Beiträge von suke

    Iron Sky


    Film: Auf der Rückseite des Mondes warten die Nazis seit 1945 auf ihre Chance, die Welt zu erobern. Da die US-Präsidentin ihre Wiederwahl sichern will, schickt sie zwei Astronauten auf den Mond. Dadurch setzt sie die Nazis in Zugzwang, so dass sie sich auf die Erde aufmachen.

    Unheimlich witziger Film mit vielen netten Ideen. Dabei ist er eigentlich gar nicht klamaukig, sondern punktet häufig mit hintergründigem Humor. Vor ein paar Jahren fand ich ihn so lala, aber nun hat er mich 92 Minuten lang köstlich amüsiert.

    9/10 (kein Scherz)


    Bild: Okay. 8/10

    Ich verstehe gut, warum man das nutzen oder nicht nutzen will. Ich verstehe aber nicht, wie man sich über die Präferenzen anderer echauffieren kann. Letztlich ist es doch Geschmackssache. Da macht eine Diskussion viel Spaß, ergibt aber für mich keinen Sinn.:sbier:


    Ich werde es auf jeden Fall ausprobieren. Dass ich NLS dauerhaft für Filme nutzen werde, kann ich mir aber nicht vorstellen. Aber Versuch macht kluch. :big_smile:

    madshi hat im AVSForum verkündet, dass NLS very, very soon kommen würde. Ich glaube zwar nicht, dass ich es nutzen würde, werde es aber ausprobieren.


    Interessanter finde ich, dass die Weiterentwicklung fortschreitet und dass nach NLS wieder Kapazität für weitere Upgrades vorhanden sein sollte, z.B. für die FI.

    Wenn man ein DBA/hochwertigen Bass hat und entsprechend auch die Front trennt, könnte man auch die Front mit Surroundmodulen ausstatten - welche den oberen beiden Wegen der Frontlautsprecher entsprechen.

    Könnte man. Preislich lohnt es sich aber nur bedingt, da man dennoch die teuren Sentinel-Endstufen benötigt. Dann würde ich doch gleich die CRMS nehmen.

    Inzwischen konnte ich mir eine Alcons-Anlage mit den CRMS Compact anhören.


    Ein Vergleich in einem fremden Raum kann aber lerider nur einen sehr ungefähren Eindruck wiedergeben, da man die Raumakustik, die Geräte und was weiß ich alles noch mithört. Wieviel von den Lautsprechern kommt, lässt sich daher nicht genau sagen. Immerhin spielte auch eine Trinnov, so dass der vergleich nicht ganz so hinkt.


    Dennoch erhält man einen ungefähren Eindruck.


    Sie klingen schon sehr deutlich besser als meine Klipsch THX Ultra 2: sonorer, präziser, die Stimmen klingen ehrlicher und weniger belegt. Beim Kickbass weiß ich schon nicht, ob es von der Raumakustik kommt oder von den Alcons, aber er klang präzise mit schönem Druck auf die Brust. Vom Gefühl würde ich sagen, dass das die größeren Treiber der Alcons sind. Die Höhen klingen präziser, aber eigentlich hatte ich gerade hier einen deutlicheren Sprung von den Bändchenhochtönern erwartet.


    Andererseits war es so, dass die Klipsche nicht deklassiert wurden. Es klang zwar besser, aber zugegebenermaßen habe ich noch etwas mehr erwartet. Gefühlt war der klangliche Sprung von meinem Denon A1HDA zur Trinnov deutlich größer.


    Dafür ist der preisliche Sprung gewaltig. Eine Front mit drei CRMS Compact und einer Sentinel-Endstufe läuft UVP Richtung 20k. Wenn man alle Lautsprecher austauschen will, wird es richtig teuer, denn das teure sind die Sentinel-Endstufen, und die werden nicht billiger, wenn man nur ein paar mickrige Surrounds ansteuern will. Bei meinem 9.1.4 wären das 13 Endstufenkanäle, also 4 Sentinels (die Sentinels sind 4-Kanal-Endstufen), und das geht alleine schon in Richtung 30k.


    Insofern grübele ich nun erst einmal, ob und wie es weitergeht.

    Generell kommen für die üblichen HK-Räume als Fronts eigentlich nur das CRMS Compact und das CRMS Mk. II in Frage.

    Übrigens klingen (zu kleine)Bändchen bei sehr hohen Pegeln auch nicht mehr angenehm.

    Wie schaut es in den üblichen HK-Räumen bis 30 qm aus? Das CRMS Compact hat ein 2''-Bändchen, das Mk. II eins mit 4''. Reichen 2''?

    Mach doch einen neuen Thread auf und frage nach den Erfahrungen mit den verschiedenen Upmixern, falls Du selbst nicht testen kannst.


    Wenn Neural:X und die Auromatic vergleichbar sind, geh lieber auf ein Atmos-Layout, denn am besten klingt natives 3D-Audio, und da ist Atmos derzeit Standard. Ein Auro-Layout wird wahrscheinlich nicht so viel schlechter klingen, aber ich würde dennoch lieber auf den Standard gehen.

    Beim kleinen Setup nicht, aber Dir geht es doch um den VoG? In diesem Fall brauchst Du einen größeren AVR oder eine zusätzliche Endstufe und einen zusätzlichen Lautsprecher.


    Abgesehen davon soll die optimale Anbringung der Höhenlautsprecher bei Atmos und Auro unterschiedlich sein. Ob das bei Dir einen Unterschied macht, weiß ich aber nicht.


    Aber noch einmal gefragt: Warum ist Dir Auro so wichtig?

    Das ist ja der Sinn der Sache. Bei 21:9 bleiben auf dem Panel des Sony oben und unten Bereiche nicht genutzt. Ein Gerät streckt das 21:9-Bild auf das volle 17:9-Panel. Der Anamorphot streckt oder staucht das Bild wieder auf 21:9 zurück. Dadurch wird das gesamte Panel genutzt und das Bild ist etwas heller als ohne Anamorphot. Ob man den Helligkeitsgewinn wirklich sieht, steht auf einem anderen Blatt.😉

    Der 4700er hat jetzt auch nicht unbedingt die Mega Endstufen verbaut. Also wenn du etwas mehr Leistungsreserven und Kanalreserven haben willst

    Die Oberon stellen angeblich keine großen Ansprüche an den Verstärker und in einem kleinen Raum wird es schon passen, wenn keine Wahnsinnspegel gefahren werden sollen.


    5.1.4 klingt prima für einen kleinen Raum. Lieber ein gutes 5.1 als ein schlechtes 7.1. Also reichen 9 Endstufen. Auro und VoG sind meiner Meinung nach nicht erforderlich. Das "restliche" Geld könnte in akustische Maßnahmen fließen.

    Meine geplantes Layout wäre ein Auro 9.1

    Auch wenn das nicht gefragt war, würde ich Auro kurz hinterfragen.


    Für nativen 3D-Filmton spielt Auro keine Rolle. Zum Aufpolieren von 2D-Ton auf 3D-Ton stehen Dolby Surround und dts Neural:X zur Verfügung. Manche sehen die Auromatic im Vorteil, manche dts und wenige Dolby. Ob der eventuell nicht vorhandene Klangvorteil bei den Aufpolierern den zusätzlichen Aufwand wert ist?


    Warum also Auro?

    Ist das eine theoretische Frage oder eine praktische? Wenn praktisch, über welchen Projektor sprechen wir und über welche Leinwand?


    Ein wenig wundere ich mich auch über die Frage, denn ich würde viel tun, um mehr Helligkeit zu erhalten bis zu einer High Gain-Leinwand mit all ihren Problemen. Auf die Idee, eine Iris oder den niedrigen Lampenmodus zu nutzen käme ich gar nicht (3m AT-Leinwand).

    Ein Problem mir dem Envy habe ich noch. Beim Abspann fängt es manchmal an, arg zu ruckeln. Kurze Zeit darauf beruhigt es sich, und dann geht es wieder los. Abspann. Egal.


    Als ich aber 1917 gesehen habe mit seinen vielen Kameraschwenks, da war dann auch dieses Ruckeln im Film zu sehen. Sonst nie, aber bei 1917 ständig.