• Wenn das Thema Stromqualität einen wichtigen Stellenwert bei der Audowiedergabe spielen würde, gäbe es viele AES Papier dazu. Gibt es aber soweit ich sehe nicht, eine große Lücke in der Forschung?


    Wenn man etwas nicht messen kann, nutzt man meist die falsche Methode. Zumindest für Audiosignale gilt das, die sind keine Magie mehr.

    Bühnenbreite, Apparent Source width etc... Alles messbar (Abstrahlung, Reflektionen), erforscht und durch Hörtests verifiziert. Z.B. bei Olive und Toole...


    Andere Faktoren, wie die Verfassung des Hörers, sozioökonomische Faktoren etc sind dann getrennt zu betrachten.

  • Da stimme ich überhaupt nicht zu!

    Ich drücke es mal so aus


    Was nehmen wir von der Musik/Ton wahr?

    Schall.

    (Je nach Pegel evtl. Noch Vibrationen.)


    Für alles andere hat der Mensch schlicht kein eingebautes Messgerät.


    Und Schall kann man messen.

    Und das erheblich genauer als unsere Ohren ihn wahrnehmen.


    ZB

    Jemand sagt x hört sich besser als y an


    Ich spiele den Song einmal mit setup 1 und nehme am Hörplatz mit Kunstkopf und Stereo Aufnahme den kompletten Song aus


    Jetzt mache ich das gleiche bei gleichem Pegel mit so 2


    Ich lege die Messungen übereinander und erzeuge ein Delta

    Das ist ein messbarer Unterschied. Oder eben nicht


    Natürlich reicht nicht eine Messung pro setup

    Man sollte mMn zB 10 Stück machen und einen Mittelwert erzeugen, um Messungenauigkeiten zu reduzieren .


    Liegen beide Aufnahmen identisch übereinander (messgenauigkeit des Mikros), hört es sich auch gleich an.

    Und in dem Fall verwette ich meine Großmutter, dass das im Blindtest auch nicht 100% erkannt wird!


    Liegen sie mehr auseinander als die Messgenauigkeit des Mikros, „könnte“ es hörbar sein, muss es aber nicht unbedingt.

    Wobei mMn (Vermutung!) das deutlich mehr als nur die Messgenauigkeit abweichen müsste.


    QED!

    Tschau

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    ________________) t e f a n


    MinMax - Birdies Heimkino

  • Flüssigreaktor im Keller mit Direkteinspeisung - Bei mir quasi In Planung!

    Ich werde das kleine Teilchen von Stromtank irgendwie mal nachbilden: Der Saft kommt aus meinem PV-Akku (Elektrolyt-Flüssigkeit) mit 51,2V und ein Wechselrichter wird dann den Strom generieren, exklusiv nur für meine Anlage.

    PS: Ich benutze seit 2014 einen PS Audio P5, der mir in meiner Anlage mehr Räumlichkeit und Tiefe im Klangbild bringt.

    So ein Wechselrichter ist aber eine grosse Störquelle.

    Viele Grüsse


    Farshid


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    Authorized Dealer for Ascendo, Barco, Sim2, Trinnov, Stormaudio, Wisdom Audio, Screen-Research, Stewart, HCM, Moovia, MadVR, Acurus, Cinemike, Hegel, JVCKenwood, Sony, Rotel, B&W, Marantz, Arcam, KEF, Anthem, Screen-Excellence, Lumagen, Panamorph, Focal, Primare, HMS, In-Akustik, ProgressiveAudio, Parasound, Manger, Monitor Audio, Wharfedale, Audiolab, Keces, Furutech, Elac, Pro-Ject, Waversa, ATC, REL, Mutec, IsoTek, M&K Sound, Acousence.

  • Diese Dinge sind Teil der Übertragungsfunktion - besser/richtiger Zeitsignal.

    Um damit messbar.


    Wo ist der Beleg für diese Behauptung?


    QED!


    -1


    Nur damit wir uns nicht falsch verstehen:

    Ich bin ein großer Freund von Messungen und habe viele Messungen durchgeführt.

    Es ist jedoch ein Irrglaube zu meinen, dass man alles "mit etwas Aufwand" messen könnte was unser Gehör wahrnimmt.


    Im übrigen verabschiede ich mich damit aus dieser Diskussion.

    Das wurde alles schon zig mal durchgekaut.

    :)

  • Ja der Klirrfaktor der WR ist nicht zu unterschätzen und wer ein normales Netz hat ist mit dem besser bedient!

    Ja, wenn Du einen Standard-Wechselrichter nimmst, ist das so.


    Es gibt aber welche mit sehr geringen Ungenauigkeiten im Stromausgang.
    Sonst würden keine PS Audio Powerplant oder Stromtank verkauft.

  • Hallo Ibims

    Deine Ausführungen sind absolut korrekt. Ich habe genau deine Vorgehensweise befolgt und mir einen angepassten Netzfilter bauen lassen. Preis lag bei 80 EUR. Den habe ich in ein Steckdosen Gehäuse in die Schaltung integriert.

    Nach erfolgter Messung sind die Störsignale eliminiert. Klangliche Auswirkungen sind marginal. Ich wende den gefilterten Stromanschluss ausschließlich an dem Streamer an.

    Ich denke das in der HiFi Branche hier mit extremen Margen ein Hype erzeugt wird der kaum Nutzen bringt. Wenn es ijedoch im Sromnetz Probleme gibt stimme ich dir zu das man einen Fachmann hinzuziehen sollte. Dies sind auf keinen fall die üblichen HIFI Händler

  • Die PowerPlants von PS Audio habe ich (fast) alle getestet - und frühere Modelle auch längere Zeit besessen - und muss leider sagen, dass sie den Klang sogar verschlechtern.
    Die "Schwärze" im Klangbild nimmt zwar zu, aber die Dynamik leidet sehr deutlich.

    Wer für deutlich weniger Geld einen Stromfilter sucht, sollte sich den "Puritan 156" mal näher ansehen. Der ist der einzige mir bekannte Filter, der keine Dynamik-Bremse darstellt.

  • Die PowerPlants von PS Audio habe ich (fast) alle getestet - und frühere Modelle auch längere Zeit besessen - und muss leider sagen, dass sie den Klang sogar verschlechtern.
    Die "Schwärze" im Klangbild nimmt zwar zu, aber die Dynamik leidet sehr deutlich.

    Wer für deutlich weniger Geld einen Stromfilter sucht, sollte sich den "Puritan 156" mal näher ansehen. Der ist der einzige mir bekannte Filter, der keine Dynamik-Bremse darstellt.

    Danke für den Tip. Die Puritan Filter kannte ich noch gar nicht. Wenn es darum geht, einen Netzfilter ohne Dynamikeinbussen zu verwenden so kommt bei uns bislang immer Isotek zum Einsatz. Die liegen aber in einem ganz anderen Preisbereich. Der Puritan scheint eine da eine Alternative zu sein. Hast Du den Puritan mal gegen einen Isotek Filter getestet?

    Viele Grüsse


    Farshid


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  • Ich mag ja kein Öl ins Feuer gießen....aber wenn wir zufällig schon exakt das Produkt hier benennen...


    ASR


    Spiegelt hierbei eben auch meinen Standpunkt wieder. Messbar, quantifizierbar, interpretierbar. Dass ich dabei nicht mit jedem hier d'accord sein werde ist ja nicht schlimm; jedem seine Meinung ❤️

  • Das war das erste was ich gefunden habe aber vlt. gibts ja auch andere Optionen ich kenn mich da nicht aus. Komm zwar von der Technik aber nicht für HiFi.


    https://heimkinowelt.at/ps-aud…ehKHalljotwnhd5ArFAucaCDX

    OK: Ich war preislich bei einem Angebot wie hier:
    PS Audio DirectStream Power Plant 15 Silver | 028903


    Dynamikeinbußen konnte ich nicht feststellen, die hatte ich nur bei Nutzung des Audioplan Trenntrafos.

  • Ich mag ja kein Öl ins Feuer gießen....aber wenn wir zufällig schon exakt das Produkt hier benennen...


    ASR


    Spiegelt hierbei eben auch meinen Standpunkt wieder. Messbar, quantifizierbar, interpretierbar. Dass ich dabei nicht mit jedem hier d'accord sein werde ist ja nicht schlimm; jedem seine Meinung ❤️

    Danke für den Test. Scheint ja wirklich ein exzellenter Filter zu sein. 57db Dämpfung schon ab 20kHz ist auf jeden Fall ein hervorragender Wert. Ich werde das Gerät bei Gelegenheit mal testen. Wird aber wohl erst nächstes Jahr werden. Hab aktuell zu viel zu tun.

    Viele Grüsse


    Farshid


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  • Hi


    Ehm....Farshid..... Ja er filtert messbar. Hält also erstmal was er verspricht. Ich hätte wohl den zweiten Teil des Tests erwähnen sollen, den ich viel interessanter finde. Das wäre der Teil, der klar keinen relevanten Einfluss auf angeschlossene Audiogeräte aufzeigt.....

  • Danke für den Tip. Die Puritan Filter kannte ich noch gar nicht. Wenn es darum geht, einen Netzfilter ohne Dynamikeinbussen zu verwenden so kommt bei uns bislang immer Isotek zum Einsatz. Die liegen aber in einem ganz anderen Preisbereich. Der Puritan scheint eine da eine Alternative zu sein. Hast Du den Puritan mal gegen einen Isotek Filter getestet?

    Nein, den Isotek habe ich (noch) nicht getestet. Allerdings hatte ich mich für den Puritan entschieden, da ich auch das Erdungskonzept von denen habe, sodass sich das Ganze gut kombinieren lässt.

  • Ich hab den ganzen Thread nicht gelesen, aber wie oben irgendwo stand finde ich eine reine Sinuswelle aus einem guten USV für eine sehr gute Maßnahme (gibt da auch dieses Grobi Video mit dem Stromtank, dh über Akku entkoppeln macht für mich sinn). Ich hatte in meinem Netz ein paar Probleme mit Trafobrummen und habe es mit einem ca 120 Euro teuren DC-Blocker gelöst, der hat das brummen im NT minimiert. Ob das klanglich wirkt weiss ich nicht mehr. Ein Stromfilter hatte ich auch im Einsatz ohne Wirkung, das war dann nur eine Mehrfachsteckdose mit Wattanzeige (die ich deswegen auch weiterhin nutze als Informationsquelle) :)

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