Beiträge von schauki

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    Was habt Ihr denn so in der Küche? Reicht da tatsächlich ein Gerät vom Format eines Sonos 1?

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    Ich habe in der Küche (~14m²) oben in einer Ecke (Bassverstärkung) einen Play:1.

    Und ich würde sagen der reicht locker für jegliche Art von Hintergrundmusik.

    Rave-Party geht damit keine, aber es geht schon so laut, dass man nicht mehr sinnvoll miteinander reden kann.



    Muss aber sagen, dass mich Sonos ein bisschen nervt.

    1) die Update Politik war sehr unglücklich gemacht.

    2) sind auch die mittlerweile 3 Stk. die auf S2 (die neue Software Version wo dann manche Geräte nicht damit laufen) laufen, nicht immer erreichbar, reagieren verzögert auf Eingaben,...

    3) Suchfunktion über die Sonos-App bei Musik-Streaming Diensten. Die Spotify App ist soooo viel besser. (Geht aber auch per Spotify-connect).


    An manchen Tagen alles einwandfrei, dann wieder solche Dinge. Ich weiß bisher nicht woran es liegt. Zuletzt hat nur ein Neustart (Strom ab-an) geholfen.


    Vom Grund her finde ich das System, vor allem wenn man mehrere Geräte hat, sehr gut.


    mfg

    Hallo.


    Zitat daraus:

    Glas reflektiert gewisse Frequenzen härter als Holz.



    Natürlich ist es schwer in kurzer Zeit so einen Vortrag zu halten. Nur kann es durchaus sein, vor allem bei der durchschnittlichen Zielgruppe (high end Besucher), dass sich dann solche ich nenne es Mal Halbwahrheiten als Fakten festsetzen und schon ist dann z.b. Glas das böse schlecht hin, genauso wie ein EQ ja im Grunde nichts taugliches ist.


    Andere Dinge werden dafür sehr gut erklärt.


    mfg

    Hallo!


    Ich habe für meine Rears einen Denon 1507 für damals (2008) 290€ gekauft.

    Und nutze den 7.1-IN.


    Im TT ist ein 10" in CB verbaut und das funktioniert für Musik vom Pegel her auch so dass mir nichts abgeht.

    Im Heimkino war es auch kein Problem nutze ich aber seit dem DBA sowieso SMALL.


    Für eine billig Lösung 2 x 3 Wege ist das aber wirklich gut.

    Player mit AES/EBU (SPDIF geht i.d.r. auch oder Umsetzer), DCX, AVR -> Lautsprecher


    Vorteil man kann so die DCX (oder andere DSP Weiche) mit Vollpegel digital ansteuern und hat die Pegelstellung vor den Endstufen.


    Wenn man bedenkt, dass ein SPL Volume 8 (8 Kanal Pegelsteller) allein schon 500€ kostet sieht man was das dann für ein top P/L bietet.

    Könnte man das sicher kaskadieren, sodass +20 (bzw. beliebig) viele Pegel Gleichlauf garantiert ist, dann wäre das super.

    Ggfs. kann man dabei die TTs noch auf externe Endstufen legen.


    In allen anderen Fällen wird es nämlich gleich mal vieeeeel teurer.


    mfg

    Hallo.

    Es sollte einen Vorstellungs Thread geben, dann gibt's einen über mein Heimkino.

    Und dann noch im Thread über DIY Lautsprecher meine aktuell verwendeten.


    Privates versuche ich im i-net möglichst rauszuhalten, daher gibt's wenig in diese Richtung.

    Bin/war Besuchen aber immer offen freue mich wenn ich bei anderen hören darf und Leute die bei mir hören wollen sind auch gerne eingeladen.


    mfg

    Also ich bin mir zu 99% sicher dass du mit DSP aktiv was richtig gutes draus machen kannst.


    Bzw. wenn die Komponenten bis auf eine dcx da sind, es nichts gibt was mehr klang fürs Geld bringt.


    Wo man aufpassen muss ist das Rauschen, denn die Treiber sind heftig, da sollte man dann schon besonderes Augenmerk auf die gainstruktur legen und ggf. auch bei den Endstufen was machen.

    Aber das ist dann der nächste Schritt.


    mfg

    Also wenn DCX und Amping vorhanden ist, dann ist es nicht sooooo viel Aufwand einmal das zu machen damit man sieht wo die Reise hingehen kann - mit zumindest brauchbaren Flanken und halbwegs linearen Einstellungen.


    Da würde ich auch vorerst auch im Raum messen, 50cm Entfernung weg von den Wänden.


    Ich bin mir nicht sicher, glaube aber schon mal diese Kombi gehört zu haben, obwohl ich kein Fan von Schlitzstrahlern bin bzw. eigentlich von so hohen Trennungen war das DSP aktiviert schon ziemlich gut.

    Schon ein bisschen "in die Fresse" aber das stört mich bei Film gar nicht so sehr.


    mfg

    Das Problem auch beim live hören ist ja, dass man dann zwar weiß wie es live klingt, aber nicht wie es auf dem Tonträger klingt.

    Denn diese sind zu 99,9% ja bearbeitet.


    Und auch im Bereich Klassik, wo das mit live hören ja grundsätzlich möglich ist (bei Rock, Pop i.d.R. ja gar nicht) gibt es seeehr unterschiedliche Bearbeitungen.


    Vereinzelt und eher auf dafür gedachten Test CDs gibt es m.o.w. unbearbeitet.

    Hier gibts z.B. gratis die SQAM CD zum download

    https://tech.ebu.ch/publications/sqamcd


    dazu die Doku:

    https://tech.ebu.ch/docs/tech/tech3253.pdf


    mfg

    Hallo!

    Man beurteilt unbekannte Aufnahmen auf unbekannten Anlagen die man mit unbekannten Aufnahmen beurteilt die....

    Durchbrechen kann man das nur indem man eine der 2 unbekannten "bekannt" macht.


    Thema Kopfhörer:

    Hier muss man ein bisschen aufpassen was die Schalleinfallsrichtung angeht.

    Schall von 30° klingt tonal (auch räumlich) anders als von 90°.


    Also wenn es dann vom Front L "gleich" klingt wie beim Kopfhörer dann ist es eigentlich nicht korrekt.


    mfg

    Das ist schon klar, jedoch ist das dann schon bei der Einzelmessung so.

    Also bei symmetrischem Raum/Aufstellung ergibt sich RL ein linearer Amplituden FG am Messpunkt, C macht im Tief/Grundton eine Senke/Loch.

    Jetzt mal unabhängig davon ob man das entzerren soll/kann - dann ist entsprechend auch bei einer Summe eine Senke/Loch wahrscheinlich.


    Jedoch kann auch sein, dass durch eine Summierung z.B. der LCR die Raumanregung so massiv anders/günstiger ist (eher im TT weniger im Grundton), dass sich diese dann besser darstellt als die Einzelnen.

    Also auf diese Art und Weise eine Art Array erzeugt wird.


    Nur selbst wenn man die Eingriffsmöglichkeit hat - was macht man?

    Zugunsten der Einzelkanäle, oder zugunsten der Summe?


    Ich bin im TT pro Summe (=mono-Sub-System) ab 100Hz bis 500Hz kann man es Richtung Einzelkanal auslaufen lassen. Ab 500Hz (spätesten 1kHz) strickt Einzelkanal.


    mfg

    Schon klar, aber wenn das jew. Delay passt, dann muss auch die Summe automatisch passen.


    Also Kontrollmessung sehe ich das ja als gut an, aber wenn man Delays auf eine andere Weise eingestellt hat und es trotzdem keine brauchbare Summierung (der Einzelkanäle im Tief/Grundton) gibt, dann ist irgendwas anders nicht korrekt/passend.

    Sofern freilich die Einzelkanäle in Ordnung sind.


    Vielleicht verstehe ich aber auch nicht genau wo das Problem liegt. :think:


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    Die Wolke stellt sich eben nicht dar, wenn jeder Speaker andere Frequenz- und Phasenverläufe vorrangig im Bereich der Trennung und des Grundtones aufweist. Die passenden Delays kann man so leider nicht wirklich einstellen, da man dannentweder den Sub imemr wieder verschiebt und dann andere Speaker nicht passen oder man die Speaker zeitlich "verschiebt" aber dann deren Timing in Mittelton und Hochton nicht mehr passt. Aus meiner Sicht hilft da nur der Phasen-EQ, begrenzt IIR-EQ (trotz Angleichung der Frequenzgänge, passt leider die Phase im Übergang dennoch oft nicht richtig) oder bauliche Anpassungen. So zumindest meine bisherige Erfahrung. Daher bin ich auf den Eigenbau-DSP mit Raumfaltung gespannt :)

    In solchen Fällen reichen doch "gleiche" Lautsprecher?

    Bzw. gleich meint damit ja auch gleiche Trenn-Charakteristiken, die man bei bauglichen Lautsprechern sowieso hat.


    gleicher Amplituden FG = gleicher Phasen FG (sofern man nicht absichtlich Allpässe setzt)


    Aber klar, wenn man hier selbst nicht vollen Zugriff darauf hat, kann man das nicht beliebig einstellen.


    mfg

    Also Kontrollmessung vorrangig den TT/Grundton betreffend?


    Aber bei einer korrekten Abstand/Laufzeit Einstellung der Einzelnen LS muss sich auch die "Wolke" am Hörplatz korrekt darstellen.

    Andersrum kann man sofern man nicht komplett (360°, 720°,..) daneben liegt auch so die passenden Delays einstellen.

    Also einen als Referenz nehmen und dann jew. einen dazu und auf Summierung achten.


    mfg

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    Fragen dazu:

    Wie haltet ihr es mit der Leimstärke? 1,5 mm kommt mir sehr viel vor.

    Verwendet ihr unterschiedliche Leimstärken für Multiplex und MDF, da es unterschiedlich aufquillt?

    Wenn ich mir so anschaue was hier im Forum für top Arbeit abgeliefert wird, schäme ich mich schon (fast) für mein Zeugs.

    Ich achte überhaupt nicht auf sowas. Halten muss es, dicht sein muss es - und da ist es mir völlig egal wie es aussieht.

    Alle Gehäuse sind im Endeffekt nicht sichtbar, ob da jetzt an einer Stelle zu viel Leim ist... was soll es.


    Bei Stößen mit sehr sauberen/ebenen Flächen sind es bei mir aber auch kein 1,5mm, eher 0,1mm. Bisher ist es, wenn ich mal was zerstören musste, neben der Leimverbindung gebrochen (bei Stumpfstoß).


    mfg

    Ich bin ja wirklich ein Freund von "Pfusch" Lösungen.

    Und wenn man den Leim nicht scheut, dann kann man damit (inkl. MDF Mehl) wohl auch 1cm Spalte ausgleichen.


    Und den Rest kann die Kreissäge locker.

    Beim ausrichten muss es korrekt fixiert sein.



    Ansonsten sollte das jeder halbwegs brauchbare Tischler können.


    mfg

    Hm ... gerade habe ich mir meine Rechnung noch mal angesehen....Cupholder on left arm ... 15,00 Euro

    Ah... ja das klingt doch gut!

    Dann scheint es so zu sein, dass einer wohl standard mäßig drin ist. Ohne Licht, Kühlung unsw.


    Und erst die mit der entsprechenden Funktion die 65/80€ Aufpreis ausmachen.

    Bzw. eben ein "doofer" ohne diese Funktion zusätzlich die 15€.


    mfg

    Guter Tip!

    Die Frage ist dann aber doppelt relevant welche/ob in Serie dabei, denn sonst kostet es ja zumidnest 2x65€ = 130€ Aufpreis- für die 2 Halter pro Sitz.

    Bzw. bei meinen 3-4 angedachten dann schon wieder fast ein ganzer kompletter Sitz nur für Becherhalter.


    Ich verstehe übrigens absolut diese Preise, weil ja der Aufwand deutlich größer ist, soll also keine Kritik/Beschwerde über den Preis sein.


    mfg