Beiträge von Theoden

    Hi,


    ich hoffe ich darf diese Frage hier stellen da Sie im Kontext ggf. passt - sollte es einen bessern Ort dafür geben bitte verschieben (falls zu sehr OT)


    Angenommen ich habe hinter der Leinwand 80 cm Platz für die LS und Akustik etc. und davor eine AT Leinwand (im Moment eine Centerstage XD 480 cm breit, Raumbreite 580cm).


    Die Lautsprechertiefe ist ca. 35. cm, es handelt sich im Moment um Standlautsprecher die bei 80 HZ getrennt werden und deren Abstrahlcharakteristik eher denen klassischer Stereo Boxen gleichkommt.


    Würdet Ihr die LS nun maximal weit von der LW entfernt in Richtung Wand platzieren (angewinkelt) also ca. 45 cm Abstand zur LW oder besser einen Mittelweg wählen?

    Je näher die LS an der Wand stehen desto mehr Nachteile bekomme ich ggf. im unteren Frequenzbereich, oder ist das bei entsprechender Dämpfung (Sonorock, Caruso Iso Bond o.ä.) großflächig um die LS herum dann nicht (mehr so?) relevant?


    Bevor ich das ganze Zeugs x-mal hin und herbewege und probehöre und messe, ggf. Equalizer ändere etc. Akustikmaterialien hin und herstopfe (was alles eben nicht mal eben so gemacht ist) würde ich gerne Eure Meinung hören was ihr in der Theorie empfehlen würdet.


    Zum einen bei einer Centerstage XD LW, zum anderen z.B. - um auch die Brücke zu diesem Thread zu schlagen - bei einer microperforierten Folie, wie z.B. dem Screen Research Tuch?


    Bei einer Centerstage XD die LS ggf. gar direkt hinter die LW ohne größeren Abstand?


    Viele Grüße

    Theoden

    Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten kommt ein größeres Profigerät ebenso wie ein Z1 oder VW5000 (wegen der Länge) bei mir nicht in Frage.

    Hi Aries,


    vielleicht wäre eine Lösung mit einem Umlenkspiegel eine Möglichkeit so dass der Beamer im 90 Grad Winkel zur Leinwand projizieren würde?

    Das könnte in Deiner speziellen Einbausituation evtl. gehen, oder passt das ggf. von der Breite der Beamer dann nicht?


    Viele Grüße

    Theoden

    Hi Suke,


    sehr interessant und vielen Dank für die zahlreichen Fotos - das gibt einen tollen Eindruck.


    Auf dem Bild mit der Wiese (ist das aus LOTR? ^^) habe ich den Eindruck rechts auf dem Stück Opera ein völlig anderen Grünton zu sehen - eher gelbgrün - und natürlich deutlich heller als links auf der Centerstage - da erscheint mir das Grün anders, weniger gelb.


    Ist das der Hotspot und man nimmt bei steigender Helligkeit Farben so deutlich anders wahr, oder ist in der Quelle dort die Wiese tatsächlich etwas stärker gelblich?


    Die Opera ist doch farb"neutral", oder?


    In den Farbbildern fällt mir der Unterschied generell wesentlich deutlicher auf (auch das Meer/Lagunenbild) als bei den Schwarz-Weiss Bildern.


    Auf dem Bild mit dem Death Valley (?) habe ich persönlich den Eindruck dass in dem sehr hellen Himmel es zwar deutlich heller ist auf der Opera, aber die Durchzeichnung in diesen sehr hellen Bereichen schlechter ist.

    Interessant wäre natürlich ein Bild des exakt gleichen Bildausschnittes auf der Centerstage da ja möglicherweise dort eben auch nur eine gleichmäßig helle Fläche im Quellmaterial vorhanden ist.


    Frage: hat jemand anders außer mir auch diesen Eindruck?


    Bei einer anderen High Gain Leinwand die ich zuhause mal probiert hatte im Vergleich zu meiner Centerstage hatte ich persönlich einen ähnlichen Eindruck von diesem Phänomen...


    Was meint Ihr dazu?


    Viele Grüße

    Theoden

    Hi suke,


    vielen Dank für die verlinkte Info und Deine Schilderungen aus der Praxis :),


    Hocky,


    vielen Dank für Deine sehr ausführliche Rückmeldung. :sbier:.


    Das Thema ist echt sehr komplex finde ich und wenn man da nicht ständig am Ball ist fällt es zumindest mir persönlich echt schwer mir da wieder ein vernünftiges Bild zu machen wenn man da sich mal geistig ein paar Monate nicht mit hat beschäftigen können...



    Viele Grüße

    Theoden

    Guten Morgen,


    ich hoffe ich trete Euch nicht auf die Füße wenn ich darum bitte ob jemand so nett wäre mir nochmal kurz aufzuzeigen wo genau der (die) Unterschied (e) Radiance Pro / MadVR-Envy liegen?


    Bin (auch...) durch das böse C leider so total raus aus dem Thema ..und sicherlich ist mir einiges dadurch auch wieder entfallen - aber ich würde mir gerne mal wieder ein übersichtliches Bild machen...


    DIe einfache/schnelle Bedienbarkeit des Envy ist ja schon mal prima und wäre sicherlich für mich ein großer Vorteil.

    Oder ist das im Kern schon der Hauptunterschied?


    Eine anamorphotische Unterstützung bieten wohl beide, oder?


    Und wie sind die Preis (und Qualitäts-) unterschiede - auch für die beiden Versionen des Envy?

    Gibt es eingentlich eine Seite auf der man die Versionen auf einen Blick mal vergleichen kann?


    Dankeschön :).


    Viele Grüße

    Theoden

    Hey Junior,


    danke fürdie Links und die Erklärung - werde mir das Video später mal ansehen - den Test habe ich eben schon gelesen.


    Mal noch eine andere Frage dazu:

    mein PC ist auch nicht mehr der jüngste - hatte den damals vor ca. 8-9 Jahren sebst gebaut und eine Grafikkarte ATI Radeon 7970 verbaut - das war damals die schnellste Karte auf dem Markt wenn ich mich recht erinnere (wegen der damaligen 4k Zuspielung zu meinem Sony VPL VW 1100 ES war die nötig).


    Es gab auch damals schon echte 4k Quellen im Netz und auf Youtube etc.

    Die Windows Version ist tatsächlich noch Windows 7.


    Funktioniert der Monitor damit - auch was Skalierung von Office bzw. Schriften betrifft etc. - zumindest für den Moment noch einigermaßen vernünftig bevor der PC ggf. auch mal upgedatet wird?

    Oder muss dann auch gleich eine neue Grafikkarte her?

    Und ein Upgrade auf Windows 10 (das kommt aus Sicherheitsgründen auch natürlich noch - die Frage ist nur ob ich mir das dann noch auf dem jetzigen PC "antue").

    Kannst Du mir da auch helfen bei dieser Frage?


    Viele Grüße

    Theoden

    Hi Junior,


    puuh - auf was man alles achten sollte - ich merke gerade dass ich echt noch Nachholbedarf an Infos habe - danke nochmals Du scheinst ja wirklich super im Thema zu sein :thumbup:.


    Dein verlinktes Gerät hat 2 Nachteile finde ich:


    es sieht schrecklich aus :zwinker2: (aber über Geschmack lässt sich ja trefflich streiten) und es scheint einen Lüfter zu haben.

    Das macht mir doch etwas Gedanken - angenommen ich arbeite mit Office in einem leisen Büro - höre ich den dann ständig laufen?

    Das wäre glaube ich echt nicht so dolle ...

    Oder läuft der nicht immer?


    Es wäre aber echt ein Überlegung den mal zu bestellen und dann zu testen ...



    Viele Grüße

    Theoden

    Hi Junior,

    Ein Monitor der schon im fünfstelligen Preisbereich angesiedelt ist, darf meiner Ansicht nach kein Kompromiß mehr in diesem Ausmaß darstellen.

    In deinem Fall hat auch der Monitor K.O Kriterien für mich, so daß der auch nicht akzeptabel wäre. Schon gar nicht nicht zu dem Preis.

    danke für Deine Einschätzung.

    Wo siehst Du bei dem Monitor die größten Einschränkungen?

    Ich hatte gehofft das Gerät wäre - ggf. bis auf Nachteile für "Hardcore" Gamer - schon ein sehr guter Kompromiss für die allermeisten sonstigen Anwendungen.


    Deinen Alternativ Vorschlag von Acer schaue ich mir gerne genauer an.

    Wo siehst Du das Gerät vorne - bzw. warum würdest Du das favorisieren im Vergleich zum Eizo?


    Achso:

    hauptsächlich nutze ich das Gerät für Office Anwendungen, auch per Teamviewer etc. geschäftliche Programme, das kann auch mal ein paar Stunden am Stück sein.

    Möchte darauf auch gerne mal Videos sehen, Kinotrailer, ggf. mal nebenher auch mal ein Fußballspiel, die Tagesschau etc. - und der Monitor wie gesagt landet ggf. auch mal in einem Kinovorraum o.ä.


    Auf korrekte Farben etc. lege ich großen Wert (s.o.), ebenso auf eine sehr gute Schärfe und Kontrast sowie eine vernünftige Helligkeit, eine einigermaßen gleichmäßige Ausleuchtung usw.

    Das sind für mich eigentlich grundsätzliche Wiedergabeeigenschaften die ich gar nicht mit einer bestimmten Anwendung/Nutzung in Verbindung bringen würde sondern die für mich ein gutes Bild einfach ausmachen.

    Deswegen habe ich mich bisher primär im Bereich der Monitore für "Fotografen/Bildbearbeitung" umgesehen.


    Viele Grüße

    Theoden


    Edit: RS

    Hi Junior,


    vielen Dank für Deine Tipps, besonders das Geizhals Portal ist ja was die Auswahlkriterien angeht wirklich hervorragend.

    Bin dadurch relativ schnell auf folgendes Gerät gestoßen, welches meine Wünsche wohl am besten erfüllt:


    https://www.eizo.de/coloredge/cs2740/

    https://www.amazon.de/EIZO-Col…992710&s=computers&sr=1-1


    Ist zwar nicht wirklich billig, aber für das Gebotene denke ich dennoch seinen Preis wert - die 5 Jahre Garantie finde ich schon klasse.

    Zudem ist es ein relativ neues Gerät im Eizo-Portfolio.


    Werde da nochmal etwas in mich gehen und mich demnächst mal umsehen wo ich mir das zulegen könnte (Amazon ist da nicht so mein Favorit..).


    Viele Grüße

    Theoden

    Hi,


    @ Moe: natürlich gerne, kein Problem.


    Diese 2 Monitore sind nun zunächst mal bei mir in der näheren Auswahl (27 Zoll wäre so gerade ggf. noch akzeptabel von der Größe für mich):


    Ich muss dazu sagen ich bin kein professioneller Fotograf und mache auch keine professionelle Bilderbearbeitung am Rechner lege aber auf eine sehr gute Bild- und Farbwiedergabe trotzdem größeren wert.


    https://www.eizo.de/coloredge/cg247x/cg247x-im-test/

    sowie hier

    https://www.amazon.de/gp/produ…smid=A3JWKAKR8XB7XF&psc=1


    alternativ


    https://www.eizo.de/flexscan/ev2785-bk/

    sowie hier

    https://www.amazon.de/gp/produ…smid=A12CZU1FA165ZY&psc=1


    Ich lese aus den Werten dass der CG247 die bessere Farbwiedergabe, den besseren Kontrast und mehr Helligkeit bietet, der Flexscan 2785 bei geringfügig größeren Ausmaßen die 4k Fähigkeit incl. HDMI und HDCP hat, dafür (so denke ich?) in allen anderen Wiedergabefähigkeiten wohl etwas (oder deutlich?) schlechter ist (sein muss?).


    Das schließe ich auch daraus dass der 4K Bildschirm doch deutlich günstiger ist als der Coloredge Monitor.

    Die 4k Auflösung soll scheinbar aber auch für die Lesbarkeit von Schriften bei Office Anwendungen Vorteile in der Schärfe bringen, auch wenn skaliert werden muss - was ja wohl bei mir der Fall wäre.


    Ist das Bild in den anderen Kriterien trotz höherer Auflösung tatsächlich deutlich schlechter?


    Übersehe ich da irgendetwas, oder habe ich einen Denkfehler?

    Welches Gerät wäre Eure Empfehlung an mich?

    Was meint Ihr? :think:

    Eigentlich tendiere ich zu dem 4K Gerät, möchte aber wenn überhaupt auch nur geringe Kompromisse in der Darstellungsqualität eingehen.

    Spiele mit schneller Wiederholfrequenz spielen für meine Entscheidung übrigens keine Rolle.


    Würde mich über Eure Einschätzung freuen.


    Viele Grüße

    Theoden

    Hi,


    danke für Eure Rückmeldungen:sbier:.


    Tatsächlich scheint es immer noch so zu sein dass es den perfekten Monitor für die allermeisten vorstellbaren Einsatzmöglichkeiten (noch?) nicht gibt.

    Langsam erinnere ich mich auch wieder an meine Recherche damals die letztlich zum Kauf des NEC Monitors führte.

    Diese "Prad" WebSeite gab es auch damals schon und da habe ich damals interessante Infos gefunden.


    Werde mir Eure Empfehlungen nochmal in Ruhe ansehen.


    @George: 3 oder 5 Jahre Garantie ist natürlich schon auch ein Unterschied - keine Frage.

    Eine besseres Kontrastverhältnis ist auch willkommen - aber ob das alles z.B. den Preisunterschied rechtfertigt - das muss ich für mich mal noch bewerten.

    Auch ob ich so einen Monitor "brauchen" würde.

    Ggf. versuche ich auch mal mir so ein Gerät irgendwo mal live anzusehen.


    Die Geräte von BenQ sind durchaus auch interessant.


    @ Junior: Deine Infos helfen mir in meinen Überlegungen auch sehr weiter, vielen Dank.

    Der Dell Monitor ist auch eine sehr interessante Empfehlung - und natürlich zu dem Preis besonders.


    Muss mich da doch mal wieder noch etwas mehr in die Materie einlesen - dank Euch habe ich da schon mal wieder eine gute Basis - Merci dafür nochmals :).


    Viele Grüße

    Theoden

    Hi,


    so, habs nun parat - das ist mein aktueller leider kaputter Monitor:

    https://www.amazon.de/NEC-LCD-…or-Kontrast/dp/B0001JZO2O


    Hat schon ein tolles Bild gemacht und war scheinbar sogar über 15 Jahre lang mein Begleiter - wenn ich mal überlege wie viele Stunden ich da drauf geschaut habe - sollte es schon wieder etwas vernünftiges werden.

    Aber ob der aber dann nochmal 15 Jahre durchhält - das wage ich mal zu bezweifeln.


    Also breiter als 60 cm sollte der Monitor wohl echt nicht werden - hängt auch mit unserer Schreibtischsituation zusammen.

    Dann macht wohl auch 4k keinen Sinn mehr wie Wobix schon angemerkt hat - ggf. würde mir 24 Zoll auch reichen.


    Zudem scheint mir sinnvoll dass er immer in der nativen Auflösung betrieben eine durchweg gute Lesbarkeit der Schriften etc. hat - auch bei Windows Programmen etc.


    Beim Benq scheint mir der Kontrast etwas mau - ob das ein Kompromiss aufgrund der sehr gleichmäßigen Ausleuchtung ist?

    Wie empfindest Du das George?


    Habt Ihr mit NEC auch positive Erfahrungen oder eine Empfehlung bezüglich eines 24 Zöllers der meinen Anforderungen (außer der nativen 4k Auflösung) am besten entspricht?

    War damit immer zufrieden und er hat auch lange gehalten.

    Würde mich auch mal im Eizo-Lager umsehen - gibt es da Empfehlungen bis max 27 Zoll?

    Nochmals Danke für Euren Input :).


    Viele Grüße

    Theoden

    Hi Wobix, hi George,


    ersteinmal herzlichen Dank für Eure ausführlichen Infos und Links und Empfehlungen - werde mich später damit mal in Ruhe beschäftigen und mir die Geräte anschauen um mir mal ein Bild zu machen.


    Eine Frage noch vorab:

    Angenommen ich fahre den Bildschirm immer im 4k Modus - gibt es eine sinnvolle Mindestgröße (bestimmt, aber welche?) bei der man als normal gut sichtiger Mensch die Schrift / Windows Desktop etc. noch anstrengungsfrei lesen kann?


    Für Videos sind die Panels wohl scheinbar alle geeignet - also "schmieren" o.ä. tut da nichts mehr, oder?


    Viele Grüße

    Theoden

    wobix,


    ersteinmal danke für Deine Empfehlung.

    wie gesagt - ich habe keine Ahnung was im Moment aktuell (möglich) ist.

    Welchen würdest Du mir denn empfehlen wenn ich auf eine (welche würdest Du streichen - die 4k Auflösung?) Vorraussetzung verzichte?


    @George,


    es kann sein dass mein alter Moniitor auch ein Eizo war - gucke später mal nach.

    Der hat damals glaube ich um die 1400 Euro gekostet, das war damals auch schon recht viel - und machte aber bis heute ein wirklich super Bild.


    Ich sags mal so - wenn ich den Mehrwert eines teureren Gerätes sehe und er mir das auch Wert ist bin ich auch bereit wieder etwas zu kaufen woran ich lange Freude habe.

    Ob das allerdings für den PC Monitor Markt heute (noch?) gilt weiss ich leider nicht so genau.

    Was empfiehlst Du als Fotograf mir?

    Bin ich zwingend im Bereich von 3000€+ (s.o.)?

    Guten Morgen,


    mein PC - Bildschirm hat sich tatsächlich nach Urzeiten (ca. 13 Jahre?) gestern verabschiedet :angry: (der hatte tatscächlich noch ein 4/3 Format).

    Das war damals ein echtes Top Gerät mir sehr guten Farben - war ich bis heute mit sehr zufrieden (leider fällt mir der Hersteller gerade nicht ein, bin gerade nicht zuhause).

    Nun benötige ich einen neuen und bevor ich mich in die Untiefen des Netzes aufmache und suche dachte ich ich frage mal Euch nach Empfehlungen.

    Dachte das Thema passt hier am besten rein in den Bereich HTPC.


    ALso primär soll das Gerät zunächst als PC Monitor dienen - ich kann aber nicht auschließen das der Monitor später mal als Vorschaumonitor in einen Technikraum fürs Heimkino o.ä. wandert.


    Ich dachte da an ein Gerät mit maximal ca. 60 cm Breite (inkl. Rahmen), wenn möglich und sinnvoll 4k Auflösung, HDCP 2.2 damit er eben auch Kinofilme darstellen kann und wichtig auch eine sehr gute Farb- und Bewegtbilddarstellung (Reaktionszeit?) für Foto und Video .


    Soll aber wenn er skaliert auch Desktop Schriften etc. vernünftig darstellen können (kann man bei eine 4k-Darstellung auf ca. 60 cm Gesamtbreite des Monitors Desktop Schriften überhaupt noch lesen?).


    Gerne schon etwas qualitiativ vernünftiges.


    Bin da halt 0,0 % im Thema :think: - habt Ihr da Empfehlungen?

    Vielen Dank .


    Lg

    Theoden


    Edit: RS

    Hi oto,


    ich bin ja schon seit längerem auf der Suche nach einem neuen Proki als Nachfolger für meinen VPL VW 1100ES (mit ISCO 1.25 Ananorphoten) insofern interessieren mich Deine Beobachtungen natürlich sehr.


    Bin sehr gespannt insbesonderes ob die FI auch bei 4k funktioniert - FI ist für mich ein Kriterium auf das ich keinesfalls verzichten könnte.


    Da meine Leinwand 4,8 Meter breit ist (Centerstage XD) wäre eine Lichtkanone natürlich nicht ganz von Nachteil.

    Auch der Schärfeeindruck ist für mich sehr wichtig - haben die von Dir getesteten Geräte eigentlich Glasobjektive?

    Wäre auch spannend zu wissen ob die Geräte von der Schärfe z.B. an einen JVC N9 herankommen.


    Andy:

    hast Du das zufällig mal vergleichen können - also Deinen "Wobbel" Proki mit einem 4k Beamer mit Glasobjektiv?

    Oder beeinflusst das deutliche Plus an Helligkeit den subjektiven Schärfeeindruck so sehr zugunsten des Profi Gerätes dass die geringere native Auflösung nicht mehr so "die Rolle" spielt?


    Lg

    Theoden

    Vielen Dank für Eure Rückmeldungen.


    Das Thema scheint mir wirklich recht komplex.
    Ich werde aber bei Gelegenheit versuchen damit in der Praxis mal ein paar Erfahrungen zu sammeln ohne mich dabei in zu große Unkosten stürzen zu müssen.

    Hi,


    das Thema finde ich wirklich sehr interessant.


    Ich habe beim porösen Absorber mal eine Simulation gemacht in der ich eine "Limp Membran" als Schicht mit eingebracht habe.
    Dabei kommt man ja in den Bereich eines Art VPRs.


    Angenommen habe ich nehme dafür eine Pappelsperrholzplatte in z.B. 8 mm Stärke - Gewicht pro m2 ist dann 3Kg.


    In der Simulation habe ich dabei mal mit der Platzierung der Platte und der Entfernung von der Wand (und im Absorber selbst) gespielt - je weiter entfernt von der Wand desto besser die Bassabsorption im unteren Bereich - durch Platzierung der Platte kann aber auch je nach Wunsch den Reflexionsgrad für den Mitten und Hochtonbereich des Akustikelementes je nach Bedarf beinflusst werden um ggf. in diesen Frequenzbereichen ein Überdämpfen des Raumes zu vermeiden.


    Meine Frage wäre nun:
    Reicht es wenn man diese Platte(n) lose von einer Tragekonstruktion einfach von oben herabhängen lassen würde direkt bündig zwischen den Schichten des porösen Materials - daher ohne feste Verbindung / Verklebung mit dem porösen Material selbst (in dem Fall Isobond 45 in 10 cm Dicke --> 3000 Pa.s/m2. Also locker dazwischen hängend.


    Gäbe es eine notwendige Mindestgröße dieser Platten?
    Wäre es daher möglich der einfacheren Handhabbarkeit halber mehrere Platten in beispielsweise der Größe 125*625*8mm neben- / übereinander zu hängen und auch dabei diese nicht fest sondern mit Haken o.ä. freischwingend miteinander zu verbinden?
    Oder muss die Platte mindestens z.B. 1,5 m2 haben?


    Das wäre ja eine recht einfach zu realisierende und relativ günstige Möglichkeit die Wirksamkeit der gesamten Konstruktion im Bassbereich doch deutlich zu steigern (ohne Platte orange/gelbe Kurve) und das ganze bliebe leicht reversibel.


    Reduziert man das Gewicht der Platte auf z.B. 2 kg/m2 verschiebt sich der Bereich der höchsten Wirksamkeit um ca. 10 Hz nach rechts - so könnte man über die Wahl des Gewichtes der Platte auch noch eine optimale Abstimmung zu den Raummoden vornehmen.


    Würde das vom Aufbau grundsätzlich so funktionieren, daher bekomme ich mit solch einem Aufbau tatsächlich die Absorptionswerte die der Rechner mir ausspuckt?
    Was meint Ihr dazu?