Das Lakeline entsteht ... irgendwann

  • Oder solche MPX Ringe fräsen und von innen drauf leimen, mache ich immer gerne.

    Das sind super aus, aber ich glaube da verbrauche ich mehr Material als wirklich nötig

    In Spanplatte entweder noch mpx oder so unter die Schraublöcher Leimen, dann kann man holzschrauben nehmen. Ansonsten einschlagmuttern. Die würde ich aber mit 2 kleinen Schrauben von hinten sichern.

    Die Idee gefällt mir. Vorallem kann ich dann kleiner Stücke nehmen.

  • Also ich fräse so Zusatz Ringe immer aus alten Ausschnitten von größeren Treibern

    Heb das immer auf

    Also eher dann Reste Verwertung

    Ich habe leider noch keine Restesammlung auf die ich zurückgreifen kann :(

    Auch in der Werkstatt gibt es nur das Nötigste mit evtl weiteren Neuanschaffungen.

    Ich beneide , was mache hier im Forum so alles rumstehen haben.


    Momentan sieht es bei mir/uns so aus:

    - Akkuschrauber (ich möchte noch einen), Bohrmaschine, Schlagbohrmaschine

    - Stichsäge

    - Handkreissäge

    - Kappsäge (angeschafft beim Bau der jetztigen Baffelwall im Wohnzimmer)

    - Oberfräse (besitze Ich seit Anfang dieser Woche)

    Was mir vlt fehlt. ist eine Tischkreissäge, die aber momentan keinen Platz findet.

    Fast alles wofür man diese evtl bräuchte (typischerweise alle "Platten") plane Ich so, dass es im Baumarkt fertig gesägt wird oder greife dann zur Handkreissäge.

    Balken, Latten etc. hol ich beim örtlichen Holzhändler. Vor dem Kauf der Kappsäge habe ich tatsächlich fast alles von Hand gesägt! :mad:

  • Für eine Handkreissäge würde ich auf jedenfall eine Anlegeschiene empfehlen. Damit habe ich im Kino viel gemacht. Dafür würde ich die Tischkreissäge weglassen und lieber eine gute Kappsäge empfehlen.

  • So soll es sein, jeder das Werkzeug mit dem er gut kann.


    Mit meiner Anlegeschiene ist ein millimetergenauer Zuschnitt von Platten über 2m kein Thema. Daher habe ich nie über eine Tischkreissäge nachgedacht.

  • Und so ein Teil ist auch super wertvoll:


    https://www.lautsprechershop.de/hifi/fraeszirkel.htm

    einen Fräszirkel habe ich schon und auch heute erflogreich eingesetzt.

    Für eine Handkreissäge würde ich auf jedenfall eine Anlegeschiene empfehlen. Damit habe ich im Kino viel gemacht. Dafür würde ich die Tischkreissäge weglassen und lieber eine gute Kappsäge empfehlen.

    Die Schiene werde Ich mal auf meine Liste packen. Das hatte ich auch schon überlegt.

    Die Handkreissäge hat einen Parallelanschlag, den habe ich aber noch nie verwendet.

    Eine Kappsäge habe ich ja bereits .

  • 5 weitere Gehäuse (ohne Frontplatte) habe ich heute fertig gestellt. Jetzt fehlen mir erst mal wieder Schrauben und noch Leim.

    Montag oder Dienstag gehts dann weiter und Ich werde dann noch den Rest der Teile Im Baumarkt zusägen lassen.

  • kurzes Update:

    - 12 Gehäuse sind geklebt und verschraubt ohne Frontplatte (Der Rest wird morgen fertig)

    - alle Frontplatten sind gefräst

    - Multiplexstücke zur Aufdopplung der Schrauben am Chasis sind vorbereitet und müssen dann aber noch am Gehäuse geklebt und bündiggefräst werden.

    - Buchsen und passende Schrauben sind da.

    - die Fronten werden mit schwarzem DC-Fix beklebt

    - leider fehlen mir noch ein paar Kleinigkeiten, die Dienstag ankommen sollten, aber immer noch nicht da sind ...

  • In Spanplatte entweder noch mpx oder so unter die Schraublöcher Leimen, dann kann man holzschrauben nehmen. Ansonsten einschlagmuttern. Die würde ich aber mit 2 kleinen Schrauben von hinten sichern.

    Ich habe das nun so gelöst:

    Jede Leiste ist verklebt und mit zwei Schrauben befestigt. In dieser Testfront sind die Schrauben von vorne.

    Bei allen weiteren Fronten werden morgen die Leisten bündiggefräst und diese sind von unten verschraubt.

    Das Chasis wird dann leicht gedreht und jeweils zwei der Befestigungspunkte treffen dann perfekt auf die Multiplexleisten.


    Und hier ist der Stapel an Gehäusen:

    15x identisch + 1x mal die Version an der Pumpe, die flacher ist (gleiches Netto Volumen)

  • Hat das außer den Kosten noch Gründe, warum du dich beim Material für Rohspan entschieden hast?

    die Kosten waren der Hautpgrund ja.

    Ich hatte außerdem das Gefühl, dass das Fräsen im Vergleich zu MDF weniger Feinstaub erzeugt (Ich habe das aber selber nicht getestet)

    Bei der Stabilität habe ich keine Bedenken.

  • Ja das ist auch so, der Staub setzt sich viel schneller und verteilt sich nicht so. Zudem ist span etwas stoßfester aber bricht schneller an den kanten der verdichteten Oberfläche weg. Für sägeblatt und Fräser jedoch eine deutlich höhere Belastung als bei mdf.

    auch gewerblich als User "Speaker Base" unterwegs

  • Ja das ist auch so, der Staub setzt sich viel schneller und verteilt sich nicht so. Zudem ist span etwas stoßfester aber bricht schneller an den kanten der verdichteten Oberfläche weg. Für sägeblatt und Fräser jedoch eine deutlich höhere Belastung als bei mdf.

    Das war auch so schon eine Mega Sauerei beim Fräsen. :zwinker2:

    Die Multiplexleisten sind dann aber wohl noch etwas weniger staubig.


    Ich hatte tatsächlich keine Ausbrüche bei der Verarbeitung der Spanplatten, aber eine Bodenplatte ist aus kleiner Höhe runtergefallen und hat an einer Ecke eine Macke außen. Die Bodenplatte war aber trotzdem noch brauchbar.

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