Posts by Pascal

    Hier Tipps zur Perforation: Lautsprecher hinter Adamantium Dark Acoustik


    Hier Foto Reference vs. Reference Premium:


    Wichtig zu wissen aus meiner Sicht ist noch: Die Reference Stoffe lassen sich beide zwar völlig problemlos in Stoffschienen "einspachteln". Aufgrund ihrer höheren Elastizität ggü. dem Vliesstoff geben sie aber mit der Zeit etwas nach und verlieren etwas Spannung. Ist nicht dramatisch aber man spürt es (sehen tut man es eher nicht).

    Den Unterschied zwischen Dark Reference und Dark Reference Premium würde ich als verbachlässigbar einstufen.


    Unterschied laut Hersteller:

    Quote
    Der Dark Reference Premium Stoff ist noch ein wenig Lichtschluckender als der Dark Reference Stoff und ist ein Silk/Viscose Stoff, der Dark Reference Stoff ist ein reiner Seidenstoff.

    Das minimal dunklere Schwarz kann man beim direkten Beleuchten mit einer sehr hellen Taschenlampe in der Tat ausmachen, aber ist aus meiner Sicht den Aufpreis nicht wert.


    Ich habe den Dark Reference über Deckenlautsprecher gespannt. Da reicht die akustische Transparenz gut. Der normale Dark Acoustik Vlies Stoff ist aus meiner Sicht auf keinen Fall geeignet für vor Lautsprecher.

    Ne, er will nur, das die Gäste gleich den Boden aufwischen :evil::evil::evil:

    :rofl:


    Irgendwo gab es hier glaube ich mal einen Thread á la "Wie haltet ihr eurer Heimkino sauber?" - da muss ich meine Vorgehensweise wohl mal noch ergänzen :big_smile:


    Aber im Ernst, die Schlappen verteilen eigentlich eher den kleinsten Staub und Dreck überall hin.. mit dem schwarzen Teppich im Heimkino eine Katastrophe. Eigentlich müsste man den Teppich nach jeder Benutzung staubsaugen..

    Danke Dir. Auch wenn die Gartengröße vielleicht etwas anderes vermuten lässt, kurz zur Einordnung:


    Nächstes Haus nach Norden: ca. 7km

    Nächstes Haus in andere Richtungen: ca. 30/50m.


    Uns stört der Hochdruckreiniger eines Nachbars der regelmäßig Samstags mit gefühlt 120dB läuft wahrscheinlich mehr :-). Oder der Rasenmäher in mehreren hundert Metern Entfernung wenn einer seine Wiese mäht. Bei den Lautstärken die wir fahren wollen kriegt wahrscheinlich weder der eine noch der andere überhaupt mit, das bei uns was läuft.


    Wir haben einen Sonos Roam den wir mit auf die Terrasse nehmen, wollen jetzt aber eher was fest installiertes.

    Hallo zusammen,


    wir wollen dieses Jahr mal die Beleuchtung und Beschallung in unserem kleinen Garten angehen. Es handelt sich um einen kleinen Gartenbereich der beschallt werden soll: ca. 15x7m also ~100m².

    Wir wollen keine Lautsprecher ans Haus hängen, sondern lieber im Gartenbereich "verstecken". Der Garten besteht aus Rasen und hat umlaufend einen Ziergartenbereich mit Bepflanzung, hier kann man gut kleine Lautsprecher verstecken. Es müsste reichen, wenn man umlaufend 8 Lautsprecher verteilt die Richtung Terrasse spielen.


    Hier eine Skizze wie ich mir das ungefähr vorstelle (Subwoofer unter der Terrasse):


    Beim Suchen bin ich nun auf folgendes Set gestoßen: https://www.prolighting.de/omn…pvelCoxGGWvQaAsZxEALw_wcB

    Natürlich erwarte ich mir davon keinerlei Klangwunder. Die braucht es auch nicht, es geht rein um eine Hintergrundbeschallung. Party muss damit auch nicht gehen.


    Das Ganze gibt's auch in "Teuer" z.B. von Sonance: https://www.grobi.tv/heimkino-…em-4.1-gartenlautsprecher

    Oder von Focal: https://www.auditorium.de/en/d…ZBOzNpnzHqgsaApjfEALw_wcB


    Das ist mir aber beides zu teuer für draußen. Das ganze System sollte inkl. Elektronik unter 1000€ kosten.


    Kennt ihr zufällig das Omnitronic System oder vergleichbare? Habt Ihr Erfahrungen?
    Wenn ich das richtig sehe, handelt es sich um einfache passive 8Ohm Lautsprecher, auch der Subwoofer ist wohl passiv. Ich würde als Zuspieler gern ein Sonos Port verwenden.


    Habt ihr Ideen für die Endstufe?

    Am besten wäre natürlich möglichst wenig Kabel legen zu müssen und damit viel in Reihe zu schalten. Bei 8 Ohm aber ungeschickt.. Das beste was wohl noch geht ist jeweils 2 in Reihe und davon 2 parallel. Bin ich wieder bei 8 Ohm an 2 Kanälen. Muss aber trotzdem 4x lange Kabel legen..


    Subwoofer-Einbindung ist dann auch noch nicht dabei. Lohnt sich da gleich ein gebrauchter, günstiger Receiver oder habt ihr andere Ideen?


    Danke Euch und viele Grüße

    Pascal

    Hallo zusammen,


    noch eine Ergänzung von mir: wir wollen mit diesem Thread hier niemanden in irgendeine Richtung bekehren, das ist ganz klar :)!


    Im Sinne der Erfahrungen über echte Blindtests würde ich aber gerne versuchen, den Thread auch auf genau diese zu beschränken.


    Also Tests, die alle oder wenigstens fast alle dieser Bedingungen erfüllen:

    • Exakt eingepegelte Endstufen (Multimeter auf 10mV genau)
    • Keine bis wenig Umschaltzeit (max. 1s)
    • Ohne gegenseitige Beeinflussung (also keine "gemeinsamen" Ergebnisse einer Hörgruppe - jeder entscheidet für sich)
    • Keine direkte oder indirekte Möglichkeit darauf zu schließen, welche Endstufe aktuell spielt


    Für die anderen Vergleiche und dort gehörte Unterschiede haben wir ja einige andere Threads (siehe Verlinkungen im ersten Post).


    Zur Verdeutlichung würde ich die folgende Aussage in diesem Thread hier "gelten lassen":

    Die BTs die ich selbst gemacht habe oder bei denen ich dabei war haben alle das gleiche Ergebnis geliefert.


    Wenn die rudimentären Messungen der Endstufen innerhalb der messtoleranz lag waren keine Unterschiede zu hören.

    An verschiedenen Lautsprechern, verschiedene Pegel....

    Aber eben immer innerhalb der Grenzen der jew. Endstufe.

    Weil, jedenfalls so wie beschrieben, es ein echter Blindtest war.


    Die folgende Aussage würde ich "gelten lassen", sofern der Unterschied verblindet hörbar war (unbekannt welche Endstufe spielt). Ob dies der Fall war ist dem Geschriebenen leider (noch) nicht zu entnehmen:

    Nur ich hätte in der Tat anderen Content nochmal verwendet. Ich weiß aus Erfahrung dass es schon klangliche Unterschiede von Endstufen geben kann, bisweilen sogar drastisch, wenn gewisse Kriterien gefordert werden

    Und folgende Aussage würde ich in diesem Thread hier nicht "gelten lassen", weil offenbar kein Blindtest:

    ich konnte damals den Unterschied einer Emotiva BasX gegenüber den internen Endstufen meiner Marantz 6015 auf Anhieb raushören

    Nur zur Einordnung für die Idee dieses Threads. Bitte nix persönlich nehmen :sbier:

    Hallo zusammen,


    in diesem Thread wollen wir Ergebnisse von Blindtests zwischen Endstufen vorstellen und diskutieren.


    Es geht hier um "echte" verblindete Tests mit folgenden Rahmenbedingungen:

    • Exakt eingepegelte Endstufen (Multimeter auf 10mV genau)
    • Keine bis wenig Umschaltzeit (max. 1s)
    • Ohne gegenseitige Beeinflussung (also keine "gemeinsamen" Ergebnisse einer Hörgruppe - jeder entscheidet für sich)
    • Keine direkte oder indirekte Möglichkeit darauf zu schließen, welche Endstufe aktuell spielt

    Das HKV Endstufen A/B Blindtest Kit ermöglicht genau solche Tests, von denen wir nun erste Ergebnisse veröffentlichen.


    Viele Grüße

    Pascal


    PS: Das Thema wurde grundsätzlich schon öfter heiß diskutiert, u.a. in folgenden Threads:

    Im Thread hier soll es daher vor allem um Erfahrung aus Blindtests wie geschildert gehen.

    Kratzen, Britzeln hört sich erst mal nach einer Einstreuung und oder Kontaktfehler an. Dadurch das erst bei hohen Lautstärke vorkommt , könnte die Quelle des Übels irgendwo in einem weiter entfernten Raum sein. Z.B. alte Kühltruhe, PV Inverter...

    Danke für den Input. Das würde ich allerdings eher ausschließen, denn die Störgeräusche sind ja exakt reproduzierbar. Immer exakt an der gleichen Stelle, und nur dort. Ich denke das wäre anders, wenn es eine Störeinstreuung wäre oder?

    Kleines Update für alle Interessenten:


    Meine Schlussfolgerung, dass es an einer Kombination des von mir eingesetzten Center Speakers und grundsätzlich Class-D Endstufen liegt, ist offensichtlich falsch.


    Zum Test hatte ich am langen Wochenende eine IOTAVX 7-230 hier. Und leider tritt auch mit dieser das Problem auf. Auch hier äußert es sich wieder ein kleines bisschen anders, dieses Mal ist es eher ein "Kratzen" und weniger ein "Brizzeln".


    Ich habe nun meine Verkabelung geändert und die Primare A32 befeuert nun den Center-Kanal (2. Ausgang unbenutzt). Dafür die A35.2 die Front L/R und die A34.2 (die zuvor den Center bespielte) nutze ich jetzt für die Front-Wides. Dabei handelt es sich zwar auch um das gleiche Lautsprecher Modell wie beim Center, aber sie haben tendenziell einfach weniger zu tun und die Wahrscheinlichkeit ist damit deutlich geringer, dass dort der Fehler auch auftritt.


    Ich habe in der neuen Verkabelung alles penibel eingepegelt wie zuvor (via Messung der Spannung an den Endstufenausgängen, auf Millivolt genau).


    Wie zuvor auch schon ermittelt tritt der Fehler nun nicht mehr auf. Ich werde das Setup nun erstmal so lassen. Bei Gelegenheit werde ich mir mal eine Parasound A51 zulegen. Diese hat fast identische Stromlieferkapazitäten und Pufferkapazität wie die Primare A32, aber für 5 Kanäle.


    Zusammengefasst also in meinem Setup mit Focal Center Utopia Be:

    • Primare A32: Funzt
    • Audiophonics Purifi et400a: Fehler
    • IOTAVX 7-230: Fehler
    • Primare A35.2/34.2/30.7: Fehler

    Wobei "Fehler" ein reproduzierbares Störgeräusch (Brizzeln, Kratzen, Knallen) bei bestimmten Szenen ab einer bestimmten Lautstärke bedeutet.


    Falls trotzdem noch jemand Input hat was ich noch ausprobieren könnte oder woran das liegen kann würde ich mich freuen.

    Hallo Marcel,


    der Koffer befindet sich laut Liste weiterhin bei Joemax und sollte bereit sein an den nächsten Interessenten zu gehen.

    Voraussetzungen: Keine harten, wenn ich es richtig gesehen habe warst Du schonmal bei einem HKV-Stammtisch und bist damit kein ganz Unbekannter :-)?

    Das würde erstmal reichen. Wenn ja, nimm bitte direkt Kontakt mit Joemax auf und organisiere mit ihm den Versand an dich.


    VG
    Pascal

    In den letzten Wochen hat sich außer viele Filme zu schauen im Batcave Theatre nicht so viel getan :big_smile: .


    Ein paar Kleinigkeiten aus der "2024 Todo Liste" sind nun aber erledigt:

    • Verputzen der Schraubköpfe der Felswände
    • Im vorderen Bereich habe ich die LED-Profil-Abdeckungen durch schwarze Abdeckungen getauscht, da mich die vorher installieren hellen Abdeckungen im Filmbetrieb gestört haben

    Andere Punkte der Liste sind "in progress":

    • Einige der noch fehlenden Waffen in der Waffenkammer sind gedruckt - ein paar fehlen noch und angemalt werden müssen sie auch noch.
    • Lichtsteuerung: Hier habe ich die 25x5Kanal Module fertig gelötet. Jetzt gilt es diese noch sauber zu verkabeln und dann noch anschließen, so dass dann auch mehr als "Licht an" und "Licht aus" geht.


    Etwas weiter gekommen bin ich auch beim Thema "Endstufen-Problem Center Kanal" (Brizzeln aus dem Center bei sehr hohen Lautstärken bei bestimmten Filmszenen):

    Zum Test zog eine Audiophonics Purifi Endstufe ein. Die bisherigen Tests haben ja ergeben, dass der Fehler wahrscheinlich an der Endstufe ist, da das Problem am Primare A32 Eisenschwein bei gleicher Lautstärke nicht auftritt. Gedanklich hatte ich auch die Primare schon rausgeworfen und durch mehrere Purifis ersetzt - das wird aber nix, denn:


    Leider ist der Fehler mit der Audiophonics ebenfalls vorhanden!


    Das lässt als erstes darauf schließen, dass der Focal Utopia Center wahrscheinlich ein konstruktionsbedingtes "Problem" in Kombination mit Class-D Endstufen hat (habe ja 3 Stück Center im Einsatz, Problem ist an allen 3 reproduzierbar).

    Denn: In einem weiteren Test habe ich den Center an eine "billige" Denon X3300W Class A/B Endstufe gehängt - natürlich eingepegelt etc. und siehe da, selbst diese billige Class A/B Endstufe packt es den Center fehlerfrei bei gleicher Lautstärke zu befeuern. Nach ca. 20 Minuten Test bei sehr hoher Lautstärke ist der dann zwar auch in einen Protect Modus gegangen, aber das würde ich jetzt eher der geringen Leistung des Denon zuschreiben.


    Frage an Euch: Ist das technisch erklärbar, dass Center + Class-D nicht funktioniert, Center + "billigste" Class A/B aber schon?

    Die Primare A32 hat natürlich ein extrem massives Netzteil (Ringkern mit 180.000 μF für 2 Kanäle), aber kann ein vielleicht extrem "anspruchsvoller" Impedanzverlauf wirklich heutige Class-D Module/Schaltnetzteile so ins Schwitzen bringen?


    Leider gibt es keinen Impedanzschrieb von dem Lautsprecher. Kann man den irgendwie selbst messen/erzeugen?


    Mein Plan ist jetzt zum Test mal eine IOTAVX 7-230 zu besorgen. Die hat auch immerhin 280.000 μF für 7 Kanäle.

    Kurzer Zwischenstand: Das Kit ist im Einsatz und funktioniert wunderbar!

    Das direkte Umschalten zwischen bei Endstufen, entweder "sehend" oder "blind" erlaubt einen sehr guten Vergleich.


    Es wurde auch schon der erste Test - Primare A32 Eisenschwein vs. Audiophonics Purifi Class D - im Batcave Theatre durchgeführt, zusammen mit cat54 und Orlac. Werde jetzt noch keine Ergebnisse vorwegnehmen.


    Ich werde das Kit jetzt noch ein paar Wochen bei mir selbst im Einsatz haben und den ein oder anderen Blindtest machen. Danach würde ich es an Interessenten inkl. Software ausleihen, damit in den eigenen Räumen ein Blindtest durchgeführt werden kann. Der Verkabelungs- und Einmessaufwand beläuft sich auf maximal 30 Minuten, das ist wirklich schnell gemacht.


    Da sich die Materialkosten nun doch auf ca. 350€ zusammenaddiert haben und ich einige Zeit in die Software gesteckt hab, leihe ich das Kit dann jeweils gegen eine kleine Spende aus.

    So liebe Leute, da nächste Woche im Batcave Theatre zum Test eine Audiophonics HPA-S400ET einzieht, habe ich die Woche auch an dem Blindvergleichs-Kit weitergearbeitet,

    Ich sollte soweit sein, dass ich den Blindtest nächstes Wochenende bei mir zuhause mal ausprobieren kann.


    Die Software dafür habe ich an zwei Abenden mal runtergehackt und sollte alle relevanten Themen adressieren. Hauptfeatures des Blindvergleichs-Kit sind dann:

    • Blindtest kann alleine durchgeführt werden - niemand der umstöpseln oder auf einen Knopf drücken muss.
    • Blindtest kann mit beliebig vielen Usern gleichzeitig durchgeführt werden ohne dabei zu sprechen - jeder Teilnehmer gibt seine Bewertung still via Handy ab, Ergebnisse werden erst am Ende des Tests angezeigt.
    • Umschalten kann manuell erfolgen oder automatisch, inkl. Möglichkeit einen Softwareplayer (z.B. Roon) so anzusteuern das er immer das gleiche Stück eines Lieds abspielt, dann umschaltet (oder auch nicht, je nach Testmodus) und das Stück wiederholt wird.
    • Die Software hat 3 Testmodus:
    • Modus 1: Allen ist bekannt welche Endstufe spielt - Teilnehmer stimmen ab, welche ihnen besser gefällt. Auch hilfreich z.B. um Teststücke und Unterschiede zu identifizieren, die man später im Blindtest vermeintlich wieder raushören müsste.
    • Modus 2: Beim Umschalten entscheidet die Software per Zufall (für niemanden sichtbar) welche Endstufe spielt. Die Teilnehmer müssen abstimmen, welche Endstufe ihrer Meinung nach spielt.
    • Modus 3: Die Software mappt einmalig per Zufall eine Endstufe auf "A" und die andere auf "B". Der Testleiter schaltet zwischen A und B um. Die Teilnehmer müssen abstimmen, welche Endstufe ihrer Meinung nach spielt.
    • Beim Umschalten kann für erhöhte Sicherheit 1s lang gemutet werden, entweder via Trinnov IP Anbindung oder via simuliertem Mausklick (dazu muss der Vorverstärker eine Weboberfläche bieten mit Mute-Knopf)

    Das Hardwarekonzept ist wie folgt:



    Hier Screenshots der Software:

    Hier der Server den der Testleiter auf einem Laptop bedient:



    Per QR-Scan verbinden sich die Teilnehmer mit ihren Smartphones (Laptop + Smartphones müssen alle im gleichen WLAN sein). Diese sehen dann z.B. folgende Abstimmung je Runde:


    Der Testleiter sieht in der Software, wer bereits abgestimmt hat und wer noch nicht.


    Ich werde das Ganze jetzt erstmal selbst bei mir zuhause testen, sobald die Audiophonics da ist. Bin schon sehr gespannt, da ich direkt ein Eisenschwein (Primare A32) mit der Audiophonics vergleichen will.


    Eine wichtige Frage habe ich aber noch zum Einpegeln:

    Gehe ich richtig in der Annahme, dass ich zum Einpegeln ein haushaltsübliches Multimeter verwende, dass ich an die Lautsprecher-Ausgänge der Endstufe hänge? (Zuspielung Sinus Signal)

    Dann drehe ich den zwischengeschalteten Lautstärkeregler ein wenig runter, z.B. auf ca. 90% und notiere mir die Spannung.

    Messe die zweite Endstufe genauso und stelle den Lautstärkeregler so ein, dass ich die exakt gleiche Spannung am Ausgang bekomme.


    Ist dieses Vorgehen korrekt oder muss ich noch was beachten?

    Ich hatte testweise (wegen D-Box) einen Denon Receiver an dem 2. HDMI Ausgang. Da hab ich kein Signal bekommen - woran das im Detail lag hab ich nicht weiter untersucht (habe auch noch das alte Bord mit HDMI 1.4 und HDMI 2.0).

    Hab für 50€ ein HDMI 2.1 Splitter gekauft (1-in-2-out) und damit funktioniert alles wie erwünscht :-).