Es gibt doch extra Lautsprecherstoff. Sollte der nicht dafür geeignet sein?
Wenn der Stoff etwas vom Ton klaut, müsste dann die Einmessung dies nicht korrigieren?
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Es gibt doch extra Lautsprecherstoff. Sollte der nicht dafür geeignet sein?
Wenn der Stoff etwas vom Ton klaut, müsste dann die Einmessung dies nicht korrigieren?
Ich dachte zuerst auch, dass der EQ den Stoff kompensiert. Aber dann frage ich mich, warum es akustisch transparenten Stoff gibt. Evtl. verwechsle ich das auch einfach mit einer AT LEINWAND 🙈
Kannst dir auch mal anschauen
https://www.canton.de/gle-10-pro-s2/04510
Mit Universalbügel für Wänden/Decken
Canton hat eine große Auswahl an Inceiling Coax Lautsprechern. Ich würde denen eine Mail schreiben und auflisten welche Canton's du bereits nutzt und fragen welche Deckenlautsprecher aus deren Portfolio sich am besten für dein Vorhaben eignen.
Wenn der Stoff etwas vom Ton klaut, müsste dann die Einmessung dies nicht korrigieren?
Ich dachte zuerst auch, dass der EQ den Stoff kompensiert. Aber dann frage ich mich, warum es akustisch transparenten Stoff gibt. Evtl. verwechsle ich das auch einfach mit einer AT LEINWAND 🙈
Dabei muss man sich die Frage stellen, was mit dem Ton passiert, der durch die Stoffe nicht mehr beim Hörer ankommt. Energie verpufft ja nicht einfach. Ein Teil wird gewandelt und ein Teil reflektiert hinter dem Stoff / Tuch. Dieser reflektierte Anteil überlagert sich mit neuen Schallanteilen und es kommt zu Kammfiltern, welche Abbildungsschärfe kosten. Zudem muss der Speaker die Kompensation erst einmal umsetzen (+3dB bedeutet doppelte Leistung). Bei dem, was da zum Teil so verloren geht, kann die ein oder andere Kalotte schon einmal an die Grenze kommen. Zudem steigen Verzerrungen an. Dahingehend ist es von Vorteil, wenn der Stoff akustisch so transparent, wie möglich ist.
Also "Inceiling" war das Schlüsselwort, das mir gefehlt hat. Danke dafür. Canton hat da einige Lautsprecher.
Ich würde jetzt einen wählen, der bzgl. Leistung (Nennbelastbarkeit und Musikbelastbarkeit) meine Rears entspricht. Ist das ein vernünftiger Ansatz. Lauter als die Rears werden die oberen Lautsprecher ja nicht spielen müssen.
Ich würde an der Decke eher immer zu Koaxen oder ähnlichen Konzepten greifen, wenn man diese nicht vertikal auf die Sitzreihen ausrichten kann. Da sich bei jedem Platz die Fehlwinkel horizotanl und vertikal ändern. Das ist mit klassischen Zweiwegern ohne Ausrichtung eher selten passend in der Abstrahlung.
Moin Moe
Haste da ein Beispiel an Lautsprechern die man nehmen könnte ????
Also "Inceiling" war das Schlüsselwort, das mir gefehlt hat. Danke dafür. Canton hat da einige Lautsprecher.
Ich würde jetzt einen wählen, der bzgl. Leistung (Nennbelastbarkeit und Musikbelastbarkeit) meine Rears entspricht. Ist das ein vernünftiger Ansatz. Lauter als die Rears werden die oberen Lautsprecher ja nicht spielen müssen.
Eher nicht HSB
Ich glaube die Canton Inceiling 865 passen ganz gut. Haben einen anwinkelbaren Hochtöner der sich auf die Hörposition ausrichten lässt. Hier gäbe es die passenden Gehäuse dafür https://hide-audio.de/akustisc…her-500-330-127-m921.html
Ich glaube die Canton Inceiling 865 passen ganz gut. Haben einen anwinkelbaren Hochtöner der sich auf die Hörposition ausrichten lässt. Hier gäbe es die passenden Gehäuse dafür https://hide-audio.de/akustisc…her-500-330-127-m921.html
Danke. Gehäuse? Ich dachte, ich schraube die einfach in die Holzkonstruktion vom Deckensegel. Sonst wären die doch auch nur in einem Loch in der Decke?
EDIT: Ok, ein Klick auf den Link bringt Klarheit: Ich habe keine Ahnung vom Thema ![]()
Brauchen Koax nicht auch einen gewissen Abstand?
Eher normale Mehrweger. Bei einem Coax kommt ja alles aus einer akustischen Mitte.
Danke. Gehäuse? Ich dachte, ich schraube die einfach in die Holzkonstruktion vom Deckensegel. Sonst wären die doch auch nur in einem Loch in der Decke?
EDIT: Ok, ein Klick auf den Link bringt Klarheit: Ich habe keine Ahnung vom Thema
Das Gehäuse hier ist das richtigere für die Decke... da kleiner und ausreichend.
https://hide-audio.de/akustisc…her-330-330-127-m920.html
Ohne Gehäuse wirst du kaum unter 120hz... wahrscheinlich sogar nur 150-180hz runter kommen weil die Möglichkeit besteht dass du einen akkustischen Kurzschluss bekommst wenn du die einfach auf eine "Platte" montierst mit offener Rückseite.
Bei mir werden es die neuen Canton InCeiling P8, Gehäuse selber bauen oder bauen lassen.
Wie ist eigentlich die Herangehensweise beim Selberbauen? Wie finde ich raus, wie große/welche Maße das Gehäuse haben muss? Würde die Gehäuse wahrscheinlcih lieber selbst bauen, damit sie ins Konzept des Deckensegels passen.
Und: Braucht man für die Canton InCeilings noch eine Frequenzweiche? Oder einfach Plus Minus dran und gut ist's?
Ich hab das letztes Jahr bei Canton Service angefragt.
Ich hätte da eine Frage zu dem InCeiling 989 Einbaulautsprecher,
Welche Gehäuse/Box Größe ist optimal für den Lautsprecher?
Denke Minimum 330x330x115mm (Innenmaß) oder doch lieber größer?
Die Wände würde ich mit Dämmung-Material auslegen.
MDF oder Multiplex ca. 19-24mm vielleicht haben sie da noch ein Tipp für mich.
Antwort:
Das Minimum was sie genannt haben sollte schon eingehalten werden sogar lieber noch ein wenig mehr aber nur wenn machbar.
Welches Material das ist ihnen überlassen würde bei den Treibern von der Resonanz keinen Unterschied machen.
Daher ich würde 40-50mm vom Ausschnitt platzt lassen und je nach dem wie das Deckensegel hinkommt 200-400mm dazu rechnen (also oben Beispiel 530-730x330x115mm)
Viel wichtiger würde ich sagen, das das Gehäuse dicht ist.
Ich will in die Richtung gehen.
FELIX’ HiFi REISE Teil 2 bei --> 6.56min
Wie ist eigentlich die Herangehensweise beim Selberbauen? Wie finde ich raus, wie große/welche Maße das Gehäuse haben muss? Würde die Gehäuse wahrscheinlcih lieber selbst bauen, damit sie ins Konzept des Deckensegels passen.
Und: Braucht man für die Canton InCeilings noch eine Frequenzweiche? Oder einfach Plus Minus dran und gut ist's?
Nein, im Anhang meine Canton InWall 989
Dabei muss man sich die Frage stellen, was mit dem Ton passiert, der durch die Stoffe nicht mehr beim Hörer ankommt. Energie verpufft ja nicht einfach. Ein Teil wird gewandelt und ein Teil reflektiert hinter dem Stoff / Tuch. Dieser reflektierte Anteil überlagert sich mit neuen Schallanteilen und es kommt zu Kammfiltern, welche Abbildungsschärfe kosten. Zudem muss der Speaker die Kompensation erst einmal umsetzen (+3dB bedeutet doppelte Leistung). Bei dem, was da zum Teil so verloren geht, kann die ein oder andere Kalotte schon einmal an die Grenze kommen. Zudem steigen Verzerrungen an. Dahingehend ist es von Vorteil, wenn der Stoff akustisch so transparent, wie möglich ist.
Als ich das gelesen habe fragte ich mich, wie das denn ist mit den LS Abdeckungen der diversen LS in meiner Installation. Besonders bei den Front- und dem Center LS ist die Abdeckung doch recht stabil, also nicht nur ein Stoff sondern ein feines Gitter mit einem Stoff drüber. Das gleiche gilt für die Atmos, Surround und Auro 3D LS. Die hinteren Surround haben nur ein leichtes Gitter davor, da sieht man auch die Kalotten durchs Gitter. Und dann sind da ja noch die Subwoofer, mit Stoffabdeckung. Wenn ich deine Aussagen lese, müsste ich wenn möglich immer alle Abdeckungen abnehmen, um den best möglichen Klang der LS zu bekommen. Richtig?
Du kannst ja einfach mal messen / hören. ![]()
Was ist denn mit so Lautsprechern hier? Brauche ich dafür auch ein Gehäuse? Da steht:
QuoteHybrid CP mit geschlossener oder offener Rückwandoption
Wenn der Lautsprecher hinten komplett geschlossen ist dann nicht, ober der Klanglich zu deinen Canton passt?
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