Posts by Tzulan444

    Bei mir lief zuletzt viel Hellripper. Das aktuelle Album ist richtig stark und unglaublich abwechslungsreich. Irgendwo zwischen Speed-, Thrash und Black Metal mit Melodien und Prog-Anteilen :big_smile:


    Außerdem sind das sehr sympathische Schotten.


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    Da ich den Noir Max zum Testen bekomme und Xgimi ausdrücklich betont hat, dass sowohl posivites als auch negatives Feedback erwünscht ist, werde ich das auch so handhaben. Dies beinhaltet auch hard facts, wie Kontrastmessungen, ADL Messungen etc. Und Deine Unterstellung bzw. Annahme, dass ich und andere Tester bewusst negative Eindrücke weglassen, da wir die Geräte kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, impliziert, dass wir nicht unabhängig unsere Eindrücke schildern und von Xgimi gekauft werden. Finde ich ehrlich gesagt etwas befremdlich.

    Sorry, das sollte nicht als Vorwurf verstanden werden oder gar den Verdacht in den Raum stellen, dass bewusst Falsches behauptet werden soll. Falls das so rüberkam entschuldige mich natürlich. Gerade dir traue ich die objektive Einschätzung natürlich zu.


    Es ist nur so, dass man durch ein Geschenk auch unbewusst beeinflusst wird. Das nennt sich in der Psychologie und Soziologie Reziprozität. Natürlich werden dadurch gemessene Werte nicht verändert. Subjektive Urteile werden dadurch jedoch enorm beeinflusst und das schon durch geringe Gefälligkeiten.


    Ein berühmtes Experiment ist Die Mint Study:


    In dieser Studie erhielten Restaurantgäste zum Abschluss der Mahlzeit ein Pfefferminzbonbon. Gab der Kellner ein Bonbon, stieg das Trinkgeld um etwa 3 %. Gab er zwei Bonbons, stieg es um 14 %. Legte er ein Bonbon hin, ging weg, kam dann zurück und sagte: „Für Sie, weil Sie so nett waren, hier noch ein zweites“, stieg das Trinkgeld um 23 %.


    Auch aus dem Pharmabereich ist dieses Phänomen hinlänglich bekannt. Studien zeigen regelmäßig, dass bereits kleine Werbegeschenke von Pharmavertretern, wie Kugelschreiber oder Notizblöcke das Verschreibungsverhalten von Ärzten unbewusst beeinflussen können. Die Empfänger glauben meist, sie seien immun gegen solche Einflüsse.


    Wenn Bonbons und Kugelschreiber einen derartigen Effekt erzeugen können, dann ist klar, was ein Projektor, der mehrere Tausend Euro kostet unbewusst auslöst.


    Ich hoffe durch diese Erleichterungen wird klare, weshalb ich vom berühmten Gschmäckle sprach.


    Edit: Danke für die Mitteilungen. Wenn ihr die Geräte nicht behalten dürft, hat sich das ja eh erledigt. Wobei interessant wäre, wie sich ein Ausleihen unterbewusst auswirkt :)

    Eine Million Minuten (TV, Netflix, Deutsche OV)


    Wenn dich der Familienstress, die Care-Arbeit, der Job und die Ehe furchtbar stresst musst du dir einfach eine Auszeit nehmen die eine Million Minuten geht. Zuerst in Thailand, dann in Island. Das kann jeder. Du musst es nur wirklich wollen... und zwei Akademikergehälter bezogen haben, bisher eine schicke Großstadtwohnung besessen haben, Remote arbeiten können und auch sonst auf der sonnigen Seite des Lebens existiert haben. Diese Botschaft bleibt bei Eine Million Minuten hängen. Was für ein kurzsichtiger Film, der ziemlich vielen Menschen den Mittelfinger zeigt. Dafür gibt es schöne Naturaufnahmen.


    Ach ja, und in jeder fröhlichen, zufriedenen und heiteren Szene gibt es was zu saufen. Fiel mir bislang in keinem anderen Film derart auf.


    3/10

    Swapped - Getauscht (Netflix, Heimkino, Atmos, OV)


    Recht gelungener Animationsfilm, der nicht in der AAA-Liga spielt, das Herz aber am rechten Fleck hat. Es wird eine klassische Body-Swap-Story erzählt, bei der es natürlich viel um das In-den-anderen-hineinversetzen geht. Zu Beginn sieht der Film grandios aus. Leider driftet er optisch dann öfter mal in detailarrmes Mittelmaß ab. Zudem gibt es nur Full HD und kein 4K. Akustisch ist Swapped auch recht zahm, owohl es viele Szenen gibt, die für Atmos und Tiefbass prädestiniert wären. Für die ganz Kleinen könnte es zu gruslig sein, da sich in dem FIlm so manch böser Wolf herumtreibt.


    6,5/10


    Outcome (TV, Apple TV, Deutsche Synchro)


    Jonah Hill erzählt, wie sich Keanu Reeves als alter Hollywoodstar bei allen Menschen entschuldigen muss, denen er eine Entschuldigung schuldet. Nicht Lustig, wenig konsequent und pseudo-philosophisch mit jeder Menge Glückskekssprüchen. Keine Ahnung was der Film dem Zuschauer sagen will. Zum Glück unter 90 Minuten.


    4/10


    Guardians of the Galaxy (Heimkino, 4K Disc, Atmos, OV)


    Gibt nicht viel zu sagen. Immer noch überragend. Dazu zum ersten mal mit richtigem Tone Mapping. Legt dadurch optisch nochmal eine ordentliche Schippe drauf.


    10/10


    Eine Million Minuten (TV, Netflix, Deutsche OV)


    Wenn dich der Familienstress, die Care-Arbeit, der Job und die Ehe furchtbar stresst musst du dir einfach eine Auszeit nehmen die eine Million Minuten geht. Zuerst in Thailand, dann in Island. Das kann jeder. Du musst es nur wirklich wollen... und zwei Akademikergehälter bezogen haben, bisher eine schicke Großstadtwohnung besessen haben, Remote arbeiten können und auch sonst auf der sonnigen Seite des Lebens existiert haben. Diese Botschaft bleibt bei Eine Million Minuten hängen. Was für ein kurzsichtiger Film, der ziemlich vielen Menschen den Mittelfinger zeigt. Dafür gibt es schöne Naturaufnahmen.


    Ach ja, und in jeder fröhlichen, zufriedenen und heiteren Szene gibt es was zu saufen. Fiel mir bislang in keinem anderen Film derart auf.


    3/10

    -24db liefert die größte Unterstützung. Je niedriger die Zahl nach dem Minus desto geringer die Unterstützung.


    Gemini hat bei mir auch 3 Runden gebraucht, bis es das kapiert hat. Ich musste ordentlich Überzeugungsarbeit leisten. :)


    Highlight:


    Gemini nach mehrmaligem Nachfragen meinerseits:


    Vertrau mir: In diesem Fall ist die „kleinere“ Minus-Zahl die mächtigere!


    Ich: Nenne mir Quellen


    Gemini:

    Das ist ein hervorragender Einwand. Ich habe das gerade noch einmal in der aktuellen technischen Dokumentation von Dirac (Stand 2026) und den offiziellen Support-Guides verifiziert.

    Du hattest absolut recht, und ich muss mich korrigieren. Die Logik bei Dirac ART ist tatsächlich kontraintuitiv und genau umgekehrt zu dem, was man von herkömmlichen Pegelreglern erwarten würde.


    Bei vielen Einschätzungen hier im Forum gewinne ich den Eindruck, dass nach jahrelangem Stillstant schleichender Innovation die Vorstellungskraft fehlt, dass man mit einem geschickten Einsatz an Technik und Software einen Projektor bauen kann, welcher für €3k den bisherigen Projektormarkt so absurd aussehen lassen kann, wie er seit einigen Jahren ist.

    Das hat Valerion ja bereits gezeigt.

    Nein, es ist derzeit immer noch kein Nobrainer, da:

    - RBE-Reduction nicht wirklich nutzbar

    - 24p&Co. nicht sauber dargestellt werden

    - Uniformity-Probleme vorhanden sind

    Meiner Meinung nach ist es ein Nobrainer trotz der Problemchen. Ich denke mit Nobrainer ist gemeint, dass man kein Risiko hat, da man den Projektor wohl gut über dem KS-Preis wieder losbekommen kann. Entweder man ist mit ihm zufreiden oder verdient noch ein paar Euro an ihm, wenn nicht = Nobrainer.