Ich habe auch so ein Kabel, mit welchem Anschluss gehe ich dann wo in meine beiden Proline?
Und muss ich dann an der Proline noch was umstellen ?
Danke
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Ich habe auch so ein Kabel, mit welchem Anschluss gehe ich dann wo in meine beiden Proline?
Und muss ich dann an der Proline noch was umstellen ?
Danke
Und welche Kabel benötige ich dafür und wo muss ich diese stecken an den Proline Stufen und muss ich dann an den beiden Proline hinten ( Input) andere Einstellungen vornehmen..??
Manchmal sehe Ich vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr...
Hallo Uwe,
habe heute mit Thomann telefoniert , die sagen die beiden 3000er reichen alle mal für mein System zu befeuern ????
Haben sich die Datenblätter meiner dayton angeschaut...und sagen das reicht....
Bezüglich der Anschlüsse/ Verkabelung sagt mir doch bitte einfach genau was wo ich stecken soll und welcher Stecker-Kupplung nicht ?
Die 2 Endstufen laufen jetzt über SUB 1 & 2 am AVR 11
Eine Messung, einlotung hat noch nie stattgefunden...
LG
Fred
Kurzer Zwischenstand zu meiner Verkabelung und eine Frage an euch:
Ich hoffe, ihr könnt anhand der Bilder gut erkennen, wie meine Frontwall aufgebaut ist. Ich habe insgesamt 6 Chassis in der Wall, die so gebündelt sind, dass jeweils zwei Chassis zusammen ein Kabel bilden.
Also: links – Mitte – rechts, macht in Summe 3 Kabel, die zu den Endstufen gehen.
Aktuell ist es so gelöst:
Eine ProLine 3000 treibt links + rechts (also vier Chassis insgesamt)
Die zweite ProLine 3000 treibt die zwei mittleren Chassis (Center-Bereich)
Jetzt meine konkrete Frage an euch:
Ist diese Verkabelung so grundsätzlich richtig?
Sind die Anschlüsse am AVR korrekt mit Sub1 / Sub2 realisiert?
Oder braucht es wie einige geschrieben haben doch noch eine Y-Lösung oder andere Signalaufteilung?
Kann ich so erste Messungen mit Dirc vornehmen.. ??
Genau da stehe ich gerade etwas auf dem Schlauch und wäre dankbar für eine klare Empfehlung, wie es technisch sauber gelöst gehört.
Proline 3000 – Endstufe 2
Hier hängen Sub Mitte und Sub 2 dran.
Sub Mitte steckt in der oberen Buchse der Proline
Zusätzlich steckt ein Y-Kabel (rot/schwarz) ebenfalls in der oberen Buchse
Das Gegenstück dieses Y-Kabels geht dann weiter auf Sub 2
Somit ist die 2 Proline nur mit den beiden mittleren Subs verbunden
Aktuelle Verkabelung meiner Subs zur Info für euch: Habe alle Lautsprecher abgeklemmt das Ihr nur ein Klares Bild bekommt wie ich die beiden Proline 300 mit AVR verbunden habe.
Ich beschreibe beide Proline nacheinander sodass ihr mit den Bildern nicht durcheinander kommt...
Ich habe insgesamt 6 Subs, die an 2× Proline 3000 hängen.
Proline 3000 – Endstufe 1 kier hängen dann von meiner Wall Rechts und links komplett drauf.
Hier hängen Sub Links und Sub Rechts dran jeweils 2 Stück oben und unten
Sub links ist in der mittleren Steckleiste oben gesteckt
Sub rechts ist am mittleren Anschluss – unterer Steckerleiste gesteckt.
Der mittlere Stecker selbst ist ansonsten frei (kein weiteres Kabel dort dran) Bild 1
Zusätzlich:
Rechts außen an der Proline steckt ein Y-Stecker
Das Kabel vom Y-Stecker geht zu Sub 1
Der zweite Abgang dieses Y-Adapters wird nicht verwendet
Ja der kommt ….
Grüße
Hallo an alle
Ich habe mein Heimkino Schritt für Schritt selbst aufgebaut, vieles in Eigenarbeit und mit sehr viel Engagement. Ich habe viel gelesen, ausprobiert und mir vieles selbst beigebracht. Am Anfang war ich überzeugt, dass ich die meisten technischen Dinge alleine hinbekomme. Heute weiß ich: Man kann viel schaffen, aber an manchen Stellen braucht man eben doch zusätzliches Fachwissen.
Unterstützung hatte ich teilweise von einem Heimkino-Bauer, allerdings nur in einem bestimmten Bereich. Die Bässe waren fertige Bau -Systeme, die man nur noch zusammenbauen musste. Ich habe also die Bass-Chassis in die vorbereiteten Gehäuse eingesetzt und die Verkabelung selbst angebracht genau nach seinen Anweisungen. Dazu habe ich eine Skizze beigefügt, auf der man den Aufbau und die Verkabelung erkennen kann. Diese Skizze wurde mir vom Heimkino-Bauer zur Verfügung gestellt.
Die Proline Endstufen wurden mir aus anderen Foren damals empfohlen .
Zusätzlich habe ich mich in einer kleinen privaten Heimkino-Gruppe ausgetauscht, wo man ehrlich miteinander spricht und sich gegenseitig hilft. Über diesen Weg kam damals auch der Kontakt zu HiFi Hinterhof zustande, die mir den Lexicon AVR empfohlen haben. Von dort kam auch der Hinweis, direkt eine Endstufe dazu zu nehmen um den Lexicon zu entlasten.weshalb später die Rotel 1555 dazugekommen ist.
Früher hatte ich ein anderes Lautsprecherset, ( Klipsch offen stehend )inzwischen habe ich bewusst auf sieben gleichwertige Lautsprecher [ Klpsch]umgestellt, um ein möglichst gleichmäßiges Klangbild zu bekommen. Die komplette Raumverkleidung, die Akustikmaßnahmen und die Schalldämmung habe ich ebenfalls selbst geplant und umgesetzt mit Hilfe aus dem Internet und meiner Heimkino-Gruppe, aber ohne jemals eine professionelle finale Einmessung oder Komplettabnahme gehabt zu haben.
Als zweiten Schritt habe ich mir damals einen neuen Sony VPL 590 geholt,bis heute sind innerhalb von 2 Jahren erst 255 Stunden Laufzeit aufgelaufen.Dann kam meine gesundheitliche Pause von fast zwei Jahren.
Das Kino stand in der Zeit still. Jetzt bin ich wieder dabei, es zum Leben zu erwecken und dabei musste ich feststellen, dass der Lexicon inzwischen ausgefallen ist. Deshalb habe ich mir jetzt den Arcam AVR11 geholt.
Ich bin sehr dankbar für eure Tipps und Empfehlungen und möchte natürlich unnötige Ausgaben vermeiden. Gleichzeitig bin ich ehrlich gesagt ungeduldig, weil ich das Kino endlich wieder zum Laufen bringen will. Ich habe eure Hinweise ernst genommen und keinen Schnellschuss gemacht. Ich habe zwar bereits in Erwägung gezogen eine weitere Endstufe zu bestellen warte aber bewusst ab, was ihr mir konkret empfehlt.
Der Gedanke der 3 Endstufe war nur dem geschuldet mein System ohne großes Fachwissen und weiteren komplizierten Verkabelungen für mich endlich fertig zu stellen .
Der Kauf des Mini DSP habe ich hier heraus gelesen das es unbedingt erforderlich ist um meine Wall sauber einzustellen und zum Laufen zu bringen.
Wichtig ist mir jetzt vor allem eins: Ich brauche nicht nur allgemeine Vorschläge, sondern wirklich konkrete, detaillierte Anleitungen wie genau die Verkabelung erfolgen muss, welcher Draht wohin, in welcher Reihenfolge ich was anschließen soll und wie danach die nächsten Schritte aussehen, damit ich das System sinnvoll testen kann. Genau da hoffe ich auf eure Unterstützung.
Ich werde euch später detaillierte Bilder zukommen lassen welche Kabel von den Bässen kommen und welche Anschlüsse diese haben.
Hoffe das ist ok für euch, wäre schön wenn ich mein Kino am WE einmessen könnte.
Grüße
Wenn du unter mein Profil schaust, findest du die Antworten auf deine Fragen.
Bin gespannt auf dein Feedback 😎
Herzlich willkommen und danke für die Fotos. Sieht sehr gemütlich aus.
Sind das Filme, Bücher oder Schallplatten im Eck neben dem Pokertisch?
Magst du noch ein paar technische Details (Raumgröße, Leinwandgröße, Projektor, Lautsprecher, wieviel cm hinten für SBA gedämmt, Einbußen durch mittigen Durchgang, etc.) teilen?
Ich habe mir das Thema nach euren Rückmeldungen nochmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen und bin zu dem Entschluss gekommen, mir sowohl einen miniDSP 2×4 HD als auch eine dritte Proline 3000 zu holen und zwar aus folgenden Gründen:
1. Drei Prolines saubere Leistungsseite, jeder Sub eigener Kanal
Ich betreibe 6× Dayton UM15-22 in einem SBA.
Mit nur zwei Endstufen hängen mehrere Chassis immer irgendwie elektrisch zusammen (Reihenschaltung, gemeinsame Last etc.). Das funktioniert zwar, ist aber technisch nicht die sauberste Lösung.
Mit 3× Proline 3000 kann ich:
jeden der 6 Subs an einen eigenen Endstufenkanal hängen
komplett auf Reihenschaltungen zwischen Chassis verzichten
Toleranzen zwischen den Chassis minimieren
die Last je Kanal klar und übersichtlich halten
pro Sub Gain und Verhalten sauber kontrollieren
Kurz:
Die drei Prolines sind für mich die „mechanische“/leistungsseitige Königslösung viel Headroom, stabile Versorgung, keine „Kompromiss-Verschaltung“.
2. miniDSP 2×4 HD → saubere Signalseite, Kontrolle vor den Endstufen
Der miniDSP 2×4 HD löst ein anderes Problem, das mit reiner Endstufenpower nicht zu erschlagen ist:
ich kann das Subsignal sauber verteilen (z. B. auf drei Ausgänge je einer pro Proline)
ich kann Pegel, Delay, Phase und EQ vor den Endstufen einstellen
ich habe eine saubere Schnittstelle zwischen AVR und Prolines
das SBA kann als System abgestimmt werden, nicht „Pi mal Daumen“ über Gain-Regler an den Endstufen
Der Arcam liefert zwar das Subsignal, aber er ersetzt keinen dedizierten Bass-DSP, der so flexibel mit mehreren Endstufen und einem SBA umgehen kann.
Der miniDSP sitzt genau an der richtigen Stelle: zwischen AVR und Endstufen, und gibt mir dort die Kontrolle, die ich brauche, um das Setup wirklich auszureizen.
3. Warum beides zusammen sinnvoll ist
Nur mehr Endstufen ohne DSP wäre für mich halbfertig:
viel Leistung, aber wenig Feinkontrolle.
Nur ein DSP ohne ausreichende Endstufenpower wäre auch halbgar:
schöne Filter, aber zu wenig Reserven und nicht jeder Sub sauber getrennt.
Die Kombination aus:
3× Proline 3000 (Leistung, Kanaltrennung, Stabilität)
miniDSP 2×4 HD (Signalverteilung, EQ, Delay, Pegelkontrolle)
ist für mein 6-Sub-SBA aus meiner Sicht das effektivste Preis-/Leistungs-Setup, mit dem ich das System einmal richtig aufbauen und dann in Ruhe optimieren kann.
Hallo zusammen,
nach den vielen hilfreichen Tipps und euren Einschätzungen habe ich mich jetzt entschieden, es wirklich „richtig“ zu machen 😊
Ich werde mir eine dritte ProLine 3000 zulegen und zusätzlich den miniDSP 2×4 HD (Boxed USB DAC digitaler Signalprozessor) anschaffen.
Mein Messmikrofon (UMIK-1) ist ja bereits vorhanden.
Jetzt meine Frage an euch:
Gibt es im Raum Köln bzw. NRW einen Händler, bei dem man die ProLine 3000 direkt kaufen kann?
Am liebsten wäre mir etwas in erreichbarer Nähe, da ich das Ganze gerne schon am kommenden Wochenende installieren würde.
Gleichzeitig wäre auch interessant zu wissen, wo ich den miniDSP 2×4 HD sinnvoll herbekommen kann ,muss ja nicht zwingend direkt vom Hersteller sein, vielleicht habt ihr da ja noch gute Tipps.
Vielen Dank euch schon jetzt für jede Unterstützung und Empfehlung!
Viele Grüße
Eine weitere Frage hätte ich in dem Zusammenhang noch:
Ich plane aktuell, eine dritte ProLine 3000 einzusetzen, weil das nach euren Rückmeldungen die sinnvollste Lösung für mein Setup ist. Falls ihr aber meint, dass es gleichwertige oder vielleicht sogar bessere Alternativen zur ProLine 3000 gibt (leistungsstark, zuverlässig, gut handhabbar und praxisbewährt im SBA-Bereich), freue ich mich sehr über konkrete Empfehlungen. Dann würde ich mir das gern anschauen, bevor ich final bestelle.
Das habe ich noch gefunden :
Noch einmal kurz zu den Subwoofern: Laut Datenblatt des Herstellers (und so auch meine Erfahrung durch zahllose Messungen von gebauten Heimkinos mit diesem Subwoofer) spielen die Chassis sehr linear von 30-500Hz. Unter 30Hz fallen sie leicht ab, was wir dank Druckkammer-Effekt in einem geschlossenen Raum aber ausgleichen können.
Danke Dir für deine Einschätzung ganz ehrlich:
Mit den Punkten, die du ansprichst (Reihenschaltung, Brücke, Gainabgleich, Kanalnutzung etc.), bin ich aktuell überfordert.
Ich habe das damals nach bestem Wissen aufgebaut, aber offensichtlich nicht ideal.
Grundsätzlich wäre es für mich kein Problem, noch eine zusätzliche ProLine anzuschaffen, wenn das wirklich die beste Lösung ist. Genauso wäre ich aber froh, wenn ich verstehen würde, ob das bestehende Setup vielleicht schon völlig ausreichend ist ,wenn man es richtig verschaltet und einstellt. Ich möchte nicht unnötig Geld verbrennen, wenn es eigentlich nur an falscher Verkabelung / Konfiguration liegt.
Was ich jetzt wirklich dringend bräuchte, wäre eine etwas konkretere Step-by-Step-Hilfe:
Welche Variante ist in meinem Fall die empfohlene Lösung?
– zusätzliche Endstufe ja/nein?
– oder lieber aktuelle Endstufen anders betreiben?
Wie müssen die Subs verschaltet werden (Reihe/parallel, Zielimpedanz)?
Sollen die ProLines gebrückt laufen oder normal?
Wie mache ich den Pegel/Gain-Abgleich korrekt?
Und ganz praktisch:
– wie genau verkabele ich richtig?
– muss ich Y-Kabel nutzen oder rauswerfen?
– brauche ich andere Kabel?
– wie setze ich die Steckverbindungen richtig?
– welche Eingänge/Ausgänge müssen wohin?
Wenn Du/ ihr mir das ein bisschen hands-on erklärt, mache ich das alles sauber nach, überprüfe jede Verbindung und baue es notfalls komplett neu auf. Ich möchte es einfach richtig haben ,alleine komme ich da aber gerade nicht weiter.
Danke Für Deine /Eure Unterstützung ,ich weiß das wirklich zu schätzen!
Viele Grüße
Fred
Hallo zusammen,
mein Name ist EL_Fredo manche kennen mich vielleicht schon als „Der Elfredo“, andere stolpern jetzt zum ersten Mal über mich 😉
Ich bin schon seit einigen Jahren Mitglied hier, habe aber immer mal wieder Pausen eingelegt und war ehrlicherweise in letzter Zeit eher der stille Mitleser als der große Schreiber.
Mit dem Heimkino-Virus bin ich bereits um das Jahr 2000 herum infiziert worden und seitdem hat mich das Thema nicht mehr losgelassen.
2016 entstand mein erstes richtiges eigenes Heimkino, inzwischen ist daraus meine „Lion’s Loge“ geworden: ein Ort zum Filme genießen, Abschalten, Relaxen und manchmal auch zum Kopfschütteln darüber, was man sich wieder für technische Baustellen eingehandelt hat 😄
Ich gehöre nicht zu den Hardcore-Technikern, die jede Frequenzkurve im Schlaf analysieren.
Ich bin eher jemand, der:
• eine tolle Atmosphäre liebt
• einfach gute Filme genießen möchte
• sich aber trotzdem in die Technik reinarbeiten will
• und dabei gerne von Leuten profitiert, die mehr Ahnung haben als ich
Ich gebe offen zu:
Ich bin manchmal etwas spontan, denke „ach komm, das machst du eben schnell“, und stelle dann später fest:
Okay… vielleicht hätte ich vorher doch jemanden fragen sollen 😅
Darum bin ich jetzt wieder aktiver hier, möchte mich mehr beteiligen, lernen, gegenseitig austauschen und freue mich über Tipps, Hinweise, konstruktive Kritik und natürlich gute Gespräche rund ums Thema Heimkino.
Danke, dass ich hier sein darf ,Ich freue mich auf euch!
Viele Grüße aus NRW
EL_Fredo
Ich habe das SBA nicht „frei Schnauze“ gebaut, sondern auf Anraten eines erfahrenen Heimkino-Bauers umgesetzt.
Die Verkabelung habe ich damals nach dessen Anleitung sowie nach Rücksprache mit der Firma, die die ProLine-Endstufen vertreibt, so angeschlossen, wie ich es verstanden habe.
Es kann natürlich gut sein, dass ich dabei etwas missverstanden oder falsch interpretiert habe deshalb frage ich jetzt lieber nochmal nach, bevor ich weiter am System optimiere.
Was ich aktuell sicher sagen kann:
insgesamt 6 Subs im SBA
je 3 Subwoofer pro Proline 3000
die drei Subs je Kanal sind zusammen an einem Endstufenkanal angeschlossen
die genaue elektrische Verschaltung (Reihe / Parallel / resultierende Impedanz) kann ich aktuell nicht sauber beantworten
ob die ProLines gebrückt laufen oder nicht → aktuell unklar
Y-Stecker / Sub2 waren keine „bewusste Konfiguration“, sondern so entstanden, wie ich es damals verstanden habe
Das System funktioniert, aber ich habe den Eindruck, dass da noch deutlich mehr möglich ist.
Darum meine Bitte:
Wenn Du/ ihr mir konkret sagen könnt, wie die 6 Subs optimal verkabelt, verschaltet und angesteuert werden sollten (Impedanz, Brückung ja/nein, Signalführung vom AVR zur Endstufe, Sub1/Sub2 etc.), dann richte ich das gern vollständig neu und sauber ein.
Danke Dir/Euch für die Unterstützung – genau deshalb frage ich ja hier 👍
Habe noch von damals was gefunden....
Viele Grüße
Fred
Bild 1: Die Kabel kommen von den Sub`s 2x
Bild 2: Gehen jeweil 1x in die Proline 3000
Bild 3: Eingang Reciver Y-Stecker 1 Stecker nicht genutzt
Bild 4: Eingang Reciver Y Stecker 1 Stecker nicht genutzt
Hallo Moe, erstmal dir und allen anderen hier ein frohes neues Jahr,
Das klingt für mich schlüssig allerdings ist für mich noch nicht eindeutig, wie die praktische Umsetzung genau aussehen muss.
Darum meine konkreten Fragen an euch:
1️⃣ Wenn ich das SBA als EINEN Sub betreiben möchte brauche ich zwingend einen MiniDSP / DSP davor?
Oder reicht es, wenn ich das Array sauber als einen Kanal zusammenfasse und anschließend ganz normal einmessen lasse?
2️⃣ Falls kein DSP erforderlich ist wie sieht dann die korrekte Signalführung aus?
Anschluss vom AVR zum SBA
Verkabelung in Verbindung mit den beiden ProLine 3000
worauf ist in diesem Fall besonders zu achten?
Wären 1-2 Fotos von der Rückseite-Anschlusseite hilfreich ? Oder Vorgaben -Tipps von euch
Mir geht es darum, das Setup technisch korrekt zu betreiben, ohne unnötige Komponenten einzubauen, aber auch nicht am falschen Ende zu sparen.
Vielen Dank vorab für eure Unterstützung!
Viele Grüße
Fred
Nach dem, was man auf der Zeichnung erkennen kann, handelt es sich um ein klassisches SBA:
6 Subwoofer als 3×2-Array
symmetrisch zur Raumbreite angeordnet
vertikal sauber gespiegelt
seitliche Abstände links und rechts identisch
Ich habe dazu noch ein Foto/ eine Skizze gefunden, die zeigt, wie die Anordnung ursprünglich geplant und umgesetzt wurde.
Unabhängig davon ist die Frontwall inzwischen geschlossen, sodass Änderungen an der Sub-Position nur mit erheblichem Aufwand (kompletter Rückbau der Frontwand) möglich wären. Ob sich dieser Aufwand am Ende klanglich wirklich lohnt, bezweifle ich aktuell.
Der Fokus liegt für mich daher klar auf sauberer Einmessung und Optimierung (Delay, EQ, ggf. DSP), statt auf einem erneuten baulichen Eingriff.