Posts by DAVID MCHW

    The Rip (2026) Netflix


    Film 8/10

    Erwartet hatte ich nicht viel und wurde sehr positiv überrascht, ich fand den Film von Anfang bis Ende sehr spannend und Matt Damon und Ben Affleck spielen wieder klasse.

    Der Film spielt zum Großteil in der Nacht, das und die verlassene Straße in der sich vieles abspielt sorgt für eine angenehm düstere Stimmung, fast wie in einem Horrorfilm.

    Leider erfüllt der Film aber auch wieder ein paar Klischees, die konnte ich aber noch gut verdauen.


    Bild: 9/10

    Immer Knackscharf, sehr guter Kontrast und trotz der Dunkelheit keine Fehler.


    Ton: 8/10

    Die Dialoge sind ein Genuss, klar, kraftvoll und jederzeit perfekt verständlich. Die Dynamik ist für meinen Geschmack on point.

    Die Schüsse knallen schön und die Surroundkanäle werden sinnvoll eingesetzt, für manche Waffen hätte ich mir nur etwas mehr Punch im Bass gewünscht.

    Dazu kann ich dir leider nichts sagen, das hatte ich noch nicht in den Händen.


    Ich hab bisher nur das genutzt...

    Ich habe rollenweise dieses Dichtband gekauft. Bisher hat es bei allen Projekten gemacht was es soll.

    Bisher hab ich daran nichts zu meckern. Genutzt habe ich es bisher für Terminals, Lautsprecher und "Wartungsklappen" an meinem Bluetooth-Lautsprecher.


    Allerdings ist das keine Garantie dass es bei dir funktioniert, denn so schlecht kann ja dein bisher verwendetes Dichtband nicht sein.

    Ich habe das Dichtband außen um das Loch geklebt, im Normalfall wird es beim festschrauben des Terminals komplett komprimiert und passt sich dabei perfekt an die Konturen des Terminals an. Ich habe vor kurzem ein 18 Zöller in ein geschlossenenes Gehäuse gebaut (auch mit den Terminals) und selbst wenn ich mit einem 10-20Hz Sinus Luftgeräusche erzwingen will, kommen da keine.

    Ok besten Dank Martin !

    Dann werde ich ein höheres Tuning anpeilen, schiebt ja auch die Portresonanz nach oben und spart Platz im Gehäuse.

    Einen Low-Cut hatte ich bisher auch immer gesetzt, lebt man auch etwas ruhiger.

    Du kannst ja mal den Lavoce vorab noch zusätzlich um ~ 2dB absenken, so dass er mit der gleichen Lautstärke wie der Alpine spielt. Danach wäre es interessant , ob du den bisher festgestellten Unterschied noch immer so wahrnimmst oder keinen Unterschied mehr bemerkst.

    Das hatte ich bei der Abhörlautstärke mit eingeplant, ich hab das Setting mit dem Alpine immer 2db lauter gehört weil ART das gesamte System mit dem LaVoce 2db lauter eingepegelt hat.


    schöner Vergleich. Schade, dass du keine Möglichkeit hast, mal zwei-3 Alpine mit einem LaVoce zu vergleichen. Würde den Hub mehr als halbieren. Am Ende wäre es dann der ähnliche Hubraum, ähnliche Membranfläche und ähnliches Volumen / Preis. Das fänd ich noch sehr spannend.

    Zwei Alpine würden noch gehen, nur steckt der eine in 65 Liter und der andere in 55 Liter.


    22Hz Abstimmung finde ich mit dem LaVoce schon sehr tief. Tiefer als 25Hz würde ich wohl nicht abstimmen :)

    Mein innerer Monk versucht immer irgendwie die 20Hz zu erreichen bevor der Xmax zuschlägt.

    Screenshot 2026-03-29 231025.jpg


    Aber die Herangehensweise ist wahrscheinlich Quatsch.

    Was würde denn im schlimmsten Fall bei einer zu tiefen Abstimmung passieren ? Ich hatte mich dabei auch ein bisschen an den Marty Cube Gehäusen von GSG orientiert, die sind ja auf 19Hz getrimmt, auch für den 184.03.


    Und dann wären ja noch die 38Hz Reso und 30Hz Reso zwischen 4 und 8 Ohm, in der Simulation sind sie sehr ähnlich, dennoch verunsichert mich das etwas.

    Ich habe nun gestern stundenlang Vergleich gehört, gemessen und herumprobiert.

    Hier erstmal ein paar Messungen am Hörplatz, beide Subs standen mit dem Schallzentrum symmetrisch vor der Leinwand.


    Die erste Messung ist komplett Stock, ohne DSP, Dirac oder sonst was, gemessen mit dem selben Pegel.

    LaVoce-Alpine stock.jpg


    Der blaue Verlauf wäre jetzt, wenn der LaVoce in einer Nahfeldmessung auf einen linearen Frequenzverlauf entzerrt wurde.

    LaVoce entzerrt.jpg


    Alternativ hab ich ihn dann noch so entzerrt dass er am Hörplatz gemessen den selben Verlauf hat wie der Alpine.

    LaVoce angeglichen.jpg


    Dann noch die Ergebnisse mit Dirac ART.

    Alpine und LaVoce im stock Zustand eingemessen...

    Alpine-LaVoce ART stock.jpg


    Und wenn der LaVoce zuvor an den Alpine angeglichen wurde...

    Alpine-LaVoce ART angelichen.jpg



    Der Vergleich hinkt hier sicherlich ein bisschen, 12" gegen 18", HiFi vs PA, Bassreflex vs geschlossen.

    Ich erlaube mir den Vergleich aber trotzdem mal.

    Egal wie man beide vergleicht, der LaVoce SAF184.03 klingt für meine Ohren immer straffer, spielfreudiger und spürbarer.

    Mit ART eingemessen machen beide Spaß, der Alpine klingt aber immer weicher und ist schneller am Ende.

    Beim LaVoce kickt eine Bassdrum wie am Anfang von "Fever Dream" von Alex Warren so schön dass man ständig einfach nur lauter machen will. Bei "Barefoot" von Duan fühlt es sich ab einem gewissen Pegel schon fast wie eine leichte Massage an. Der Arsch und die Hosenbeine vibrieren. :big_smile:


    Der Alpine schlägt sich aber dennoch ziemlich gut für seine Chassis-Größe.


    Ein ähnliches Bild zeigt sich im Filmbetrieb. Wieder meine Lieblingsszene aus "Wir waren Helden" bei 58:30 Laufzeit auf BD. Bin etwas überrascht dass die Szene nicht in den üblichen Filmsushis auftaucht.

    Hier erreicht der Alpine schnell seinen Xmax, schiebt aber ordentlich an. Der LaVoce legt noch ein Schippe drauf, hier begrenzt dann aber die rot flackernde Endstufe. Wieviel hier noch gehen würde lässt sich schwer sagen.

    Sind die 12mm Xmax beim SAF wirklich praxisnah ?


    Abschließend kann ich erstmal sagen, wenn ich den Preis ausblende wäre der LaVoce mein klarer Favorit. Der Alpine hat wieder den Preisvorteil, davon könnte man immerhin 3 Stück kaufen. Bei dem Preis von 90€ und in BR gebaut macht man eigentlich nichts verkehrt, im geschlossenen Gehäuse würde er mir aber absolut nicht ausreichen.

    Da bräuchte ich für eine Multi-Sub Anwendung mindestens 8 Stück.

    Das Holz war für mich für beide Subs kostenlos, das sind irgendwelche Opferplatten die Ahmerkamp zum Schutz unter unsere eigentlich Holzlieferung packt.


    Nun werde ich noch das Bassreflexgehäuse bauen, angepeilt sind 180L mit 22Hz Tuning und 400cm² Portfläche.

    Eine Frage hätte ich mal noch, wenn ich mich endgültig für den LaVoce entscheide, würde ich wahrscheinlich zur 4 Ohm Version greifen, allerdings hat er mit 4 Ohm 38Hz Resonanzfrequenz statt 30Hz.

    Das wäre ja für eine Bassreflex-Variante wieder ein Nachteil, oder wäre das noch in einem Bereich wo man sich keinen Kopf machen muss ?

    Ich habe jetzt wie von Lando2081 empfohlen Neutrik-Terminals bestellt. Ich denke zwar nicht, dass alle meine Terminals das Problem haben, aber sicher ist sicher.

    Und ich dachte die ganze Zeit das wären die Neutrik NL4MPRXX. :rofl:


    Ich hab mich gewundert, ich hab bisher ca. 18 Stück davon verbaut und kein einziger hatte dieses Luftproblem. Falls du aber dennoch abdichten willst wäre Heißkleber besser, der verteilt sich noch ein bisschen und kriecht eher noch in irgendwelche Lücken.

    Der LaVoce hat aber auch die doppelte Membranfläche - müsstest du eigentlich mit 2 Alpines vergleichen 😀

    Mit MSO oder Dirac eingemessen?

    Möglich wäre das, sind ja zwei vorhanden. Allerdings sind die Gehäuse nicht identisch.

    Ich habe ihn ein Mal manuell über das miniDSP, ein Mal über Dirac BC und dann auch über ART eingemessen bzw. korrigiert.

    Was direkt aufgefallen ist, ist wie straff und direkt der LaVoce bei Musik klingt, sowas hab ich bisher noch nicht in meinem HK gehört, bei keinem Sub. Ich hab Musik aus Genres gehört die ich sonst nie anrühren würde, einfach weil der Bass mit dem Sub echt Spaß gemacht hat.


    Für weiter Aussagen fehlt mir aber leider noch der A/B Vergleich mit dem Alpine, da werde ich am Wochenende mal einen hinter der Sitzreihe vorholen und ihn so mit dem LaVoce vergleichen dass ich direkt hin - und herschalten kann. Dann kann ich mehr dazu sagen.

    Da hier sonst leider nichts passiert wollte ich zumindest mal dokumentieren was ich aktuell so teste.


    Gebaut habe ich bereits zwei Subs mit Alpine 1244 in Bassreflex (65L/23Hz), welche jetzt schon ein paar Monate neben meinen vier Teufel S5000SW laufen.


    00.jpg



    Da mich aber auch noch eine 18 Zoll Variante interessiert hat, musste ich das auch unbedingt mal testen.

    Dafür habe ich mir einen LaVoce SAF184.03 gekauft und erstmal ein geschlossenes 95 Liter Testgehäuse geplant.


    Hier ein paar Bilder vom Bau...


    1.jpg


    Da es in einem anderen Thema mal angesprochen wurde habe ich das Gehäuse auch mal mit 4mm tiefen Nuten gebaut, was den Zusammenbau wirklich bedeutend einfacher macht.

    Allerdings ist das mit der Oberfräse ziemlich zeitaufwendig.


    2.jpg



    3.jpg


    4.jpg


    5.jpg


    Ungeplant noch eine zweite Front draufgeklatscht...


    6.jpg


    Ecken und Kanten rundgefräst, kurz mit dem Exzenterschleifer drüber und ab ins Kino...


    7.jpg


    8.jpg


    Die ersten Tests am Wochenende liefen hauptsächlich mit Musik und das hat schon mal richtig Bock gemacht.

    An Filmen hatte ich mal kurz "Wir waren Helden" getestet, bei ca. 59 Minuten wo sie die Luftunterstützung anfordern, da kam schon ordentlich was raus.

    Leider war hier meine gebrückte Crown XLS 1002 mit ihren 700 Watt an 8 Ohm der begrenzende Faktor.



    Als nächstes werde ich dann wohl doch noch ein Bassreflexgehäuse bauen.

    Nach dem ich gestern fast 3h schön laut Musik (von Sting über Fink, Alabama Shakes, Phil Collins bis hin zu Electro und Hip-Hop) mit ART und Auro 2D gehört hab, ist mir nach abschalten der Sub-Endstufen aufgefallen wieviel Bass ART noch mit meinen Klipsch RP8000F und den anderen, deutlich Bassschwächeren Lautsprechern liefert.

    Ich dachte ich spinne, ich bin umhergerannt weil ich dachte hier muss doch noch irgendein Sub mitlaufen, aber nö, die waren alle Stumm.

    Besonders überrascht war ich, weil ich ziemlich laut, zum Teil auch sehr basslastigen Hip-Hop gehört hatte und mir im nachhinein dachte, krass dass die Klipsch das mitgemacht haben (da ich ja dachte der Bass kommt zu 80% von den Subs).

    Ich hab jetzt mal das selbe Material mit der selben Lautstärke laufen lassen um zu schauen wieviel sich die Tieftöner der Klipsch dabei "abquälen" müssen, aber das mussten sie gar nicht. Die Auslenkung der Membranen ist ziemlich gering, was mich beruhigt, ich dachte die müssten mir bald ins Gesicht fliegen.


    Für Musik finde ich ART echt genial, leider fehlt mir aber bei Filmton der Spaßfaktor im tiefen Bassbereich.

    Kann wer ein gutes Stativ / Ständer für das Umik 1 empfehlen?


    Hatte schon zwei zu Hause aber jedes war dann eigentlich kaum zu gebrauchen. Zu kurzer Arm , schlechtes Stehkreuz bzw instabil. Ich konnte rund um meine Sofanella Matera Sitze nicht alle Messpunkte richtig erreichen.


    lg Erich

    König & Meyer 26145 + den längeren Galgen 25530

    Ich finde das Ding einfach top ! Kleiner Standfuss und steht trotzdem wie einbetoniert. Zudem hast du durch den langen Galgen Reichweite ohne Ende.