Beiträge von Nils

    Was ist Mette? Ich habe leider nicht verstanden was damit gemeint ist.


    Wenn der Stoff nicht 100% Blickdicht ist, ist das nicht so schlimm. 340g hört sich schon ziemlich hefitg an. Wie schlägt sich denn dein genannter Jersey akustisch?


    und Stoffkontor läd derzeit leider nicht...

    Kennt Jemand einen weißen Stoff über 2 Meter Breite den Laufmeter? Den bereits genannten Nesselstoff sowie den Fahnenstoff von Gerits habe ich mir bereits angesehen. Den Fahnenstoff finde ich super, aber es gibt ihn nicht breit genug und der Nesselstoff ist leider tatsächlich viel zu dünn...

    Hey!


    Solche einen Beitrag hatte ich mir erhofft. Klar, Arbeit macht es so oder so, aber ich sehe hier mehr Erfolgsaussichten als bei einem Skyline Diffusor.


    Der Diffusor sollte hauptsächlich an der Decke Verwendung finden. Weil ich ihn aber so hübsch finde würde ich ihn auch an den Wänden wieder aufgreifen.


    Ich hatte gehofft, dass Quasi die Grundfläche sowie die Höhenunterschiede aus einem Berechnungsprogramm wie QRDude übernommen werden könnten aber ich anstelle der Skyline eben die Wellen verwenden könnte. Ich würde auch versuchen alles etwas akkurater zu bauen indem ich beispielsweise eine Schablone und einen Bündigfräser oder so nutzen würde. Damit sollten sich genaue Kopien ergeben.


    Glaubst du damit könnten sich dann ähnlich gute Ergebnisse erzielen lassen?


    Deine anderen Empfehlungen habe ich übrigens nicht ignoriert aber bereits im Vorfeld gesehen. Leider habe ich mich optisch aber etwas in die Wellen Variante verliebt. Ich wäre als gerne bereit Zeit darin zu investieren, wenn am Ende aber kein anständiger Diffusor dabei rum kommt hilft das alles nichts....

    Hey,


    In den letzten Tagen habe ich mich viel mit Diffusoren beschäftigt. Natürlich kenne ich die eindimensionalen DIY Versionen und auch die zweidimensionalen Versionen. Insbesondere die Skyline Diffusoren sind jedoch sehr aufwendig herzustellen wenn man sie selber bauen möchte (um sie auch flexibel an die Räumlichkeiten anzupassen). Bei meinen Recherchen bin ich dann jetzt aber auf folgendes Video gestolpert:



    Handwerklich ist da sicher noch Luft nach oben, so dass am Ende alles sauber aussieht und keine Lücken entstehen aber insbesondere die weiße Version die man kurz am Ende des Videos sieht, gefällt mir echt gut. Von meinem bisherigen Verständnis zum Thema Diffusion sollten diese Teile auch gut funktionieren (2D) aber leider scheint es hierfür kein Program zu Berechnung zu geben oder habe ich etwas übersehen? (Für die Skyline Diffusoren gibt es sowas ja). Ich denke jedenfalls, dass diese Version günstiger, schneller und einfacher herzustellen sind und am Ende zumindest für meinen Geschmack echt gut aussehen!


    Ich freue mich auf Rückmeldungen, Ergänzen und Meinungen!

    Hallo, ich habe es bereits an der ein oder anderen Stelle versucht aber leider kann mir scheinbar keiner helfen...


    Es gibt ja zwei Einstellungen die ich speichern kann: mit unterschiedlichen Laufzeitkorrekturen

    , Pegeln und Entzerrungen. Ich würde gerne wissen ob ich bei den beiden Presets unterschiedliche trigger setzen kann?


    Hintergrund ist folgender:


    ich möchte gerne sowohl Atmos als auch Auro mit 13 Lautsprechern fahren. Dazu müsste ich 15 Lautsprecher verbauen und je nach Setup zwei Lautsprecher „umschalten“. Dazu würde ich gerne eine externe Endstufe nutzen und mittels Relais die Lautsprecher mit der Endstufe verbinden bzw. die Verbindung kappen, so dass permanent das Signal vom Cinch Anliegt, je nach setup Atmos oder Auro und ich per Preset durch den trigger Ausgang die korrekten Lautsprecher verbinde. Theoretisch bräuchte ich dazu sogar nur einen Trigger bei einem entsprechenden Relais das ohne Spannung einen Kreis schließt und mit einen anderen...


    Ist mein Vorhaben so möglich?

    Ich will um Himmels Willen nicht mauling klingen aber das ist so ein immenser preislicher Unterschied....


    Ich hatte bislang überlegt 4 t.amp E4-250 zu kaufen. Die sollen soweit auch in Ordnung sein und liegen preislich auch im Rahmen. Hier ist scheinbar ebenfalls der Lüfter noch das große Manko.


    Nun bin ich wie gesagt auf die Sinbose gestoßen und auf dem Datenblatt wirken die schon sehr attraktiv. Sinbose gibt übrigens so wie Thomann 3 Jahre Garantie. Aber klar, wird sicher schwieriger das anständig abzuwickeln falls es ein Problem gibt.


    Einen integrierten DSP brauche ich nicht, das würde ich anders lösen wollen. Aber so oder so sind die Empfehlungen wirklich sehr weit ab von meinen preislichen Vorstellungen. Das ist in der Summe einfach nicht zu realisieren für mich...


    Ich bin aber weiterhin gespannt auf andere Anregungen und vor allem die Antwort von Jets.

    Nein nicht Fullrange aber irgendwas zwischen 60 und 110 Herz werden es am Ende vermutlich werden, dass ist noch nicht abschließend geklärt. Da die Lautsprecher aber alle 250w rms vertragen uns 8ohm Chassis sind möchte ich auch korrekt dimensionieren, auch wenn ich das vermutlich niemals ausfahren werde 😉

    Danke für die Empfehlung.


    Ich habe beide nicht gehört und vermutlich ist Behringer Qualitativ hochwertiger (auch wenn ich hier durchaus generell zu Behringer schon negative Dinge gelesen haben) zudem gibt es den dicken Pluspunkt, dass die Behringer passiv betrieben werden kann.


    ABER das wird preislich schon ein enormer Unterschied und die Behringer hätte nicht die Leistung die ich mir wünsche (mindestens 250w an 8ohm).


    2kanal für 180€ vs. 4kanal für ca. 120€ schätze ich (ich schreibe gerade mit Sinbose ob die einen Versand aus der EU bewerkstelligt bekommen. Von daher ist der Preis noch nicht in Stein gemeißelt).


    Die Endstufen werden eh ausgelagert und für Die Subwoofer wird es eine zusätzliche andere geben. Von daher ist der Lüfter eher zweitrangig.


    JETS hast du selber eine in Benutzung oder kennst Messungen bzw. Test? Ich freue mich über diesen positiven Nachrichten würde mich aber freuen zu wissen worauf sich diese stützen.

    Moin, moin und frohes neues Jahr!


    Ich grase gerade die Möglichkeiten ab um meinen zukünftigen Lautsprechern angemessen Leistung zur Verfügung zu stellen. Da bin ich über Sinbosen gestolpert. Der ein oder andere kennt die sicher schon von den Lab Group clone Verstärkern die häufig im Heimkino für die Subwoofer eingesetzt werden. Allerdings machen die scheinbar noch viel mehr und seit letztem Jahr haben die auch preislich sehr attraktive Class D 4kanal Endstufen im relevanten Leistungsbereich im Angebot. Leider gibt es jedoch kaum Erfahrungsberichte.


    Wisst ihr vielleicht mehr oder habt eine Meinung dazu? Konkret würde mich dieses Model interessieren:


    https://m.sinbosen.com/pid1828…tal-karaoke-amplifier.htm

    Hey macelman,


    vielen Dank für die Info, eigentlich sollte die zweite Seite garnicht zugreifbar sein, ich habe das jetzt geändert. Dort waren tatsächlich auch nur ein Bruchteil der Brechnungen ausgelagert.


    Aber bezüglich deiner Anmerkung:

    Ich denke man kommt nicht drum rum sich ein bisschen mit den Vorgaben auseinander zu setzen und wenn man sich z.B. mit dem zitierten Setup beschäftigt hat man vermutlich schon genug Infos. Insbesondere bei Atmos ist mitlerweile fast jeder Winkel freigegeben wenn man sich die einzelnen Optionen ansieht... Auro ist da deutlich strenger und ich glaube die Leute die darauf setzen sind sich dem vermutlich auch bewusst.


    Mir geht es mehr darum "schnell" sehen zu können was in meinem Raum gehen würde und was nicht, bzw. schnell eine Vorstellung davon zu bekommen. Ganz ohne nachdenken klappt so ein Vorhaben ja eh nicht. Aber ich denke über deine Anregung nach und wenn andere ebenfalls der Meinung sind und wir vielleicht gemeinsam ein paar Sinnvolle Vorschläge für solche "Warnungen" sammeln ergänze ich das auch gerne! (ich merke aber schon wie ich über bedingte Formatierungen grüble, dass sollte leicht und Sinnvoll umzustezen sein).

    Würde das Kino so liederlich gebaut sein, dass Bauteile durch Körperschall zur Schwingung angeregt werden und das so laut, dass man es hören kann, dann werden diese Bauteile auch auf Grund der Reziprozität :opi: auch durch den Luftschalldruck zu unerwünschten Schwingungen angeregt.

    Vielen Dank für die vielen Infos! Ich beziehe mich jetzt mal auf die letzte sehr ausführliche Ausführung von Tim: wenn ich dich richtig verstanden habe ist die Quintessenz, dass der Körperschall mit dem Luftschall gleichzusetzen ist, also die Wände etc. würden durch beides gleichermaßen angeregt. In diesem Fall könnte ich mir das entkoppeln also auch sparen oder?


    Wenn dem so ist würde ich tatsächlich Winkel nehmen und die Subs über die von Moe verlinkten Dübel direkt mit der Wand verschrauben. Das sollte dann eigentlich ausreichend sein, da ich gegen den in die Luft übertragenen Schall sowieso nichts tun kann und der wirkt ja logischerweise auf alles im Raum...


    So korrekt verstanden Tim?

    Frohe Weihnachten!


    Ich habe mich die letzten Tage mit einem weiteren Problemchen beschäftigt:


    Ich habe massive Mauern im Angebot, allerdings gibt es keine einheitlich Meinung zum ent bzw. ankoppeln an dem Raum. Theoretisch höre ich wäre es optimal die Sub soweit zu beschweren bzw. versteifen und beruhigen, dass möglichst nur die Membran in Bewegung gesetzt wird und daher die bestmögliche Impulskontrolle bereit gestellt wird.

    Von daher wäre es natürlich gut, die Subs mit der Wand zu verbinden. Aber der überwiegende Teil von euch würde ich sagen spricht sich für das entkoppeln aus damit der Boden bzw. Die Wände und im Zweifelsfall das ganze Haus nicht mit vibriert.


    Ehrlich gesagt tendiere ich dann auch eher zu letzterer Lösung bzw. möchte kein Risiko eingehen und wollte frage ob es auch anders geht als die Lösungen die von den meisten genutzt wird (Holz Gestell bauen und mit dem schwimmend verlegten Boden verbinden):


    was wäre wenn ich pro sub zwei Gummi Metall Puffer verwende. Und dann an den Sub und die Wand Winkel Schraube zwischen denen ich die Puffer zum entkoppeln einsetze.


    Sowas hier:


    Hat das schon mal jemand gemach? Ist das empfehlenswert?


    Vielen Dank und weiterhin frohe Feiertage an alles :bbq:

    Hallo Leute,


    Moe hat und hilft mir auch weiterhin super! Aber ich möchte seine Zeit nicht übermäßig „exklusiv“ für mich veranschlagen insbesondere will ein Forum ja von den Beiträgen lebt die dann von allen Nutzern gelesen werden können.


    Aus diesem Grund werfe ich meine derzeitigen Überlegungen mal in die Runde und würde mich über eure Meinungen freuen. Ich muss dazu jedoch noch mal etwas ausholen:


    Ich schwanke zwischen den Tonformaten ATMOS und AURO. Zunächst dachte ich mir Atmos ist deutlich verbreiteter und ich finde das System dahinter cleverer und flexibler. Dann wurde ich jedoch verunsichert da auch hier die Tonspuren (noch) nicht so verbreitet sind und Auro angeblich den besseren Upmixer hat. Was mit an Auros Konzept besser gefällt ist der Voice of God. Ich finde es einfach sehr clever einen Lautsprecher wirklich direkt über den Kopf zu haben… Soweit so gut aber auf natives Atmos wollte ich dafür nicht verzichten. Dann habe ich viel rumgelesen und bin auf die Kombinationsaufstellung gekommen die auch hier im Forum beschrieben wird.


    Ich habe alles lang und schlapp durchgerechnet und dafür auch extra eine automatische Excel Tabelle entworfen (inklusive DBA Aufstellung) die ich dem Forum hier gerne zur Verfügung stellen wollen würde, wenn Sie narrensicher ist. Je intensiver ich mich dann mit den MASSIVEN Vorgaben von Auro beschäftigt habe umso klarer wurde mir wie schwierig es in meinem Raum wird und wie weit ich deswegen am Ende von dem konzeptbedingt sehr flexiblem Atmos abweiche.


    MEINE Raumbedingte Lautsprecher Anordnung wäre dann wie folgt:


    Nun überlege ich mir ob es das ganze Wert ist und ich nicht doch lieber einiges an Geld spare (günstigerer Verstärker und weniger Lautsprecher) und nur auf ein Atmos 7.1.6 Setup gehe. Aus diesem Grund habe ich mir noch mal die Guides von Atmos genauer angesehen. Die sind wie gesagt sehr viel freier aber auch hier bekomme ich ein paar Probleme wegen dem Raum. Die Bodenlautsprecher machen rein von den Winkelangaben kein Problem. Bei der Top Layer wird es dann schwierig. Soweit ich verstanden habe werden Overhead Lautsprecher vor Hight Lautsprechern favorisiert. KEIN PROBLEM! Jetzt zur Aufstellung: gewünscht sind 45° Evaluationswinkel zum Ohr nach vorne und Hinten. Der Seitliche Abstand soll nach Möglichkeit ebenfalls durch einen Winkel von 30° bestimmt werden die Middle Top natürlich genau 90°. OK. Nun wird es aber schwierig. Laut Atmos soll der Horizontale Abstand der Tops möglichst so sein wie der Abstand der Fronts bei 30° daraus ergibt sich die Linie die auf den Schaubildern von Atmos zu erkennen ist Das ist jedoch mit meinem Setup überhaupt nicht zu vereinbaren, weil meine Front „so weit“ weg und damit weit auseinander, so dass ich eine super hohe Decke haben müsste um auf eine Line zu kommen. Außerdem soll der Abstand der Overheads 0,5 bis 0,7 der breite des Gesamtsetups betragen...


    Mein Raum ist ja bekanntlich Rechteckig und die Surround Lautsprecher möchte ich eigentlich ungerne weiter in den Raum ziehen (ich möchte sie an die Wand hängen) um die zuletzt angesprochene Vorgabe zu erfüllen. Also habe ich mir die anderen Optionen durchgerechnet:


    Wenn Ich von der Linie abweiche und versuche mit den Overheads die theoretisch „größte Fläche“ abzudecken müsste ich nicht nur einen Evaluationswinkel von 45° wählen, sondern sie auch im 45° Winkel von mir weg positionieren. Damit hätte ich immerhin 0,43 des Abstands erreicht. Das würde dann so aussehen:


    Wenn ich den Winkel jetzt verändere auf 55° dann erreiche ich einen Wert von 0,5, das wäre ja super, ich wäre nur immer noch nicht auf einer Linie und meine Overhead Layer wird natürlich relativ „kurz“. Das sieht dann so aus:


    Jetzt könnte ich noch Die front weiter Zusammen stellen. Hier müsste ich von 30° auf 24° gehen um auf eine Linie zu kommen. Macht das Sinn oder sollte ich das lieber sein lassen? Setup wäre dann so:


    Und dann frag ich mich zuletzt wieso die Tops eigentlich auf einer Linie sein sollten. Damit halte ich bei den Middle Overheads ja niemals die 45° Evaluationswinkel ein und dazu finde ich auch überhaupt nichts in den Unterlagen… Was wäre also wenn ich hier die 45° Evaluationswinkel einhalte und das ganze so aussieht?:


    Und noch eine theoretische Frage: wäre das Klangbild nicht theoretisch noch „besser“ wenn die Lautsprecher alle den gleichen Winkel einhalten wie die Boden Lautsprecher, also so:



    Und jetzt seid ihr dran mit euren Meinungen. Ich freue mich auf Feedback

    Hey Scorpion,


    danke für die Anregung. Mich stört der Pfeiler auch enorm aber ich befürchte so wie bisher geplant ist es am Ende tatsächlich besser umzusetzen. Ich werde auch noch mal einen Statiker zurate ziehen und mich informieren ob der Pfeiler „in die Wand“ versetzt werden kann. Sieht aber nicht so rosig aus… Ich habe aber auf alle Lautsprecher (bis aufs DBA) frei Sicht und auch etwas "Luft" und das DBA würde aber immer mit dem Pfeiler kollidieren....

    Das Problem ist aber so oder so, dass die Rückwand im Laufe des Tages voll in der Sonne steht und ich nicht zwangsläufig auch zum TV gucken alles zuziehen möchte. Zudem habe ich dann mit den Beiden Türen zu kämpfen da ich die Surround Lautsprecher genau dort positionieren müsste…

    Meine aktuelle Aufstellung sieht daher wie folgt aus:




    Ich habe schon das „one for all Setup“ angesehen aber daraus hat sich mir nicht alles erschlossen, also habe ich mir die Spezfikationen für Auro 13.1 (Seite 21):

    https://www.auro-3d.com/wp-con…etup-Guidelines_lores.pdf


    Sowie für Atmos 7.1.6 angesehen und die jeweiligen Winkel verglichen:

    https://www.dolby.com/siteasse…uidelines-121318_r3.1.pdf


    heraus gekommen ist wie gesagt die oben skizierte Aufstellung wobei die Gehäuse hier teils noch angepasst und letztendlich auch auf den Sitzplatz ausgerichtet werden würden.


    Ausgegangen bin ich nun tatsächlich vom rechten Surround Lautsprecher weil ich den genau zwischen den beiden Fenstern stellen möchte und das Gehäuse dann möglichst schmal bauen werde.


    Hier würde ich leicht von den angegeben Winkeln Abweichen und anstatt 110° nur 105° nutzen (immer noch innerhalb beider Spezifikationen).


    Bei der Höhe bin ich jetzt trotzdem auf 120cm gegangen, weil ich nicht 100% weiß wie hoch mein Sessel oder das Sofa oder was auch immer wird… Und ich zitiere: „Die durchschnittliche Augenhöhe im Sitzen beträgt nach DIN CEN ISO/TR 7250-2 zwischen 75 und 80 cm, von der Sitzfläche mit einer Höhe von 45 cm gemessen, insgesamt also 120 – 125 cm von Oberkante Fußboden.“ Da ich nicht der aller größte bin und meine Freundin recht klein und die Ohren leicht tiefer als die Augen sitzen, denke ich passt das recht gut und ich gewinne noch ein paar cm zu der oberkannte von etwaigen Möbeln. Vielleicht mache ich aber noch mal eine Skizze mit 115cm und schaue wo ich mit den Hights dann lande, da ich die momentan an der Decke vorziehen müsste und nicht im DBA "verschwinden" lassen kann...


    Ausgehend von diesem errechneten Sitzplatz (Kreis in der Zeichnung) bin ich immer sowohl Horizontal als auch Vertikal im 30° Winkel sowohl zu den Main als auch zu Back und den jeweiligen Hight Lautsprechern gegangen. Das sollte der Auro Norm optimal entsprechen und auch in den Spezifikationen für Atmos zutreffen.

    Soweit so gut.


    Nun erkenne ich aber nicht in welchem Winkel die „top middle overhead“ angeordnet werden sollen. Sollten sie am besten den gleichen Winkel wie die Surround Lautsprecher haben (105°) oder lieber im 90° Winkel also direkt parallel zu mir sein?

    Und wie weit weg von mir? Laut Zeichnung würde ich sagen die Lautsprecher müssten auf einer Linie mit den Main Lautsprechern sein. Kann mir das einer bestätigen?


    Und das "geplante" Regal ist dann wohl eher zu vernachlässigen oder?

    Zunächst wird ein vorhandener 77" TV gehängt. Der passt dann bei 110cm Lautsprecherhöhe auch noch drüber und wird gekippt (so ähnlich ist es derzeit auch realisiert) Später soll aber mal eine möglichst große Leinwand folgen...


    Nach Rücksprache mit meiner Freundin wünscht Sie sich einen Schrank der Mindestens 180cm Hoch ist und "den Gorßteil" der Wand zwischen der Tüs links und der Rückwand einnimmt. Von der Tiefe Herr würde ihr vermutlich etwas in Richtung Billy Regal (ca 30cm tief) reichen sagt sie. Vor der Tür als Erstatz wird dann vermutlich eine Raumspar-Falttreppe a la "Klapstar" verbaut die aber in die Wand eingelassen werden könnte oder eingeklappt eben nur 3cm aufträgt.


    Hier ein aktualisiertes Bild:

    Ah ok,


    ich habe das vollkommen falsch verstanden, ziemlich dummer Fehler.... Danke! Werde das mal einzeichnen.


    Bleiben trotzdem noch meine anderthalb Fragen. Gibt es einen Richtwert für die Positionierung des Hochtöners oder sollte ich bei 110cm bleiben?


    Und wenn ich eine Wand mit Schränken zustelle, sollte ich dann alle Laustprecher so aufstellen als wäre mein Raum kleiner oder die Schränke so weit es geht ignorieren?