Lost in Space (Netflix Serie )

  • Hier noch eine Empfehlung für alle Weltraum Fans. Ich habe die Serie durch, klarer Daumen hoch von mir! In meinen Augen eine sehr hochwertige Produktion, gute Geschichte, gute Schauspieler, die es auch schaffen das man mitfiebert!


    Scheinbar wurde die Serie nach der dritten Staffel abgesetzt, ABER mit einem wirklich gelungenen Abschluss.


    Serie: 8/10

    Bild/ Effekte: 8/10

    Ton: im Wohnzimmer geschaut, aber hier hat alles gepasst, nur "Roboter" war manchmal nicht gut zu verstehen, aber nichts dramatisches.

  • Muss man die Serie echt noch weiterschauen? Habe nach ein, zwei Folgen abgebrochen…. Versuche ich nochmal.


    Ich mochte den zugrundeliegenden Film von 1998 damals aber auch und war da irgendwie enttäuscht.

    Gruß
    olli


    The DARK-ROOM homecinema
    Lounge-Ledersessel, 3 Sitzreihen, Cinemascope-Projektion, 9.4.6 Multichannel, 24m² Sternenhimmel, Schallschutz + Akustikausbau, EIB-Steuerung

  • Ja gut, was soll ich sagen. Das ist natürlich Geschmackssache.

    Ich hatte damals auch Mandalorian angefangen und das hat mir garnicht gefallen. Hab dann abgebrochen als er den mini Yoda gefunden hatte.

    Dann kam Boba Fett, da kam ich, aufgrund des Anfangs, viel besser in die Serie, obwohl für meinen Geschmack, Boba Fett deutlich schlechter war, ich sage nur Mofagang. ABER nach Fett, habe ich Mando nochmal ne Chance gegeben und war dann "drin" und fand sie ziemlich gut.


    Lost in Space hat mich allerdings sofort abgeholt.

  • Ich habe bisher drei Folgen gesehen. Junge, Junge, das ist ja ein wahres Feuerwerk an Logiklöchern und Unplausibilitäten! Gleich in der ersten Folge:

    Da war innerhalb von den drei Folgen noch so viel mehr, was ich mir schon gar nicht mehr gemerkt habe. Ich musste ein bisschen an die alte Serie "Earth 2" denken, falls sich jemand erinnert. Die war ja auch immer leicht schrottig. Trotzdem unterhält mich "Lost in Space" bisher irgendwie und optisch und tontechnisch ist sie wirklich gut gemacht. Schöne Bilder in einer hohen Qualität. Leider wird das Seitenverhältnis erst mit den weiteren Staffeln breiter. Die Dynamik ist für eine Serie vom Feinsten. Das sind Welten zu dem kaputtkomprimierten "Halo", das ich direkt davor gesehen habe.


    Mehr folgt, wenn ich durch bin. Seit die Kinder pflegeleichter sind, kann ich abends richtig Meter machen! Dauert also nicht allzu lange. :big_smile:

  • Du machst mir Hoffnung :byebye:

    Ich habe meine Freiheit wiedergewonnen, als der Kleine in der 1-2. Klasse war. Ab da blieben beide oben in ihren Zimmern und hören Hörbücher. Der Keller ist seitdem wieder ungestört mein! :)


    @alle

    Staffel 1


    Worum geht es? Ein Raumschiff ist auf den Weg zu einer Kolonie, weil die Erde in einem schlechten Zustand ist. Auf dem Weg kommen sie ab und müssen auf einem fremden Planeten notlanden. Es geht hauptsächlich um eine Familie mit drei Kindern. Die Serie ist recht familientauglich, es gibt kaum Blut und Tote.

    Allerdings reiht sich ein Unglück an das andere. Das scheint das Konzept der Serie zu sein. Sie versuchen irgendwas, dann kommt eine Naturkatastrophe, ein Raubtier oder etwas anderes dazwischen und sie müssen das Problem lösen. Das ist teilweise sogar etwas spannend. Häufig aber komplett hanebüchen und unplausibel. Aber egal, das Gehirn sollte man eher auf Sparflamme lassen und bei der Frage "Warum...?" lieber die Abkürzung in Richtung "Mir doch egal." nehmen. :zwinker2:


    Der zwischenmenschliche Part und die Schauspieler fallen dagegen gar nicht mal so schlecht aus. Allen voran die superschlaue Mutter als Raketenwissenschaftlerin und die freche Teenietochter, die sich weniger an Regeln hält. Die Kinder finde ich hier ausnahmsweise mal nicht so nervig wie in anderen Filmen/Serien. Es gibt nur eine Person, die ätzend ist. Das soll sie aber auch sein. Von daher passt das.


    Die Staffel endet mit einem üblen Cliffhanger, so dass man weiterschauen muss. Auch wenn "Lost in Space" (bisher) nicht die Qualität von "The Expanse" oder "Foundation" hat, schaue ich sie weiter. Unterhaltungswert ist jedenfalls vorhanden.


    Bild und Ton bleiben richtig gut für eine Serie. Ich freue mich schon darauf, dass das Seitenverhältnis breiter wird!

  • Mir ging diese "Böse" so derart auf die Nerven, dass ich es nicht geschafft habe weiter zuschauen, Ende Staffel 1.


    Ich konnte an nichts anderes mehr denken außer der eine reinzuhauen. Und ich bin wirklich kein gewalttätiger Mensch sagen zumindest meine Zellen-Kollegen.


    Zu gut gespielt könnte man sagen.


    mfg

  • schauki


    Ah, "Dr. Smith"!


    Die hätte ich auch den lieben langen Tag nur an die Wand klatschen können. Aber ich habe bis zur letzten Folge durchgehalten. Muss so ein Guilty Pleasure Ding gewesen sein...

    "Remember; no matter where you go, there you are."

  • Ich konnte an nichts anderes mehr denken außer der eine reinzuhauen.

    Die hätte ich auch den lieben langen Tag nur an die Wand klatschen können.

    Ja, die Alte kann man nur hassen!


    Das ist so eine typische Figur, die man in den 90ern und Nullerjahren in Serien gesehen hat. Heute findet man die eher selten. Funktioniert ja auch nur, wenn sich die anderen Charaktere saublöd verhalten und ihr auf den Leim gehen. Das klappt wahrscheinlich inzwischen nicht mehr so gut.

  • Haha, exakt so war es auch bei mir. Mal sehen ob ich irgendwann nochmal einsteige

Jetzt mitmachen!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!