Wenn das Thema Stromqualität einen wichtigen Stellenwert bei der Audowiedergabe spielen würde, gäbe es viele AES Papier dazu. Gibt es aber soweit ich sehe nicht, eine große Lücke in der Forschung?
Wenn man etwas nicht messen kann, nutzt man meist die falsche Methode. Zumindest für Audiosignale gilt das, die sind keine Magie mehr.
Bühnenbreite, Apparent Source width etc... Alles messbar (Abstrahlung, Reflektionen), erforscht und durch Hörtests verifiziert. Z.B. bei Olive und Toole...
Andere Faktoren, wie die Verfassung des Hörers, sozioökonomische Faktoren etc sind dann getrennt zu betrachten.