Szenen Zum Weinen

  • Ganz oben steht: Schindlers Liste.

    Insbesondere in der letzten Szene wo alle die Steine auf die Gräber packen ist mega harter Tobak.


    Bei Philadelphia schliesse ich mich auch an. Insbesonder wo Tom Hanks in seiner Wohnung Musik hört und der Zuschauer mit auf den Totesmarsch genommen wird.

    Auch bis dato nur einmal gesehen, aber für die Ewigkeit haften geblieben.


    PS: ich mag ja die Harry Potter Filme auch. Als Dobby starb dachte ich mir nur: endlich schluss mit dieser Quitsche-Stimme... :zwinker2:

  • ich mag ja die Harry Potter Filme auch. Als Dobby starb dachte ich mir nur: endlich schluss mit dieser Quitsche-Stimme... :zwinker2:

    Hat dich denn wenigsten das heldenhafte Ableben von Hedwig etwas berührt? :zwinker2:

    Ich fand ehrlich gesagt das reihenweise Ableben von lieb gewonnen Charakteren in den letzten Harry Potter Filmen etwas arg destruktiv. Die ersten drei Teile schaue ich mir immer wieder gerne an, ab dem 4. Teil tue ich mich schon etwas schwer.

    Planung bedeutet, den Zufall durch den Irrtum zu ersetzen...:zwinker2:

  • da fallen mir auch nicht so viele ein.


    - Dragonheart (1996): das Ende. Hier hat's mich als Kind das erste Mal bei einem Film erwischt


    - Sieben Leben: die ersten Tränen im Kino zum Filmende hin


    - Warrior (2011): als der Vater in seine Alkoholsucht zurückfällt und einen mentalen Zusammenbruch hat

  • Hat dich denn wenigsten das heldenhafte Ableben von Hedwig etwas berührt? :zwinker2:

    Ja schon, aber das ist halt Fantasy und das abstrahiert mein Hirn gut.

    Ergreifen tun mich eher die Realitäten. Das kann sogar das Ende von F1 sein, wo ich mich innig für den "alten Mann" mit freute - knapp vor einem Tränchen 😊

  • Danke für die vielen Beiträge. Ich hatte mir diesen Thread teilweise etwas anders gewünscht. Der Thread heißt "Szenen zum Weinen". Kein Film ist so konstruiert, dass man "durchheult", lol. Das wisst ihr doch auch. Tränen sind teuer, brauchen langen emotionalen Aufbau.

    Es sind meistens 2 Schlüsselszenen:
    1. Verlust/ Bruch /Erkenntnis
    2. Abschied / Opfer / bittersüße Auflösung / Erkenntnis.

    Also, wenn ich um etwas Disziplin bitten darf. Bitte nur Szenen nennen, gerne auch beschreiben und bitte mit Timestamps. Bitte keine "traurigen Filme" nennen, dazu gerne einen neuen Thread eröffnen. Ich danke euch.

    BenQ PE8720 -> Sony HW10 -> JVC X30 -> X5000 -> X7000 -> Valerion Max

  • Hallo,


    solche Szenen vergesse ich am liebsten gleich wieder. Ich mag das nicht.

    Deshalb kenne ich da nicht mehr viel Filme.


    Der einzige der mir aber für den Rest meines Lebens haften bleiben wird:

    Winnetou 3.


    Was hab ich damals geheult.

    So als Kleinkind halt... :beated:

  • Die Endszene von ,,Ziemlich beste Freunde,, bekommt mich immer. Einfach ein wunderbahres Ende für einen herausragenden Film. Ende von ,Herr der Ringe, natürlich. Interstellar auch. ,Blind Side, ist auch sehr toll und emotional.

  • Bitte nur Szenen nennen, gerne auch beschreiben und bitte mit Timestamps. Bitte keine "traurigen Filme" nennen, dazu gerne einen neuen Thread eröffnen.

    Ich finde die Idee Klasse, aber wofür die von Dir gewünschte Vorgehensweise nützlich sein soll, erschließt sich mir nicht so ganz.

    Wenn es hier um Filmsushi gehen würde, dann lege ich mir den Film gerne rein und spule zum entsprechenden Timestamp vor.

    Aber Szenen die zum Weinen bringen funktionieren doch nur im Gesamtkontext des Films, oder?

    Keiner spult einen traurigen Film vor, um dann die Stelle zum Weinen zu finden, oder schaut einen der genannten Film, um ganz gespannt den Timestamp abzuwarten, ob er jetzt auch gleich weinen muss.

    Deshalb fände ich es ganz nützlich, wenn auch einfach Filme genannt werden dürfen.


    Ich für meinen Teil kämpfe sehr mit emotionalen Ausbrüchen (auch wenn es nicht immer weinen ist) bei Filmen, die sehr natürlich in ihrer Darstellung sind, sprich nah an der Realität.

    Und das müssen auch nicht im Tränen von Traurigkeit sein, sehr oft treiben mir auch unglaublich schöne Momente das Wasser in die Augen.

    So zum Beispiel "Lost in Translation" oder "Past Lives", die meiner Meinung nach sehr berührend erzählt und gefilmt sind.


    Beste Grüße

    Mike

  • Begründung: Ich schaue mir gerne einzelne Szenen mehrmals an, ja. Gestern noch About Schmidt mir genau diese Sequenz angeschaut, selbstverständlich. Nicht nur, um zu Weinen, lol. Sondern um zu sehen, wie es gemacht ist. Um es zu genießen. Mein Gott wie Nicholson das spielt. Die Musik, die Schnitte. Das ist purer Heimkinogenuss für mich. Das war die Idee des Threads: Eine Sammlung solcher Szenen.

    Hier eine weitere:
    Manchester by the Sea (Lonergan, Casey Affleck): 59:15-1:03:45 - Auf der Polizeiwache

    BenQ PE8720 -> Sony HW10 -> JVC X30 -> X5000 -> X7000 -> Valerion Max

    Edited 2 times, last by weasel1979 ().

  • Ja, es wirkt als wären Filme die einen berühren zur Mangelware geworden - mit ihren traurigen wie wunderschönen Momenten. Umso mehr freue ich mich über jede neue Entdeckung hier.


    Bewegend und emotional, insbesondere den Schluß finde ich auch von: "I Can Only Imagine"

  • Ich packe es mal in einen Spoiler.

    Leider ohne Timestamps, aber das kommt mir spontan in den Sinn:


    Spiel mir das Lied vom Tod


    Grave of the Fireflys


    Oben

    Blade Runner

    Forrest Gump



    Mary and Max


    Tränen der Sonne

Jetzt mitmachen!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!