Beiträge von Kosta

    Richtig, hab mich falsch ausgedrückt. Aber ja, das ist das wovon ich gelesen hab. Finde nur spannend dass manche sagen dass die Unterschiede extrem sind und andere wiederum sagen eben nicht wirklich.


    Den thread kenne ich ja. Nur: wie soll das funktionieren, ich dachte dass:

    a) MOTU einen ASIO Treiber braucht und

    b) MOTU mit Linux nicht kompatibel ist?

    Kann ich nachvollziehen. Also Acourate Convolver und dort die Filter-Dateien laden? Also quasi PC als Passthrough?


    Ich find ehrlich gesagt das Konzept technisch auf einem FG zu arbeiten recht spannend. Natürlich ist es nicht gleich wie eine Live-Änderung bei EQ am DSP, aber nach langen Jahren des Arbeitens im Wavelab und DAWs, fühle ich mich fast wie zu Hause.

    Bin nämlich heute draufgekommen dass man mit einem 16A bei 7.1.4 nicht auskommt ;-). Aber ein 8A dazu würde reichen.

    Find aber noch immer gigantisch dass hier eine flexiblere Lösung eigentlich günstiger ist. Nicht viel, aber immerhin.

    Warum löst du eigentlich DSP auf und gehst auf MOTU+PC Moe ? Setzt du dann Acourate ein oder was anderes?

    Ich glaube du kannst mehrere von den Motu's an einem Rechner betreiben.

    Hab ich auch schon überlegt. Technisch sehe ich nix dagegen. Allerdings muss der Rechner zwei min. TB3 haben. Schöner wäre TB4. Und es sind nicht viele klein PCs (oder kleinere Mainboards) die das haben. Einen ganzen Server werde ich im Schrank haben, daher muss etwas Platz sparen. Wird schneller voll wie ich denke.

    Moe Du hast Motu 16A im Einsatz? Im Bezug zu DSP am PC hab bisschen recherchiert. Acourate /Convolver und Motu 16a via Thunderbolt sind eine coole Lösung. Nun was macht man wenn die 16ch nicht ausreichen?

    Die vorderen Balken, die hellen, ist keilgezinktes Rahmenholz gehobelt, ich glaube 45x45", die zweiten, mit die "Striche", hinten, sind Woodpro 42x48mm. Woodpro habe ich eigentlich nur deswegen genommen weil ich Rahmenholz nicht mehr bekommen habe. Aber, ist eigentlich viel besser finde ich. Günstiger, sehr stabil und kerzengrad.

    Bin letztes Wochenende mit 20Stk nach Hause gefahren, hab das Gefühl dass ich am Freitag weitere 20 holen muss :shock::shock:

    Alles von Hornbach.

    1:1, verstehe :big_smile:

    Bei Kunststoff sehe ich wesentlich einfachere Montage. Bleibe bei Kunststoff. Bei Metall gibt es nicht mal Montageringe... wie soll ich die überhaupt befestigen... :think:

    Der Lüftungstechniker hat gesagt 100x50 würde reichen.

    Also hat LL 110x55 Kunststoff Flachkanal, was eben zum 100er Wickelfalzrohr passt, ca. 60 - 80cm2 Rohr-Fläche. Mehr als 4 Personen werden unten kaum sitzen, müsste für nen Film alle Male reichen. Hauptsächlich eigentlich ich oder + Frau.


    Bissi Sorgen mache ich mir über Einlauf der Geräusche über die Rohre, auch wenn man Schalldämpfer verwendet. Wie ist hier die Erfahrung?

    Ich plane eine Verschlusskappe, damit ich ggf. eine Option habe die Belüftung überhaupt zu schließen.

    Verstehe, Python. Hab mich damit nie auseinandergesetzt. Schaut nicht kompliziert aus. Geht für mich aber nicht ganz raus, wie der Skript am JVC landet. Rein durch die Ausführung des Skripts im Python?


    Und ja JVC... ich habe vor Epson zu kaufen. Was dann?

    Hallo,


    interessantes Programm. Wäre sehr dafür interessiert es anzuwenden. Kann mir jemand aber sagen wie man aber die Daten an den Projektor schickt? Bestimmt nicht jede Marke gleich?


    Und auch: halten die Projektoren das aus? Ich würde sagen mal: man wird manuell umschalten wirklich nur dann, wenn man was schaut, und hier wird JEDES Mal umgeschaltet. D.h. die Motoren im Projektor werden die Linse wesentlich öfter einstellen, vor allem wenn man so "bisschen stöbert".

    Da hat sich wohl ein kleiner Tippfehler eingeschlichen +g+

    Ups :beat_plaste

    Keine Ahnung was wir haben, sind glaub ich keine Baumarktware. Aber sie schauen sowohl von der Größe wie auch Farbe 1:1 gleich aus. Fand ich nur lustig :)

    Mann, die Foren... es ist manchmal echt schwer alles rüber zu bringen ohne Odysseen zu schreiben, die eh kein Mensch lesen will.


    Nein, die Bedienung überfordert mich nicht. Auch nicht die Komplexität. Ich habe ja schon 2-3 Seiten zurück geschrieben, glaube ich, dass mir einfach der Überblick fehlt, da ich das nie gemacht habe. zB. welche Messungen genau machen, von wo, in welcher Reihenfolge, und wie die Messungen interpretieren und was tun, damit die Sache passt (wobei das ist glaube ich der Teil wo ich mich bereits gut auskenne). Tools sind im Endeffekt egal, die lernt man.


    Nur, dass ich am Anfang, bei der ersten Anschaffung so eines (aktiven) Systems, weniger unbekannte Faktoren und erstmal ein funktionierendes System (wie eine fertige Passivbox) haben möchte, ist glaube ich nachvollziehbar. Letztendlich schließe ich mich der Meinung von Lando hier an.

    Wie gesagt, DSM gerne für Surrounds/Atmos da wesentlich günstiger, und wenn ich mal weiß wie ich die einstelle, dann kann ich das selber auch machen. Es ist für mich der erste Setup der Art und bin halt hier erstmal sehr vorsichtig, ich hoffe das kann man schon nachvollziehen.

    Ich denke nicht dass ich von Stefan die Konfig-Datei für dsm48 bekomme...?

    DSM48 ist eine sicherlich gute Option für die Surrounds?

    Ahso ja stimmt, da könnte ich auf den miniDSP verzichten und alles per Ethernet steuern (miniDSP geht mir mit seinem USB eh am A...). Überzeugt. 4080 it is ;-)