Posts by schauki

    .. Tatsächlich sind es häufig die harten Obertonverzerrungen, die nicht nur unangenehm klingen, sondern besonders schädlich sind. In gedämpften Räumen etwas weniger als in "normaler" Umgebung.

    Wirklich? Bisher dachte ich, dass es für den Gehör-Schaden egal ist "was" das Anregungssignal ist.

    Also ob es nun die 3te Obertonverzerrung von einem 1kHz Signal bei 100dB ist, oder ob es ein Ursprungssignal bei 3kHz und 100dB.

    Auch ging ich nicht von einem Unterschied durch den Raum aus und kann mir da auch noch keinen Reim draus machen.


    Hast du da ein Quelle wo man das nachlesen kann?

    Es geht hier nur um den Gehör-Schaden, nicht um das als unangenehm empfundene. Das tritt ja meist deutlich vor einem irreversiblen Gehörschaden auf.


    mfg

    ...

    Natürlich ist das Shifting der DLP Technik (aufgrund der schnelleren Chips etc.) nochmal besser im Processing, was generell auch eine etwas bessere Bewegtdarstellung (rein Basis) erreicht, als die SXRD, LCOS, LCD + D-ila Vertreter (ohne Fi).

    ...

    Die Grundaussage um die es geht ist:

    "Die Bewegungsdarstellung von 24fps Material ist aufgrund des 96Hz processing so gut".


    Wenn man dann fragt warum ist das so, und man als Antwort erhält:

    1) "Die Bewegungsdarstellung von 24fps Material ist aufgrund des 96Hz processing so gut".

    2) muss man selbst sehen


    dann ist das (für mich) wenig befriedigend.



    Es geht auch nicht um Vergleiche zu anderen Projektoren, weder Typen noch Technologie.


    Quote


    Der Bragi CS projiziert Einzelbilder von Spielfilmen sogar viermal (96 Hz), wie andere aktuelle digitale Kino-Projektoren. Dabei stellt er beim Bildaufbau allerdings keine „Schwarzblenden“ dar, was für den überraschend ruhigen und flimmerfreien Filmlook sorgt.

    Quelle: https://rehders.de/test-barco-…-und-herausragendem-bild/



    Oder hier mehrfach im Braco Thread:


    Quote


    So wird jedes Filmbild viermal dargestellt, das Auge sieht also 96Fps, bei TV-Inhalten wird von 50 auf 100Fps getaktet. Das zeigt knackscharfe Bewegung, aber fließender wird es nicht.

    Quelle: https://www.lowbeats.de/test-h…-barco-bragi-cinemascope/

    Allein die Aussage, dass das Auge 96fps sieht bei einem steady-state display, kann sich ja "nur" auf den shift beziehen? Denn nur hier sind es ja nicht steady-state Bilder.




    Fiktives Beispiel:

    Bragi ohne Shift mit 24fps Zuspielung.

    Einmal internes 96Hz processing, einmal 24Hz processing


    Ist hier ein Unterschied in der Bewegungsdastellung zu erwarten?


    mfg

    ...
    Da ist es evtl. auch naheliegend, dass dies ein positiver Nebeneffekt vom E-Shift ist.
    Denn damit muss der Beamer ja auch jedes Bild 96 mal pro Sekunde darstellen, wenn 24p zugespielt wird.

    Das wäre zumindest eine mögliche Erklärung. Dann sind es aber nicht die 96Hz Signalprocessing sondern das shifting die man nennen sollte als Grund für die gute Bewegungsdarstellung.

    Man kann hier argumentieren, dass das Bild hier an unterschiedlichen Stellen projiziert wird.


    Ich glaube mich daran zu erinnern dass auch bei JVC shiftern eine bessere Bewegungsdarstellung erreicht wird, wenn shift aktiv ist, kann aber auch sein, dass ich mir das nicht richtig gemerkt habe.


    mfg

    Also lt. Skizze ist es mir nicht klar.

    1 kanalig raus aus der Vorstufe, dann aufgeteilt auf 2kanal Fronts + 2kanal Sub.

    Oder sind die Striche nur Verbindungen? Aber warum dann in den mini DSP rein und zu Front UND Sub?


    Alles prinzipiell machbar, aber ich mags gerne so einfach wie möglich, so kompliziert wie nötig.


    mfg

    Hallo,


    was genau willst du beim Bassmanagement machen?

    Der miniDSP hat 2 Eingänge.

    D.h. Front L + R, aber wie bekommst du das zusammen mit dem LFE (oder den Surrounds) dann zum Sub?


    Ich sehe hier nur zwei Varianten:

    1) Das gesamten BM die Vorstufen machen zu lassen, mit etwaigen Einschränkungen die die Vorstufe hat.

    2) BM der Vorstufe komplett umgehen und jeden genutzten Kanal selbst extern behandeln


    Ja es gibt die Variante den LFE auf die Fronts zu legen, (ggfs. auch die TT Anteile der Surrounds) und dann ein 2 Kanaliges BM zu machen, aber mMn. vereint das die Nachteile der beiden Varianten.



    Bzgl. AVR,.... wenn du kein Atmos brauchst, dann würde ich eher bei einer ggfs. gebrauchten suchen die das Bild durchlässt (4k, HDMI Version,..) das du willst. Das sollte deutlich günstiger gehen.


    mfg

    Hallo,


    ich habe zuletzt bemerkt, dass die Back Surrounds stumm blieben.

    Zuvor hatte ich einen fire TV Stick 4k, die gesamte weitere Kette ist aber nur HD und nicht 4k oder Atmos fähig.


    Das "Problem" scheint der AVR zu sein, der bei 5.1 Mulit Ch in, keine Möglichkeit hat auf 7.1 (mehr habe ich nicht) hochzurechen.

    Also AppleTV 4k auf 5.1 gestellt.


    Jetzt stellt sich mir die Frage, wieviel Titel denn 7.1 sind quer durch die Streaming Anbieter.

    Jedesmal umstellen ist will ich nicht. Der Gewinn durch ein Upmix von 5.1 auf 7.1 ist auf alle Fälle da. Den Verlust durch die Reduktion 7.1->5.1-Upmix7.1 muss ich erst mal probieren.

    Würde bei der Entscheidung aber freilich helfen wenn sowieso nur eine Hand voll 7.1 Tracks vorhanden sind. Immer auf deutsche Synchro bezogen.


    mfg

    ....

    Das wurde schon mehrfach diskutiert, eine plausible Erklärung wurde bisher nicht gefunden.

    Die Berichte dazu gehen auseinander so dass man sich das persönlich anschauen sollte um einen eigenen Eindruck zu erhalten.

    ...

    Vor allem haben sich die Behaupter, auf Nachfrage doch ziemlich still verhalten.


    ...

    Der Barco Bragi kann ja nur 24 Bilder pro Sekunde empfangen. Mehr Bilder sind ja auf einer UHD nicht drauf.
    Das heißt jetzt, er baut jedes Bild 4x auf, anstatt wie andere Beamer das Bild nur einmal aufzubauen um dann zu warten, bis das nächste Bild kommt?
    ...

    I.d.R. bauen es (digital Beamer) eben nicht (auf der Leinwand) auf, sondern lassen es für die Periode von 4x 1/96s bestehen. Und damit ist es auf der Leinwand gleichwertig wie 10x 1/240s, oder 1x 1/24s.

    So funktionieren alle "steady-state" Displays.

    Es gibt natürlich Features die z.B. ein Schwarzbild einfügen z.B. 3x 1/96s lang Bild, dann 1x 1/96s lang schwarz,... was die Bewegungsdarstellung beeinflusst.


    mfg

    Die Frage ist ja auch wo du hin willst?

    MMn. ist dort unten sowieso kein richtig oder falsch mehr möglich.

    Also sofern es da unten Inhalt gibt ist das kein "Klang" mehr.


    Es ist also, sofern man es nicht einfach wissen will, egal wie viel Pegel da ansteht.

    Einfach so einstellen wie es gefällt.


    mfg

    Die erste Frage war ja ob das Messergebnis "realistisch" ist oder ob das UMIK falsch misst?


    Wenn du eine Bestätigung hast, dass der Sub in Kombi mit dem Raum nun Gas gibt, dann korreliert das ja mit den Ergebnissen des UMIKs vom Prinzip her.


    Sonst kannst du dir aussuchen was du "glauben" kannst.

    1) Dass das UMIK unter 30Hz ungenau misst.

    2) Dass ein kalibriertes UMIK wie alle anderen kalibrierten Mikros bis zu einem gewissen Pegel genau (genug) misst.


    mfg

    ..

    Bei mir sind es miitlerweile einige und ich konnte keine relevanten Unterschiede im Bereich bis 10/15hz feststellen. Die müssten dann alle gleich ungenau sein...

    Das ist ja auch mein Thema.

    Wenn sie ihre Ergebnisse reproduzieren können, dann kann man auch kalibrieren.


    Ein Problem ist es dann wenn, es bei sonst ähnlichen Messbedingungen unterschiedliche Ergebnisse liefert, woran das auch immer liegen mag.

    Oder wenn es eine deutliche Pegelabhängigkeit gibt. Also bei 80dB passt es, bei 85dB gibt's im TT dann z.B. 5dB zu viel unsw.


    Also etwas das man, sofern man es will und weiß, innerhalb weniger Sätze hier schreiben könnte.


    mfg

    Um beim Bohrer zu bleiben:

    Du behauptest das Loch mit der Hilti sei "genau", das mit Parkside sei "ungenau".


    Mein Wissensstand sagt jedoch, dass man anhand des Lochs nicht darauf schließen kann ob es mit Hilti oder Parkside gemacht wurde.



    Spektrometer oder Mikro:

    Dort sollte es ja Unterschiede geben die man in Zahlen ausdrücken kann. Man kann zur Vorgehensweise der Messung wo diese Unterschiede auftraten etwas schreiben unsw.


    Das alles tust du aber nicht.

    Du knallst ein "ist ungenau" hin und lässt trotz mehrfacher Nachfrage nur Wiederholungen raus.


    Du bist an Klärung nicht interessiert, okay, muss ich akzeptieren.


    mfg

    alles gut :zwinker2: , ich muss das nicht hinterfragen, ich (wir) wende(n) es an und sehe(n) die Unterschiede. Daher ich muss mich nicht in eine Mikro Konstruktion wieso/weshalb/warum Schleife begeben.

    Es ist Praxis nicht Mehr und nicht Weniger und ich brauche eine Zertifizierung u.a. für unsere Projekte.

    Da haust du ein "UMIK ist untauglich (für <30Hz?)" raus und würgst die Diskussion dazu einfach ab.


    Dass es in einem Forum in dem das UMIK sehr oft genutzt wird vielleicht für die Nutzer doch sehr interessant ist, das kommt dir dabei nicht in den Sinn?


    mfg

    Muss ich später suchen weiß ich nicht auswendig.


    Sonst nach SSF01 /98 suchen das Dokument sollte online zu finden sein.

    Glaube aber dass die dort gleich mit der EBU tech 3276 ist.



    Edit:

    Quote

    The frequency response curve is measured in 1/3–octave bands, with a pink noise test signal.

    Bei der Anforderung des Lautsprechers aus EBU tech 3276.


    SSF01 konnte ich gerade auf die schnelle nicht finden. Und habe aktuell keine Zugriff auf meine Daten, wobei die sowieso so unstrukturiert abgelegt sind dass ich da auch meist nicht das passende finde :beated:



    Diese Empfehlungen zielen aber auch darauf ab möglichst ähnliche Bedingungen zu schaffen. Sind daher auch etwas lockerer, im Vergleich zu dem möglichen Optimum.



    mfg