Von mir auch noch eine Ergänzung:
Es war ein Ringkerntrafo in der ersten Version .. da gabs einige Brummer .... die linke, neue Version hat die Microaudio Netzteile (von denen ich meine Netzteile für meine Amps ja auch bauen lasse)
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Von mir auch noch eine Ergänzung:
Es war ein Ringkerntrafo in der ersten Version .. da gabs einige Brummer .... die linke, neue Version hat die Microaudio Netzteile (von denen ich meine Netzteile für meine Amps ja auch bauen lasse)
Wer mal Isobond geschnitten hat .. das hier ist 100mm Isobond. Auch Stücke um wenige Zentimeter kürzen geht damit leicht und gerade. Also imense Zeitersparnus, gerade Stücke ermöglichen das anstückeln und puzzlen und der Verschnitt ist damit quasi nicht mehr vorhanden.
die Schattenfuge ist sehr schick geworden, mich triggert nur das das Logo viel breiter ist als im Rack etc - hätte es weggelassen.
Es ist eine reine Frage der Prioritäten. Mit einem sehr guten Bild und dem Wunsch es immersive zu haben kann man heute 0,8:1 sitzen, also z.b. 320cm bis zur 400cm breiten Leinwand. Das kollidiert dann automatisch mit 30 Grad für LR Lautsprecher.
Ich habe sehr viel davon zu schneiden und habe mir das Profigerät dafür gekauft, die Festool Dämmstoffsäge. Wer mag kann sich die Säge später gerne ausleihen gegen kleines Geld, ist auch im Systainer gut verpackt gut verschickbar. Damit ist das ganze von Qual zu Spaß geworden .. die Bosch Maschine ging sofort wieder zurück trotz fast doppeltem Preis einfach viel viel schlechter.
Und vielleicht den Beamer tauschen
. Bei meinen 4,73m Länge fehlen mir echt 2 cm, um die LW zu 100% auszuleuchten... Hätte ich keine seitlich angewinkelte BF gebaut, dann hätte es gepasst. Also, vorne keinen Platz verschwenden!
und quasi alle Projektoren haben +- 5% Toleranz, selbst auch Christie und Barco geben es in den Datenblättern an .. also bei anderen kann es auch 2cm größer sein
Am besten ist einschalten und messen bevor man die Leinwand bestellt wenn es im Grenzbereich ist
Gemini pro war bei mir die beste für diese Anfragen
nicht für alle aber Madshi hatte vor wenigen Wochen einen Post der Bilder enthielt mit Zeitmarken und Formaten
Das "Problem" bei den grauen Leinwänden ist das irgendwie der Beweis noch schuldig ist das es wirklich was bringt. Als die Greymatte 70 auf den Markt kam gab es ein kurzes Video von Ralf Lulay wo er die Schwarzwerte lobt -> das ist ja aber eine lineare Verschiebung ins dunkle auch der hellen Anteile. Das Argument für eine graue Leinwand war das es die Reflektionen der Leinwand reduziert und diese dann wieder die Leinwand weniger erhellen würden. Daher waren kleine A4 Sample absolut sinnfrei - es hat aber glaube hier im Forum noch nie jemand über einen echten 1:1 Vergleich auf Echtgröße berichtet.
-> Powersoft mover. Die haben direkten Punch da sie direkt vom Boden abstoßen und nicht über Vibration irgendein Möbel versuchen anzuregen. Daher brauchen sie auch sehr wenig Leistung -> du brauchst aber noch ein noisegate im DSP damit es richtig gut wird.
Dirk-S. ist da der Experte ![]()
oben stand schon wie es hinbekommst ...
Langer Druck auf den roten Kreis setzt den Output auf 1080p - damit sollte auf den allermeisten Ausgabegeräten bereits ein Bild erscheinen. Von da aus kann man dann weitermachen.
Vorbesitzer hat dann wohl eine Auflösung genutzt die dein Projektor nicht kann ...
ich würde das gehäuse einfach 3mm kleiner sägen und die kante gerade machen ... quasi sägeblattbreite und ab gehts
Display MoreSo, Sub #3 ist zusammengebaut. Diesmal höre ich ein deutliches Zischen, wenn ich die Membran eindrücke. Habe die Quelle schnell gefunden, ein Spalt zwischen Deckel und Seite. Da hat die Kreissäge zu großzügig gegriffen und das PU nicht alles aufgefüllt.
Ich hätte da jetzt einfach einen Streifen PU drüber gezogen und gehofft, dass es nach innen expandiert. Oder ist hier Akryl besser?
Da der Sub ja schon verschraubt+verklebt ist, dann ich keinen Druck auf die Stelle ausüben. PU braucht aber Druck, oder?
Kreissäge ? Ohne Schiene ? Sorry, aber das sägt man freihand mit Stichsäge gerader .. das das so nicht dicht wird wundert aber doch nicht oder ? Da hilft wohl nur ne 5mm dicke PUR Raupe wie Schauki schreibt und dann hoffen und beten das es gleichmäßig quillt.
Habe ja auch nie von Verzicht gesprochen .. GAREA hat ja auch tools angesprochen die andere Absorbertypen simulieren können und da gibt es eben andere Lösungen als rein porös die auch viel tieffrequenter funktioneren
ich habs bei mir gemessen und das war der grund weshalb ich im winter wieder 2 schritte zurück bin - weil es eben nicht so ist und zusätzlich mittel und hochton massiv leidet
nicht vergessen, bei 80Hz muss er schon ca. 110cm dick sein um signifikant zu wirken - fast kein poröser ist so tief und es gibt noch weit tiefere frequenzen - die Angst das Entfernen der Absorber ergibt ein Bassproblem ist daher meist falsch da sie gar nicht so tief wirken
Bei einem DBA sollte man einfach danach nur noch sehr wenige Absorber für Erstreflexion verwenden - dann ist man schon am Ziel. ohne DBA .. auch wenig und für Bass und Tiefbass eben nicht porös sondern VPR, Membran, Helmholtz etc
schauki - ganz ehrlich, schreibst du bevor du das verlinkte video angeschaut hast ? die formel beinhaltet die raumgröße
wenig.. und tiefe .. und tieffrequent geht nunmal nicht porös .. aber gibt ja möglichkeiten die dann auch den hochton nicht killen
https://www.youtube.com/live/THlvJ_lolmE
ab 43:13 ... nur so als Orientierung