etwas weiter ausprobieren. Z.B. nur einen oder doch mehrere Messpunkte, mal 20cm weiter links oder rechts, evtl mal den einen oder anderen Sub 20-40cm verschieben... Eigentlich funktioniert die A1 Evo Software von OCA wirklich gut! Man kann sich auch tiefer reinfuchsen (REW Sweeps messen und mit Acoustics/AcoustiX und diversen Einstellungen berechnen lassen), muss man aber gar nicht.


    Schau mal im AcoustiX Thread hier vorbei, vielleicht sogar dein Log posten, das wird schon!

    Durchschnitt in D sind 48K im Jahr für einen VZ Menschen.

    Also ich bin auf jeden Fall ein Vollzeitmensch! (oder war es ein Vorzeigemensch?) :byebye:


    Ich finde folgend Idee sehr gut, weil sie etwas Übersicht und Orientierung in Markt/Hobby/Peer-group ermöglicht:

    Interessant wäre eine [...] Umfrage "Wie viel hat euer Kino gekostet".


    Oder habe ich etwas übersehen und genau diese Umfrage gibt es schon? Daran wäre ich interessiert :sweet_kiss:

    [...] --Everything Everywhere All at Once----

    Das war wohl bisher der einzige Film dem ich nach 15 min. das Licht abgedreht habe. :beat_plaste  :cheer::cheer:

    Der fängt doch erst nach ca. 20 Minuten an aufzudrehen, oder? Dann aber richtig! 😂

    Ich glaube nicht, dass es nur genau um dich bzw. deine Beiträge ging. Du hast es ja klar gekennzeichnet. 👌 (Und es war offensichtlich, dass du das höchstwahrscheinlich nicht selbst geschrieben hast 😅)



    Es war in meinen Augen eher ein unausweichlicher Anlass das Thema mal generell aufzugreifen und zu diskutieren wie das Forum darüber denkt und mit umgehen möchte (was man ja sowieso nicht für alle User gleichermaßen entscheiden kann).


    Ich weiß auch nicht, ob aus diesem Thread direkt irgendwelche Konsequenzen für das Forum entstehen. Muss auch nicht. Aber vielleicht bereichern die hier geäußerten Sichtweisen ja den ein oder anderen noch etwas.

    Ich erlebe es – auch im Arbeitsumfeld – beim Einbringen von KI in Diskussionen so:

    • Die eine Gruppe nutzt KI, um ihre (sinnige oder unsinnige) Argumentation zu untermauern und wird dadurch oft noch überzeugter von der eigenen (mitunter sehr fraglichen) Meinung.
    • Die andere reagiert darauf dann eher kritisch – entweder, weil ihr die aktuellen Grenzen und Probleme von KI bewusster sind, oder weil grundsätzliche Vorbehalte bestehen.

    Dadurch verhärten sich in meinen Augen häufig die Fronten.


    Natürlich kann KI hilfreich sein – für Argumentationsleitfäden, Recherche oder das Strukturieren von Gedanken –, vorausgesetzt, sie wird bewusst und unter differenzierter Betrachtung eingesetzt.


    Und genau das ist für mich der konfliktträchtige Punkt:


    Unterschiedliche Herangehensweisen, Erfahrungen, Mindsets und Grade an (Selbst-)Reflexion bringen einige Unbekannte in eine KI-gestützte Diskussion und beeinflussen, wie Teilnehmende sich gegenseitig wahrnehmen.


    Ich weiß z.B. meist nicht, wie gut oder schlecht jemand KI genutzt hat, um einen Sachverhalt zu verstehen oder darzulegen. Die Person könnte sehr viel oder sehr wenig Ahnung haben. Sie könnte wenig wissen, aber durch richtig gestellte Fragen (und gute KI-Antworten) richtig liegen und gute Beiträge leisten. Oder sie könnte keine Ahnung haben und durch unpräzise Fragen (und schlechte Antworten) in falschen Annahmen bestärkt werden und Diskussionen fehlleiten.


    Ich denke, dass somit Kompetenzen wie kritische Auseinandersetzung und Selbstreflexion durch KI noch wichtiger geworden sind als zuvor.


    Fehlen diese Fähigkeiten, führt KI – wie man zB in manchen Online-Kommentarspalten sieht – oft zu einer negativen Verstärkung.



    Unterm Strich ist es irgendwie offensichtlich: es hängt viel weniger an der KI selbst als an den Menschen und der Art und Weise wie sie diese nutzen.



    --


    Achja: ich habe mich bei der Strukturierung meiner o.g. Gedanken von KI unterstützen lassen. Sollte ich den Beitrag deshalb als "KI-generiert" oder "KI-gestützt" markieren?


    Ich würde sagen nein, denn keine wesentlichen meiner Gedanken entstammen der KI und ich denke, meine Gedanken werden dadurch auch nicht richtiger oder falscher.


    Und das macht es spannend: ich glaube wir betrachten Dinge/Äußerungen tendenziell negativer, kritischer, wenn "KI" dran steht (was prinzipiell gut ist), egal ob relevant oder nicht. Aber wir betrachten Dinge auch nicht positiver, nur weil "KI" dran steht... Somit liegt es doch wieder "nur" im Auge der Betrachtenden, ihre individuellen Schlüsse aus KI-Beiträgen zu ziehen.


    Und dafür - nun drehen wir uns bei meinem Beitrag im Kreis - ist es irgendwo wesentlich die KI-Kompetenzen und nicht-KI-Kompetenzen der Diskussionsteilnehmenden einschätzen zu können, was wiederum eine persönlich-fachliche Einschätzung ist.


    (Ich hoffe, hiermit irgendwas zur Diskussion beigetragen zu haben... 😅)

    Stell deine KI mal auf neutral-professionell anstatt auf so enthusiastisch. Und probier mal aus, sowas wie "differenziert", "ausgewogen", "sachlich" mitzugeben - oder auch schlicht ein umgangssprachliches "Rede mir nicht nach dem Mund". Oder "nutze weniger Füllwörter, trifft keine wagen Behauptungen sondern nenne nur belegbare Fakten" o.ä. - die Resultate sind voraussichtlich deutlich besser.


    Ist nur als genereller KI-Prompt-Tipp gemeint, um die inhaltliche Qualität der Antworten zu verbessern. Deine bisherigen KI-Antworten scheinen auf einigen vorangehenden und ggf. recht rudimentären Prompts zu basieren, weshalb sie so nach Marketing "riechen".


    Ob es inhaltlich korrekt ist oder nicht kann ich nicht beurteilen, mir ging es nur um die Arbeit mit KI allgemein. Dranbleiben, da geht so viel mehr! ☺️

    Was spricht gegen eine günstige t.amp E4-250 für die LCR? Bin damit hier sehr zufrieden, aber vielleicht sind die Voraussetzungen/Gegebenheiten andere (nur 18m² Raum, separater Technikraum, keine Standlautsprecher).

    Ich möchte zeitnah einen Reckhorn 410 Verstärker in einen Schrank integrieren. Dazu bräuchte ich die genaue Maße der Höhe der Gummifüße:


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    Eventuell hat Jemand das Modell oder Eines der 400/800er Serie und kann die Höhe in mm für mich messen? Die sollten sicher identische Füße haben.

    Moin, der reine Gummifuß hat 14,5mm Höhe ab Bodenplatte. Aber die Unterseite der Vorderkante hat bis zum Boden 11,7-12mm Abstand. Die Seitenwände des Gehäuses ragen nämlich ca. 3-4mm über die Bodenplatte (und den Deckel) hinaus. Das ganze Gerät (A-801) hat eine Höhe von 104mm.

    20251206_195634-COLLAGE.jpg

    Ist für mich auf jeden Fall auch eine der Serien die im Originalton geschaut werden sollten - und sprachlich auch gut machbar sind, würde ich sagen (verständlich, kein Genuschel und eben deutlich authentischer als auf Deutsch, wie bereits angemerkt). Winona empfand ich ebenfalls als sehr hysterisch und anstrengend, das ist auf deutsch sogar noch schlimmer.


    Für mich persönlich ist die Serie sogar streckenweise so düster, dass ich sie mir lieber auf der Couch als im Kino angucke 🙈 😂


    Bin gespannt wie es weiter geht!

    Aktuell gibt es zwei relevante Versionen:

    - A1 Evo Express: Messung mit Audyssey Mic, keine Konfigurationsmöglichkeiten, "Plug&Play" für unkomplizierte Einmessung, neuere Algorithmen

    - A1 Evo Acoustica: Messung mit zB UMIK mit REW, diverse Konfigurationsmöglichkeiten


    Scheinbar ist eine Neuentwicklung "AcoustiX" in den letzten Zügen und soll wohl demnächst (eher in Tage als Wochen) kommen.


    Ich bin auf AcoustiX sehr gespannt, aber aktuell auch mit Acoustica sehr zufrieden. Express lief bei mir auch gut, ich mag aber mehr Konfigurierbarkeit.