Subwoofer Upgrade, neuer AVR, Deckenlautsprecher, etc

  • IMG-20250628-WA0007~2.jpgHallo zusammen,

    ich bin 38 Jahre und begeisterter Musikhörer und Filmeliebhaber. 2 kleine Kinder und eine Frau habe ich auch, die den Großteil meiner Freizeit in Anspruch nehmen. Aber wenn ich zwischendurch Zeit habe, schmeiße ich die Anlage an (mal mit und mal ohne TV).

    Vor wenigen Wochen habe ich mein neuestes Upgrade erhalten und zwar habe ich mir die High End PA Amt vom Lautsprechershop (ich hoffe ich darf das hier namentlich erwähnen, ansonsten bitte bescheid geben) nachgebaut. Als Subwoofer betreibe ich 2 SVS Pb 2000. Einen extrem Raum fürs Heimkino habe ich nicht, aber eine sehr tolerante Frau die die neuen Boxen auch sehr schön findet. Für Dinge wie Bassfallen und co hat sie aber überhaupt nichts über. Einen Akustiksternenhimmel, in diesem 4 Boxen integriert sein werden, darf ich aber noch zaubern.

    Außerdem habe ich ein Problem und zwar fehlt der richtig harte Kickbass. Beim Musikhören allerdings habe ich diesen (benutze den Onkyo 676e) und gefühlt ist es in Stereo auch wirklich deutlich fetter als bei Sourround. Obwohl die Soundeinstellungen identisch sind. Natürlich teilt sich die Leistung, wahrscheinlich rührt es daher.

    Jetzt überlege ich mir noch 2 Subwoofer als BR-Variante zu bauen. Als Treiber dachte ich an den Eighteensound 18 ntlw5000 mit entsprechendem Gehäuse. Diesen wollte ich dann so konstruieren dass meine Boxen darauf stehen und die Subwoofer von SVS wandern in die Ecke. Da PA subwoofer soll dann von ca 40 Hz bis 90 Spielen, möglichst wirklich in Stereo, und für den nötigen Kickbass sorgen. Darunter dann, ruhig mono, die SVS Subs. Wenn ich die HEPAs jetzt mit den SVS so hoch trenne klingt das ganze zu matschig. Sie sind gefühlt nicht schnell genug und kommen nicht mit. Ich trenne somit bei 40 Hz.

    Also nun die Fragen: was haltet ihr davon 4 Subs in der Front zu betreiben die aber jeweils nochmal unterschiedliche Frequenzen betreiben.

    Außerdem wollte ich wissen was ihr für Boxenideen für die Decke habt die sich evtl in diesen Akustiksternenhimmel integrieren lassen. Denke mal der wird maximal 12 bis 15 cm Tiefe an Platz bieten.

    Außerdem wollte ich wissen was ihr empfehlt. Vor- und Endstufenkombination oder (meine aktuell eher bevorzugte Variante) fetten AVR und dann eine schöne Endstufe, die dann beim Musikhören nur die PA-Subs mit einbezieht. Es soll auch wirklich geil klingen, da ich viel Musik höre. Außerdem überlege ich noch auf 7 Lautsprecher unten zu erweitern, dann müssten es aber fast schon so flache BECs werden (Bilder folgen).

    Vielleicht noch als Ergänzung: als Rears betreibe ich die Klipsch Rp-500m. Ich gucke schon gerne laut. Weiß nicht wie das Ganze dann mit so schmalen Lautsprechern aussieht.


    PS: ein Centerständer aus Metal, der dann entsprechend den Center anstellt, ist gerade in der Fertigung.



    Also viel Text von mir, ich bin für alle Tipps und Beiträge sehr dankbar.


    Vieles Grüße

    Jameson

  • Servus, schöne Speaker. Einen Hinweis jedoch. Bitte editiere deine Beiträge statt mehrere hintereinander zu erfassen. Dein Raum sieht nicht sonderlich groß aus. Für harten Kickbass braucht es nicht nur potente Lautsprecher, sondern die passende Raumakustik, Timing und Phasenlage und die passende Zielfunktion. Kurzum ich glaube nicht, dass ein einfacher Subwooferwechsel den gewünschten harten Bass bringt.

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  • Ich denke, du solltest eher ein sinnvolles Basskonzept erarbeiten, was in dem Raum funktioniert und dann generell erst einmal etwas "Ordnung" und ein akustisches Konzept erstellen. Da steht sonst einiges an guter Hardware aber nicht wirklich gut / sinnvoll implementiert. Akustische Maßnahmen sind bisher nirgends zu erkennen und einfach mal so funktioniert eine Hifi-Anlage gerade im Bassbereich leider nicht. Da braucht es massive Bedämpfungsmaßnahmen oder ausgeklügelte Setups mit mehreren Woofern / Arrays damit es nicht einfach nur dröhnt.

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  • Also tatsächlich habe ich mit Dröhnen überhaupt kein Problem (außer im ganz tiefen Bereich unter 25 Hz).

    Raumakustik hatte ich oben geschrieben dass da leider wenig zu machen ist, was den Bassbereich sinnvoll abdämpfen könnte, da es einfach zu viel Platz wegnimmt und das ganze entsprechend schön aussehen soll. Deswegen habe ich auch nicht an ein SBA geschweige denn ein DBA gedacht.

    Also du persönlich denkst dass da, ohne Raumakustikmaßnahmen, wenig zu machen ist? Ich hatte testweise mal 10 cm dickes Basotect (50 cm x 1m) gegen die Erstreflexionen an der Wand hängen. Das hat mir aber beim Musikhören überhaupt nicht gefallen. Es klang zu irgendwie steril, nicht so lebendig (für meinen persönlichen Geschmack).

    Ich spiele auch mehrere Instrumente (Gitarre, Bass, Klavier, Schlagzeug (das natürlich nicht in Wohnzimmer), deswegen liebe ich es auch wenn der Raum etwas klingt. Und nur dünnes Basotect (5 bis 10 cm) an die Wände, würde die Natürlichkeit rausnehmen aber die Bassprobleme nicht in den Griff bekommen.

    Beste Grüße und schon mal ganz lieben Dank für die Mühe. Ich bin wirklich froh wenn sich jemand der Sache annimmt. Oder eben auch klar sagt, dass das Ganze dann eben nicht miteinander zu vereinbaren ist.

  • Ich würde mich so weit aus dem Fenster lehnen, dass es so ganz sicher in einigen Bereichen des Raumes sehr dröhnt und an anderen kein Bass / Kickbass vorhanden ist. Kann man mit der Platzierung des Hörplatzes auf 38/62% der Raumlänge etwas reduzieren aber wird in anderen Bereichen des Raumes nichts verändern. Zum schön aussehen hat der Raum ja noch einiges vor sich. DBA's lassen sich problemlos mit 10-20cm Wandaufbau umsetzen und dann noch sehr schön integrieren / verstecken. Da sieht danach kein Mensch was von. Hier waren sicher schon über 20 Personen die sich mit Heimkino auskennen und das DBA im Wohnzimmer nicht wahrgenommen haben obwohl ich es noch als nicht unauffälligste Variante empfinde. Vielleicht noch mit irgendeiner Nahfeldvariante aber so richtig harter Kickbass und generell ein guter Bass ist wirklich eine Aufgabe.

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  • Hallo Jameson

    Wenn du bei Stereo Musik 2.2 ? nehme ich an genug Kickbass erfährst wie du schreibst, und bei Surround nicht, dann würde ich ausnahmsweise der Raumakustik nicht sofort alleinig die Schuld zuschreiben.

    Ob ein Leistungsproblem vorliegt wie du vermutest? Eigentlich ist der Maximalpegel bei Stereo und 5. bei deinem Onkyo nicht so eklatant weit entfernt, aber ne Endstufe zum Testen kann man ja besorgen.

    Ich würde eher schauen ob zum einen das Tonformat unterschiedliche Qualitäten aufweisen, oder ob nicht doch der "Music Optimizer" bei Stereo aktiviert ist oder Double Bass,

    und beim Surroundformat ist dann der Music Optimizer wohl grundsätzlich inaktiv.

    Ich würde auch mal zum Test bei Musik welche genug Kickbass liefert einfach die Subwoofer ausschalten, um zu schauen wer diese Performance überhaupt überträgt, die Subs oder Fronts,

    so lässt sich das Problem etwas besser einkreisen.

  • Ich würde mich so weit aus dem Fenster lehnen, dass es so ganz sicher in einigen Bereichen des Raumes sehr dröhnt und an anderen kein Bass / Kickbass vorhanden ist. Kann man mit der Platzierung des Hörplatzes auf 38/62% der Raumlänge etwas reduzieren aber wird in anderen Bereichen des Raumes nichts verändern. Zum schön aussehen hat der Raum ja noch einiges vor sich. DBA's lassen sich problemlos mit 10-20cm Wandaufbau umsetzen und dann noch sehr schön integrieren / verstecken. Da sieht danach kein Mensch was von. Hier waren sicher schon über 20 Personen die sich mit Heimkino auskennen und das DBA im Wohnzimmer nicht wahrgenommen haben obwohl ich es noch als nicht unauffälligste Variante empfinde. Vielleicht noch mit irgendeiner Nahfeldvariante aber so richtig harter Kickbass und generell ein guter Bass ist wirklich eine Aufgabe.

    Es gibt natürlich ein Dröhnen an bestimmten Orten im Raum, bzw. sogar im Haus. In der Küche, die dem Raum anschließt und auf der Toilette ist es am stärksten und ein kleines Basslich gibt es ca 1m hinter dem Hörplatz. Aktueller Sitzabstand beträgt übrigens 2,71m vom Fernseher.

    Also zum Thema "schön aussehen" hat ja bekanntlich jeder seine eigenen Geschmack. Und über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Meine Frau und ich stehen darauf wenn man die Boxen, v.a. mit der Olivholzoptik und dem Mattschwarz sieht, und es ansonsten relativ leer an der Wand wirkt. Da steht ja nun mal schon genug. Und wie gesagt: zum Thema Kabelmanagement und Centerständer ist ja einiges geplant bzw. schon in der Mache. Die Kabel wollte ich aber erst entsprechend verlegen wenn ich sowieso dran muss.


    An den Seiten hängen übrigens Gitarren und an der hinteren Wand ist ein Klavier, eine Kinderspielecke (dadurch der Ausgang zum Wintergarten). Außerdem ist dort ein Fenster. Also an der Rückwand ist auch kein Aufbau von 10 cm drin. Allerdings finde ich es interessant dass ein DBA auch in einem Raum, der kein Rechteck gut funktionieren kann. Ich dachte immer Vorder- und Rückseite müssten ähnlich sein. Da sich dass bei unserem offenen Konzept ausschließt, kam für mich auch nie ernsthaft der Gedanke nach einem DBA auf.


    Genau, beim Musikhören benutze ich 2.2 (eigentlich 2.1, aber mit 2 Subs, da der Receiver nur einen Ausgang hat. Ich trenne bei 40 Hz). Also den Test habe ich schon mal gemacht und ich würde sagen dass 98 Prozent aus den Boxen kommt. Den Subwoofer hört man bei den meisten Lieder kaum. Ich habe schon getestet diesen deutlich höher zu trennen, aber der Subwoofer kommt einfach nicht mit den Boxen mit. Diese Spritzigkeit verschwindet. Daher dachte ich an einen bzw. 2 PA-Subwoofer zusätzlich. Aber auf den Gedanken dass da irgendwas anderes eingeschaltet sein könnte, bin ich nie gekommen, auch wenn ich weiß dass der Musicoptimizer definitiv aus ist. Und in der App sind vermeintlich die Pegelkalibrierungen gleich, auch wenn ich auf Sourround umstelle. Ich muss aber schauen ob es da auch so eine Art "Direktmodus" im Sourround gibt. Das würde etliches erklären.

    Ansonsten liebe ich wirklich den Sound im Stereo. Absolut detailliert, ich kann hören wo welches Instrument spielt, Tiefe, Bühne, etc. ist alles genau so wie ich es immer haben wollte. Ich liebe es auch wie die Lautsprecher mit dem Raum interagieren und mag eben diese Erstreflexionen auch unheimlich. Als das Basotect dort hing, hat mir etwas gefehlt bzw. ist verloren gegangen. Auf den Gedanken bin ich auch erst gekommen als ich einen Vortrag von Roland Hoffman, gehalten auf der High-End 2023 (Video ist bei YouTube), gesehen habe. Weniger ist ganz oft mehr. Ich dachte immer, je mehr Dämmung und Diffusion, desto besser (bisschen vereinfacht gesagt, übertriebene Maßnahmen habe ich sowieso nie gemacht).



    Wieder vielen Dank für die Anregungen. Der letzteres könnte tatsächlich sehr gut sein.


    Aber was denkt ihr, und natürlich gerne auch andere, sollte ich bei der Lautsprechererweiterung einen Receiver nehmen mit schöner Endstufe zum Musikhören, oder eher Vor-Endstufenkombination? Ich höre halt unheimlich gerne Musik, daher könnte ich mir vorstellen dass ich mit der Receiver-Variante besser bedient bin, da ich dann den Verstärker auch ein bisschen nach Sound auswählen kann (wenn auch nur marginale Unterschiede vorhanden sind). Ich möchte auf jeden Fall alles perfekt einstellen können, entweder mit Auddisey (hoffe ist richtig geschrieben) oder Dirac. Aktuell habe ich da nicht viele Möglichkeiten beim Onkyo Receiver.


    Und ob jemand Ideen für kleine, maximal 10 cm Tiefe Aufbaulautsprecher an der Decke hat. Mir fallen nur die BEC ein. Auch hier bin ich dankbar für alles.

  • Wenn du schon auf die Bedämpfung der Erstreflexion in diesem Raum so negativ reagierst, würde mich sehr wundern, wenn dir Audyssey oder Dirac gefallen. Ich würde wohl eine Vor- / Endstufenkombination wählen und einen DSP einschläusen, wo du händisch einfach etwas breitbandig korrigieren kannst.

    auch gewerblich als User "Speaker Base" unterwegs

  • Moin


    Letztlich fasse ich zusammen, es kann sein das unterschiedliche Soundmodi eingestellt sind, oder eben Zusatzfunktionen in den Untermenüs.

    Es kann sein, das du unterschiedliche Musik/Surroundquellen nutzt, welche auch von der tonalen Qualität differieren können.


    Fragen, woran machst du es genau fest das im Surround weniger Kickbass vorhanden ist? Hörbeispiele mit welchen Zuspielern? (Könnte bei Surround ja auch vom Zuspieler her eine Dynamikkompression, oder was eigentlich dasselbe ist, eine "Night Funktion" aktiv sein?


    Bei Surround wird der LFE lauter ausgegeben im Vergleich zum "Rest", gibt es eventuell Überdeckungseffekte durch die Modenlage (Subwoofer mal aus gestellt)

    Stehen die Lautsprecher auch bei Surround alle auf Small und nicht Large?



    So wie ich es lese legst du mehr Wert auf Musik, aus der Stereo Ecke komme ich auch.

    Du hast gut erfasst das diverse Dämmung und Absorption der Musik oft "das Leben" raubt. Hier ist es m.M. nach so, das man sehr aufpassen muss die Nachhallzeit nicht zu gering zu bekommen, und vor allem gleichmäßig zu halten über den Frequenzverlauf hinweg (oft werden Teilbereiche überdämmt), und eher auf Diffusion zu gehen wenn der Raum schon eine gewisse Bedämpfung hat oder auch die Raumgeometrie (offener Raum), wirkt sich hier oft positiv aus.

    Ich habe auch kubikmeterweise Steinwolle wieder aus dem Raum verbannt, passt halt nicht immer und macht nicht jeden klanglich zufriedener.

    Wie ist es denn eigentlich wenn du ne Musik Bluray hörst? Z.B. Bohemian Rhapsody? Auch kein/zu wenig Kickbass vorhanden?


    Als vorwiegend Musikliebhaber und deinen guten Fronts hätte ich persönlich andere Subwoofer eingesetzt, keine offenen SVS. Ich bin aber gespannt auf das Ergebnis falls du da tatsächlich noch zwei PA Subs dazu stellst.


    Bezüglich AVR oder Vor End Kombi.

    Ich sag mal so, wenn du es dir leisten kannst würde ich eine entsprechende Vor Endkombi kaufen, allerdings sind die Preisunterschiede doch eher eklatant, im Vergleich zu nem AVR plus eventuell ne Zwei oder Dreikanal Endstufe, der Rest schafft der AVR ja dann problemlos.

    Klanglich würde ich bei Musik eventuell eher auf Dirac schielen, und die Klangunterschiede welche eventuell zwischen Denon, Marantz usw. existieren können, werden aus meiner Sicht durch den Eingriff und Einfluss von den Einmesssystemen deutlichst übertroffen, so das ich da eher kein Augenmerk darauf setzen würde, feine Klangunterschiede der AVRs raushören zu wollen.

    Beim Einsatz von Dirac kannst du z.B. ganz einfach auch nur den unteren Frequenzbereich korrigieren lassen, oder ganz frei eingrenzen, was Musikhörenden oft besser gefällt.



    Achja, tolle Frontlautsprecher, interessieren mich auch sehr um ehrlich zu sein. Obwohl ich eigentlich der Leisehörer bin. Wie verhalten sich die LS dabei?


    Flache Einbaulautsprecher wären noch die Dali Phantom K60LP


    VG

    Edited once, last by Linus911 ().

  • Hey danke jeweils für die Antworten, v.a dir Linus, für die tollen Ideen.


    Erst einmal zum Hauptproblem bezüglich meines Kickbass. Ich habe den Fehler gefunden und es war genau wie du gesagt hattest. Es gibt auch beim Sourround einen Direct-Modus und mit diesem habe ich Sourround gehört. Vorher hatte ich die Klipsch Rp-8000f, noch dazu in der Ecke stehen, die haben halt aus der Ecke gedröhnt und ich musste denn Bass GANZ OFFENSICHTLICH nicht extra anheben. Die Subwoofer haben auch hier bei 40 Hz übernommen. Bei meiner damalige Subwoofer-Wahl war der Klang auch der Power untergeordnet. Vor 8 Jahren war ich noch nicht so auf guten Klang bedacht, es musste erst einmal fetzen. Und "klar" und besser als jede Bluetoothbox klangen sie allemal. Erst seit dem ich die HEPAs habe weiß ich was ich vorher alles nicht hatte und auch noch nie irgendwo gehört habe. Bei den HEPAs haben ich den Bereich unter 80 Hz einfach schrittweise angehoben (im Bereich um 50 Hz sogar um 8 db). Den Headroom dafür haben die Boxen ;) Das ist dann aber beim Sourround komplett entfallen. Somit fehlte der Kickbass. Wenn ich aber die Boxen bei 60, 70 oder 80 Hz getrennt habe, war mir das ganze einfach zu matschig. Hier habe ich 2 Hauptgründe erörtert. Zum einen dass der PB-2000 einfach kein musikalischer Subwoofer ist, sondern eher ein Schlammschieber und zum anderen (für mich fast noch wichtigeren Punkt) dass ich den Sound von Hifi-Subs einfach nicht mehr mag. Nicht wenn man einmal die HEPAs gehört hat. Es liegt, laut einem Video von Heimkinopraxis, daran dass die Obertöne bei PA-Chassis andere sind als bei Hifi-Chassis und somit der PA immer punchiger klingt. Heute den ersten Testfilm geguckt: Turbo - die Rennschnecke 😅😂 war halt mit dem Großen und es war um Weeeeelten besser. Jedes Auto ist quasi durch mich durch gefahren. Und die Präzision und der Kick auch überragend. Also werde ich es jetzt erst einmal so weiter betreiben (sind halt auch 6 mal 10 Zoll Chassis vorhanden) aber auf kurz oder lang werde ich da noch zwei 18 Zoll PA-Subs zustellen. Ich denke wieder als Eigenbau, damit es schick aussieht. Ich persönlich finde meine Boxen vorne nämlich sehr schön, aber kann natürlich verstehen wenn es nicht jeden Geschmack trifft. Die SVS behalte ich dann wirklich nur für Frequenzen unter ~35 Hz. Und auch nur bei Filmen. Da mag ich eben die ganz tiefen Frequenzen, bspws bei Druckwellen oder so. Mal schauen ob ich die dann in den Ecken gebändigt bekomme. Aber da muss ich dann wirklich mal einen Profi einmessen und korrigieren lassen. Wird sicher eine Herausforderung.


    Jetzt zum Rest:

    Grundsätzlich empfehlt ihr ja beide eine Vor-Endstufenkombination. Ich dachte tatsächlich dass der AVR mit Verstärker die bessere Lösung sei, da ich dann ein besonderes Augenmerk auf Musik legen würde. Offensichtlich Fehlanzeige. Was mir noch sehr wichtig ist, ist dass ich einfach vom Handy aus streamen kann. Daher brauche ich dann sicher auch noch einen externen Streamer, da wahrscheinlich die Vor-Endstufenkombination diesen nicht beinhaltet. Oder liege ich da falsch? Außerdem hoffe ich (und ich bin mir sehr sicher dass es so ist) dass die Kombination auch automatisch angeht wenn ich Streame, da ich keinen Lust habe immer nach vorne zu laufen und die Dinger anzumachen. Finanziell soll es halt so viel wie nötig aber so wenig wie möglich kosten. Ich denke dass z.B. so etwas wie eine Trinnov völliger Overkill für meinen Raum ist. Das bräuchte dann schon ein eigenes Heimkino mit überall nahezu identischen Lautsprechern. Aber ob die Kombination jetzt 3000, 5000 oder 10000€ kostet ist eigentlich egal. Aber nur wenn eben der Mehrwert stimmt. Ich muss da nicht unnötig viel Geld ausgeben nur um dann bestimmte Produkte zu besitzen. Gerade weil ich bei den Deckenlautsprechern und co ja überhaupt nichts tolles haben werde. Hier übrigens nochmal danke für den Tipp. Die sahen wirklich gut aus, und da habe ich dann direkt den etwas größeren Bruder noch gefunden, bei dem man den Hochtontreiber noch zum Hörplatz einstellen kann. Auch nur mit 10 cm Einbautiefe. Also gerade noch so im Bereich des möglichen. Wichtig ist mir dass die Front überragend klingt, v.a. auch bei Musik.


    Hier sind wir dann direkt beim nächsten Thema: die HEPAs. Was soll ich sagen: es ist das beste was ich jeeeeemals irgendwo gehört habe. Auch besser als die Focal Maestro Utopia Evo (gehört beim Hifi-Schluderbacher. Im Freundeskreis werden sie immer liebevoll als "die 70.000€ Boxen bezeichnet) oder die Canton Reference Alpha 1. Da können die nicht gegen anstinken. Sie treffen natürlich auch genau meinen Geschmack. Und zu deiner Frage: ja sie können leise. Auch wunderschön leise ABER ganz leise (unter Gesprächslautstärke) verlieren sie ein wenig an Magie. Ein bisschen "Pegel" brauchen sie schon. Ab Gesprächslautstärke fangen sie an zu scheinen. Nach oben hin sind natürlich keine Grenzen. Da macht jedes Gehör schlapp, bevor die Boxen schlapp machen. Ich weiß nicht wo du wohnst, aber sollte es ganz im Westen sein (20 min mit dem Auto vom Hifi-Schluderbacher), bist du zum Probehören herzlich eingeladen! Gerne dann aber persönlich kontaktieren.


    Auch interessant dass es bei dir mit dem Dämmmaterial ähnlich war wie bei mir. Mehr ist halt nicht immer besser. Zumindest nicht wenn es nicht den eigenen Geschmack trifft. Ein Freund von mir ist Tontechniker und er hatte mich damals auf den Trichter gebracht mit der Raumakustik. Das müssen sein und es würde viel besser klingen. Hab mir anfangs immer eingeredet dass es doch alles besser klingt. Irgendwann hat der Selbstbetrug nicht mehr gewirkt. Jetzt liebe ich es wie es ist. Ein ganz bisschen kommt noch an die Decke als Akustiksternenhimmel selbst gebaut, aber das soll mehr ein wenig Ruhe in den Raum bringen, als dass es gezielt Reflexionen vermindern soll.

    Mit Dirac klingt übrigens gut. Aber dann würde ich wirklich wenn alles steht einmal komplett einen Profi einmessen lassen. Grobi ist auch bei mir in der Nähe, die machen sowas ja auch.


    Und falls jemand noch Tipps für gute, für meine Bedürfnisse passende musikalische Vor-Endstufenkombinationen hat, gerne auch mit entsprechendem DSP und Streamer (der Wiim soll sehr gut sein, hab bei Frank Werkstatt der Lautsprechertechnik dazu ein Video gesehen). Immer her mit den Vorschlägen 😊


    Viele Grüße

  • Falls du mich damit meinst, mir gefallen die Speaker sogar sehr. Ich habe selbst erst für einen Kunden eine Front gebaut und dort stehen sie auch sehr präsent, jedoch gefällt mir da der komplette Einrichtungsstil einfach mehr. Mir gefällt nur weder die Front aktuell, noch der Rest der Raumeinrichtung, die man so sehen kann. Muss es aber auch nicht, denn dir muss es gefallen.


    Ich hätte einfach an eine puristische Yamaha CX-A5100 gedacht. In deinem Fall würde ich aber durchaus über eine Marantz AV10 nachdenken, wenn ART kommt. Eine Trinnov sehe ich ebenso GERADE bei Installationen, wie deiner. Ich bleibe aber weiterhin skeptisch, so puristisch, wie der Raum eingerichtet ist und du auf Bedämpfung reagierst, ob Korrekturen wie Dirac, wirklich das sind, was du suchst.


    Btw. heißt es jedoch Surround, nicht Sour... :zwinker2:

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  • Tatsächlich meinte ich dich nicht damit, auch wenn ich wusste dass es dir nicht gefällt. Sondern kann es allgemein natürlich verstehen wenn bspws Freunde (vor allem dann die Frauen) in den Raum kommen und ich sage: "Sind die nicht schön", und dann als Antwort zurück kommt "Schön wäre jetzt nicht das Adjektiv was ich benutzt hätte". Das sind halt einfach Monster. Deswegen wirklich jedem das seine. Von meiner Einrichtung sieht man natürlich nicht viel außer das Provisorium an Kabelsalat und Klohocker. Aber das wollte ich dann alles entsprechend mit dem neuen Ständer und neuen AVR / Vor-Endstufenkombination einrichten. Ich mache morgen mal Bilder vom Raum, vielleicht bringt es ja generell was an Ideen, bezüglich Lautsprechern oder Sound. Aber glaube mir dass ich auch froh bin wenn die Kinder deutlich älter sind und ich es endlich so einrichten kann wie ich es möchte 😅 ich liebe eigentlich rustikal, gemütlich, aber mit Leben gefüllt (also auch Bilder und co). Aktuell, wie so oft, ein absoluter Kompromiss mit haufenweise Kinderspielzeug und (der andere ist 10 Wochen alt) Windelgedöns. Deswegen: "jedem das seine" war verallgemeinert und ich finde es vollkommen okay wenn man unsere Einrichtung nicht schön findet. Jeder hat zum Glück seinen eigenen Geschmack.


    Ich dachte immer eine Trinnov ohne mindestens SBA und eigentlich einem Heimkinoraum wäre völlig sinnlos. Da muss ich dann aber noch ein paar Nächte drüber schlafen, weil 30.000€ für eine reine Vorstufe schon wirklich Geld ist. Vor allem weil ich denke dass es totaler Overkill ist. Warum denkst du eine Trinnov macht Sinn bei mir?

    Die Yamaha habe ich gerade nachgeschaut ist schon alt, aber offensichtlich immer noch gut oder warum empfiehlst du diese?


    Ich kann dir aber ehrlich gesagt auch nicht sagen ob es das ist was ich suche. Du machst mich skeptisch. Ich dachte dann könnte ich alles beim Musikhören und bei Filmen so einstellen wie ich es möchte. Vor allem, hoffe ich zumindest, auch bestimmte Dinge abspeichern und dann bei Filmen ganz andere Frequenzverläufe haben als beim Musikhören. Das war so mein Ziel. Könnte mir nämlich vorstellen dass ich das bei Filmen sehr wohl gut finde aber es mich beim Musikhören stört.


    Und danke für die Surroundkorrektur. Das habe ich dann wohl bestimmt 20 Jahre immer falsch geschrieben :beat_plaste

  • Weil die Trinnov genau dann ihre Stärken ausspielt, wenn Aufstellung und Raum Luft nach oben haben. Wie kommst du auf 30k? Ich nutze selbst die Yamaha, weil sie puristisch ist und gut klingt und es für mich wenige Alternativen gibt (in dem Preissegment für mich persönlich eher keine). Auch mit einer alten Yamaha kannst du zwei Presets speichern.

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  • Hallo


    Schön zu hören das dein größtes Problem gelöst wurde und du um Welten besser auch Surround genießen kannst.


    Ob ich eine Vor Endkombi empfohlen habe weiß ich ehrlich gesagt gar nicht, es ist halt eher wenn Kohle keine große Rolex spielt, dann kann man eben auch da getrost investieren.

    Rein auf deine angegebene Maxime mit ca. 10k€ könnte man Marantz AV 20 und Marantz Amp 20 als Endstufe nennen.

    Ob oder wie viel "mehr" Klang da letzten Endes raus kommt als z.B. bei einem schnöden Marantz Cinema 30 für 3500€,

    oder einer Kombi von Marantz Cinema 40 und gebrauchter Yamaha MX A5000 für ca. 3000€ zusammen,

    jedenfalls wird die klangliche Steigerung wenn überhaupt nicht identisch mit den Mehrkosten übereinkommen.


    Tja, hören würde ich die Teile echt zu gerne, aber so wirklich komme ich nicht in die Richtung. Wenn doch schreib ich dir mal privat, ob du Zeit hättest, vielen Dank für die Einladung !


    Bezüglich separatem Streamer, Streamer gibt es zuhauf, das Handling immer selbst testen, da können schon die ersten Kandidaten rausfallen, oder sich hervor tun.

    Die ganzen Möglichkeiten, auch zur grundsätzlichen Steuerung und Bedienung der ganzen Gerätekombis.

    Um welche Streaming Plattform geht es genau? Die AVRs sind ja quasi auch Streamer.... Tidal und Co.

  • Ich dachte die Trinnov beginnen bei ca 30.000€.


    Die Yamaha klingt gut. Evtl würde ich aber zu einem neuem Model greifen, einfach weil ich Angst hätte dass sie kaputt gehen könnte und ich schon so viel Zeit dann investiert hätte dann mit der Einrichtung

  • Ich würde wie Moe sagt zunächst Raumakustik optimieren, leider ein Thema was Hifi-Nerds oft ignorieren, weil der Fokus auf teuren Endstufen liegt. Für 2000-3000 Euro hast du dann einen Raum indem die Anlage ihr Potential wirklich ausspielen kann. Wenn du noch zauderst, schau dir mal an wie Tonstudios eingerichtet werden. Die Leute wissen schon was sie tun und sind Profis. Da gibt es auch Konzepte für "Abhörsofas" im hinteren Bereich, um ein Kundenszenario nachzuahmen. Da geht einem dann auch ein Licht auf, dass nackte Wände doch nicht so ideal sind :)

  • Als weiteren Tipp hätte ich noch den allseits beliebten Tipp - hör dir doch mal das ein oder andere Kino hier aus dem Forum an. Dann weißt du was dir fehlt, gefällt oder auch nicht gefällt ohne dass du dein ganzes Wohnzimmer 3 mal umbaust oder neue Hardware kaufst.

  • Erst einmal danke nochmals für den entscheidenden Denkanstoß.


    Also dass Kohle keine "Rolex" spielt ist halt immer so eine Aussage. Mir geht es aber darum das Geld nicht unnötig aus dem Fenster zu werfen. Ich bin kein Typ der viel Geld für super Kabel ausgibt oder sich da einen unendlich teuren Stereo-Verstärker aufschwatzen lässt. Deswegen sage ich so viel wie nötig aber so wenig wie möglich. Aber ja, wenn die Kombination für 50.000€ einen deutlichen Gewinn an Klang geben würde, würde ich mir auch diese Variante anschauen. Allerdings glaube ich das nicht. Daher hab ich einfach mal Preise in der soliden Mittelklasse genannt, wo ich denke dass man schon anständiges Zeug bekommt.


    Streamer werde ich mir dann mal in Ruhe anschauen.


    Und solltest du in der Gegend sein, melde dich gerne 🙌


    Ich würde wie Moe sagt zunächst Raumakustik optimieren, leider ein Thema was Hifi-Nerds oft ignorieren, weil der Fokus auf teuren Endstufen liegt. Für 2000-3000 Euro hast du dann einen Raum indem die Anlage ihr Potential wirklich ausspielen kann. Wenn du noch zauderst, schau dir mal an wie Tonstudios eingerichtet werden. Die Leute wissen schon was sie tun und sind Profis. Da gibt es auch Konzepte für "Abhörsofas" im hinteren Bereich, um ein Kundenszenario nachzuahmen. Da geht einem dann auch ein Licht auf, dass nackte Wände doch nicht so ideal sind :)

    Wie gesagt, ich bin mit dem Klang meeeeeeega zufrieden in meinem Raum! Ich denke du wirst es oben nicht gelesen haben (keine Kritik, war auch sehr viel Text und wollte den Satz einleiten) aber da habe ich bereits geschrieben dass ich schon Mal deutlich mehr akustische Maßnahmen in meinem Raum hatte. Richtig zufrieden war ich aber nie. Dank dem Vortrag auf der High End 2023 von Roland Hoffmann (bei YouTube zu finden) bin ich auf die Idee gekommen dass weniger, mehr ist. Hier mal ein Ausschnitt: "Wenn man einen Kompaktlautsprecher in einem komplett optimierten raum hört. Der klingt sehr klein und dünn...deswegen gibt es ja Studios wo alles gemacht wird aber da möchte man eben perfekt diese beiden Lautsprecher hören und nicht gepflegt mit einem Glas Wein Musik hören. Da geht es um ganz andere Dinge. Und aus dem Studiobereich kommen diese ganzen Tools. Deswegen sind sie im Wohnzimmer meistens zu viel des Guten". Genau so war es bei mir. Ich liebe den Raum mit dem Klang und auch den Sound von meiner Anlage. Ich möchte mir auch meine Gitarre packen, mich ans Klavier setzen, etc. und es soll schön klingen. Auch voll. Ein bisschen was werde ich, wie oben auch schon beschrieben (als Akustiksternenhimmel den ich selber baue) gegen die Deckenreflexionen machen.

    Ein Freund von mir hat auch ein Tonstudio (Vibesbuilder Studios, nur zu empfehlen falls einer mal eine Produktion machen muss 😉) da habe ich auch schon testweise Musik gehört. Es ist sehr interessant, aber bildet bei weitem nicht das ab, wie ich meine Musik hören möchte. Und wie oben schon geschrieben bin ich nicht auf der Suche nach teuren Endstufen oder Kabeln sondern ich möchte mein System erweitern inklusive Deckenlautsprecher. Das schafft halt mein Onkyo 676e nicht (damals übrigens 333€ bei Media Markt, so viel zum Thema teure Verstärker 😅). Und wenn ich dann sowieso etwas neues brauche, möchte ich das sinnvollste holen. Und wenn wirklich ein deutlicher Zugewinn an Sound entsteht weil ich 30.000€ anstatt 10.000€ ausgebe ist das völlig okay. Allerdings gebe ich auch gerne nur 5000€ aus wenn der Zugewinn an Klangqualität nichtig ist.


    Als weiteren Tipp hätte ich noch den allseits beliebten Tipp - hör dir doch mal das ein oder andere Kino hier aus dem Forum an. Dann weißt du was dir fehlt, gefällt oder auch nicht gefällt ohne dass du dein ganzes Wohnzimmer 3 mal umbaust oder neue Hardware kaufst.

    Das ist tatsächlich ein super Tipp. Gibt es hier einen Threat wo Leute ihr Heimkino zur Verfügung stellen dass Leute vorbei kommen könnten. Bestenfalls nahe an der Holländischen Grenze 😅 aber auch Köln, Bonn, Aachen etc. ist alles kein Problem.


    Also um alles noch einmal zusammen zu fassen:

    Das Hauptproblem dass es keinen Kickbass bei Filmen gibt, wurde (gesonderten Dank an Linus) behoben.


    Ich wollte mein System einfach auf Athmos (oder Auro) erweitern. Dafür brauche ich Deckenlautsprecher und einen neuen AVR / Vor-Endstufenkombination. Guter Sound bei Musik ist mir sehr wichtig (können die aber wahrscheinlich alle. In verschiedenen Videos wird aber immer behauptet dass eine extra Stereoendstufe ein Gamechanger sei. Aber klar, die wollen verkaufen). Deswegen wollte ich hören ob jemand gute Erfahrungen mit bestimmten Flächen Deckenlautsprechern hat, bzw. TIpps hat.

    Und ganz evtl. wollte ich unten noch auf 7 Lautsprecher erweitern. Wenn man halt schon einmal dabei ist.

    Hier auch die Frage ob es Sinn macht vorne die HEPAs stehen zu haben. Hinten Klipsch und an Decke und die seitlichen Lautsprecher unten dann (bspws BEC) noch etwas anderes. Oder ob ich dann die Klipsch hinten angleichen sollte.


    Das Wort zum Montag.

    Beste Grüße und danke

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