zoziplex - ultimate home cinema experience

  • Home Assistant – Vom absoluten Neuling zum funktionierenden Kino-Setup in einer Woche

    Heute habe ich mich intensiv mit den Home Assistant Integrationen beschäftigt. Wenn man bedenkt, dass ich bis vor einer Woche nicht einmal wusste, was Home Assistant überhaupt ist, bin ich ehrlich gesagt ziemlich weit gekommen.

    Mein Ziel war zunächst eine relativ „einfache“ Steuerung für mein Heimkino umzusetzen:

    • Kodi

    • MPC-HC

    • JVC NZ800

    • Trinnov A32

    • Sonoff Lichtsteuerung

    Ganz offen gesagt: Die ursprüngliche Motivation war, Home Assistant mit meiner Sofabaton-Fernbedienung – oder alternativ mit der Unfolded Circle Remote 3 – zu verheiraten. Das war der eigentliche Antrieb hinter dem Ganzen.

    Aktueller Stand

    Fertig ist bislang:

    • Integration von JVC NZ800

    • Integration des HTPC

    • Integration des Trinnov A32

    Auf dem PC kann ich nun Kodi und MPC-HC direkt über ID-Codes steuern – nicht über Tastaturbefehle, sondern sauber und systemseitig korrekt angebunden.

    Die Steuerung läuft absolut stabil, ohne Verzögerungen oder Aussetzer.

    Besonders stolz bin ich auf die Trinnov-Integration:

    • Ein- und Ausschalten des A32 über HA

    • Vollständige Statusrückmeldung

    • Anzeige von:

      • Codec

      • Upmixer

      • Lautstärke

      • Preset

    Ich habe ein sehr informatives Dashboard mit Sensoren erstellt, das mir eine perfekte Rückmeldung über den aktuellen Zustand des Prozessors liefert.

    Die Buttons sind interaktiv und verfügen über Statusanzeigen.

    Das Dashboard ist für das iPad optimiert, funktioniert aber genauso gut auf dem Smartphone. Unterhalb einer bestimmten Breite werden die Elemente automatisch untereinander angeordnet, im Landscape-Modus sauber nebeneinander. Für jemanden, der eigentlich „keine Ahnung“ von der Materie hat, bin ich mit dem Ergebnis wirklich zufrieden.

    Eine große Hilfe war dabei tatsächlich ChatGPT – und ich habe nebenbei eine ziemlich steile Lernkurve hingelegt.


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    Nächste Schritte

    Als nächstes steht die Lichtsteuerung an. Ich vermute, das wird vergleichsweise unkompliziert.

    Außerdem möchte ich das PICO WLAN Keyboard einbinden und ebenfalls über Home Assistant nutzen.

    Meine madVR-Shortcuts konnte ich bisher nicht anderweitig lösen – aber dank Roman gibt es auch dafür eine perfekte Lösung.

    Wenn alles sauber integriert ist, folgt der spannendste Teil: Automatisierung.

    Ich bin optimistisch, dass ich auch das noch in den Griff bekomme.

    Fernbedienungs-Frage

    Am Ende wird sich zeigen, ob mir die HA-Unterstützung der Sofabaton ausreicht oder ob die Reise doch bei der Unfolded Circle Remote 3 endet.

    Ich gebe es zu: Ich bin da etwas altmodisch. Ich drücke gerne echte Tasten. Ein Tablet allein reicht mir nicht – auch wenn man mit Home Assistant eine nahezu perfekte und extrem informative Oberfläche bauen kann.

  • Home Assistant – Zwei intensive Wochen voller Fortschritt


    In der vergangenen Woche lag der Fokus erneut ganz klar auf der Programmierung meines Home-Assistant-Systems. Und ich kann mit großer Zufriedenheit sagen: Ich habe alles erreicht, was ich mir vorgenommen hatte.



    Das Dashboard ist nun vollständig responsiv aufgebaut. Auf dem Smartphone werden die Bedienelemente übersichtlich untereinander dargestellt, während auf dem Tablet die Module nebeneinander angeordnet sind – links die Steuerungselemente und Schnellzugriffe, rechts die Statusanzeigen. Diese klare Struktur sorgt nicht nur für eine aufgeräumte Optik, sondern auch für eine intuitive Bedienung.



    Innerhalb des Dashboards nutze ich mehrere Ansichten. Es gibt eine vollständige Steuerungsansicht mit sämtlichen verfügbaren Tasten sowie eine reduzierte „Cinema“-Ansicht, die nur die wichtigsten Funktionen enthält – perfekt für den schnellen Zugriff während eines Films.



    Sobald ein Video gestartet wird, erscheint auf dem Bedienpanel automatisch das Coverbild sowie ein Fortschrittsbalken. Über diesen Slider kann man bequem im Film vor- oder zurückspulen oder direkt auf den Player zugreifen. Die Statusanzeigen liefern zusätzlich detaillierte Energiedaten wie Netzspannung, Leistungsaufnahme und Verbrauch. Technik, die nicht nur steuert, sondern auch transparent informiert.



    Auch die Integration der Sonoff-Lichtsteuerung sowie meines JVC-Projektors ist gelungen. Das Umsetzungskonzept bleibt konsistent: links die Steuerung und Schnellfunktionen, rechts die Statusanzeigen inklusive Verbrauchsdaten. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.



    Dass ich dieses Niveau innerhalb von nur zwei Wochen erreichen konnte, erfüllt mich ehrlich gesagt mit großem Stolz.



    Gestern Nacht ist schließlich noch ein eigenes Dashboard für den Trinnov-Prozessor entstanden. Dort lassen sich Quelle, Presets und Upmixer komfortabel einstellen. Ich würde sagen: Damit ist die Steuerzentrale nun komplett.



    Ganz abgeschlossen ist das Projekt jedoch noch nicht. Als Nächstes steht die Integration des WLAN-Keyboards (Pico) auf dem Plan. Sobald das umgesetzt ist, werden auch madVR und nnD vollständig ins System eingebunden sein.



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    Und warum habe ich so viel Energie in dieses Projekt investiert?


    Zum einen, weil es mir einfach Freude bereitet. Mich motiviert es ungemein, Neues zu lernen, unbekannte Technologien zu verstehen und eigene Lösungen zu entwickeln.


    Zum anderen stand ohnehin der Austausch meiner Harmony-Fernbedienung an, worüber ich bereits berichtet hatte.


    Meine Wahl fiel zunächst auf die Sofabaton X2 – doch die Unfolded Circle Remote 3 ließ mir einfach keine Ruhe. So sehr, dass ich mir schließlich auch dieses Modell bestellt habe. Heute ist sie angekommen. Die Einrichtung steht noch bevor. Eines ist jedoch sicher: Im Vergleich zur Sofabaton wird die Konfiguration deutlich anspruchsvoller sein. Aber aufgeben kommt nicht in Frage.



    Ich bin überzeugt, dass die Kombination aus der Remote 3 und Home Assistant ein völlig neues, professionelles Nutzererlebnis ermöglichen wird. Genau darauf freue ich mich am meisten.



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  • Klasse. 👍

    Du hast Dir genau die richtige Motivation gegeben.


    Die Remote 3 ist haptisch und ästhetisch die perfekte Fernbedienung, leider ohne HomeAssistant nicht integrierbar in eine komplexe Heimkinoumgebung.


    Ich bin schon sehr gespannt auf Dein Feedback. Ich drücke Dir die Daumen.

  • Sehr coole Dokumentation! Ich habe bei mir bereits HomeAssistant für andere Dinge im Haus im Einsatz und möchte zukünftig auch die Heimkino Steuerung darauf umstellen. Man kann damit viele interessante Dinge konfigurieren und die Logik ein wenig von der Universalfernbedienung entfernen, da die Prozesse im HA ablaufen und nicht mehr in der FB (dadurch stabiler als per Infrarot übertragen). Bei mir läuft aktuell eine Logitech Harmony, die diverse Workarounds usw. benötigt, um die Prozesse so laufen zu lassen wie sie sollen. Dazu ist ein alter Lightmanager im Einsatz. Das sollte mit HA deutlich besser funktionieren.


    Ich bin gespannt auf deine Ergebnisse zur Remote 3 mit HA und freue mich auf deine Einschätzung dazu! :)

  • Home Assistant – die letzten Puzzleteile

    Vielleicht nervt es euch langsam, aber ich komme schon wieder mit einem Home-Assistant-Post. In der letzten Woche hatte ich leider kaum Zeit, mich mit der Steuerung zu beschäftigen, weil es in der Firma ziemlich stressig war. Am Wochenende konnte ich mich dafür wieder intensiver mit den Tiefen von Home Assistant beschäftigen.

    Am Montag ist außerdem meine Unfolded Circle Remote 3 angekommen. Damit standen noch zwei Dinge auf meiner Liste: die Einrichtung des WLAN-Keyboards (Namor) und der neuen Fernbedienung.

    Einheitliche Steuerung für Kodi und MPC-HC

    Zuerst musste ich ein Tastaturlayout entwickeln, das sowohl unter Kodi als auch unter MPC-HC gleich funktioniert.

    Eine sehr gute Lösung dafür war die Kodi Keymap, mit der ich die Steuerung beider Systeme erfolgreich zusammenführen konnte.

    Im nächsten Schritt habe ich im Home Assistant für jede Taste ein eigenes Script erstellt. Mit diesen Scripts habe ich anschließend das Dashboard aufgebaut – ähnlich wie bei meinen bisherigen Layouts:

    • auf dem Smartphone untereinander angeordnet

    • auf dem Tablet nebeneinander

    Links befinden sich die Steuerelemente, rechts die Sensoren und Statusanzeigen.

    Dank des WLAN-Keyboards konnte ich außerdem madVR und nnD in mein System integrieren. Nach den ersten Tests konnte ich zufrieden feststellen, dass ich endlich das Ziel erreicht hatte, das ich schon seit Wochen vor Augen hatte.

    Ein neues Dashboard für den JVC

    Im Flow habe ich außerdem spontan ein JVC-Remote-Dashboard erstellt. Dieses bildet nahezu 1:1 die Funktionen der originalen Fernbedienung ab.

    Im Grunde ist es eine reduzierte Dashboard-Ansicht – aber eine sehr praktische, da ein JVC-Controller mit Sensoren und Statusanzeigen bereits vorhanden war.

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    Die Logik hinter dem Start des Heimkinos

    Eine der größten Herausforderungen war die automatisierte Start- und Shutdown-Sequenz für das komplette Heimkino.

    Drei Geräte mussten exakt koordiniert werden:

    • JVC NZ800

    • Trinnov Altitude 32

    • madVR HTPC

    Nach einigen Versuchen ist daraus eine ziemlich elegante Automatisierungslogik entstanden.


    Beim Start passiert Folgendes:

    Zuerst prüft Home Assistant den Status der Sonoff-Steckdose des HTPC. Falls nötig, wird sie kurz ausgeschaltet – dadurch entsteht ein künstlicher Stromausfall.

    Der HTPC ist im BIOS so konfiguriert, dass er nach einem Stromausfall automatisch startet. In meinem Setup funktioniert das zuverlässiger als Wake-on-LAN.


    Danach wird der JVC-Projektor vorbereitet:

    Die Steckdose wird geprüft und gegebenenfalls eingeschaltet.

    Nach fünf Sekunden startet Home Assistant den Projektor.


    Parallel überwache ich den State-Status des Projektors. Sobald dieser von „warming“ auf „ready“ wechselt, startet der Trinnov Altitude 32 per Wake-on-LAN.

    Nach einer Verzögerung von 1 Minute und 10 Sekunden wird die Sonoff-Steckdose des HTPC wieder eingeschaltet und der PC startet.


    Der gesamte Startprozess ist vollständig überwachbar und äußerst zuverlässig.

    Shutdown-Sequenz

    Die Shutdown-Sequenz funktioniert nach der gleichen Logik – nur in umgekehrter Reihenfolge. Um ein versehentliches Ausschalten zu vermeiden, wird sie nur durch einen langen Tastendruck ausgelöst.

    1. Der PC wird über Kodi softwareseitig heruntergefahren.

    2. Sobald der Sonoff-Sensor 0 Watt meldet, schaltet sich der Trinnov aus.

    3. Wenn der Trinnov-Status OFF meldet, beginnt der JVC-Shutdown.

    Der Projektor geht zunächst in den Cooling-Modus, bevor er sich vollständig abschaltet.

    Als ich angefangen habe, mich mit Home Assistant zu beschäftigen, hätte ich mir nie vorstellen können, wohin diese Reise führt. Jetzt habe ich ein System, das alle meine Anforderungen erfüllt.


    Früher habe ich HTWebRemote und die Harmony Elite verwendet. Das war gut – aber dieses Setup ist noch einmal eine ganz andere Liga.

    Ich denke, dieses System ist dem Zoziplex absolut würdig.

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    Unfolded Circle Remote 3

    Kommen wir zur Remote 3.

    Unter der Woche hatte ich nur wenig Zeit zum Einrichten, aber am Freitag habe ich mich intensiver damit beschäftigt.

    Ich hatte bereits viel darüber gelesen und bin mit einer klaren Vorstellung gestartet – die sich allerdings schnell als Sackgasse herausgestellt hat.

    Zuerst habe ich Trinnov und JVC per IR eingerichtet – als Fallback-Lösung. Danach über Integrationen – aber es wollte einfach nicht so funktionieren, wie ich es mir vorgestellt hatte.


    Nach einiger Recherche bin ich schließlich auf die Home-Assistant-Integration von Jackjpowell gestoßen. Ab diesem Punkt lief alles deutlich besser.

    Ich bin systematisch vorgegangen und habe ausschließlich Home-Assistant-Entities verwendet, die ich einzeln zur Fernbedienung hinzugefügt habe.

    Zuerst habe ich die physischen Tasten konfiguriert, ähnlich wie bei einer Harmony-Fernbedienung. Danach kamen die Touchscreen-Seiten:

    • Playback

    • Trinnov

    • JVC NZ800

    • madVR HTPC / nnD

    • Lichtsteuerung

    • Power-Control

    Sobald man die Logik verstanden hat, geht die Einrichtung relativ schnell.

    Ich habe mich dafür entschieden, dass alle Scripts und Logiken im Home Assistant bleiben und die Remote 3 diese lediglich widerspiegelt.


    Das hat einen großen Vorteil: Wenn ich etwas ändern möchte, muss ich nur Home Assistant anpassen, und die Fernbedienung übernimmt die Änderungen automatisch.

    Das Ergebnis ist eine perfekt funktionierende Fernbedienung, die alle meine Anforderungen erfüllt.


    Da ich physische Tasten liebe, aber trotzdem die Flexibilität von Home Assistant nutzen wollte, ist diese Remote für mich die ideale Lösung.


    Natürlich gibt es auch Kritikpunkte.

    Die Fernbedienung selbst fühlt sich sehr hochwertig an, aber die Touchscreen-Buttons sind aktuell noch ziemlich schwach umgesetzt.

    Nach einem Redesign meines Layouts konnte ich allerdings eine brauchbare Oberfläche erstellen.

    Wenn man der Roadmap glauben darf, sollen bald neue Custom-Buttons, Icons und Features kommen.

    Besonders spannend wäre es, wenn die Remote irgendwann Home-Assistant-Karten direkt darstellen könnte.


    Trotzdem bin ich insgesamt sehr zufrieden mit der Remote 3.


    Dort, wo sie stark sein muss – physische Tasten und D-Pad – überzeugt sie wirklich.

    Und ein weiterer großer Vorteil: Die Kommunikation läuft nicht über IR, sondern direkt über das Netzwerk mit Home Assistant.

    Ich kann die Fernbedienung auf jeden Fall empfehlen – aber beim Einrichten sollte man definitiv ein wenig Technik- und IT-Affinität mitbringen.


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  • Zuerst prüft Home Assistant den Status der Sonoff-Steckdose des HTPC. Falls nötig, wird sie kurz ausgeschaltet – dadurch entsteht ein künstlicher Stromausfall.

    Der HTPC ist im BIOS so konfiguriert, dass er nach einem Stromausfall automatisch startet. In meinem Setup funktioniert das zuverlässiger als Wake-on-LAN.


    ....

    Die Shutdown-Sequenz funktioniert nach der gleichen Logik – nur in umgekehrter Reihenfolge. Um ein versehentliches Ausschalten zu vermeiden, wird sie nur durch einen langen Tastendruck ausgelöst.

    Ist das für den PC okay? Nicht dass er irgendwann einen Schad erleidet weil der Strom weg ist. Wäre hier vielleicht eine USV mit kontrolliertem herunterfahren sicherer?


    Langer Tastendruck ist eine Möglichkeit, ich habe das (und die 0dB Schnellwahl) z.B. mit einer Abfrage "bist du sicher" gemacht.


    Aber HA ist in der Tat mächtig und erlaubt nahezu alles was man sich vorstellen kann.

    Bei mir war es dann so viel, dass ich die R3 ungeöffnet (habe sie über die Kickstarter Kampagne gekauft) weiterverkauft habe.

    Es blieb einfach zu wenig übrig dass ich überhaupt fernbediene - weil fast alles automatisiert ist.


    Freut mich aber, dass es bei dir so gut funktioniert und finde die Posts dazu sehr interessant.


    mfg

  • Vielleicht habe ich mich etwas unklar ausgedrückt.


    Wenn ich in der Startsequenz die Smart-Steckdose ausschalte, ist der PC bereits aus. Ich denke daher nicht, dass das Ein- und Ausschalten der Steckdose in diesem Zustand Schaden anrichten kann – aber vielleicht liege ich auch falsch.


    Beim Herunterfahren schalte ich den PC dagegen ganz normal per Software aus, also über den kompletten Shutdown-Prozess. Deshalb sollte auch dort eigentlich kein Problem entstehen.


    Und ja, mit Home Assistant kann man fast alles machen – der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Trotzdem mag ich, wie schon gesagt, auch physische Tasten. Im Alltag finde ich sie einfach viel praktischer und präziser als die Steuerung über ein Tablet. Verwendest du überhaupt kein Fernbedienung? Nur Tablet?

  • Ah... Wenn der PC schon aus/heruntergefahren ist, dann ist alles gut.


    Ich verwende dann fast nur noch die AppleTV FB.

    Laut/leise geht und die Auswahl Buttons.


    Hier "fehlt" nur ein Button für lens memory, wenn doch Mal ein 16:9 Inhalt geschaut wird.


    Einschalten heißt bei mir schon bevor ich in den Keller gehe am Handy ein. Da könnte man freilich noch irgendwo eine Hardware Taster hin machen. (Langer Druck Doppel Belegung auf einen smarten Lichtschalter z.B.).


    Aber das ganze per HA zu machen war die Investition die das HK von Komfort extrem nach vorne gebracht hat.

    Und seit die ersten Bugs ausgemerzt sind, läuft das super stabil.


    mfg

  • Bei mir läuft HA auch stabil. Ich wollte eigentlich nur ausprobieren... :-)

    In Synology NAS in Docker installiert und.... wissen wir schon...


    vielleicht später kann ich HA umziehen, eine HA Server zu kaufen, aber momentan nicht notwendig. Synology hat genug Kraft.

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