Hi Viktor,
selber gesägt und gespachtelt oder hattest du fachkundige Hilfe?
Sieht gut aus.
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Hi Viktor,
selber gesägt und gespachtelt oder hattest du fachkundige Hilfe?
Sieht gut aus.
Respekt an deine Frau für ihr Verständnis! Die halte dir bloß warm 😂
Hi Viktor,
selber gesägt und gespachtelt oder hattest du fachkundige Hilfe?
Sieht gut aus.
Ich kann die Lorbeeren nicht allein einheimsen, ich hatte fachkundige Hilfe bei den Aussparungen und der Tür. Handwerker sprangen genug im Haus herum. An mein Heiligtum durfte nur einer ;)
Display Moreähhhh, mmmhhhh, ohhh
das ist aber keine tragende Wand, oder?
LG
Uwe
Nein, die Wand wurde nachträglich eingezogen. Interessanterweise vor 30Jahren vom selben Fachmann, der mir geholfen hat die Aussparungen für die Subwoofer/ Lautsprecher zu machen.
Schallschutztür im WC!
LG
Uwe
Das Bad im Keller kam nachträglich, ursprünglich war es eine Waschküche.
Als ich eine Schallschutztüre zum Kino bestellt habe, wurden ZWEI geliefert.
Ich habe das ehrlicherweise angemerkt, und durfte diese behalten..die habe ich dann zum Bad installieren lassen- da wir eine Waschmaschine und einen Trockner im Raum haben ist das perfekt gelaufen.
Immer wieder schön wie positiv bekloppt hier viele sind. Schönes Kino Viktor.
Von Farben, Stopfen und Steckspielen ![]()
..paint it white
..paint it black
Jetzt wird es Zeit Kisten in den Keller zu schleppen
So sollen die Kistchen auf der Technikraumseite zukünftig fixiert werden
Erste Lage Dämmmaterial zur "Entkopplung". Der untere Schaumstoff ist "Dibapur"- schwarzer Schaumstoff, der eigentlich bei günstigen Matratzen eingesetzt wird
Es läuft, schnelle erste Erfolge, die restlichen Schlitze werden zugestopft
Jetzt kommt der zweite Teil, die Frontlautsprecher-
Dieses Foto zeigt ein Problem, ich habe ZU WENIG Luft gelassen- das heißt wieder zurück auf Los und von vorne? Nach einem Wutausbruch, gefolgt von Lachen über die eigene Dummheit habe ich eine XXL Handfeile ausgepackt und die fehlenden 0,5-1 cm händisch raus gefeilt. Das ging am schnellsten. (ganz sicher nicht am besten, und schon gar nicht am elegantesten)
So sieht das Ganze noch unverkabelt im Technikraum aus - Front left und right sind eingedreht auf den Hörplatz
Und so sieht die künftige Front aus- ich werde diese so nie sehen...
to be continued - die nächste Episode wird sehr spannend
Display MoreVon Farben, Stopfen und Steckspielen
Dieses Foto zeigt ein Problem, ich habe ZU WENIG Luft gelassen- das heißt wieder zurück auf Los und von vorne? Nach einem Wutausbruch, gefolgt von Lachen über die eigene Dummheit habe ich eine XXL Handfeile ausgepackt und die fehlenden 0,5-1 cm händisch raus gefeilt. Das ging am schnellsten. (ganz sicher nicht am besten, und schon gar nicht am elegantesten)
to be continued - die nächste Episode wird sehr spannend
... der Weg ist das Ziel. ![]()
Hast Du keinen Oszillierer? .... Schleifscheibe drauf und so etwas ist schnell erledigt.
... der Weg ist das Ziel.
Hast Du keinen Oszillierer? .... Schleifscheibe drauf und so etwas ist schnell erledigt.
Leider nein, was Werkzeuge angeht, bin ich absoluter Laie - erst hier im Forum lerne ich, was es alles für ausgefeilte Gerätschaften gibt.
Ich muss auch ehrlich zugeben, dass der Kinobau für mich Mittel zum Zweck ist. So richtig gerne bastle ich (meist) nicht herum.
Einfach fragen Viktor.
Auch wenn es jetzt zu spät ist
Ist auch eine Lücke, nur etwas größer 😜
Den Dreck willst du aber auch nicht haben. Ich finde eine Feile da auf jeden Fall anstrengender aber wohnraumtauglicher und ist ja nun eh erfolgreich erledigt ![]()
Den Dreck willst du aber auch nicht haben. Ich finde eine Feile da auf jeden Fall anstrengender aber wohnraumtauglicher und ist ja nun eh erfolgreich erledigt
Um das Ganze zu relativieren, die Aktion mit der Feile hat in Summe 2 Stunden gekostet (mit Staubbeseitigung).
Was wirklich ärgerlich war:
Die Arbeit mit den Schienen und dem Verspachteln war quasi umsonst an diesem Ausschnitt. Da ich gemessen und geplant habe, kann ich niemandem die Schuld in die Schuhe schieben ![]()
Falls jemand mitliest, der einen ähnlichen Plan verfolgt: ausreichend Puffer für die Lautsprecher einplanen. ![]()
Die Arbeit mit den Schienen und dem Verspachteln war quasi umsonst an diesem Ausschnitt.
Diese Momente kenne ich nur zu gut. Wenn es innerlich „brodelt“ und man sich selbst Ohrfeigen könnte 🙄
Zeit für ein Kino
Nachdem die meisten groben Arbeiten abgeschlossen sind, soll es nun langsam um alles gehen, was zum Filme schauen, nötig ist,
Die Leinwand
Ich hatte eine nicht akustisch transparente Kontrastleinwand in 340 cm Breite installiert. Dass ich eine neue brauche, war auch Teil der langen Planungsphase des Umbaus, oder anders ausgedrückt: Ich habe nicht die Leinwand gefunden zu dem Preis, den ich bereit war, zu bezahlen.
Nach zahlreichen Kinobesuchen im Forum hatte ich eine sehr klare Vorstellung was ich möchte!
- mindestens 350 cm, aber am liebsten von Wand zu Wand
- akustisch transparent - nach Möglichkeit ohne zu hohe Bedämpfung - es gibt EQs aber am besten, man braucht die nicht
- möglichst hoher Gain ohne Tricks (=keine Beschichtung die Hotspots begünstigt, oder zu stark Blickwinkel abhängig ist)
- unbedingt ein gewebtes Tuch, die Löcher in den Folien sehe ich leider immer (Einbildung?)
Ich wollte eigentlich schon seit Jahren eine "Screen Research Clearpix Ultimate", diese erfüllt alle oben genannten Kriterien, hat aber Ihren Preis.
(Und der ist in Relation zur XY Screen wirklich hoch-aber wie heißt es so schön die letzten Prozente kosten einen unverhältnismäßig hohen Aufschlag - wäre nicht das Glück mit mir hätte ich in China die XY bestellt)
Eine Leinwand hat man schließlich für VIELE Jahre, daher ist der Gebrauchtmarkt auch entsprechend dünn aufgestellt, es sei denn.....
Jemand zieht um, und hat eine sehr große Leinwand, welche nicht mehr zur neuen Wohnsituation passt.
Und so begab sich der (für mich) sehr glückliche Umstand, das in Stuttgart eine riesengroße Deckeneinbauleinwand in 370 cm Breite verfügbar wurde, diese war in einem 440 cm breitem Metallkasten mit über 100 kg Gesamtgewicht untergebracht. Seit diese zum Verkauf eingestellt wurde, hab ich die beobachtet: Der Preis war attraktiv, aber wie befördere ich das Monster? Beim letzten Sommerfest ergab sich die Möglichkeit das genauer zu besprechen. DANKE Danur78 - Deine Leinwand wird in Ehren gehalten.
Die Leinwand wurde in einer Garage aufbewahrt, und hat diese gleichzeitig blockiert
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SAKRILEG: Ich habe quasi ein Herz herausgeschnitten, das Tuch wurde mit einem Cuttermesser entfernt- zum Glück war der Vor& Nachlauf ausreichend dimensioniert. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich nicht mal das benötigte Werkzeug zur Öffnung des Kastens dabei hatte, Danur78 musste mir aushelfen. Im Hintergrund sieht man meinen Freund John Buckner, mit dem man Pferde stehlen oder aber auch Leinwandschändung betreiben kann.
Nach der Tat ging es noch zu einem wunderbaren Heimkinobesuch zu Danur78 und hinterher zusammen auf den Stuttgarter Stammtisch.
Den vorgefrästen Rahmen hat mir John Buckner an diesem Tag als Bausatz mit Schrauben selbst vorbeigebracht (VIELEN DANK). Dabei musste alles sehr schnell gehen. Was für ein Service!
Der Rahmen wurde zusammengesetzt und geschwärzt- Zeit für eine Anprobe und die Festlegung der Höhe der Aufhängung
Passt! Nur noch die Subwoofer sichern, dass die nicht im Betrieb aus der Wand fallen und gegen die Kammfiltereffekte den altbekannten Schaumstoff in Waffeloptik um LCR kleben (und es gefällt mir zu puzzeln)
Um den Rahmen noch Adamantium ankleben, rechts das graue Molton entfernen und mit Adamantium Reference Stoff ersetzen
Das Tuch wurde nun mittels Tacker und Schwarmwissen aus dem Forum angebracht, ich finde den Topik auf die Schnelle nicht.
Natürlich hat mein Tacker nach 20Jahren Dienst versagt und ich musste in den Baumarkt fahren, um einen neuen zu kaufen (Samstag Abend...) -
Die verbliebenen "weißen" Stellen wurden noch beseitigt. Schwarze Kabelkanäle mussten bestellt werden, die scheinen in Baumärkten nicht gängig zu sein.
Zumindest im vorderen Drittel wurde eine schwarze Höhle erschaffen! Ich bin zufrieden. GANZ anderer Raumeindruck zu vorher. Die Leinwand ist jetzt 370 cm breit, zwar nicht von Wand zu Wand, aber gefühlt nahe dran. Natürlich war mir zu diesem Moment klar, dass ich nicht die Leinwand komplett ausleuchten kann. John Buckner hat aber den entscheidenden Hinweis gegeben: Der ganze Aufwand um dann das Tuch zu beschneiden? Wer weiß, wann ich auf die Idee komme etwas zu ändern und umzubauen.
Wie recht er haben sollte!
...to be continued...
Hallo Viktor, Glückwunsch zum erfolgreichen Umbau und zur neuen Leinwand
Sehr gute Wahl! Bin mit meiner SR ultimate white LW nach wie vor sehr glücklich. Das Tuch klaut fast gar nichts am Hochton und ist dabei immer noch relativ hell.
Ich möchte nicht wissen, was die Nachbarn gedacht haben, als ihr die Leinwand auf dem Boden, vor der Garage zerlegt habt.
Da sind sie wieder, die Bekloppten.
![]()
Sehr geil.
Weiter so.
Hallo Viktor, Glückwunsch zum erfolgreichen Umbau und zur neuen Leinwand
Sehr gute Wahl! Bin mit meiner SR ultimate white LW nach wie vor sehr glücklich. Das Tuch klaut fast gar nichts am Hochton und ist dabei immer noch relativ hell.
Ich habe Deine Beobachtungen und Beschreibungen sowie Messungen verfolgt.
Ebenfalls interessant war die "Elunevision" - aber die wäre wohl dunkler und schwerer zu beschaffen gewesen
Ich habe auch die Dreamvison V7 bzw deren "leichteren" Nachfolger x1 erwogen, sicher auch ein tolles Tuch!
Und wie bereits angedeutet ist auch das Tuch von XY sehr solide.....
...dann fügen wir mal die Puzzlestücke zusammen und ein Fazit!
Das Rack wurde diverse Male umgebaut, zuletzt als ich von Grobalt die großartigen Endstufen geliefert bekam, jetzt hat sich in der Technik etwas geändert und es wurde Zeit die Technik neu zu verkabeln...dieses Mal mit mehr System und Ordnung. Der Besuch bei Stephan V.ideo hatte Folgen....
Noch sieht es ordentlich aus... der aufmerksame Mitleser fragt sich, wieso 12 Kanäle für die Subwoofer?
Ein Zwischenstand, die Rollen des Racks haben inzwischen bereits Kilometer zurückgelegt.
Eine schnelle Einmessung für das SBA...dabei wurde es mittels Xilica vorentzerrt (das könnte die Trinnov eigentlich alles auch, die Software war allerdings buggy daher der Umweg)
Zum Umbau gehört auch, das Optimum aus dem Projektor herauszuholen, dazu hatte ich fachkundige Hilfe von Armin289. An dieser Stelle vielen lieben Dank- das Ergebnis hat mich dermaßen überzeugt, das es sich wie ein Neugerät angefühlt hat. Der Projektor hatte seine letzte Kalibrierung vor 3 Jahren..in der Zeit hat sich einiges getan und nach einem Leinwandwechsel empfiehlt sich eine neue Einmessung. Über die Jahre hat auch der Gamma/Kontrastdrift dem Sony zugesetzt. Nach dem Besuch war davon nichts mehr zu sehen, ein plastisches, farbenfrohes Bild war wieder vorhanden. Armin289 ist nicht nur ein passionierter Kalibrierer, sondern auch ein sehr angenehmer Mensch mit fundiertem Wissen. Stunden vergehen wie im Flug.
Und nun das Wichtigste: Wie klingt es, hat sich der Umbau gelohnt?
Ja unbedingt, die optischen Veränderungen waren überfällig:
1) Eine cleane Front ist Gold wert und (mir) für die Immersion sehr wichtig.
2) Der Raumeindruck ist ein ganz anderer, die Subwoofer in der Front, neben und hinter dem Sofa sind weg.
3) Ich kann 310 cm ausleuchten, den Rest habe ich mit einem Abalon Schienensystem und 2 schwarzen Vorhängen auf Knopfdruck maskierbar. Oberhalb der Leinwand habe ich eine elektrische Leinwand mit Adamantium beklebt um vertikal maskieren zu können- ich kann auf Knopfdruck von 16:9 auf 21:9 umschalten und umgekehrt.
Also alles gut Ende gut und Umbau fertig, womöglich sogar das Kino fertig?
Ein ganz klares Jein, es gibt Akustik, und als Teil der Physik ist das ein unabänderliches Naturgesetz.
In den besuchten Kinos (mit für mich realisierbarem Basskonzept) haben mir meist die mit SBAs zugesagt. Ganz besonders das von John Buckner. Hier passt Bass technisch für mich alles- es ist BRACHIAL und dabei präzise. Dieser Kickbass in Kombination mit dem Donner und Grollen im Tiefbass. Und das ganze "lediglich" mit 6 12" Subwoofern in der Front. Es ist kein Zufall, dass ich dieselben ScanSpeak Chassis in geschlossenen Gehäusen mit selbem Volumen gewählt habe.
Jeder Raum ist anders, und meiner verhält sich anders als Daniels. Aufmerksame Forenleser wissen, dass zu einem SBA eine rückseitige Dämmung mit 60 cm dazugehört, alternativ könnte man sich an Folienschwingern versuchen oder aktive Auslöschung betreiben oder oder oder... das ist mir bewusst gewesen, Moe hat mich auch explizit darauf hingewiesen und ich habe das Prinzip Hoffnung verfolgt: Bei mir wird alles anders sein und klingt geil ohne Dämmung.
Tut es leider nicht: Durch die fehlende Absorption klingt der Bass matschig (trotz toller Messung, siehe oben). Je tiefer die Frequenz, desto länger der Nachhall und ich habe auch noch eine Auslöschung am Hörplatz im Bereich des Kicks... und auch der Mittelton schmiert zu- damit war es sogar ein Rückschritt zu dem Multisub von früher- hier konnte man die unzureichenden Akustikmaßnahmen auf dem Hörplatz "kaschieren".
Es hört sich an dieser Stelle sehr kritisch an, nicht falsch verstehen, zu jedem (betriebsbereitem) Zeitpunkt konnte man super Filme schauen und den Ton genießen und natürlich auch spüren. Meine Erwartungshaltung ist nur recht hoch, nach dem Umbau noch deutlich höher- und deswegen war ich nicht restlos zufrieden.
Das war zu erwarten und damit geht es weiter, aber das ist eine andere Geschichte
...to be continued...
Die Physik macht nicht, was ich will...
... also muss ein neuer Plan her. Ok, so ganz neu doch auch nicht..denn ich bin vorbereitet. Das obige Ergebnis war erwartbar und da meine Platzverhältnisse bescheiden sind,,,aber seht selbst.
Brainstorming aka Ausschlussverfahren:
a) dicke rückseitige Dämmung - NEIN kein Platz
b) Folienschwinger/ Plattenschwinger - NEIN ich habe so gar keinen Ansatz dafür-, Experimente? Eigentlich ich will nur Filme schauen
c) Aktive Absorber - NEIN da bräuchte ich 4Stück? Das wird zu teuer
d) DBA statt SBA? - HMM...ok aber wie ?
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Das ist die Rückwand:
Problem 1: Fenster - das möchte ich behalten
Problem 2: Heizkörper - will ich auch behalten
Problem 3: Platzmangel in der Tiefe
Denk an die Lösung, nicht das Problem: Moe hatte auch fix Lösungen.
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Dieses flache Kistchen ist/war die neueste Kreation von Speaker Base
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Die benötigten 4 zusätzlichen ScanSpeak Chassis konnte ich geschickt bei beckersounds erwerben (DANKE)
..hier ein erster Probelauf (mit meinem Finger im Bild):
a) Fenster
- Der Sub links oben ist an Schwerlastauszügen befestigt - ich kann das Fenster bei Bedarf öffnen
b) Heizung
- Ein DBA funktioniert auch mit einer kleineren Gitterdichte, in meinen 16,4 qm bestimmt!
a) Platzmangel
- weniger als 20 cm fallen deutlich weniger ins Gewicht als die Subwoofer, welche vorher auf dem Boden herumstanden
Ich habe zum Glück genug Endstufenkanäle geplant, um jedes Chassis einzeln anzufahren, zusätzlich habe ich bereits alle Leitungen beim letzten Umbau "sicherheitshalber" gezogen.
Provisorischer Aufbau, das Messmikrofon steht bereit:
Variante 1 war eine Einmessung als Multisub mit 5 Kanälen - die Chassis über und unter jedem Lautsprecher wurden zusammengefasst.
Variante 2 war eine Einmessung mit WaveForming - der Trinnov eigenen Lösung zur Basskontrolle
Variante 3 sollte eine EInmessung als DBA werden - wurde bis heute nicht gut umgesetzt
Auch wenn die Messkurven von Trinnov nicht so schön ausgesehen haben, war Variante 2 schon eine deutliche Hörverbesserung zum bisherigen SBA.
Auch Variante 1 mit MultiSub war vorentzerrt brauchbar.
Hier sieht man das fast finale Ergebnis- ich habe mir vorgenommen, das irgendwann cleaner zu gestalten. Das Sofa ist zumindest aufgeräumt.
Im Detail gibt es durchaus Verbesserungspotential, aber ich kann endlich wieder zufrieden Filme schauen...
Es könnte so schön sein...
Aber das ist eine andere Geschichte...
to be continued..
Ein guter Krimi besteht nie aus nur einem Akt, bin gespannt was jetzt noch kommt! Tolles Projekt und Kino 👍
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