Beiträge von drtkerk

    Videobuster gibt ebenfalls den 31.12. an. Bei Dune 2, den ich natürlich auch schon auf der Liste habe, steht unbekannt. Könnte also stimmen.

    Ich war ja mit meiner Nakamichi immer ganz zufrieden und hatte die IOTAVX auch auf meiner Short List. Hab mich letztlich anders entschieden, aber ich drücke auf jeden Fall die Daumen. Wäre schade, wenn sich solche Schwierigkeiten häufen würden, für den Preis ist das ein tolles Gerät, wenn es denn funktioniert.

    Dann stellst Du unter "Speaker Layout" den Crossover ein? Wenn ja, ist der "Speaker Crossover" der LP für den LFE.

    Dumpfe Stimmen bei einer Einstellung von 200 Hz für den SUB-LP ergeben irgendwie keinen Sinn. Schau mal, ob das reproduzierbar und messbar ist, das müsste sich ja bis in den Hochton auswirken.

    Vielleicht hat sie ja doch einen Schlag.

    Der Händler müsste ja auch wissen, ob es der LFE-LP oder der Crossover ist, der bei "Speaker Crossover" eingestellt wird.

    Stimmt, hier sieht es so aus, als sei die Trennfrequenz gemeint. Früher konnte man die Trennfrequenz und den LowPass getrennt einstellen.

    Das wäre mal eine interesssante Messung, wie hoch der LFE läuft, wenn hier 80 Hz eingestellt werden, Stichwort LFE-Bug bei Arcam/Lexicon.

    Hallo zusammen,



    zunächst erst einmal vielen Dank an suke für die Eröffnung dieses Themas. Bisher kannte ich nur die Möglichkeit über das Stromnetz, dass das auch über Strom- oder Coax-Kabel geht war mir neu.


    Den Tipp mit gigacopper habe ich dann auch gleich mal ausprobiert. Hintergrund: Beim Bau unserer DHH vor 12 Jahren war ich so schlau, alle Netzwerkleitungen im geplanten Büro im Dachgeschoss zusammenlaufen zu lassen.

    Der Keller war schon (bzw. ist immer noch) mit Solar, Photovoltaik und zentraler Wohnraumlüftung ziemlich voll, daher also diese Entscheidung.


    Wie das Leben so spielt, wächst natürlich der Bedarf und so stehen dann inzwischen neben den Arbeitsrechnern auch zwei NAS im Büro rum, die gerade im Sommer auf Hochtouren kühlen, weil schön warm dort.


    Ich habe mich für die Coax-Lösung entschieden und jetzt die Fritzbox und die NAS in den Keller verfrachtet. Von der Fritzbox geht es über 2 G.hn Modems und Satkabel ins Dachgeschoss an den dortigen Switch. Ich habs gestern angeschlossen und es funktioniert plug & play ohne irgendwelche Administration. Das muss ich jetzt noch mal nachholen, damit ich auch auf die Geräte zugreifen und mir die Datenraten mal ansehen kann.


    Also von meiner Seite soweit eine klare Empfehlung. Und weil das Thema Support oben mal angesprochen wurde, ich habe sämtliche Fragen, die ich hatte, letzten Sonntag per Mail mit dem Kollegen geklärt. Schnelle Lieferung und gestern Abend angeschlossen.

    Hallo Thorsten,


    „can of Worms“, wie der Engländer sagen würde.


    Wenn Du dich im Forum umschaust, wirst Du feststellen, dass weitestgehend Einigkeit darüber besteht, dass der Raum die Musik macht, insbesondere im Bassbereich.

    Einen trockenen, schnellen und vollen Bass suchen alle (auch wenn nicht alle unbedingt dasselbe darunter verstehen) und bei vielen dauert die Suche auch „etwas“ länger.


    Ein wesentlicher Aspekt dabei ist, die Raummoden so weit wie möglich zu eliminieren, d.h. den Frequenzgang möglichst gerade zu biegen und die Nachhallzeiten zu reduzieren.

    Um das zu erreichen, gibt es einen Strauß an Maßnahmen, von Absorbern über Multisub-/DBA-/SBA-Anordnungen bis hin zur Raumkorrektur als Feinschliff. Jede dieser drei Maßnahmen ist dabei eine Wissenschaft für sich, je nachdem, wie tief man einsteigen möchte. Ein optimales Ergebnis bekommt man eigentlich über das Zusammenspiel all dieser Maßnahmen.


    Mit dem Antimode hast Du also mit dem Feinschliff angefangen. Das „Problem“ dabei ist, dass es nur den Frequenzgang am Hörplatz geradebiegen kann, was sich nur sehr wenig auf die Nachhallzeiten auswirkt.

    Dein Raum scheint mir akustisch weitgehend unbehandelt zu sein, insofern ist zu überlegen, ob Du die Moden entweder über akustische Maßnahmen und/oder über den Einsatz mehrerer Subwoofer zusätzlich angehen willst. Hier ist also erstmal ein Konzept gefragt, bevor zu entscheiden ist, was genau gekauft/gebaut werden soll. Das betrifft im Übrigen nicht nur den Bassbereich, auch die anderen Lautsprecher bzw. der Klang insgesamt profitieren von einem akustischen Konzept.


    Ein weiteres Thema in Bezug auf einen schnellen, knackigen Bass ist das Zusammenspiel vom Subwoofer mit den restlichen Laussprechern. Wenn die Phasen von Subwoofer und Lautsprecher im Übergangsbereich nicht zusammenpassen, wird es nicht „schnell“ oder „knackig“. Hierzu (und natürlich auch zur Beurteilung der Raumakustik) sind Messungen nötig. Ich weiß nicht, inwieweit Du Dich damit bereits auseinandergesetzt und den Punkt evtl. schon optimiert hast.


    Die Frage nach einem besseren Subwoofer, egal ob Selbstbau oder aus dem Laden, kommt eigentlich erst, nachdem man sich mit diesen Themen auseinandergesetzt und sich für ein Konzept entschieden hat. Einfach einen Subwoofer tauschen (egal ob gekauft oder selbst gebaut), wird nur sehr begrenzt weiterhelfen, wie Du ja selbst schon festgestellt hast.


    Das ist sicher nicht die Antwort, die Du jetzt hören/lesen möchtest, aber auf die Frage nach einem besseren Bass gibt es, ausgehend von der Situation, wie sie auf Deinem Bild zu sein scheint, meiner Meinung nach keine einfache Lösung. Ich wüsste jedenfalls nicht, was ein Selbstbau-Sub hier grundlegend besser machen sollte, als ein Fertig-Sub. Ich habe übrigens mal genau so angefangen (relativ unbehandelter Raum) und dabei unter anderem gelernt, dass das kleine Antimode in so einer Situation nur sehr begrenzt helfen kann.

    Hi Falko,


    also bei der Lexicon kann ich auch bei aktivem Dirac noch Pegel und Abstand der Lautsprecher einstellen, da ist nichts ausgegraut. Finde ich auch sehr hilfreich zur Nachbesserung der Anbindung der Subs. Auch sonst sind mir bisher keine Bugs aufgefallen. Sie vergisst auch nichts, obwohl ich immer alles per Funksteckdose komplett vom Strom trenne. Ich habe nur jetzt einen leisen Brumm von Sat-Receiver. Der ist aber eh ein Relikt aus alten Zeiten und fliegt dann eben raus.


    Glückwunsch zur Rotel, die hat mich auch mal interessiert. Allerdings hat die keine symmetrischen Ausgänge, da hätte ich alles mit Adaptern anschließen müssen, das war dann nichts für mich.

    Guten Morgen Falko,


    die Fernbedienung von der Lex ist lernfähig. Hier sind standardmäßig schon irgendwelche Geräte hinterlegt. Wenn man jetzt eine Quelle wählt, z.B. CD oder BD, glaubt die Fernbedienung, dass sie jetzt einen CD- oder BD-Spieler aus dem Hause Lexicon ansprechen soll und stellt die Tastenbelegung um. Das betrifft nicht alle Tasten, unter anderem aber das Steuerkreuz. Irgendwann habe ich halt etwas genervt angefangen, wahllos irgendwelche Tasten zu drücken und habe herausgefunden, dass ich die Vorstufe wieder bedienen kann, wenn ich die Taste AMP drücke. Natürlich war das anfangs ein Zufallstreffer und dann ging wieder nichts mehr. Hat etwas gedauert, bis ich das eindeutig dieser Taste zuschreiben konnte :silly:. Das steht natürlich auch in der Anleitung auf Seite 20, aber mit sowas rechnet man ja nicht.


    Nachdem ich mich vorgestern mal wieder über die Fernbedienung meines Panasonic 424 geärgert (u.a. Netflix-Taste) und ich keine Harmony oder sonstige andere Lösung habe, werde ich mich damit wohl noch einmal intensiver auseinandersetzen.


    Ansonsten bin ich nach wie vor happy, Dein Rauschen konnte ich zum Glück nicht nachvollziehen. Hat der Händler sich dazu noch geäußert?

    Stimmt, aber den 10-fachen Preis der Nakamichi habe ich auch nicht gezahlt. Die technisch gleiche Nachfolgerin von IOTAVX wurde ja am Ende für 800 € angeboten und dazu ist es etwas mehr als Faktor 2. Dafür gibt es Dirac plus Atmos, also für mich ok.


    Thorsten, mal wieder Treffen gerne, da wird aber ein Termin nicht ausreichen :zwinker2:

    Hallo zusammen,



    ich habe seit kurzem eine MC 10 bei mir und möchte kurz meine Eindrücke schildern.



    Zur Ausgangssituation: Ich betreibe seit 2015 eine Nakamichi AV1-Vorstufe in 7.1 an Studiomonitoren von KS Digital. Dazu ein „Pseudo“ DBA mit 4 Subs, die auf dem Boden stehen, gesteuert mit einer DCX. Die Subs sind selbstgebaut mit 15er Dayton-Chassis. Eine brauchbare automatische Einmessung bietet die Nakamichi nicht, allerdings hat sie umfangreiche PEQs für 5.1 Kanäle, die hinteren Surrounds müssen ohne Korrektur auskommen. Nach dem Umstieg von SVS Subs auf die selbstgebauten Daytons hat der Bass überraschend gut funktioniert, so dass ich eigentlich recht zufrieden war.



    Aber eben nicht so wirklich zufrieden. Ich höre gerne auch Musik und dabei hatte ich das Gefühl, dass da noch mehr gehen könnte/sollte. Bass war jetzt ok, aber ansonsten fand ich den Klang immer etwas flach/detailarm, schwer zu beschreiben. Daher habe ich immer mal nach anderen Vorstufen geschielt, musste mich aber mangels Budget immer zurückhalten. Nach allem, was ich in den bekannten Foren gelesen habe, war die Yamaha 5100 eigentlich gesetzt. Allerdings hat Dirac durchaus seinen Charme und die Preisentwicklung der Lexicon ging ja schon etwas länger in die richtige Richtung. Als es jetzt bei einem bekannten Händler in Berlin eine „Retoure“ gab, habe ich zugeschlagen.



    Die Nachteile der Vorstufe sind ja hinlänglich bekannt und diskutiert: LFE-Bug habe ich gleich mal verifiziert. Auch der Umstand, dass man nur einen Speicherplatz für einen Dirac-Filter hat, ist ärgerlich.


    Die Bedienung fand ich anfangs (und eigentlich immer noch) etwas gewöhnungsbedürftig. Ich wollte natürlich schnell mal austesten und habe die Mains und meine Squeezebox drangehängt. Nachdem ich das verkabelt hatte, habe ich ca. 30 Minuten gebraucht, bis ich tatsächlich einen Ton herausbekommen habe, weil die Fernbedienung so ihre Eigenheiten hat und man über das Display und die Tasten an der Front das Menü nicht richtig bedienen kann (oder ich auch dazu zu unfähig war). Mal haben bestimmte Tasten der Fernbedienung reagiert, dann wieder nicht, ich bin fast wahnsinnig geworden. Klassisches RTFM-Problem, bin dann zufällig auf den Grund gestoßen.



    Mit Klangvergleichen ohne die jeweiligen Korrektur-Möglichkeiten habe ich mich nicht lange aufgehalten, schließlich wird im Normalbetrieb immer korrigiert. Und hier macht Dirac natürlich den Unterschied. Es hat etwas gedauert, aber inzwischen habe ich eine Einstellung gefunden, die mehr als eine Halbwertzeit von einigen Stunden haben sollte.



    Ein Problem für mich war am Anfang, dass Dirac mein DBA fast immer invertiert einmisst. Ein weiteres Problem (okay, das sind Herausforderungen und keine Probleme) ist, dass die Einmessung einen erheblichen Einfluss auf das Ergebnis hat. Also die Frage, wie viele Messpunkte ich nutze und wie ich diese Messpunkte um den MLP verteile. Und auch wie laut ich den Bass im Vergleich zu den restlichen Lautsprechern einmesse. Das Thema Zielkurve ist dann noch mal eine völlig neue Baustelle. Das ist eine riesige Spielwiese und hier ist der eine Speicher, den die Lexicon hat, ein riesiger Nachteil, wenn man systematisch Erfahrungen sammeln und optimieren möchte.



    Nach dem zähen Ringen am Anfang und einer steilen Lernkurve bin ich jetzt erst mal klanglich so zufrieden, dass ich die Lexicon auf jeden Fall behalten werde. Musik macht deutlich mehr Spaß und in Bezug auf den LFE-Bug könnte ich im Augenblick (noch) nicht behaupten, dass mir im Film etwas fehlt. Diverse Testszenen (John Wick!) lassen da nichts vermissen und Dune gestern Abend war auch nett.



    Insofern bin ich also erst mal happy, man muss aber wissen, auf was man sich einlässt. Für den ursprünglich aufgerufenen Listenpreis sind die „Macken“ eigentlich nicht tolerabel, für weniger als 1/3 des Neupreises vom Händler mit 5 Jahren Garantie ist das für mich ein guter Einstieg in die (Vorstufen-mit-)Dirac-Welt.

    Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit Technisat würde ich wieder ein Gerät von denen kaufen. Bin nicht der Poweruser, aber als die Kinder klein waren wurde viel aufgenommen und geschaut. Damals Allerdings am Fernseher und in SD. Das Teil läuft heute noch im Wohnzimmer für den Fall, das Frauchen mal einen Tatort aufgenommen haben möchte. Im Kino habe ich einen inzwischen auch schon alten Technistar S1, den ich aber kaum noch nutze, da die Begeisterung für Sportveranstaltungen doch sehr nachgelassen hat. Die Bedienung der Geräte finde ich immer noch sehr gelungen. Ich habe allerdings keinen Vergleich zu vu, ich denke, man macht mit keinem was falsch.

    Ich verfolge den Markt für die 5100 schon länger. Der Anbieter hat hier seinen Preis um 250 oder 290 € reduziert. Insofern wohl kein Fake. Bin auch am überlegen, ob ich jetzt noch auf eine 5100 wechseln soll.

    Hi Herrmann,


    ich zocke aktuell Destiny auf einer 2,73 m breiten Leinwand in 16:9. Die Leinwand hängt an der Wand und ich habe einen Sitzabstand von 3,5 m.

    Mein Plan ist auf eine AT-Leinwand zu wechseln, die dann 45 cm von der Wand entfernt am Ständerwerk hängt. Max. Bildbreite wären dann 3 m, da ich die Mains nicht hinter die Leinwand stellen will. Sitzabstand dann ca. 1.

    Zum zocken wäre mir dann eine 16:9-Leinwand definitiv zu groß, ich würde also auf 2,39:1 wechseln.


    Mein Problem ist nur, dass ich dazu mit dem Sony HW65 den falschen Beamer habe, da müsste ich immer per Hand umstellen ...